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1 Rezension: Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan


Infos zum Buch
Titel: Letztendlich sind wir dem Universum egal
Autor:
David Leithan
Verlag:
Fischer

Seiten: 380
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-401-06985-2
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"Wenn man nur in einem Körper steckt, ist es wahnsinnig schwer eine Ahnung davon zu bekommen, wie das Leben wirklich ist. Da ist man so fest in sich verwurzelt. Aber wenn du jeden Tag ein anderer bist - dann rüherst du das an, was allgemeingültig ist." S. 136

Klappentext 

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.
Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

Meine Meinung zum Buch 

Dieses Buch ist einfach unglaublich! Dem Autor ist hiermit ein Meisterwerk gelungen!
Mit diesen Worten ist das Buch grundsätzlich beschrieben, denn genau das ist dieses Buch. Allein der Titel gefiel mir schon von vornerein und versprach mir mehr. Ich wollte unbedingt wissen, was sich hinter diesen Worten verbirgt. Auf dem Cover sind viele Gesichter abgebildet, die die unterschiedlichen Indentitäten der Hauptfigur darstellen können. Aber nicht nur das gelunge Cover, gab mir das Bedürfnis, das Buch zu lesen. Denn der Klappentext hat mich endgültig entscheiden lassen - Das Buch möchte ich in meinem Regal stehen haben!

Der Einstieg in diesen Roman fiel mir wirklich leicht und ich wurde sofort in die Geschichte hineinkatapultiert. Schnell konnte mich David Levithans Schreibstil begeistern und für sich gewinnen.

 Das komplette Buch ist aus der Sicht des Gestaltenwandler A geschrieben. Obwohl A jeden Tag, und somit jedes Kapitel eine andere Person ist, konnte ich mich unglaublich gut in ihn hineinversetzten. A gab mir die Möglichkeit auf nicht einmal 400 Seiten in so viele Persönlichkeiten einzutauchen, wie es mir noch nie ermöglicht wurde. Das Buch ist nur ein Teil seines Lebens, denn er ist schon lange, viele Jahre unterwegs. Sein ganzes Leben wird in einer Art Tagebuch geschrieben, na ja nicht ganz. Jedes Kapitel ist ein Tag. Es wird nicht gesagt, was A vor dem 5994. Tag erlebt hat und was nach dem 6034. Tag geschieht. Das gefiel mir sehr gut, so konnte ich mir als Leser sein Leben ein wenig besser vorstellen, da nicht zu viel gesagt wurde.

Mich hat es begeistert, wie David Levithan aus A eine Person geschaffen hat, die sich von ihrem Leben nicht losreißen kann. Er kann sich nicht an ein Leben gewöhnen, da er am nächsten Tag schon wieder jemand anderer ist - Herr Levithan hat das unglaublich gut zur Geltung gebracht, so dass ich vereinzelt totales Mitleid für A empfand. Aber nicht nur diese Idee gefiel mir, sondern, dass sich A eines Tages verliebt. Ab diesen Zeitpunkt wusste ich, das Buch wird mir gefallen. Und das hat sich im Laufe des Buches bestätigt!

Am Anfang bereitete es mir zunächst Schwierigkeiten mit A warm zu werden, da er in jedem Kapitel eine andere Figur war und ich somit wieder einen komplett anderen Menschen vor Augen hatte. Aber im Laufe der Handlung, als die Geschichte an Fahrt gewann, fiel es mir immer leichter, mich mit der Figur zu verbinden. Und schon bald konnte ich mit A in eine unglaubliche Welt tauchen, die für ihn alles andere als leicht zu überwinden ist. David Levithan schaffte mit A einen wunderbaren Charakter, den ich mit jede seiner Taten immer mehr ins Herz schloss. Ich entwickelte tiefsinnige Gefühle für ihn und hatte sehr oft das Bedürfnis ihn in den Arm nehmen, oder ihm sein schweres Leben abzunehmen. Aber das geht ja nicht. Also habe ich dieses Abenteuer weiterhin von der Couch miterlebt. Trotzdem ist A eine Figur, über die ich im Nachhinein immer noch nachdenke. Eine Figur mit Herz, Angst, Trauer, Wut, Verzweiflung und Stärke.

Jedes Kapitel erzählt mehr oder weniger seine eigene Geschichte, auf Grund dessen, dass ich in jedem Kapitel ein anderes Leben miterlebte. Trotzdem ermöglichen mir alle einzelnen Kapitel in eine Welt tauchen zu lassen, in der Wünsche oder Träume Wünsche bleiben und nur der kleine Hoffnungsschimmer vielleicht stark genug sein kann, sie zu erfüllen.

Mein Urteil

Die Aufmachung des Buches ist ein Hingucker, bei dem man doch einen intensiveren Blick in den Inhalt werfen will. David Levithan erschaffte mit diesem Buch ein unvergesslichen und tiefsinnigen Roman! Bei dem jede kleine und große Figur die Möglichkeit hat zu wachsen und seine Geschichte zu erleben. Eine Handlung, die mir durch ihre unmögliche Tatsache noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Dieses Buch ist absolut genial und ein Roman, der verdeutlicht, wie wichtig es ist, einen Blick in den Menschen zu werfen und nicht nur seine äußere Hülle zu betrachten! Dieser Einzelroman fesselt einen, lässt Mitgefühl entwickeln und emöglicht einem in ein unfassbar spektakuläres Abenteuer einzutauchen!!!

Das Buch erhält von mir absolut unvergessliche, Atem beraubende 5 von 5 Welten! Ein pures Lesevergnügen!
 Vielen, vielen Dank an den "Fischer Verlag" für dieses Leseexemplar!







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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken
 

0 Rezension: Am Anfang war das Ende von Stefan Casta


Infos zum Buch
Titel: Am Anfang war das Ende
Autor:
Stefan Casta
Verlag:
Fischer

Seiten: 432
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3737350808
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"Ich sage nicht mehr, bin aber voller Worte, Gedanken und Fragen. Je mehr ich begreife, desto entsetzlicher werden die Schlussfolgerungen, die ich ziehen muss. Die große Frage, die uns alle bewegt, ist: warum können wir hier existieren? Wie kommt es, dass wir in einer Welt, die gestorben ist, atmen und leben können?" S. 106/7

Klappentext 

Ein Roman wie eine Flutwelle: aufwühlend und gnadenlos mitreißend.

An einem Dienstag im November geht die Welt unter. Ein sintflutartiger Regen reißt alles mit sich. Auch Judit und ihre Freunde werden fortgespült. Tagelang treiben sie im schier endlosen Wasser umher, bis sie erschöpft an ein Ufer gelangen. Aber das neue Land ist verwüstet und vergiftet. Verzweifelt versuchen die vier Freunde alles, um zu überleben. Doch dann entdecken sie etwas, womit sie nicht gerechnet haben: Sie sind nicht allein …

Meine Meinung zum Buch 

Stefan Casta schrieb mit diesem Buch ein unglaubliches Werk über Zusammenhalt und Überlebenswillen.

Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt im Hintergrund eine stürmische Wasserfront. Sowohl das Cover, als auch der Titel verraten nicht zu viel vom Inhalt und passen dennoch hervoragend zur Handlung. Sie spiegeln das Wesentliche wieder und durch den Titel will man erfahren, was sich im Inhalt befindet.

Das Buch beginnt mit einem einleitenden Kapitel, welches auf die folgende Handlung hineweist. Die gesamte Handlung ist in eine Tagebuchform geschrieben, so dass ich die Geschichte am eigenen Körper erleben konnte. Durch die vielen kurzen und auch etwas längeren Kapitel, tauchte ich in die Geschichte ein und hatte wirklich das Gefühl dieses Abenteuer nicht nur von der Couch, sondern direkt vor Ort zu erleben. Und das ist keineswegs übertrieben.

Als ich den Klappentext las, war mir sofort klar - das Buch möchte ich unbedingt lesen. Die Handlung fängt zunächst ruhig an, ehe sie zu einem unvergesslichen Abenteuer wird. Der Schreibstil des Autors ermöglichte mir sehr gut den Einstieg der Handlung zu finden.

Da die Hauptprotagonistin Judit, jedes Geschehen ins genauste Detail beschreibt, erlebte ich sie am Intensivsten. Judit war mir sehr schnell sympathisch. Besonders duch ihre anfangs verrückte Art und Weise  schloss ich sie schnell ins Herz. Aber zügig merkte ich, dass Judit auch komplett anders sein kann. Plötzlich kam sie mir wie ein anderer Mensch vor. Angst macht sich in ihr breit. Fürchterliche Angst, die selbst mir unter die Haut ging. Im Laufe der Handlung vefliegt diese aber, und ungeheuerlicher Mut nimmt ihren Platz ein. Judit, die sich anfangs von ihren Freunden geleitet hat, übenimmt flink selbst die Führung und unternimmt sehr oft Alleingänge durch. Immer wieder brachte sie mich ins Staunen, wie sehr der starke Wille ums Überleben einen Menschen so sehr verändern kann. Ich habe sie bewundert.

Der Einstieg des Buches fiel mir sehr leicht und auch die folgende Handlung, wurde mit jeder Seite spannender und zog mich enger in den Bann. Stefan Casta hat einen Schreibstil, der alles lebendig und viel gefährlicher macht.

Hauptsächlich wird das Buch aus Judits Sicht dokumentiert. Denn ihr Tagebuch ist bei jedem Abenteuer mit dabei. Erst später wechselt die Position und Szenen einer Filmkamera werden beschrieben, die mir eine komplett andere Sichtweise ermöglichten. In diesem Kapiteln stand ich hinter der Kamera und habe alles durch das Objektiv erlebt. Eine geniale Idee. Durch diesen Wechsel kam Abwechslung in das Buch, ich konnte an zwei Orten gleichzeitig sein und mir entging nichts.

Zur Handlung möchte ich nichts weiter sagen, denn dann würde ich Euch den Kern der Story vorweg nehmen. Ich kann nur sagen, das die Geschichte einfach der Wahnsinn ist und Zusammenhalt in dem Buch eine seh, sehr große Rolle spielt. Ebenso der Übelebenswillen.

Durch den unfassbaren Schreibstil des Autors, elebte ich ein ungeheuerliches Abenteuer, welches nicht enden wollte und mit jeder dahingeflogenen Seite immer besser wurde.  Immer wieder war ich entsetzt, erschrocken, überascht, keineswegs gelangweilt und durchweg begeistert.

Mein Urteil

Das Buch hat einfach alles, was ein gutes Buch braucht! Eine Handlung, die mich nicht mehr loslassen wollte, Figuren, die ein unvergessliches, Atem beraubendes Abenteuer erleben und ein Schreibstil, der die Handlung zum Leben erwecken lässt und mi ermäglichte ein Teil von ihr zu werden. Dieser Einzelroman, verdient es gelesen zu werden. Die Dokumentationsform des Buches ist spannend, unverwechselbar und voller Faszination!

Ich vergebe unschlagbare 5 von 5 Welten


Vielen, vielen Dank an den "Fischer-Verlag" für diese Buch!






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1 Rezension: Weil ich Layken liebe 1 von Colleen Hoover


 

Infos zum Buch

Titel: Weil ich Layken liebe
Autor:
Collen Hoover
Verlag:
dtv

Reihe: 1/3
Seiten: 351
ISBN: 978-3-423-71562-1
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"Sogar dass Will und ich nicht zusammen sein können habe ich gelernt zu akzeptieren, auch wenn es unendlich schmerzhaft war. Ich verstehe und unterstütze seine Entscheidung vollkommen und werfe ihm nichts vor." S 287

Es handelt sich hierbei um den 1. Teil der "Layken & Will"-Trilogie!

~Rezension Band 2~

~Rezension Band 3~

Klappentext

Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück - drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…

Meine Meinung zum Buch

Kurz gesagt ist das Buch einfach unglaublich. Aber darunter kann man sich sicherlich wenig vorstellen.

Das Cover ist schlicht und einfach gehalten. Weißer Hintergrund und in der Mitte leuchtet dem Leser ein großer pinker Farbklecks entgegen. In weißer Schrift steht der Titel des Buches, wobei jedes Wort untereinander steht. Alle beginnende Buchstaben bilden den Namen "Will" der in schwarzen Buchstaben zum Vorschein kommt. Von vornerein muss ich sagen; das Cover verrät keineswegs zu viel vom Inhalt und passt dennoch einwandfrei dazu.

Das Buch ist in 21 längere Kapitel eingeteilt die jedes Mal mit einem Zitat beginnend. Die Zitate sind aus Liedtexten der Band "The Avett Brothers".  Sie leiten hervorrangend in das jeweilige Kapitel ein und untermalen das Ganze.

Es dauerte nicht lange und die Autorin zog mich in ihre unvergessliche, gefühlsvolle Geschichte hinein. Vielleicht denkt man die Liebesgeschichte zwischen Will und Layken unterscheidet sich nicht viel von anderen, aber das ist weit gefehlt. Die Autorin beweist das Gegenteil, denn die Beziehung der beiden ist auf keinen Fall sterbenslangweilig. Sie geht unter die Haut und hinterlässt Spuren. Colleen Hoover bezog sich hierbei allerdings nicht nur auf die Liebesgeschichte. Sie bildet selbstverständlich die Haupthandlung, aber auch andere Nebenhandlungen kommen in diesem Buch deutlich hervor. Wie zum Beispiel die enge Freundschaft der jüngeren Brüder der Hauptfiguren Layken und Will.

Ich liebe die Figuren, Layken, Will, Coulder... ach eigentlich alle. Ich stelle mir immer wieder die Frage wie die Autoren bei den Figuren nie den Überblick verlieren. Frau Hoover beweist hier, dass jede Figur einmalig ist. Egal wie verschieden sie sind, konnte ich mich in alle unglaublich gut hineinversetzten. Sei es die schüchterne Layken, die sich ab und an in ihre eigene Welt verkriecht, oder der starke wissbegierige Will, der sich oft in die Welt der Poesie versteckt oder die quirlige Eddie, die Layken Rückendeckung gibt und durch ihre Verrücktheit Layken als beste Freundin gewinnt - ganz gleich um welche Figur es sich handelt, jeder hat einen unglaublichen Charakter, den man nur ins Herz schließen kann.

Da das Buch durchgehend aus der Sicht der 18-jährigen Layken geschrieben ist, konnte ich mich am besten in sie hineinversetzten. Durch die lockere Schreibweise der Autorin verliebt man sich nicht nur in die Handlung, sondern auch in die Figuren. Sie werden lebendig und ich fühlte mich wie ein Teil der Handlung.

Der gutaussehende Will ist stark, liebenswürdig und taucht liebend gerne in die Welt der Poesie ein. Kein Wunder, dass ich ihn so schnell ins Herz geschlossen habe. Im Laufe des Buches wurde mir oft vor Augen gehalten, was er wirklich für ein Mensch ist. Er entwickelt sich nicht nur zu einem sympathischen Menschen, sondern auch ein tief verletzbarer und zerbrechlicher.

Ich konnte mich so gut in die Handlung hineinversetzten und miterleben, ja sogar mitfühlen. Denn die Autorin schreibt nicht nur mit so viel Gefühl, dass ich oft, sehr oft ein Taschentuch parat haben musste, sondern stellt auch viele surreale Szenen dar, bei denen ich so herzhaft lachen musste.

Zur Handlung möchte ich nicht mehr sagen als im Klappentext enthalten ist, denn wenn ich es Euch verrate, so ist der Kern der Handlung verloren.

Mein Urteil

Mit diesem Buch ist der Autorin ein unvorstellbares, intensives, gefühlsvolles Meisterwerk gelungen. Mir fehlen einfach die Worte. Nicht nur die Figuren konnten mich von der aller ersten Sekunde überzeugen, sondern vor allem die Handlung ließ mich nicht mehr los. Viel Poesie baute die Autorin mit ein, weshalb das Buch noch begeistender auf mich wirkte. Das Buch ist keineswegs nur für Liebesbuch-Liebhaber, sondern für jeden. Und wenn ich sage für jeden, dann meine ich das auch. Denn das Buch verleiht einem Gänsehaut, Freude, Überraschung, Begeisterung, Trauer und Faszination!!!

Ich vergebe dem Buch gefühlsvolle, unglaublich intensiv verdiente 5 von 5 Welten. Es hat mich bis in das letzte Kapitel überzeugen können.










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6 unfassbar, unglaublich, spektakulär oder aber Catching Fire

Hallo an alle dort draußen, die zufällig oder gezielt auf diesen Blog gestoßen sind,

ich habe den Film endlich, endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit gesehen. ^^ Es war mein kleines Nikolausgeschenk :)

Wie lange wartete ich auf diesen Tag, an dem ich die Eintrittskarte von Catching Fire in der Hand hielt. Womöglich das ganze Jahr. Und dann war es so weit. So viele Blogger haben ihre Meinung zu dem Film geschrieben und jetzt bin ich endlich an der Reihe. Bevor ich Euch erzähle, wie mir der Film gefallen hat, muss ich Euch ein weiteres Mal den Trailer zeigen... (der Link führt euch direkt dorthin.)




Wie kann man nur solche Gänsehaut bekommen, von einem Trailer der nur ca 1:30 Minuten geht? Ich weiß es nicht.... Aber der hat es geschafft.

Catching Fire ist der zweite Teil der Panemtrilogie und das Buch ist mein absoulter Favorit der Reihe, weshalb ich unbedingt den Film sehen wollte, ganz klar. Im Allgemeinen hat mich der Film nur begeistern können. Es ging weniger blutig zu, als im 1. Teil, trotz allem, waren Szenen dabei, bei denen ich entsetzt war. Nicht weil es schlecht gemacht wurde, sondern weil manche Szenen grausam, gewaltvoll und unvorstellbar sind. Vereinzelt hatte ich solche Gänsehaut, und Angstgefühle und ich habe so oft Tränen vergießen müssen, weil die Szenen nur schrecklich waren. Immer wieder musste ich mir vor Augen halten, dass die Spielemacher solche grauenhaften Menschen sind, die Spiele veranstalten, bei denen sich Jugendliche gegenseitig umbringen müssen, weil es ja nur einen Gewinner gibt.
In dem Film hatte ich so viele Szenen, die mir noch heute 4 Tage später hängen geblieben sind. Aber eine absolute Lieblingsszene habe ich tatsächlich, na ja es sind mehrere, da wo Katniss dieses Brautkleid hat und dann "ihre Flügel" ausbreitet. Ich hatte eine Gänsehaut und habe die Szenen am ganzen Körper gespürt. Den Film kann ich kaum in Worte fassen, er ist zwar nicht besser als der erste, aber genauso gut. Ich bin total zufrieden mit dem Film und ich finde, dass sie eine gute Verfilmung dargelegt haben, die für alle Panemfans empfehlenswert ist.

Ich bin sprachlos, begeistert, und absolut zufrieden. Warum zum Teufel müssen wir so lange warten, bis auch der dritte Teil verfilmt wird, und warum wird er geteilt? Da geht doch die Spannung verloren....

Nun zu Euch, habt Ihr Euch den Film schon angesehen und wenn ja, wie wirkte er auf Euch?


1 September - Ein etwas anderer Monat ;)

Hey Ihr tollen Bewohner der Erde,

ist es denn zu fassen? Es ist schon wieder ein Monat vergangen. Wo soll das noch hingehen....?

Ich bin seehr zufrieden mit diesem Monat, denn er war einfach hervorragend :) Warum erzähle ich Euch jetzt.

Ja, ist es denn zu glauben, aber der Weg nach oben wird - wie es aussieht- sehr lang werden. Mein Blog kann sich nicht sattsehen, an den vielen Aufrufen und Kommentaren diesen Monat. Ich fange mit der kleinsten Zahl an und das sind die Beiträge. Genau wie im Monat zu vor, schrieb ich 28 Beiträge. Wahnsinn!!! Dass ich soviel zum Quasseln habe :D Euer beliebtester Beitrag diesen Monat war >meine Blogvorstellung< Den Beitrag habe ich am 02. September geschrieben und seit dem ist er auf Platz 2 Eurer beliebtesten Beiträge. Ihr seit spitze!!!!!

Ihr habt eine Rekordzahl erreicht. Die Kommentare. Über 110 mal habt ihr diesen Monat kommentiert, es ist der Wahnsinn!!!! o.O Und Ellen, hat am meisten kommentiert. Übrigens, das ist mir gestern so eingefallen, wäre es ganz cool, wenn ich Euch belohne. In dem ich Euch einen kleinen selbstgebastelten Award verleihe. Die Aktion heißt "Kommentarkönig/in des Monats". Na wie klingt das?

Weiter geht es in der Statistik. September hatte über 3100 Aufrufe und das macht mich wahnsinnig stolz :)

Catas Welt hat aktuell 80 Leser und ich mag die Zahl total. Zu 100 Leser müsste glaube ich wieder ein Gewinnspiel dran kommen oder? :D

Ja was habe ich gelesen?

7 tolle Bücher. Und ein achtes habe ich erst vor kurzem angefangen, aber ich glaube nicht, dass ich es noch beenden werde.

  1. Artikel 5 (Kristen Simmons)
  2. Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle 1 (Jana Oliver) 
  3. Soul Screamers - Mit ganzer Seele 1 (Rachel Vincent) >Rezi<
  4. The Hunger Games 1 (Suzanne Collins) 
  5. Tanz auf Glas (Ka Hankock) >Rezi<
  6. The Hunger Games - Catching Fire 2 (Suzanne Collins) 
  7. Breathe  - Gefangen unter Glas (Sarah Crossan) >Rezi<
Die fettmarkirten, haben mir so wahnsinnig gut gefallen. Ich denke ich werde beide vorstellen ^^
Ja was gibt es noch zu erzählen? Ich bin total zufrieden mit dem Monat
September war stark, absolut :) Wie lief es bei Euch? Was habt ihr gelesen? Welchen Film wolltet Ihr Euch diesen Monat unbedingt anschauen, wurde aber nix? Erzählt mir Eure Geschichte...


2 City of Bones - das Kinohighlight des Jahres 2013???

Hey *-*,

ich habe es vorhin angekündigt, ich war im Kino und habe mir die Verfilmung von "City of Bones" angeschaut. WOW. Eigentlich ist damit alles gesagt, denn der Film ist WahnsinnigOriginellWunderbar!!!! (Meine eigene Definition von WOW)

Ich konnte es nicht abwarten. Ich saß mit Vanessa im Kino und habe die ganze Zeit gewartet, dass es los geht. Es wurde dunkel, aber erst kam die Werbung ;)

Nach einer gefühlten Ewigkeit fing es an. Es ist der Wahnsinn!!! Im Trailer dachte ich, die Schauspieler passen wenig zu den Figuren, aber die Schauspieler haben mir auf der Leinwand das Gegenteil bewiesen. Jace, Clary, Simon, Alec, Isabell und wie sie alle heißen. Ich bin sprachlos!!!! Sie alle haben eine wunderbare Darstellung der Figuren im Buch hingelegt. Ich war Teil der Geschichte!

Besonders von Simon war ich auch auf der Leinwand angetan, er kann einem sooo leidtun :/ Und Jace ist einfach unglaublich!!! Sowohl im Buch als auch im Film!!!!

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, manche Szenen gingen so richtig unter die Haut, manchen wurden allerdings auch ein wenig sehr dick aufgetragen, besonders wenn es um Jace und Clary ging.

Der Film ist GIGANTISCH, GROßARTIG, UNFASSBAR!!!!! All diese Begriffe können den Film wenig beschreiben. Ich weiß ich schwärme sehr, aber dieser Film ist für mich bis jetzt das Kinohighlight im Jahr 2013.

Selbstverständlich kann man es nicht jeden Recht machen und manche finden Buchverfilmungen nicht so gut. In diesem Film sind auch einige Stellen, die nicht im Buch vorkamen, also gespoilert aus den anderen Teilen, und manche Stellen kamen viel zu kurz. Damit meine ich besonders den Part von Simon. Seine Liebe zu Clary kam mir leider zu wenig vor :/

Manche Stellen wurden komplett weggelassen und das finde ich sehr schade.

Trotz allem, ich lege es Euch wärmstens ans Herz, schaut Euch diesen Film an, es lohnt sich auf jeden Fall!!!

Also, schaut es Euch an, Ihr werdet es LIEBEN!!!!


4 Wie soll ich mich bei den vielen Blogs entscheiden o.O

Hey Ihr Lieben!!!

Ihr steht alle auf Blogvorstellungen? Wahnsinn..... Ich hätte nicht gedacht, dass sich innerhalb 24 Stunden so viele melden, die mitmachen wollen. Das muss ich Euch unbedingt erzählen, ob Ihr es nun hören/lesen wollt oder nicht.

Gestern Nachmittag geh ich nach der Schule so nichts ahnend an den PC und melde mich bei Google an. Ich öffne Blogger, immer noch nichts ahnend und dann?

17 Kommentare auf Moderation wartend. Ich dachte heilige Scheiße, so viel hatte ich ja noch nie auf einmal :D

Als ich die ersten Kommentare las, war ich total sprachlos, mein Grinsen wurde immer breiter.... Ich konnte es einfach nicht fassen. Ich habe einen gewaltigen Kreischanfall bekommen, weil ich es einfach nicht fassen konnte. Während ich alle Kommentare veröffentlichte kamen weitere hinzu. Nach dem ich einen riesen Freudentanz aufgeführt habe, beruhigte ich mich wieder ein wenig.

Als alle Kommentare online waren und ich einen Blick auf meine Statistik warf, kamen mir echt die Tränen. Der Beitrag von der Blogvorstellung rutschte ganz schnell auf Platz 4 der am meisten gelesenen Beiträge. Der absolute Wahnsinn!!!! Seit Montag wurde dieser Beitrag über 110 Mal aufgerufen, ich glaube es einfach immer noch nicht.

Der September fängt schon hervorragend an und es kann doch eigentlich nicht besser werden oder?
Gestern war sowieso ein Tag, der einfach unglaublich war. Eure vielen lieben Kommentare waren natürlich der Höhepunkt. Zusätzlich kam mein Amazon Gutschein an, den ich eben eingelöst habe ;D Und gestern bekam ich auch eine E-mail vom Hanser und dtv, die mir beide Rezensionsexemplare zur Verfügung stellen.


Ihr seit so super und jeden Tag zaubert Ihr mir kein Lächeln, sondern ein stolzes, breites Grinsen auf das Gesicht :D Eigentlich kann ich Euch nur mit dieser Aktion danken.