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0 [Rezension] Der Zauber von Immderda (2) - Ein Hellseher sieht schwarz von Dominique Valente



 
         Titel: Der Zauber von Immerda - Ein Hellseher sieht schwarz
         Autor: Dominique Valente
         Altersempfehlung: ab 9 Jahre
        Übersetzer: Sandra Knuffinke, Jessika Komina
         Seitenanzahl: 304
         Reihe: 2/3
         Preis: 15,00 € [D]
         ISBN: 978-3-7373-5688-6
         Verlag: Fischer Verlage




 

 

~ Achtung! Spoiler zu Band 1 nicht ausgeschlossen!~

 

Rezi:  Der Zauber von Immerda (1)



  Inhalt

Die kleine Hexe Anemona hat mithilfe ihrer magischen Fähigkeiten gerade die Welt gerettet – aber plötzlich scheint ihr Talent, Dinge wiederzufinden, zu schwinden. Ausgerechnet jetzt! Denn der Dunkelseher Arno Dazumal braucht dringend ihre Hilfe: Entführer wollen ihn verschleppen und er hofft, dass Anemona ihn wiederfinden kann. Um Arnos Spur aufzunehmen, müssen Anemona und ihre Freunde in die gefährliche Unterwelt von Nimmerda reisen. Werden sie Arno Dazumal hier wirklich retten?
Der zweite Band der phantasievollen Serie um Anemona und die magische Welt von Immerda: bezaubernd und sprachwitzig! Ausgestattet mit vielen Bildern von Sarah Warburton. (Quelle: Fischer Verlage)

1 [Rezension] Land of Stories (4) - Ein Königreich in Gefahr von Chris Colfer

 


         Titel: Land of Stories (4) - Ein Königreich in Gefahr
         Autor: Chris Colfer
         Altersempfehlung: ab 10 Jahre
         Übersetzer: Fabienne Pfeiffer
         Seitenanzahl: 400
         Reihe: -
         Preis: 13,00 € [D]
         ISBN: 978-3-7335-0509-7
         Verlag: Fischer Verlage




 

 

 

 

~ Achtung! Spoiler zu Band 1-3 nicht ausgeschlossen!~

 

Rezi: Land of Stories (1)

Rezi: Land of Stories (2)



  Inhalt


Alarm im magischen Land: Der Maskierte Mann ist auf freiem Fuß und rekrutiert die dunkelsten Verbündeten, um das Märchenreich vollständig zu zerstören! Für Alex und Conner beginnt ein Wettlauf durch die phantastischen Länder ihrer liebsten Geschichten. Können die Zwillinge den Maskierten Mann einholen, oder ist er ihnen so lange einen Schritt voraus, bis alles zu spät ist? (Quelle: Fischer Verlage)

 

 Meine Meinung zum Buch


Gestaltung: Bereits von der Idee seiner Märchenwelt war ich begeistert. Schnell folgte damals Band 2 und auch Band 3 und nun halte ich den mittlerweile vierten Band dieser mehr als großartigen Reihe in den Händen. Chris Colfer beweist immer wieder aufs Neue, welche Genialität in ihm steckt. Nach dem mehr als fiesen Ende von Band drei, welches zudem ungemein viele Fragen aufwarf, konnte ich es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Band 4 schmiegt sich optisch in die restlichen Bücher ein und als Gesamtheit sieht die Reihe im Regal einfach nur klasse aus. 

Einstieg: Wie ich es schon aus den Vorgängern kannte, knüpft auch hier Chris Colfer direkt an die Geschehnisse vom 3. Band an. Die Enthüllung des Maskenmannes ist nur wenige Wochen her und die Zwillinge versuchen nun mit vereinten Kräften diesen Mann aufzuspüren. Diese mehr als waghalsige Suche verleiht der Geschichte von Anfang an die nötige Spannung, so dass ich direkt in den Seiten fest hing und voller Vorfreude die Kapitel verschlang. Dabei ist der Schreibstil gewohnt locker und angenehm zu lesen, besonders durch die richtige Menge Witz und Humor, war ich schnell wieder in der Geschichte gefangen. Auch sind die gewohnten Helden wie Jack, Froggy, Rotkäppchen, Goldlöckchen und natürlich Alex und Conner an erster Stelle. Es ist einfach, als wäre keine Zeit vergangen.

Charaktere: Der Autor hat in seinen zahlreichen Seiten Figuren geschaffen, die ich so sehr ins Herz geschlossen habe, dass es mich schon traurig stimmt diese in wenigen Bänden endgültig ziehen zu lassen. Schön ist es, dass jede Figur ihre ganz eigene Entwicklung durchlebt. Seien es die Zwillinge, die über die Bände so reif und erwachsen geworden sind und denen kein Weg zu schwer ist, oder die zahlreichen Nebenfiguren, wie Goldlöckchen und Jack, die zwar nach und nach zur Ruhe kommen, aber dennoch keine Fragen stellen, wenn es darum geht eine Gefahr abzuwenden. Ebenso Froggy, den ich anfangs nur als stillen Begleiter erlebt habe, der aber mittlerweile genauso wichtig für die Geschichte geworden ist, wie alle anderen. Am meisten hat mich jedoch die Entwicklung von Rotkäppchen fasziniert. Denn neben der tödlichen Gefahr, die über das gesamte Märchenland zieht, hat sie in diesem Band mit ihrem eigenen Schicksal zu kämpfen. Wahnsinn, wie vielschichtig all die Figuren sind. Unglaublich gut hat mir gefallen, dass die Freunde mittlerweile zu einer ganz eigenen Familie gewachsen sind und jeder sofort hilft und dann die Fragen stellt. Denn nur gemeinsam können sie den Maskenmann aufhalten. Neben den bekannten Gesichtern, gelingt es dem Autor sehr geschickt neue, aber Märchenfans keineswegs fremde, Figuren einzuflechten, was die Geschichte noch abwechslungsreicher macht. 

Handlung: Dass eine große Gefahr über der Märchenwelt droht, spürte ich schon zum Ende des dritten Bandes. Diese ist hier aber noch greifbarer. Förmlich in jedem Kapitel spürte man die dunkle Gefahr, die wie ein Damoklesschwert über unsere Helden schwebte. Gut gefallen hat mir, dass wir in diesem Band auch andere Welten kennen lernen, was wiederum zeigt, wie enorm der Ideenreichtum des Autors ist. So ist es völlig normal das Figur X aus dem Märchen mit Figur Y aus einer andere Geschichte agiert. Es hat so viel Spaß gemacht, all die zahlreichen Figuren der bekannten Geschichten in einer anderen Form wieder zu sehen. Sehr gut hat mir der Aspekt der Freundschaft gefallen. Denn auch hier, bzw. gerade in diesem Band stand Zusammenhalt und gemeinsame Stärke an erster Stelle. Chris Colfer geht hier zu dem auf das große Ganze und zeigt, dass es nicht immer alles einfach ist, sondern dass selbst Helden die ein oder andere Niederlage bewältigen müssen. Dies legt einen fulminativen Grundstein für die kommenden Bände. Gerade nach dem wieder einmal gelungenen und fiesen Ende, habe ich doch den einen oder anderen Klärungsbedarf. 

Schreibstil: Chris Colfers Schreibstil ist unverkennbar. Er bringt die nötige Spannung rein, die eine gute Geschichte braucht. Er baut Überraschungen und Wendungen ein, die ich zu keiner Zeit habe kommen sehen, dadurch ist das Spannungslevel konstant hoch und es wird zu keinem Moment langweilig. Zudem merkt man, dass die gesamte Geschichte immer düsterer wird, was mir wahnsinnig gut gefällt. So fügt er Passagen zu, bei denen ich beim besten Willen nicht weiß, wie er das wieder lösen will. Auch dieser vierte Band sprüht nur vor Genialität. Die Art und Weise wie er einzelne Geschichten zusammenführt macht wahnsinnig Spaß. Es ist einfach, als muss es genauso sein. Diese Harmonie zwischen den einzelnen Geschichten ist in sich stimmig. Und das liebe ich so sehr an seinen Geschichten. Ich bin einfach nur hin und weg und ziehe meinen Hut vor dieser Schreibkunst!



Mein Urteil 

Wie sollte es auch anders sein, hat mich Chris Colfer auch hier wieder auf ganzer Linie überzeugen können. Langsam spitzt sich die Lage zu und die düstere Gefahr spürte ich als Leser an jeder Stelle. In "Land of Stories (4) - Ein Königreich in Gefahr" beweist er wieder einmal, dass er in der Autorenwelt absolut richtig ist. Seine Geschichte sprüht nur vor Magie, Harmonie und Genialität. Es ist einfach alles in sich stimmig. Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen der bekannten und neuen Helden und Abenteurer und warte sehnsüchtig auf den 5. Band. Ich vergebe 5 von 5 Welten für die geniale Fortsetzung!

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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken



2 [Rezension] Der Zauber von Immerda (1) - Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag von Dominique Valente




         Titel: Der Zauber von Immerda (1) - Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag
         Autor: Dominique Valente
         Altersempfehlung: ab 9 Jahre
         Übersetzer: Sandra Knuffinke, Jessica Komina
         Seitenanzahl: 304
         Reihe: 1/?
         Preis: 15,00 € [D]
         ISBN: 978-3-7373-5687-9
         Verlag: Fischer Verlage












 

  Inhalt


In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte Gebisse handelt (Igitt!). Bis eines Tages Moreg Vaine, die mächtigste aller Hexen, Anemona um Hilfe bittet: Der letzte Dienstag ist verloren gegangen – und einzig Anemona kann ihn wiederfinden. Zusammen mit Oswald, dem miesgelaunten Monster von unter dem Bett, begibt Anemona sich auf die Suche nach dem verlorenen Tag und einem uralten Zauber, der ganz Immerda zu bedrohen vermag …

Originell, bestechend humorvoll, voller Phantasie und überraschender Wendungen: Band 1 der phantastischen Serie um die Hexe Anemona und das magische Land Immerda. (Quelle: Fischer Verlage)


2 [Rezension] Land of Stories (2) - Die Rückkehr der Zauberin von Chris Colfer



         Titel: Land of Stories (2) - Die Rückkehr der Zauberin
         Autor: Chris Colfer
         Altersempfehlung: ab 10
         Übersetzer: Fabienne Pfeiffer
         Seitenanzahl: 576
         Reihe: 2/7
         Preis: 18,00 € [D]
         ISBN:  978-3-7373-5633-6
         Verlag: Fischer Verlage











~ Achtung! Spoiler zu Band 1 nicht ausgeschlossen!~


Rezi: Land of Stories (1)

  Inhalt


Das magische Land der Geschichten wird von einer düsteren Bedrohung heimgesucht: Die böse Zauberin ist zurück und hat die Mutter der Zwillinge entführt, um sie alle zu erpressen. Alex und ihr Bruder Conner müssen erneut in das magische Land reisen, sonst sehen sie ihre Mutter womöglich nie wieder! Bald schon sind sie auf der Suche nach einem seltenen Artefakt, dem sogenannten »Stab des Staunens«. Um seine Kraft nutzen zu können, begeben sich die Geschwister an die am meisten gefürchteten Orte im ganzen magischen Land – denn nur so können sie der Zauberin Einhalt gebieten!  (Quelle: Fischer Verlage)


6 [Rezension] Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne von Marieke Nijkamp


         Titel: Nur in der Dunkelheit leuchten die Sterne
         Autor:  Marieke Nijkamp
         Altersempfehlung: ab 14
         Übersetzer: Mo Zuber
         Seitenanzahl:352
         Reihe:Einzelband
         Preis: 14,99 € [D]
         ISBN: 978-3-8414-4026-6
         Verlag: FJB







  Inhalt


Corey und Kyra waren beste Freundinnen, unzertrennlich in ihrer schneebedeckten Heimatstadt Lost Creek. Als Corey wegzieht, nimmt sie Kyra das Versprechen ab, stark zu bleiben während des langen, dunklen Winters und auf ihren Besuch in den Weihnachtsferien zu warten.
Kurz bevor Corey nach Hause kommen soll, erhält sie die Nachricht, dass Kyra tot ist. Corey ist am Boden zerstört – und verwirrt. Alle in der Stadt sprechen nur im Flüsterton über die verlorene Tochter, sagen, dass ihr Tod vorherbestimmt gewesen sei. Und sie behandeln Corey wie eine Fremde.
Corey weiß, dass etwas nicht stimmt. Mit jeder Stunde wächst ihr Verdacht. Lost hat Geheimnisse – aber die Wahrheit darüber herauszufinden, was mit ihrer besten Freundin passiert ist, könnte sich als ebenso schwierig erweisen, wie den Himmel in einem Alaska-Winter zu erhellen. (Quelle: FJB)


4 [Rezension] Sommerdunkle Tage von Alice Kuipers




         Titel: Sommerdunkle Tage
         Autor: Alice Kuipers
         Altersempfehlung: ab 14
         Übersetzer: Angelika Eisold Viebig
         Seitenanzahl: 240
         Reihe: Einzelband
         Preis: 14,00 € [D]
         ISBN: 978-3-7373-4129-5
         Verlag: Fischer Verlage






 


  Inhalt


Eine wiedererwachte Freundschaft, ein dunkles Geheimnis und eine verhängnisvolle Liebe

Wie aus dem Nichts taucht Ivy nach drei Jahren wieder auf. Ivy, die so ist, wie Callie gerne sein möchte: selbstbewusst, unbekümmert, immer im Mittelpunkt. Plötzlich sind sie wieder beste Freundinnen, und mit Callies Kumpel Kurt verbringen sie zu dritt zwei Sommerwochen voller Bootstouren, Partys und Spaß. Doch unter der Oberfläche brodelt es. Kann Callie Ivy wirklich vertrauen? Welches Geheimnis trägt sie mit sich herum? (Quelle: KJB)


4 [Rezension] Sprichst du Schokolade? von Cas Lester



         Titel: Sprichst du Schokolade?
         Autor: Cas Lester
         Altersempfehlung: ab 10
         Übersetzer:  Christine Spindler
         Seitenanzahl: 240 
         Reihe: Einzelband
         Preis: 12,99 € [D]
         ISBN: 978-3-8458-2735-3
         Verlag: arsEdition






  Inhalt


Schokolade gegen Nougat.
Was tun, wenn man nicht dieselbe Sprache spricht und aus unterschiedlichen Kulturen kommt? Die rebellische und selbstbewusste Josie und ihre neue Mitschülerin Nadima machen es vor: Sie tauschen Süßigkeiten aus und verständigen sich mithilfe von Emojis. Und so wird schnell klar, dass sie mehr Gemeinsamkeiten haben, als sie je gedacht hätten. Der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft! Doch wie jede Freundschft wird auch diese auf die Probe gestellt ...  (Quelle: arsEdition)


14 2017 - Mein etwas anderer Jahresrückblick

Hallöchen meine lieben und wundervollen Leser,

ich sitze hier gerade und denke mir: Wo ist nur das Jahr hin? Es kommt mir vor, als würde ich vor einer Woche darüber nachdenken, wie großartig 2016 für mich war und nun mach ich mir Gedanken, wie ich mein 2017 verschriftlichen kann. Dieses Jahr möchte ich euch etwas anders präsentieren, einfach weil mein Jahr selbst so merkwürdig, emotional und so anders als 2016 war. Viel Spaß!


2017 - ein wundervolles, emotionales, aufregendes Jahr


Jemand räuspert sich, ich mache die Tür auf, und das Jahr 2017 steht vor der Tür. Ich lasse es hinein. Wir setzen uns hin und damit beginnt die Fragerei.

2017: Du Cata, sag mal, 2016 war doch eigentlich ziemlich erfolgreich für dich, oder?

Ich: *überlege kurz* Ja, irgendwie schon. Es ist einfach so verdammt viel passiert in dem Jahr, ich habe meine Schule beendet, meinen Freiwilligendienst angefangen und so viele ...

2017: Ja das wissen wir doch alles. Das war letztes Jahr. Jetzt bin ich da und ich habe bestimmt einiges für dich dabei. Ich mach dir einen Vorschlag: Ich stelle dir Fragen zu den letzten 12 Monaten und du erzählst dann so, wie dein Jahr war? Abgemacht?

Ich: *wusste natürlich nicht was mich erwarten würde, stimmte aber zu* Abgemacht.



6 Leipziger Buchmesse 2017 - Wiedersehen, neue Bekanntschaften & ein tolles Erlebnis

Ahoi meine liebsten Leser,
auch die Leipziger Buchmesse 2017 ist schon wieder passé - ja schon seit zwei Wochen, aber das muss ja keiner wissen ;) - und nun endlich liefere ich Euch meinen Messebericht. Kurz gesagt war die LBM wieder ein absolut tolles Erlebnis. Dieses Jahr war ich zur Abwechslung mal das ganze Wochenende da. Was ich genau erlebt habe, wen ich getroffen habe und was noch so anstand, erfahrt ihr genau jetzt. Also viel Spaß!


2 [Rezension] All die verborgenen Dinge von Sarah Moore Fitzgerald


         Titel: All die verborgenen Dinge
         Autor: Sarah Moore Fitzgerald
         Altersempfehlung: ab 11 Jahren
         Übersetzer: Adelheid Zöfel
         Seitenanzahl:240
         Reihe: Einzelband
         Preis: 12,99 € [D]
         ISBN: 978-3-7373-5197-3
         Verlag: Fischer Verlage

 

 

 

Inhalt

Unten am Fluss liegt das Glück. Genauer gesagt im Wohnwagen am Flussufer. Er ist einer dieser wenigen Orte auf der Welt, wo man sagen kann, was man denkt und sich nicht verstellen muss. Dort wohnt Ned. Er ist neu an Mintys Schule und so ganz anders als alle anderen. Die Mitschüler finden ihn seltsam, wollen nichts mit ihm zu tun haben. Aber Minty ist fasziniert. Ned traut sich, ganz er selbst zu sein, egal, was andere denken. Im Gegensatz zu Mintys Eltern, die sich gerade getrennt haben und so gar nicht sie selbst sind. Durch ihre Freundschaft zu Ned sieht Minty, was so vielen verborgen bleibt: Wir entscheiden selbst, wie wir die Welt sehen. Glück ist kein Wunder, wir haben es selbst in der Hand.

1 Rezension: Elias & Laia 1 - Die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir




   Infos zum Buch

   Titel: Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
   Autor: Sabaa Tahir
   Übersetzer: Barbara Imgrund
   Verlag: Bastei Lübbe/ One
   Seitenanzahl: 507
   Reihe: 1/?
   ISBN: 978-3-8466-0009-2
   Bestellen?:...KLICK...



"Das Schlachtfeld ist mein Tempel. [...] Die Klinge ist mein Priester. Der Todestanz mein Gebet. Der Todesstoß meine Erlösung." Elias, S. 21

Klappentext 

Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.
Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Schwarzkliff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Die Meinungen zu dem Buch gehen weit auseinander, die einen lieben es, die anderen finden es ätzend. Als ich es zum ersten Mal sah, wollte ich es unbedingt haben um mir mein eigenes Bild zu machen. Das Cover ist ein Augenschmaus, das war auch einer der Gründe, warum ich das Buch dringend in meinm Regal haben wollte. Es sieht so schön aus. Die warmen Braun/Beige/Schwarztöne harmonieren wunderbar mit einander und es sieht einfach so düster, geheimnisvoll und dennoch magisch aus. Der Titel gefiel mir ebenso sofort und der Klappentext gab mir dann den Rest. Er klang so vielversprechend und machte mich wahnsinnig neugierig. Ich konnte es kaum erwarten das Buch endlich zu beginnen!
"Du bist wie die Glut in der Asche, Elias Veturius. Du wirst funkeln und brennen, plündern und zerstören. Du kannst es nicht ändern. Du kannst es nicht aufhalten." Elias, S. 80
Einstieg: Der Einstieg ist der Autorin hervorragend gelungen. Es beginnt noch recht ruhig, aber das ändert sich schon nach wenigen Seiten, als die Masken das Haus der Protagonistin stürmen. Ich wurde in die Geschichte hineingeworfen. Schon zu Beginn saß ich mit weit aufgerissenen Augen da und hatte das Gefühl, dass das Buch schon viel weiter ist, einfach weil die Autorin mit so viel Action und Spannung begann, dass ich wirklich den Anschein hatte ich befinde mich nicht am Anfang sondern in der Mitte des Buches. Sie konnte mich sofort überzeugen und zog mich magisch in den Bann und ehe ich es mir versah, befand ich mich mitten in der Geschichte. Mir wurde die Protagonistin Laia vorgestellt, die ich auf der Stelle sympathisch fand und sofort in mein Herz schloss.

Charaktere: Auf der einen Seite ist Laia, die das Imperium und die dort lebenden Masken verabscheut, eher die ruhige und stille Person ist, und die jeden Tag ums Überleben kämpfen muss. Und auf der anderen Seite ist Elias, der mit Stolz dem Imperium dient. Auch wenn Elias zu den Feinden zählt, war er mir dennoch sofort sympathisch. Ich schloss ihn augenblicklich ins Herz. Ebenso Laia, die das Gegenteil von Elias ist. Als ihr Bruder von Masken entführt wird und zum Tode verurteilt werden soll, zögert Laia nicht lange und dringt als Sklavin verkleidet in das Imperium ein. Immer wieder überraschte mich Laia mit ihrem Mut. Denn ihr Leben im Imperium ist ganz und gar nicht leicht. Ständig ist sie Strafen ausgesetzt, aber das drängt sie nicht zu Boden. Denn Laia hat nur eines im Sinn - ihren Bruder zu befreien. Sie zeigte mir, dass sich das Kämpfen irgendwann auszahlen wird. Sie legte einen ungeheuren Mut und ein Durchhaltevermögen an den Tag, was mir sehr oft den Atem verschlug. Durch jede weitere Tat, in der sie sich dem Imperium wiedersetzte schloss ich sie mehr denn je ins Herz. Durch die abwechselne Perspektive der beiden Figuren konnte ich mich wunderbar in sie hineinversetzten, ganz besonders durch die von der Autorin gewählten Ich-Perspektive im Präsens.
"Aber es gibt zwei Arten von Schuld, Mädchen: die Art, die dich erstickt, bis du zu nichts mehr zu gebrauchen bist, und die Art, die deien Seele zu etwas anfeuert." Laia, S. 332
Handlung: Die Autorin zeigte mir schon sehr schnell wo es lang geht. Das Buch beginnt schon unglaublich Nervenauftreibend und Atemberaubend. Und das hielt Sabaa Tahir weiter bei. Sie verzauberte mich, schockierte und überraschte mich. Das Buch gewinnt unglaublich schnell an Fahrt, so dass es nicht langweilig wurde. Immer wieder baute sie Spannung ein, in dem sie schaurige, brutale und erschreckende Passagen einbaute. Ich konnte mich manchmal gar nicht vom Schock erholen, als es rasant und Actionreich weiterging. Die Idee hinter dem Buch gefiel mir augenblicklich und die Autorin bot mir in ihrer Geschichte eine faszinierende und zu gleich erschreckende Welt. Sie raubte mir sehr oft den Atem und ich saß mit weit aufgerissenen Augen und verkrampften Händen da. Durch ihre Spannung, die immer wieder vorhanden ist, flogen die Seiten nur dahin und ich konnte und wollte das Buch nicht zur Seite legen!!!
"Angst kann gut sein, Laia. Sie kann dich am Leben erhalten. Aber lass nicht zu, dass sie dich beherrscht. Lass nicht zu, dass sie Zweifel an dir sät. Wenn die Angst die Führung übernimmt, benutze das einzige was noch mächtiger, noch unzerstörbarer ist: dein Geist. Dein Herz." Laia, S. 481
Schreibstil: Der wunderbare Schreibstil der Autorin ermöglichte mir mich in die Figuren Laia und Elias hineinzuversetzten, mit zu trauern, mit zu fiebern, aufzuschrecken, erleichtert aufzuatmen, vor Schrecken die Augen aufzureißen, einen dicken Kloß im Hals herunter zu schlucken und vor allem ein Teil der Geschichte zu werden. Durch die Erzählweise entwickelte ich eine starke Bindung zu den Figuren und schloss sie in mein Herz. Die Autorin weiß, wie man Spannung einbaut und den Leser völlig geschockt zurückzulassen. Denn das bewies sie mir in diesem Buch immer wieder.

 

Mein Urteil 

Ich bin so froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist einfach genial! Das Buch beginnt schon sehr spannend, so dass ich regelrecht in die Handlung hineingeworfen wurde, mich aber dennoch augenblicklich wohl fühlte. Unglaublich starke Charaktere, die mich durch ihren Mut und ihre Tapferkeit vollends überzeugen konnte. Ich fühlte mit, trauerte mit und war absolut fasziniert. Nicht nur das Cover ist traumhaft, sondern auch der Inhalt spricht für sich. Die Autorin konnte mich mitreißen und vor allem durchweg begeistern. Meine Erwartungen wurden meilenweit übertroffen. Es ist grandios!!! Und ich freue mich wahnsinnig auf das nächste Jahr, denn das geht die Reihe um Elias und Laia weiter. Ich bin schon sehr gespannt! Das Buch erhält von mir volle Punktzahl, die es wirklich verdient hat. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich ein wenig, dass ich so schnell gelesen habe, weil das Buch zu schnell zu Ende war. Aber bei dem Schreibstil bleib mir gar nichts anderes übrig. Ich vergebe 5 von 5 Welten!!!










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0 Rezension: Die Clans der Seeker 1 - Die Stunde des Fuchses von Arwen Elys Dayton




   Infos zum Buch

   Titel: Die Clans der Seeker - Die Stunde des Fuchses
   Autor: Arwen Elys Dayton
   Übersetzer: Sonja Häußler
   Verlag: Arena
   Seitenanzahl: 472
   Reihe: 1/?
   ISBN:  978-3-401-06968-5
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"Wenn dir jemand, den du lieb  hast, genommen wird, wird dir plötzlich bewusst, was wichtig ist [...] Du willst nicht, dass ein anderer entscheidet, wer lebt und wer stirbt. Du fühlst dich nie wieder sicher." S. 88

Klappentext 

Eine epische Saga von Freundschaft, Macht, Verrat und wahrer Liebe.
In der Nacht, in der Quin ihren Eid ablegt, wird sie endlich werden, was all ihre Vorfahren vor ihr waren. Ein Seeker. Eine ehrenvolle Kämpferin für die Schwachen und Unterdrückten. Seite an Seite mit ihren engsten Gefährten John und Shinobu. Ihre große Liebe. Ihr bester Freund.
Doch in der Nacht, in der Quin ihren Eid ablegt, verändert sich alles. Ein Seeker zu sein, ist nicht, was sie dachte. Ihre Familie ist nicht, was sie dachte. Selbst der Junge, den sie liebt, ist nicht, was sie dachte.
Und nun ist es zu spät, davonzulaufen.

 

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Die Aufmachung des Buches stach mir sofort ins Auge und gefiel mir auf der Stelle. Das Cover sieht einfach wunderschön aus. Es ist schlicht, einfach und schön gestaltet und passt dennoch sehr gut zum Inhalt des Buches. Wie auch der Titel. Denn der gefiel mir ebenfalls sofort. Da ich vorher noch nichts von der Autorin gehört hatte geschweige denn gelesen, wuchs meine Neugier enorm. Als ich dann einige Meinungen zu dem Buch gehört bzw. gelesen hatte, war ich sehr gespannt und wollte mir nun mein eigenes Bild zu dem Roman machen. Der Klappentext gab mir dann den Rest. Sehr vielversprechend. Meine Erwartungen waren nicht zu hoch, das ließ mich jedoch nicht abschrecken und ich begann das Buch. 
"Sofort fing der Motor unter ihm an zu stottern und durch die Fenster zu seiner Linken ah er die Lichter im Schiff erlöschen. Dann geriet das ganze Schiff ins Taumeln und Alarmglocken schrillten so laut, dass er sie trotz Wind und Regen deutlich von drinnen hören konnte." S. 441
Einstieg: Ohne einem Prolog oder der gleichen beginnt die Autorin sofort mit der Handlung und ich wurde regelrecht in die Geschichte hineingeworfen. Ich hatte keine Zeit mich zurecht zu finden, denn schon fand ich mich in einem Kampf wieder. Mir gefiel der Einstieg super. Denn so zeigte mir die Autorin vom ersten Moment, wo es lang geht. Spannend und temporeich beginnt das Buch und es machte Lust auf mehr. Mir wurden die Figuren Quin, Shinobu und John vorgestellt. Quin war mir auf Anhieb sympathisch und ich war gespannt, wie das Buch weitergeht.

Charaktere: Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Quin, Shinobu, John und Maud erzählt. Als ich feststellte, dass das Buch aus so vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wurde, war ich etwas abgeschreckt. Auch wenn die einzelnen Kapitel recht lang waren, und ich mich somit an die jeweilige Figure gewöhnen konnte, war es doch immer wieder eine Umstellung für mich, mich im neuen Kapitel an die neue Figur zu gewöhnen. Oftmals wusste ich gar nicht so genau, aus welcher Sicht die Handlung nun erzählt wurde. Am meisten ist mir Quin in Erinnerung geblieben. Sie ist eine Kämpfernatur schlecht hin. Sie war mir sofort sympathisch und ich mochte ihre Kapitel am meisten. John mochte ich von Anfang an gar nicht. Ich hatte starke Probleme mit ihm und konnte mich gar nicht in ihn hineinversetzten. Ähnlich ging es mir zu Beginn auch mit Shinobu. Ich nahm ihn gar nicht so wirklich wahr, und konnte ihn auch so nicht gänzlich einschätzen. Als er dann später auf der Bildfäche wieder erschien, war er mir dann doch sympathisch. Nach und nach taute er auf, auch wenn er einen recht merkwürdigen Charakter hatte, den ich nur bedingt nachvollziehen konnte. Da es einen fortwährenden Wechsel unter den Figuren gab, verlor ich oft den Durchblick und konnte mich somit nicht mit allen verbinden und in sie hineinversetzten. Das fand ich sehr schade. Ich denke zwei Personen, höchstens drei hätten es auch getan.

Handlung: Ich wusste zunächst nicht, was mich in diesem Buch erwarten würde und so war ich sehr gespannt. Das Buch gewann durch den sehr spannenden Einstieg schnell an Fahrt und wurde am Anfang nicht langweilig. Allerdings ließ diese Spannungskurve ein wenig nach und es kamen recht ruhige Passagen auf, die dem Buch noch einen anderen Charakter vergaben. Immer wieder baute die Autorin Szenen ein, die das Buch erneut spannend erschienen und ich konnte es kaum noch zur Seite legen. Immer wieder stellte ich mir die Frage, was die Aufgaben eines Seekers nun seien, warum es unterschiedliche Clans gibt, wie man zum Seeker ausgebildet wird und was das so genannte Dort ist, was im Buch mehrmals aufkommt. Die Autorin ließ mich zappeln. Zum Ende hin hoffte ich, dass mir all die Fragen beantworten werden, aber dem war nicht so. Jedoch ließ die Autorin das Buch mit einem spannenden Ende ausklingen, was Lust auf mehr verspricht.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr schnell. Durch ihre angenehme Erzählweise fand ich mich recht schnell in der Handlung wieder und wollte dort auch nicht mehr verschwinden. Ab und an ließ der angenehme Schreibstil nach und ich musste mich stellenweise durch die Seiten quälen. Das kam zum Glück nicht all zu oft vor. Sie baute durch ihre teilweise sehr authentisch beschriebenen Szenen Spannung und Dramatik ein, so dass ich an den Seiten klebte.

 

Mein Urteil 

Ein gelungener Auftakt der Seeker-Reihe. Schon zu Beginn zeigte mir die Autorin was in ihr steckte und konnte mich mit einem temporeichen Start überzeugen und überraschen. Die Spannungskurve zog sich durch das ganze Buch. Mal kam die Spannung mehr zum Vorschein und mal wieder nicht. Es war eine gute Mischung aus Ruhe und Action. Beim Lesen kamen mir viele Fragen auf, die eine dringende Antwort verlangten. Leider ließ mich die Autorin auch nach dem Beenden des Buches im Dunkeln tappen. Nun weiß ich immer noch nicht, was Seeker genau sind, warum sie in Clans leben, was ihre Aufgabe sind, worauf die Seeker vorbereitet werden und so weiter. Vieles kann ich mir immer noch nicht erklären. Jetzt, nachdem mich die Autorin recht verwirrt zurück ließ, bin ich sehr gespannt, wie es nun weiter geht. Das Buch besitzt nicht das, was mich hätte komplett überzeugen können. Dafür ist aber nach oben im zweiten Band ganz viel Luft. Denn die Autorin hat durchaus Potenzial und ich hoffe dieses nutzt sie auch in der Fortsetzung. Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.









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0 Rezension: Am Anfang war das Ende von Stefan Casta


Infos zum Buch
Titel: Am Anfang war das Ende
Autor:
Stefan Casta
Verlag:
Fischer

Seiten: 432
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3737350808
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"Ich sage nicht mehr, bin aber voller Worte, Gedanken und Fragen. Je mehr ich begreife, desto entsetzlicher werden die Schlussfolgerungen, die ich ziehen muss. Die große Frage, die uns alle bewegt, ist: warum können wir hier existieren? Wie kommt es, dass wir in einer Welt, die gestorben ist, atmen und leben können?" S. 106/7

Klappentext 

Ein Roman wie eine Flutwelle: aufwühlend und gnadenlos mitreißend.

An einem Dienstag im November geht die Welt unter. Ein sintflutartiger Regen reißt alles mit sich. Auch Judit und ihre Freunde werden fortgespült. Tagelang treiben sie im schier endlosen Wasser umher, bis sie erschöpft an ein Ufer gelangen. Aber das neue Land ist verwüstet und vergiftet. Verzweifelt versuchen die vier Freunde alles, um zu überleben. Doch dann entdecken sie etwas, womit sie nicht gerechnet haben: Sie sind nicht allein …

Meine Meinung zum Buch 

Stefan Casta schrieb mit diesem Buch ein unglaubliches Werk über Zusammenhalt und Überlebenswillen.

Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt im Hintergrund eine stürmische Wasserfront. Sowohl das Cover, als auch der Titel verraten nicht zu viel vom Inhalt und passen dennoch hervoragend zur Handlung. Sie spiegeln das Wesentliche wieder und durch den Titel will man erfahren, was sich im Inhalt befindet.

Das Buch beginnt mit einem einleitenden Kapitel, welches auf die folgende Handlung hineweist. Die gesamte Handlung ist in eine Tagebuchform geschrieben, so dass ich die Geschichte am eigenen Körper erleben konnte. Durch die vielen kurzen und auch etwas längeren Kapitel, tauchte ich in die Geschichte ein und hatte wirklich das Gefühl dieses Abenteuer nicht nur von der Couch, sondern direkt vor Ort zu erleben. Und das ist keineswegs übertrieben.

Als ich den Klappentext las, war mir sofort klar - das Buch möchte ich unbedingt lesen. Die Handlung fängt zunächst ruhig an, ehe sie zu einem unvergesslichen Abenteuer wird. Der Schreibstil des Autors ermöglichte mir sehr gut den Einstieg der Handlung zu finden.

Da die Hauptprotagonistin Judit, jedes Geschehen ins genauste Detail beschreibt, erlebte ich sie am Intensivsten. Judit war mir sehr schnell sympathisch. Besonders duch ihre anfangs verrückte Art und Weise  schloss ich sie schnell ins Herz. Aber zügig merkte ich, dass Judit auch komplett anders sein kann. Plötzlich kam sie mir wie ein anderer Mensch vor. Angst macht sich in ihr breit. Fürchterliche Angst, die selbst mir unter die Haut ging. Im Laufe der Handlung vefliegt diese aber, und ungeheuerlicher Mut nimmt ihren Platz ein. Judit, die sich anfangs von ihren Freunden geleitet hat, übenimmt flink selbst die Führung und unternimmt sehr oft Alleingänge durch. Immer wieder brachte sie mich ins Staunen, wie sehr der starke Wille ums Überleben einen Menschen so sehr verändern kann. Ich habe sie bewundert.

Der Einstieg des Buches fiel mir sehr leicht und auch die folgende Handlung, wurde mit jeder Seite spannender und zog mich enger in den Bann. Stefan Casta hat einen Schreibstil, der alles lebendig und viel gefährlicher macht.

Hauptsächlich wird das Buch aus Judits Sicht dokumentiert. Denn ihr Tagebuch ist bei jedem Abenteuer mit dabei. Erst später wechselt die Position und Szenen einer Filmkamera werden beschrieben, die mir eine komplett andere Sichtweise ermöglichten. In diesem Kapiteln stand ich hinter der Kamera und habe alles durch das Objektiv erlebt. Eine geniale Idee. Durch diesen Wechsel kam Abwechslung in das Buch, ich konnte an zwei Orten gleichzeitig sein und mir entging nichts.

Zur Handlung möchte ich nichts weiter sagen, denn dann würde ich Euch den Kern der Story vorweg nehmen. Ich kann nur sagen, das die Geschichte einfach der Wahnsinn ist und Zusammenhalt in dem Buch eine seh, sehr große Rolle spielt. Ebenso der Übelebenswillen.

Durch den unfassbaren Schreibstil des Autors, elebte ich ein ungeheuerliches Abenteuer, welches nicht enden wollte und mit jeder dahingeflogenen Seite immer besser wurde.  Immer wieder war ich entsetzt, erschrocken, überascht, keineswegs gelangweilt und durchweg begeistert.

Mein Urteil

Das Buch hat einfach alles, was ein gutes Buch braucht! Eine Handlung, die mich nicht mehr loslassen wollte, Figuren, die ein unvergessliches, Atem beraubendes Abenteuer erleben und ein Schreibstil, der die Handlung zum Leben erwecken lässt und mi ermäglichte ein Teil von ihr zu werden. Dieser Einzelroman, verdient es gelesen zu werden. Die Dokumentationsform des Buches ist spannend, unverwechselbar und voller Faszination!

Ich vergebe unschlagbare 5 von 5 Welten


Vielen, vielen Dank an den "Fischer-Verlag" für diese Buch!






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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken


1 Rezension: Weil ich Layken liebe 1 von Colleen Hoover


 

Infos zum Buch

Titel: Weil ich Layken liebe
Autor:
Collen Hoover
Verlag:
dtv

Reihe: 1/3
Seiten: 351
ISBN: 978-3-423-71562-1
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"Sogar dass Will und ich nicht zusammen sein können habe ich gelernt zu akzeptieren, auch wenn es unendlich schmerzhaft war. Ich verstehe und unterstütze seine Entscheidung vollkommen und werfe ihm nichts vor." S 287

Es handelt sich hierbei um den 1. Teil der "Layken & Will"-Trilogie!

~Rezension Band 2~

~Rezension Band 3~

Klappentext

Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück - drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…

Meine Meinung zum Buch

Kurz gesagt ist das Buch einfach unglaublich. Aber darunter kann man sich sicherlich wenig vorstellen.

Das Cover ist schlicht und einfach gehalten. Weißer Hintergrund und in der Mitte leuchtet dem Leser ein großer pinker Farbklecks entgegen. In weißer Schrift steht der Titel des Buches, wobei jedes Wort untereinander steht. Alle beginnende Buchstaben bilden den Namen "Will" der in schwarzen Buchstaben zum Vorschein kommt. Von vornerein muss ich sagen; das Cover verrät keineswegs zu viel vom Inhalt und passt dennoch einwandfrei dazu.

Das Buch ist in 21 längere Kapitel eingeteilt die jedes Mal mit einem Zitat beginnend. Die Zitate sind aus Liedtexten der Band "The Avett Brothers".  Sie leiten hervorrangend in das jeweilige Kapitel ein und untermalen das Ganze.

Es dauerte nicht lange und die Autorin zog mich in ihre unvergessliche, gefühlsvolle Geschichte hinein. Vielleicht denkt man die Liebesgeschichte zwischen Will und Layken unterscheidet sich nicht viel von anderen, aber das ist weit gefehlt. Die Autorin beweist das Gegenteil, denn die Beziehung der beiden ist auf keinen Fall sterbenslangweilig. Sie geht unter die Haut und hinterlässt Spuren. Colleen Hoover bezog sich hierbei allerdings nicht nur auf die Liebesgeschichte. Sie bildet selbstverständlich die Haupthandlung, aber auch andere Nebenhandlungen kommen in diesem Buch deutlich hervor. Wie zum Beispiel die enge Freundschaft der jüngeren Brüder der Hauptfiguren Layken und Will.

Ich liebe die Figuren, Layken, Will, Coulder... ach eigentlich alle. Ich stelle mir immer wieder die Frage wie die Autoren bei den Figuren nie den Überblick verlieren. Frau Hoover beweist hier, dass jede Figur einmalig ist. Egal wie verschieden sie sind, konnte ich mich in alle unglaublich gut hineinversetzten. Sei es die schüchterne Layken, die sich ab und an in ihre eigene Welt verkriecht, oder der starke wissbegierige Will, der sich oft in die Welt der Poesie versteckt oder die quirlige Eddie, die Layken Rückendeckung gibt und durch ihre Verrücktheit Layken als beste Freundin gewinnt - ganz gleich um welche Figur es sich handelt, jeder hat einen unglaublichen Charakter, den man nur ins Herz schließen kann.

Da das Buch durchgehend aus der Sicht der 18-jährigen Layken geschrieben ist, konnte ich mich am besten in sie hineinversetzten. Durch die lockere Schreibweise der Autorin verliebt man sich nicht nur in die Handlung, sondern auch in die Figuren. Sie werden lebendig und ich fühlte mich wie ein Teil der Handlung.

Der gutaussehende Will ist stark, liebenswürdig und taucht liebend gerne in die Welt der Poesie ein. Kein Wunder, dass ich ihn so schnell ins Herz geschlossen habe. Im Laufe des Buches wurde mir oft vor Augen gehalten, was er wirklich für ein Mensch ist. Er entwickelt sich nicht nur zu einem sympathischen Menschen, sondern auch ein tief verletzbarer und zerbrechlicher.

Ich konnte mich so gut in die Handlung hineinversetzten und miterleben, ja sogar mitfühlen. Denn die Autorin schreibt nicht nur mit so viel Gefühl, dass ich oft, sehr oft ein Taschentuch parat haben musste, sondern stellt auch viele surreale Szenen dar, bei denen ich so herzhaft lachen musste.

Zur Handlung möchte ich nicht mehr sagen als im Klappentext enthalten ist, denn wenn ich es Euch verrate, so ist der Kern der Handlung verloren.

Mein Urteil

Mit diesem Buch ist der Autorin ein unvorstellbares, intensives, gefühlsvolles Meisterwerk gelungen. Mir fehlen einfach die Worte. Nicht nur die Figuren konnten mich von der aller ersten Sekunde überzeugen, sondern vor allem die Handlung ließ mich nicht mehr los. Viel Poesie baute die Autorin mit ein, weshalb das Buch noch begeistender auf mich wirkte. Das Buch ist keineswegs nur für Liebesbuch-Liebhaber, sondern für jeden. Und wenn ich sage für jeden, dann meine ich das auch. Denn das Buch verleiht einem Gänsehaut, Freude, Überraschung, Begeisterung, Trauer und Faszination!!!

Ich vergebe dem Buch gefühlsvolle, unglaublich intensiv verdiente 5 von 5 Welten. Es hat mich bis in das letzte Kapitel überzeugen können.










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0 Rezension: Aeternum von Andrea Bottlinger



Infos zum Buch
Titel: Aeternum
Autor:
Andrea Bottlinger
Verlag:
Droemer Knaur
Reihe: Einzelband
Seiten: 576
ISBN:978-3-426-51179-4
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"Sie schaute in das Loch hinab, dessen Boden schwindelerregend tief unter ihr lag. Es sah aus als würden sie in einem See blicken der den Himmel spiegelte. Unzählige Lichtpunkte strahlten am Boden des Kraters, als wären die Sterne auf die Erde gefallen." S. 460

Klappentext

Berlin, Alexanderplatz: Ohne jegliche Vorwarnung stürzt der große Platz eines Tages ein – zurück bleibt ein riesiger Krater, der bis in die tiefsten Katakomben der Hauptstadt reicht. Nicht nur die Stadtoberen stehen vor einem Rätsel – auch die seit langem verfeindeten Parteien der Dämonen und Engel können sich nicht erklären, wer für den Einsturz verantwortlich sein könnte. Um das herauszufinden, werden die junge Magierin Amanda, die im Dienst eines Dämons steht, und der gefallene Engel Jul in die Katakomben geschickt. Dabei kommen die beiden sich nicht nur näher, sie entdecken auch ein Geheimnis, das die Existenz unserer Welt bedroht …

Meine Meinung zum Buch

Wieder einmal spielen Engel in diesem Buch mit die größte Rolle - kein Wunder, dass ich mich schnell für dieses Buch entschied.

Das Cover ist in zwei dunklen Farben geteil, schwarz und türkies. Jeder kann sich selbst ausdenken, was damit ins Bild gebracht wird. Mir war aber sofort klar, dass die beiden Farben zwei Mächte darstellen sollen. Und da es gut zum Buch passen soll, hab ich mir gesagt, dass die Farben die unterschiedlichen Wesen zeigen soll. Auf der einen Seite die Engel, auf der anderen die Dämonen. Schaut man sich das Cover weiter an, so sind zwei geflügelte Wesen zu sehen, auf jeder Seite eins, aber mit der entgegengesetzten Farbe. Das Cover ähnelt sehr einen Ying und Yangzeichen. In ebenfalls türkiser und schwarzer Schrift steht der Titel "Aeternum".

Mit dem Titel konnte ich anfangs nichts anfangen, aber nach kurzem Recherchieren fand ich heraus, dass das Wort aus dem lateinischem kommt und so viel wie "Ewigkeit" bedeutet. Das wiederum passt sehr gut zum Inhalt.

Zur Handlung muss ich sagen, dass sie mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Schon zu Anfang, als der Boden auf dem Alexanderplatz aufging und einen großen Krater hinterließ. Später begeisterte mich der stetige Kampf zwischen Engeln und Dämonen immer mehr und ich war schnell ein Teil der Handlung. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin hatte ich vereinzelt sehr lebhafte Szenen vor Augen, die mich garantiert nicht so schnell loslassen...

Jedes Kapitel ist abwechselnd aus der Sicht von Amanda, einer Dienerin eines Dämons und ihrem männlichen Gegenpartner Jul dem Engel geschrieben. Durch den stetigen Wechsel konnte ich die Szenen durchaus sehr gut aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen. Die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Stärken kamen durch den ausdrucksstarken Schreibstil der Autorin sehr gut rüber. Somit kam keiner zu kurz und ich konnte mich sowohl in die Magierin Amanda, als auch in den mutigen Engel Jul hineinversetzten. So konnte jeder aufblühen und den Leser auf seine Art und Weise den Atem rauben.

Amanda ist eine junge Magierin und Dienerin eines mächtigen Dämons. Ihre wirkliche Zugehörigkeit findet sie allerdings nicht. Auch nicht als sie dem mutigen, kampfbewussten und attraktiven Jul gegenübersteht. Denn er zeigt ihr mehr oder weniger die Kehrseite des Dämonendaseins. Beide sollen anfangs nur herausfinden, was es mit dem Krater mitten in Berlin auf sich hat. Was zu Beginn nur berufliche Forschung ist, wird schon bald zu einem Abenteuer des Lebens und dieses Abenteuer schweißt beide, Engel und Magierin immer mehr zusammen.

Die Autorin stellt hervorragend den christlichen Hintergrund ins Bild, aber auch ein wenig drastisch. Berlin als große Metropole wird in diesem Buch viel mehr als ein Opfer der Kämpfe zwischen Engel und Dämonen dargestellt. Die unterschiedlichen Mächte konnten mich schnell in den Bann ziehen und ich war von der aller ersten Sekunde begeistert.

Mein Urteil

Ein Buch voller Action, Kampf, Übernatürliches, Stärke und großen Überlebenswillen. Die Handlung gefiel mir ausgesprochen gut. Das Cover ist ein Hingucker und verrät nicht zu viel vom Inhalt, denn jeder kann sich selbst ausdenken, was die Farben darstellen. Vielleicht auch das Gewaltige und anschließend Zerbrechliche von Berlin. Wer weiß? Die Chemie zwischen Amanda und Jul stimmt und ihre Sorgen, Ängste und Nöte schweißen die beiden noch mehr zusammen. Die sich zunächst einander fremden Wesen, werden bald zu Verbündeten. Sie zeigten, dass Feinde nicht immer Feinde sein müssen und gemeinsam etwas Gewaltiges in die Gänge bekommen.


 Ich vergebe dem Buch, magische, kämpferische und unvergessliche 5 von 5 Welten.



Ein herzliches Dankeschön an den Knaur Verlag für dieses ungalubliche Buch.







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