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0 Rezension: Die Clans der Seeker 1 - Die Stunde des Fuchses von Arwen Elys Dayton




   Infos zum Buch

   Titel: Die Clans der Seeker - Die Stunde des Fuchses
   Autor: Arwen Elys Dayton
   Übersetzer: Sonja Häußler
   Verlag: Arena
   Seitenanzahl: 472
   Reihe: 1/?
   ISBN:  978-3-401-06968-5
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"Wenn dir jemand, den du lieb  hast, genommen wird, wird dir plötzlich bewusst, was wichtig ist [...] Du willst nicht, dass ein anderer entscheidet, wer lebt und wer stirbt. Du fühlst dich nie wieder sicher." S. 88

Klappentext 

Eine epische Saga von Freundschaft, Macht, Verrat und wahrer Liebe.
In der Nacht, in der Quin ihren Eid ablegt, wird sie endlich werden, was all ihre Vorfahren vor ihr waren. Ein Seeker. Eine ehrenvolle Kämpferin für die Schwachen und Unterdrückten. Seite an Seite mit ihren engsten Gefährten John und Shinobu. Ihre große Liebe. Ihr bester Freund.
Doch in der Nacht, in der Quin ihren Eid ablegt, verändert sich alles. Ein Seeker zu sein, ist nicht, was sie dachte. Ihre Familie ist nicht, was sie dachte. Selbst der Junge, den sie liebt, ist nicht, was sie dachte.
Und nun ist es zu spät, davonzulaufen.

 

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Die Aufmachung des Buches stach mir sofort ins Auge und gefiel mir auf der Stelle. Das Cover sieht einfach wunderschön aus. Es ist schlicht, einfach und schön gestaltet und passt dennoch sehr gut zum Inhalt des Buches. Wie auch der Titel. Denn der gefiel mir ebenfalls sofort. Da ich vorher noch nichts von der Autorin gehört hatte geschweige denn gelesen, wuchs meine Neugier enorm. Als ich dann einige Meinungen zu dem Buch gehört bzw. gelesen hatte, war ich sehr gespannt und wollte mir nun mein eigenes Bild zu dem Roman machen. Der Klappentext gab mir dann den Rest. Sehr vielversprechend. Meine Erwartungen waren nicht zu hoch, das ließ mich jedoch nicht abschrecken und ich begann das Buch. 
"Sofort fing der Motor unter ihm an zu stottern und durch die Fenster zu seiner Linken ah er die Lichter im Schiff erlöschen. Dann geriet das ganze Schiff ins Taumeln und Alarmglocken schrillten so laut, dass er sie trotz Wind und Regen deutlich von drinnen hören konnte." S. 441
Einstieg: Ohne einem Prolog oder der gleichen beginnt die Autorin sofort mit der Handlung und ich wurde regelrecht in die Geschichte hineingeworfen. Ich hatte keine Zeit mich zurecht zu finden, denn schon fand ich mich in einem Kampf wieder. Mir gefiel der Einstieg super. Denn so zeigte mir die Autorin vom ersten Moment, wo es lang geht. Spannend und temporeich beginnt das Buch und es machte Lust auf mehr. Mir wurden die Figuren Quin, Shinobu und John vorgestellt. Quin war mir auf Anhieb sympathisch und ich war gespannt, wie das Buch weitergeht.

Charaktere: Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Quin, Shinobu, John und Maud erzählt. Als ich feststellte, dass das Buch aus so vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wurde, war ich etwas abgeschreckt. Auch wenn die einzelnen Kapitel recht lang waren, und ich mich somit an die jeweilige Figure gewöhnen konnte, war es doch immer wieder eine Umstellung für mich, mich im neuen Kapitel an die neue Figur zu gewöhnen. Oftmals wusste ich gar nicht so genau, aus welcher Sicht die Handlung nun erzählt wurde. Am meisten ist mir Quin in Erinnerung geblieben. Sie ist eine Kämpfernatur schlecht hin. Sie war mir sofort sympathisch und ich mochte ihre Kapitel am meisten. John mochte ich von Anfang an gar nicht. Ich hatte starke Probleme mit ihm und konnte mich gar nicht in ihn hineinversetzten. Ähnlich ging es mir zu Beginn auch mit Shinobu. Ich nahm ihn gar nicht so wirklich wahr, und konnte ihn auch so nicht gänzlich einschätzen. Als er dann später auf der Bildfäche wieder erschien, war er mir dann doch sympathisch. Nach und nach taute er auf, auch wenn er einen recht merkwürdigen Charakter hatte, den ich nur bedingt nachvollziehen konnte. Da es einen fortwährenden Wechsel unter den Figuren gab, verlor ich oft den Durchblick und konnte mich somit nicht mit allen verbinden und in sie hineinversetzten. Das fand ich sehr schade. Ich denke zwei Personen, höchstens drei hätten es auch getan.

Handlung: Ich wusste zunächst nicht, was mich in diesem Buch erwarten würde und so war ich sehr gespannt. Das Buch gewann durch den sehr spannenden Einstieg schnell an Fahrt und wurde am Anfang nicht langweilig. Allerdings ließ diese Spannungskurve ein wenig nach und es kamen recht ruhige Passagen auf, die dem Buch noch einen anderen Charakter vergaben. Immer wieder baute die Autorin Szenen ein, die das Buch erneut spannend erschienen und ich konnte es kaum noch zur Seite legen. Immer wieder stellte ich mir die Frage, was die Aufgaben eines Seekers nun seien, warum es unterschiedliche Clans gibt, wie man zum Seeker ausgebildet wird und was das so genannte Dort ist, was im Buch mehrmals aufkommt. Die Autorin ließ mich zappeln. Zum Ende hin hoffte ich, dass mir all die Fragen beantworten werden, aber dem war nicht so. Jedoch ließ die Autorin das Buch mit einem spannenden Ende ausklingen, was Lust auf mehr verspricht.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr schnell. Durch ihre angenehme Erzählweise fand ich mich recht schnell in der Handlung wieder und wollte dort auch nicht mehr verschwinden. Ab und an ließ der angenehme Schreibstil nach und ich musste mich stellenweise durch die Seiten quälen. Das kam zum Glück nicht all zu oft vor. Sie baute durch ihre teilweise sehr authentisch beschriebenen Szenen Spannung und Dramatik ein, so dass ich an den Seiten klebte.

 

Mein Urteil 

Ein gelungener Auftakt der Seeker-Reihe. Schon zu Beginn zeigte mir die Autorin was in ihr steckte und konnte mich mit einem temporeichen Start überzeugen und überraschen. Die Spannungskurve zog sich durch das ganze Buch. Mal kam die Spannung mehr zum Vorschein und mal wieder nicht. Es war eine gute Mischung aus Ruhe und Action. Beim Lesen kamen mir viele Fragen auf, die eine dringende Antwort verlangten. Leider ließ mich die Autorin auch nach dem Beenden des Buches im Dunkeln tappen. Nun weiß ich immer noch nicht, was Seeker genau sind, warum sie in Clans leben, was ihre Aufgabe sind, worauf die Seeker vorbereitet werden und so weiter. Vieles kann ich mir immer noch nicht erklären. Jetzt, nachdem mich die Autorin recht verwirrt zurück ließ, bin ich sehr gespannt, wie es nun weiter geht. Das Buch besitzt nicht das, was mich hätte komplett überzeugen können. Dafür ist aber nach oben im zweiten Band ganz viel Luft. Denn die Autorin hat durchaus Potenzial und ich hoffe dieses nutzt sie auch in der Fortsetzung. Ich vergebe gute 3 von 5 Welten.









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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken

2 Rezension: Blink of Time von Rainer Wekwerth




   Infos zum Buch

   Titel: Blink of Time
   Autor: Rainer Wekwerth
   Übersetzer: -
   Verlag: Arena
   Seitenanzahl: 360
   Reihe: Einzelband
   ISBN: 978-3-401-60094-9
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"Sie atmete tief aus und ein, aber die Anspannung wollte nicht von ihr weichen. Noch immer fühlte es sich an, als ruhe ihr Herz in einer unsichtbaren Faust, die alles Leben aus ihr herauspressen wollte." S. 95

Klappentext 

Sarah Layken flieht vor der Realität – doch vor welcher?
Ein Junge will ihr helfen – doch woher weiß er von ihrem Problem?
Kein Leben ist wie das andere – doch welches ist das richtige?
Um das richtige Leben zu finden, um ihre Liebe wiederzutreffen, um ihren Bruder vor einem Unglück zu bewahren, muss Sarah Layken die gleiche Situation wieder und wieder durchleben. Sie kann sich immer wieder für ein neues Leben entscheiden, aber sie kennt vorher niemals den Preis, den sie dafür bezahlen muss.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Das Buch stach mir sofort ins Auge, als ich es auf der Verlagsseite durch Zufall entdeckte. Das Cover sieht einfach richtig schön aus. So ganz genau weiß ich zwar nicht, was auf dem Cover abgebildet ist, aber ich mag es trotzdem. Der blau-rote Kreis harmoniert ganz wunderbar mit dem sonst so schwarzen Cover. Und es sieht einfach schön aus. Jetzt im Nachhinein kann ich sogar sagen, dass es passend zum Inhalt gestaltet ist. Der Titel gefiel mir ebenso sofort. Die Tatsache, dass Rainer Wekwerths Bücher bei mir schon ewig auf der Wunschliste stehen und ich bislang noch nicht dazu gekommen bin auch nur ein Buch von ihm gelesen zu haben, steigerte meine Neugierde. Und dann der Klappentext, der absolut vielversprechend klingt. Als ich den gelesen habe, konnte ich mir nicht im geringsten vorstellen, worum es in dem Buch gehen würde, um so gespannter war ich.

"In diesem Moment hatte Josh verstandenm dass wichtige Ereignisse im Leben eines jeden Menschen, die Weichen stellten und somit festlegten, wohin der Weg in der Zukunft führen würde." S. 150

Einstieg: Das Buch beginnt mit einem sehr kurzen und dennoch spannenden Prolog, der wunderbar in die Themaik einleitet. Schon nach diesem kurzen Kapitel, war ich vom Schreibstil des Autors begeistert. Anschließend beginnt die eigentliche Story und dem Leser wird die Protagonistin Sarah Layken vorgestellt, die ich auf Anhieb sympathisch fand. Ich als Leser wurde nach dem Prolog in die Geschichte hineingeworfen. Das Buch gewinnt sehr schnell an Fahrt und ich wollte, und konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und ehe ich es mir versah, befand ich mich schon in der Welt der Sarah Layken.

Charaktere: Die Protagonistin Sarah Layken schloss ich schon nach wenigen Sätzen sofort ins Herz. Zunächst wurde sie mir als ein typisches Teenager-Mädchen beschrieben mit den typischen Problemen, die erste Liebe, den Exfreund, den man nicht los wird, und für den man vielleicht doch noch etwas empfindet, Schulstress und natürlich viel Streit mit den Eltern, die einem nicht verstehen wollen. Aber Sarah ist weit mehr als das. Denn sie kann durch Realtitäten springen. Sarah muss in diesem Buch einiges durchmachen. Neben der Suche nach der Liebe, muss sie auch ihren kleinen Bruder vor einem Unglück bewahren und selber ihr richtiges Leben finden. Diese Dinge ließen Sarah zu einem wirklich angenehm Wegbegleiter werden. Und dann wäre da noch der geheimnisvolle Junge. Josh wuchs mir mindestens genauso schnell ins Herz wie auch schon Sarah. Die Chemie der beiden passt einfach ganz wunderbar, wie auch die Chemie zwischen mir als Leser und den Figuren. Durch den stetigen Perspektivenwechsel beider Figuren erlebte ich sie aus verschiedenen Situationen, so konnte ich mir ein viel besseres Bild von beiden machen, als wenn das Buch nur aus der Sicht einer Figur geschrieben wäre. Sehr gut gelungen! Beide entführten mich in ihre Welt und ich fühlte mich einfach wohl. Tolle Charaktere, die das Buch zu einem Lesevergnügen machen ließen.

"Du klammerst dich an einem Strohhalm, weil der Strohhalm gerade das Einzige ist, an dem du dich festhalten kannst, aber er wird dich nicht tragen, dur wirst untergehen. Das hier ist deine Wirklichkeit! Es gibt keine andere. S. 217

Handlung: Der Klappentext verriet mir fast nichts vom Inhalt und ich tappte ein wenig im Dunkeln, was mich in diesem Buch erwarten würde. Dennoch war ich natürlich sehr gespannt auf dieses Buch. Schon durch den sehr kurzen und doch dramatischen Prolog konnte mich der Autor für sich gewinnen. Ich war begeistert. Und das sollte auch weiterhin so bestehen bleiben. Sehr schnell baute der Autor Spannung, Action und Atem beraubende Momente ein. Die Idee hinter dem Buch gefiel mir ausgesprochen gut und ich war sehr gespannt, was mir der Autor in dem doch recht dünnen Buch noch beiten würde. Und er übertraf sich immer wieder selbst. Die Handlung gewann sehr schnell an Fahrt und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Eine unglaublich faszinierende und vor allem mitreißende Story. Rund um perfekt!

Schreibstil: Ich liebe den Schreibstil von Rainer Wekwerth. Er hat so eine angenehme Schreibweise dich ich auf Anhieb gemocht habe. Flüssig und leicht zu lesen war der Schreibstil durchweg. Immer wieder baute er Momente ein, in denen ich den Atem anhielt, um die Figuren bangen musste, oder erleichtert ausatmete. Herzklopfmomente kamen in diesem Buch auch nicht kurz. Der Autor konnte mich immer wieder in den Bann seiner außergewöhnlichen Story ziehen. Es gab kein Entkommen. Die Seiten flogen nur dahin und ehe ich es mir versah, war ich auch schon am Ende des Buches angelangt. Mit einem zufriedenen und erleichternden"Oh" beendete ich diesen wunderbaren Roman.

Mein Urteil 

Mein erster Roman von Rainer Wekwerth und ich bin begeistert! Hätte ich gewusst, wie schön der Autor schreibt, dann hätte ich seine Bücher schon viel eher gelesen. Was ich jetzt, nach diesem Buch unbedingt nachholen werde. In diesem Buch passt einfach alles. Nicht nur das Cover und der Fragen aufwirbelnde Klappentext, sondern vor allem die Protagonisten Sarah und Josh konnten mich überzeugen. Aber auch die Story und der unglaublich tolle Schreibstil ließen mich nicht kalt. ich fühlte mich sehr wohl in diesem Buch und fand mich auch sehr schnell in der Geschichte wieder. An Spannung fehlt dem Buch wirklich nichts, denn immer wieder übertraf sich der Autor selber und zog mich durchweg in den Bann. Und es ist ein Einzelroman. Jedenfalls vermute ich das, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Das Buch konnte mich durchweg mitreißen, begeistern und faszinieren und ich bin absolut zufrieden damit. Tolle Story, tolle Charaktere, toller Schreibstil - Das ganze Buch ist toll!!! Ich vergebe 5 von 5 Welten...









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0 Rezension: Liebeskinder von Jana Frey


Infos zum Buch
Titel: Liebeskinder
Autor: Jana Frey
Verlag: Arena
Seiten: 384
Reihe: Einzelband
ISBN:  978-3-401-06787-2
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"Sie konnte nichts sagen, denn da kam es aus ihr raus, das, was seit Wochen tief in ihr schlummerte wie ein verzweifeltes, verletztes Tier." S. 201

Klappentext 


Zadoc liebt alles an Ivory. Ihr Haar, das sämtliche Farben des Herbstes hat. Der ständig wechselnde Ausdruck aus ihren winterhimmelblauen Augen. Und vor allem ihren Geruch nach Wind und Widerstand.
Kenzie liebt alles an Amos. Seine hellgrün schimmernden Augen, sein Lachen und Lächeln, seine Musik, seine Art, sich zu bewegen, seinen Gang. Und sie liebt es, dass er zu ihr gehört. Zu ihr ganz allein.
Zwei Liebende. Zwei Schicksale. Und eine Geschichte, in der alles, aber auch alles miteinander verbunden ist.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Ich hab mich sofort in die Aufmachung des Buches verliebt. Es ist zwar sehr schlicht und einfach gestaltet, aber ich liebe es trotzdem. Der helle Hintergrund harmoniert hervorragend mit dem schwarzen und vor allem sehr kurzen Titel. Von der Autorin hatte ich vor längerer Zeit schon ein Buch gelesen, zwar hat mir dieses nur bedingt gefallen, ich war dennoch neugierig, was sie mir in diesem Roman bieten würde. Nicht nur das Cover und die schöne Farbgebung fielen mir sofort ins Auge, sondern auch der Klappentext, der so gut wie gar nichts vom Inhalt verrät, mich aber umso neugieriger machte.

Einstieg: Das Buch beginnt mit einem sehr kurzen und recht verwirrenden Prolog, der mich mit gemischten Gefühlen zurück ließ. Ich konnte mir darauf keinen Reim machen, dachte mir aber, dass dieses Rätsel im Laufe des Buches sicherlich gelöst wird. Nach dem recht aufwirbelnden Kapitel beginnt die eigentliche Handlung. Der Leser befindet sich im Jahr 2013 und ihm wird der männliche Hauptprotagonist Zadoc vorgestellt. Der Einstieg fiel mir sehr schwer und ich brauchte lange, ehe ich mich wirklich in der Geschichte wiederfand.

"Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens." S. 202

Charaktere: Ein besonderes Merkmal an diesem Buch ist, dass es aus zwei Handlungssträngen besteht. Auf der einen Seite ist die weibliche Protagonistin Kenzie, die keine leichte Kindheit hatte. Und auf der anderen Seite haben wir den männlichen Charakter Zadoc. Das Buch wird abwechselnd aus ihrer und aus seiner Sicht geschrieben. Wäre da nicht noch zusätzlich der zeitliche Sprung der einzelnen Kapitel gewesen, hätte es mir sehr gut gefallen können. Immer wieder musste ich mich neu sortieren und mir sowohl Figur, Ort als auch die Zeit von neuem vertraut machen.
Beide Figuren sind zum einen so gleich, aber mindestens genauso verschieden. Ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten mich in sie hineinzuversetzten. Nach und nach konnte ich hinter die Fassade der beiden Charaktere blicken und mir wurden zwei Menschen geboten, die so zerbrechlich sind. Beide Figuren sind sehr schwer zu beschreiben. Ich konnte für beide keine Sympathie entwickelen. Hier kommt jedoch das große aber. Sie waren mir zwar nicht sympathisch, aber sie haben beide eine unglaublich starke Geschichte zu erzählen, die ich absolut hervorragend fand. Sowohl Zadoc als auch Kenzie sind unglaublich starke Figuren, die eine Menge schlimme Dinge erlebt haben. Und nur durch ihre Stärke und ihren Ausdruck konnte ich sie ins Herz schließen. 

"Sie war eine Libelle gewesen, die, bevor sie erwachsen wurde, jahrelang als unansehnliche Larven unter Wasser lebten und dabei nichts taten als fressen, fressen, fressen." S. 282

Handlung: Nach dem Lesen des Klappentextes erwartete ich eine Liebesgeschichte der beiden Charaktere, aber das ist dieses Buch bei weitem nicht. Die Figuren werden nach und nach unabhängig von einander vorgestellt. Während des Lesens stellte ich mir immer wieder die Frage, wann treffen sie aufeinander und vor allem wie verbinden sich ihre Schicksale miteinander. Ich konnte mir lange, lange keinen Reim darauf machen. Im Laufe der Geschichte stellte ich immer wieder irgendwelche absurden Möglichkeiten und Vermutungen auf, aber ich musste einsehen, dass all das nur Spekulationen von mir waren. Ich tappte fast durchgängig im Dunkeln. Erst sehr spät konnten all meine Fragen langsam beantwortet werden. Ich wollte mehr erfahren, als das was ich zu lesen bekam. Die Autorin zog mich mit diesem Roman sehr in den Bann und ließ mich nicht mehr los. Ich war zwischen den Seiten gefangen und musste einfach weiterlesen. 

Schreibstil: Jana Frey hat etwas an sich, was mich immer wieder begeistern konnte. Sie schreibt so authentisch und schreckt vor nichts zurück. Immer wieder verzauberte, faszinierte aber vor allem schockierte und überraschte sie mich mit ihrer Erzählweise. Es dauerte zwar recht lange, ehe ich in die Geschichte hineinfinden konnte, aber dann konnte sie mich von sich überzeugen. Sie lässt die Figuren in diesem Roman zum Leben erwachen und hinterlässt beim Lesen der Geschichte einen tiefen Eindruck. Besonders zum Ende hin, wurde es so spannend und schrieb mir ein großes Entsetzten ins Gesicht, als dann all meine Fragen ihre Antworten bekamen und ich endlich einen Durchblick in der Story hatte.

Mein Urteil 

Dieses Buch kann man nicht einfach zwischendurch lesen, denn es verdient volle Konzentration. Teilweise ist es recht schwierig geschrieben und mir erging es so, dass ich manche Sätze mehrmals lesen musste. Es ist ein Buch, mit dem man sich beim Lesen mehr beschäftigt als mit anderen. Bei den meisten Büchern wird dem Leser oft die Geschichte auf dem Silbertablett geliefert und man hat eine ungefähre Ahnung in welche Richtung der Autor die Handlung laufen lässt. Nicht so bei "Liebeskinder". Ich hatte keine Ahnung nicht mal die leiseste Vermutung, was in diesem Buch passieren wird. Ich hatte keinen Durchblick. Und das zog sich fast bis zum Ende des Buches hin. Das ist im keinen Fall negativ, denn so konnte mich die Autorin fesseln. Ich wollte das Buch verstehen, ich wollte die Figuren verstehen und vor allem wollte ich verstehen, was die beiden Figuren mit einander verbindet. Somit klebte ich förmlich an den Seiten und konnte es nicht mehr zur Seite lesen. Dieser Roman ist eine ziemlich komplizierte Geschichte, die mich dennoch in den Bann ziehen konnte. Und obwohl ich meine Problemchen mit den Figuren hatte, die für mich beide wie ein Buch mit sieben Siegeln waren, konnten sie durch ihre Geschichte und ihrer Stärke absolut überzeugen. Ich vergebe 4 von 5 Welten










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0 Rezension: Twin Island von Jessica Khoury


Infos zum Buch
Titel: Twin Island
Autor: Jessica Khoury
Verlag: Arena
Seiten: 395
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-423-26042-8
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"Die raschelnden Palmblätter über ihren Kopf warfen ein bewegtes Schattenmuster auf ihre Haut. Von ihrer Energie, ihrem Schwung war nichts mehr übrig. Sie wirkte... irgendwie leer. Wie ein unbeschriebenes Blatt." S. 117

Klappentext 

Sophie ist fest entschlossen, ihre Mutter zu finden, die sie und ihren Vater vor Jahren verlassen hat, um auf einer entlegenen Insel zu forschen. Dort angekommen, merkt Sophie jedoch schnell, dass etwas nicht stimmt. Auf der Insel leben Menschen mit außergewöhnlichen Talenten. Menschen, die Sophies Mutter erschaffen hat, um sich deren besondere Fähigkeiten zunutze zu machen. Doch der Preis dafür ist hoch. Noch bevor Sophie die ganze Wahrheit begreift, erkennt sie, dass sie selbst das bestgehütete Geheimnis von allen ist und in tödlicher Gefahr schwebt.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Die Aufmachung des Buches sprach mich weniger an, als dass sie mich abschreckte. Wenn ich mir das Original anschaue, finde ich das deutsche Cover einfach nur schrecklich. Als ich das Buch durch Zufall fand, wollte ich zunächst weiterschauen. Ein Glück siegte meine Neugier zu dem Buch doch am Ende. Denn der Klappentext machte mich definitv neugierig. Er klang vielversprechend obwohl er doch ein wenig zu viel vom Inhalt verrät. Das schreckte mich allerdings nicht ab und ich wollte das Buch lesen.

Einstieg: Das Buch beginnt mit einer recht kurzen aber dennoch mysteriösen Email an Sophie. In dieser bittet deren Mutter Sophie um Hilfe. Es machte mich neugierig. Anschließend beginnt die eigentliche Handlung und es geht schon sehr schnell und hektisch los. Der Leser begleitet die 17-Jährige Hauptprotagonistin Sophie Crue auf den Weg nach Skin Island. Die Autorin konnte mich schon nach nur wenigen Seiten von sich überzeugen und ich fand mich sehr schnell in der Geschichte wieder. Während ich Sophie begleitete, lernte ich sie nach und nach kennen und sie war mir sehr schnell sympathisch.

"Sie benutzen dich und lassen dich ausbluten, und wenn sie dich ganz und gar ausgesaugt haben, spucken sie dich wieder aus." S. 161

Charaktere: Dieser Thriller wird abwechselnd aus der Sicht der weiblichen Protagonistin und dem männlichen Protagonisten Jim erzählt. So konnte ich mich sehr gut in beide Figuren hineinversetzten. Zunächst brauchte ich ein zwei Kapitel um mit Sophie so wirklich warm zu werden. Erst nach und nach taute sie allmählich auf. Durch Gedankengänge und ihre Taten lernte ich sie besser kennen und schloss sie ganz bald ins Herz. Sie war mir recht schnell sympathisch. Mit Jim hatte ich zunächst meine Schwierigkeiten. Ich wusste nicht, wie ich ihn einschätzen sollte. Jedoch muss ich an dieser Stelle sagen, nach dem ich mich immer besser in ihn hineinversetzten konnte, war er meine Lieblingsfigur in diesem Buch. Er wollte zu Beginn nichts mit der geheimnisvollen Insel Skin Island zu tun haben, wird aber im Laufe des Buches immer mehr hineingezogen. Ich schloss ihn mit jedem folgenden Kapitel mehr ins Herz. In diesem Roman gibt es eine große Anzahl verschiedener Charaktere, die alle ihre Stärken und ihre Schwächen besitzen. Immer wieder musste ich mit den Figuren fiebern, um sie bangen und miterleben. 

Handlung: Dies ist mein erstes Buch der Autorin. Demnach war ich auf der einen Seite ziemlich gespannt und auf der anderen Seite hatte ich doch so meine kleinen Bedenken. Dennoch begann ich ohne weiteres dieses Buch. Schon zu Beginn baut die Autorin sehr viel Action ein, die mich regelrecht in die Geschichte warf. Der erste Eindruck war somit geschaffen. Mir gefiel, was mir die Autorin bot. Während es am Anfang noch verhältnismäßig ruhig ist, so ändert es sich spätestens dann, als Jim und Sophie die Insel erreichten. Es baute sich Spannung auf, die sich im Laufe des Buches immer mehr steigerte und mir teilweise oftmals den Atem raubte. Das Buch verliert keineswegs an Action. Ein stetiges Auf und Ab der Gefühle meinerseits rief Jessica Khoury in mir hervor. Von Bangen, über Begeisterung bis hin zum puren Entsetzen war alles drin.

Schreibstil: Der Schreibstil konnte mich schon sehr schnell  begeistern und ich wollte bzw. konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Autorin ermöglichte mir sehr bald ein Teil der Geschichte zu werden. Es wurde spannend und nach und nach erfuhr ich vom Geheimnis der Insel Skin Island. Im Laufe der Geschichte entstanden viele Fragen, die dringend eine Antwort haben wollte. Immer wieder konnte mich die Autorin Jessica Khoury begeistern, überraschen, faszinieren, schockieren, entsetzen und sie ließ mich sehr oft sprachlos zurück.

Mein Urteil 

Das Buch konnte mich recht schnell von sich überzeugen. Schnell war ich vom Schreibstil, der Handlung als auch den Charakteren angetan. Ich schloss die Figuren Sophie und Jim, aber auch einige Nebenprotagonisten sehr ins Herz. Die Autorin baute immer wieder Spannung ein, so dass das Buch keine langatmigen, bzw. langweiligen Passagen in sich birgte. Sehr oft hatte ich das Gefühl, dass ich mich selber auf dieser mit Geheimnissen geprägten Insel befinde. Frau Khoury, raubte mir oft den Atem und ich blieb oftmals ziemlich entsetzt und total verwirrt zurück. Sie zog mich immer wieder in den Bann und konnte durch ihre aussagekräftigen und vor allem starken Beschreibungen überzeugen. Leider muss ich anmerken, dass es teilweise Stellen gab, die einfach vorhersehbar waren, das störte mich doch an der ein oder anderen Szene. Dennoch konnte mich die Autorin weitesgehend überzeugen. Nun stellt sich bei mir jedoch die Frage, da das letzte Kapitel ein wenig darauf hindeutet, ob es hierzu eine Fortsetzung gibt. Es wird spekuliert, dass dieses Buch schon die Fortsetzung von "Die Einzige" ist, aber das weiß ich nicht mit Gewissheit. Für mich klang das Buch wie ein Einzelroman, der mir stellenweise sehr unter die Haut ging. Es fehlt noch das gewisse Etwas um von mir volle Punktzahl zu erhalten, daher vergebe ich 4 von 5 Welten.











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0 Rezension: Herz in Scherben 2 von Kathrin Lange


 


Infos zum Buch
Titel: Herz in Scherben
Autor: Kathrin Lange
Verlag: Arena
Seiten: 400
Reihe: 2/3
ISBN:  978-3-401-60005-5
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"Plötzlich war aller Ärger fort und ich hatte nur noch Angst. Angst ihn zu verlieren. Angst, dass er etwas Schlimmes geschehn würde, wennn er auf die Insel fuhr." S. 56
Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der "Herz aus Glas"-Trilogie

~Rezension Band 1~

weitere Rezension folgt



Klappentext 

Komm mir näher, und du wirst es bereuen.
Ein Schuss hallt in Davids Kopf wider. Plötzlich ist die Erinnerung da und er weiß nicht, ob sie etwas mit Charlies Tod und den schrecklichen Ereignissen auf Martha’s Vineyard zu tun hat. Fünf Monate sind seitdem vergangen, aber nun zieht eine dunkle Ahnung David mit Macht auf die Insel zurück. Seine Freundin Juli folgt ihm voller Sorge. Doch entgegen aller Befürchtungen ist es nicht der Inselfluch, der den beiden das Leben schwer macht, sondern die arrogante Lizz. Sie tut alles, um Juli von Davids Seite zu verdrängen. Als dann plötzlich eine Mädchenleiche auftaucht, beginnt Juli zu zweifeln. Was geschah wirklich im Winter auf den Klippen? Und welche Rolle hat David dabei gespielt?

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Was soll ich nur zu der Gestaltung sagen? Ich liebe dieses Cover einfach. Es ist ähnlich gestaltet wie auch schon sein Vorgänger "Herz aus Glas". Es ist ein absoluter Hingucker und so wunderschön. Es sieht so verträumt aus und passt farblich hervorragend. Es sieht toll aus. Der Titel gefiel mir auf Anhieb, so wie mir auch der Titel schon von Band 1 gefiel. Nach dem mir der Auftakt der Trilogie so gut gefallen hat, war für mich sehr schnell klar, dass ich die Reihe auch weiter verfolgen werde. Ich wollte nicht länger warten und so schnell es geht auch den 2. Teil lesen!

Einstieg: Das Buch beginnt mit einem sehr kurzen, packenden und spannenden Kapitel, welches viele Fragen hervorrief, die unbedingt Antworten haben wollten. Nach dem Kapitel beginnt die eigentliche Handlung ein paar Tage zuvor. Es war für mich kein Problem wieder in die Geschichte einzusteigen, denn die Autorin frischte mein Gedächtnis mit kurzen Rückblicken wieder auf. Dadurch konnte ich sehr gut in die Handlung einfinden. Es dauerte nicht lange und die Autorin zog mich wieder mit ihrem wunderbaren Schreibstil in den Bann.
"Eine verlorene Erinnerung war wie ein hohler Zahn, an den die Zunge andauernd rühren musste, obwohl es wehtat. Ich hatte keine Vorstellung davon, um wie viel schlimmrt es sich anfühlen musste, wenn es dabei um den Tod eines Menschen ging." S.130
Charaktere: Wie schon der erste Teil ist auch die Fortsetzung "Herz in Scherben" aus der Sicht der Hauptprotagonistin Juli geschrieben. Ich schloss sie wieder sehr schnell ins Herz. Genau wie es bei David der Fall war. Beide sind Figuren mit einem starken Charakter und sie sind so sympathisch. Juli und David befinden sich zu Beginn des Buches in Boston, allerdings finden sie sich schneller als sie glaubten wieder auf der düsteren Insel Marthas Vineyard wieder. Auf der Insel muss Juli mit schlimmen Alpträumen kämpfen, die ich selber als Leser miterlebte. Ich entwickelte auch in diesem Buch ein großes Mitgefühl für Juli und wollte ihr am liebsten ihre Leiden abnehmen. Besonders als sich David immer weiter von ihr distanziert und, so wie Juli den Anschein hat, Geheimnisse vor ihr hat. Immer wieder hatte ich Momente, in denen ich sie einfach in den Arm nehmen wollte. Allerdings ist Juli nicht die einzige, die in dem Teil sehr viel aushalten muss. David hat da viel mehr zu kämpfen. In dem Buch ist er zwar nicht mehr so in sich gekehrt wie es in seinem Vorgänger der Fall war, aber er ist verzweifelt. Und die Verzweiflung stellte ich sehr oft fest. Beide Figuren entwickeln sich in dem Buch enorm.

Handlung: Die Autorin konnte mich auch in diesem Teil sehr schnell mitreißen. Spätestens nach dem überraschenden und auswühlenden 1. Kapitel war ich wieder Feuer und Flamme. Nach diesem Kapitel beginnt das Buch sehr ruhig, dass ändert sich jedoch schlagartig, als sich die Hauptprotagonisten abermals auf der Insel wiederfinden. Ich bemerkte sofort eine Wendung. Es wurde schaurig, düster und voller Geheimnisse. Nach und nach kamen tausend Fragen auf, die dringend eine Antwort verlangten. Kathrin Lange ließ sich damit jedoch viel Zeit und spannte mich auf die Folter. Spannung kommt auch in diesem Buch nicht zu kurz.

Schreibstil: Auch in diesem Teil blieb sich die Autorin treu. Ihr flüssig und leicht zu lesender Schreibstil ist auch hier durchgängig erhalten. Sobald ich wieder in die Geschichte einsteigen konnte, konnte und wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Die Seiten flogen nur dahin und ehe ich es mich versah, war das Buch durchgelesen. Jetzt im Nachhinein bereue ich es so schnell beendet zu haben, denn nun kann ich es nicht mehr erwarten, wie es im dritten und letzten Teil weiter bzw. ausgeht.

Mein Urteil 

In drei Worten würde ich das Buch als düster, spannend und wunderschön beschreiben. Die Charaktere konnten mich auch in diesem Buch von sich überzeugen und ich schloss sie abermals sehr schnell ins Herz. Ebenso die Handlung, die mich nicht mehr loslassen konnte. Mit jedem Kapitel mehr, befand ich mich mehr auf der Insel. Ich erlebte das Buch auch dieses Mal nicht als Leser, sondern ich erlebte es mit den Figuren mit. Und das liebe ich so sehr an den Büchern. Ich konnte mich sehr gut in die Handlung und in die Charaktere hineinversetzten. Im Laufe der Geschichte hinterfragte ich viele Dinge und begab mich gemeinsam mit Juli auf der Suche nach Antworten. In diesem Buch wurden mir nicht alle meine Fragen beantwortet. Die Antwort auf die Frage, was im Winter auf der Insel wirklich passiert ist, steht noch offen und ich hoffe so sehr, dass mich die Autorin aufklären wird. Denn besonders nach dem sehr unerwarteten Ende, kann ich es gar nicht mehr erwarten, wie es denn nun weiter geht. Ein Glück, dass die Fans aus der "Herz aus Glas" Trilogie nur bis zum Ende des Jahres auf die Fortsetzung warten müssen. Länger könnte ich das auch gar nicht aushalten. Mit "Herz in Scherben" ist der Autorin eine wunderschöne Fortsetzung gelungen, die viele, viele Fragen aufwirbelt. Sehr gelungenes Buch! Ich vergebe 5 von 5 Welten.











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0 Rezension: Stigmata - Nichts bleibt verborgen von Beatrix Gurian

Infos zum Buch
Titel: Stigmata - Nichts bleibt verborgen
Autor: Beatrix Gurian
Verlag: Arena
Seiten: 383
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-401-06999-9
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"Alles in mir sträubt sich dagegen, dort hinein zu gehen, aber ich muss, ich kann es tun, und als ich mich überwinde und endlich den ersten Schritt mache, bekomme ich einen kräftigen Stoß in den Rücken und dann bin ich drin in dieser Kammer, die mich umschließt wie ein Sarg." S. 118

 

Klappentext 

Die Schatten der Vergangenheit, sie holen dich ein. Immer.

Nach dem rätselhaften Unfalltod ihrer Mutter, ist Emma vor Trauer wie erstarrt. Bis zu dem Tag, an dem sie einen anonymen Brief erhält, mit der Aufforderung: Finde die Mörder deiner Mutter! Doch warum hätte jemand Emmas sanfte Mutter umbringen sollen. Die Spur führt Emma zu einem Elite-Jugendcamp in einem düsteren Schloss in den Bergen. Dort stößt sie auf unheimliche Fotografien, die mit der Vergangenheit ihrer Mutter in Zusammenhang stehen müssen. Gleichzeitig häufen sich die mysteriösen Zwischenfälle unter den Jugendlichen des Camps. Jemand spielt ein böses Spiel mit Emma. Kann sie die Zeichen richtig deuten - und ihr eigenes Leben retten?

Meine Meinung zum Buch

Cover: Das in dunkelgrün gehaltene Cover, sieht unglaublich schön aus, geheimnisvoll und durch das Amutell, das zu sehen ist, sogar ein bisschen gruslig. Trotzdem war ich sofort verliebt. Es ist schliecht und einfach gehalten, macht neugierig auf das Buch und ist absolut passend zum Inhalt gestaltet. Besonders durch die Ranken, die den Titel umrahmen, wirkt es sogar noch eine Spur gefährlicher. Das Cover versprach mir mehr und ich war sofort Feuer und Flamme.

Titel/ Klappentext: Sowohl Titel als auch Klappentext, gaben mir jedoch den Rest. Während mir die Aufmachung schon ins Auge gefallen ist, konnte mich der Klappentext davon endgültig überzeugen das Buch zu lesen. Dem Leser wird nicht zu viel vom Buch verraten, aber dennoch möchte man unbedingt einen Blick ins Buch werfen. Es ist definitiv vielversprechend. So erging es auch mir. Allein der Satz, der auf dem Klappentext ganz oben prangt "Die Schatten der Vergangenheit, sie holen dich ein. Immer"  sagte mir, das wird ganz sicher keine leichte Lektüre. Ich habe mich jedoch nicht abschrecken lassen und begann das Buch sofort.

Einstieg: Eingeleitet wird das Buch mit einem Prolog, der in den 1960er Jahren spielt. Zunächst wurde ich etwas stutzig und dachte, was ist das? Ich konnte dafür zunächst keine Erklärung finden. Jedoch beim weiteren Lesen, bemerkte ich, dass das eine Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung ist. Das wurde mir aber erst sehr spät klar. Dennoch packte mich der Schreibstil der Autorin sofort. Denn nach dem scheinbar verwirrenden Prolog, befand ich mich in der jetzigen Zeit und mir wurde die 17-jährige Protagonistin Emma vorgestellt. 

Charaktere: Emma brauchte keine zwei Kapitel, damit ich sie ins Herz schließen konnte. Ich hatte sofort Mitleid mit ihr, denn ihre Mutter ist erst vor kurzer Zeit durch einen Unfall ums Leben gekommen. Sie war ihre einzige BEzugsperson und es war traurig mit anzusehen, wie Emma nun allein ihr Leben stemmen muss. Zunächst war sie abweisend, total in sich gekehrt und einsam. Aber genau das machte Emma aus. Jedoch versank sie nicht in ihrem Selbstmitleid, sondern versuchte das beste aus ihrem Leben zu machen, auch wenn es alles andere als leicht ist. Die Protagonistin zeigte mir im Laufe der Geschichte, was in ihr steckt und wieviel Mut sie immer wieder zu Tage brachte. Sie bemerkt schnell, das in diesem Jugendcamp, indem sie nun gelandet war, nichts so ist es, wie es gesagt wird und sie beginnt Fragen zu stellen. Aber einfache Antworten reichten ihr nicht und ich war überrascht, wie mutig sie war. Ihre vereinzelten Alleingänge brachten mich ganz schön aus der Fassund und ich dachte, Emma, wieso nimmst du denn nicht jemanden mit? Sie zeigte mir, dass es ihr viel wichtiger ist, etwas selbst in Erfahrung zu bringen, als einfach irgendwelche Antworten zu bekommen, die sie sowieso nicht weiterbringen. Sie entwickelt sich in dem Buch enorm und ich schloss sie sehr schnell ins Herz. Sie ist eine Protagonistin, die alles vesucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen, koste es was es wolle.

Handlung: Schnell fiel mir auf, dass die Autorin in diesem Buch zwei Geschichten gewählt hat. Warum das so war, erfuhr ich erst später. Die Hauptgeschichte spielt in der Neuzeit um Emma herum. Alles begann mit diesem Aufstieg. Ich hatte keine Ahnung, warum die Autorin mitten in der Geschichte begann, aber nach und nach stellte ich fest, dass es so, wie sie es geregelt hatte einfach gut war. Vereinzelt tauchen Kapitel auf, die einige Wochen vor dem Camp spielen, da konnte ich sehr gut nachvollziehen, wie es Emma in der Zeit ergangen war. Dann gab es aber Kapitel, die in den 60er Jahren spielt. Dadurch kamen mir sehr oft noch mehr Fragen auf. Im Laufe der Geschichte war die Autorin Beatrix Gurian keineswegs geizig mit der Spannung. Besonders durch die teilweise gruseligen Fotos, die die Handlung sehr gut umrahmen, hatte ich eine unglaublich gute Vorstellung von allem. Im Buch treten sehr viele Fragen auf, die erst nach und nach ihre Antworten erhalten. Sehr gut gelöst.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ermöglichte es mir überhaupt, so sehr in die Handlung einzutauchen. Die Figuren erwachten durch ihre Erzählart zum Leben, die Orte wurden schauriger und geheimnisvoll. Die Autorin ließ mich in dem Glauben, dass das nächste Kapitel nicht so spannend wird, wie das davor. Aber mit jedem Satz merkte ich, dass dieses Kapitel noch eine Portion spannender und aufwühlender war. Und so erging es mir durchweg. Sie baute so viel Dinge ein, die das Buch zum Leben erwecken konnten. Immer wieder brachte sie mich zum Staunen oder ließ mich mit aufgerissenen Augen zurück, aber sie konnte mich durchweg begeistern!

Mein Urteil

Eine Prise Religion, eine große Anzahl an schaurigen Fotos, die mit in die Handlung verflochten wurden und eine riesen Schüppe Spannung, gemixt mit unglaublich starken Charakteren und schon ist der Roman "Stigmata - Nichts bleibt verborgen" geboren. Das Buch konnte mich absolut mitreißen, ständig faszinieren und immer begeistern. Durch die Aussagekräftigen Bilder, die die Autorin mit eingebaut hat und durch die zwei Handlungsstränge, die sich zum Ende zu einem entwickelten, machten das Buch zu einen absoluten Lesegenuss! Religion steht in diesem Buch sehr im Vordergrund, das merkte ich schnell, aber es hat mich keineswegs gestört. Die Autorin hat es wunderbar zu einer grandiosen Geschichte verpackt. Und es ist ein Einzelroman. Wie ich es liebe !!! 
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Welten!

Vielen, vielen Dank an den "Arena-Verlag" für die Bereitstellung des Thrillers!






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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken
 

0 Rezension: Herz aus Glas von Kathrin Lange


Infos zum Buch
Titel: Herz aus Glas
Autor: Kathrin Lange
Verlag:
Arena Verlag

Seiten: 416
Reihe:1/3
ISBN: 978-3-401-06978-4
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"Ich wollte die Balkontür wieder schließen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Meine Füße waren eiskalt, meine Zähne begannen zu klappern und trotzdem blieb ich wo ich war. Bis ich das Wispern hörte." S. 228

Dies ist der erste Teil der "Herz aus Glas"-Trilogie

~Rezension Band 2~

weitere Rezension folgt

Klappentext 

Juli ist wenig begeistert, die Winterferien auf Martha's Vineyard verbringen zu müssen. Auf der Insel trifft sie den verschlossenen David, dessen Freundin bei einem Sturz von der Klippe ums Leben kam. Bald erfährt Juli, dass ein Fluch für den Tod weiterer Mädchen verantwortlich sein soll. Nachts hört sie flüsternde Stimmen. Als sie sich in David verliebt, merkt sie nicht, welche Gefahr dies bedeutet.

Meine Meinung zum Buch

Mein erster Blick galt dem Cover und ich finde es sieht einfach fantastisch aus. Die dezente Farbwahl im Hintergrund und das Eingestanzte im Vordergrund harmonieren wunderbar miteinander. Das Cover verrät nicht zu viel, eigentlich gar nichts, vom Inhalt und wirkt geheimnisvoll. Da lohnt sich doch ein Blick in die Geschichte. Der Titel "Herz aus Glas" gefiel mir auf Anhieb und es klingt düster, mysteriös und einfach spannend. Der Titel und das Cover im Allgemeinen versprachen mir mehr vom Inhalt. Der Klappentext ließ mich dann entscheiden: ich möchte mit Juli in die Geschichte eintauchen!

Gleich am Anfang wurde ich in die Geschichte geworfen. Sehr sehr kurz, vielleicht die ersten zwei, drei Seiten, befand ich mich in dem ruhigen Boston. Die Zivilisation, in der alles seinen Lauf nimmt. Wenige Seiten später fand ich auf der Insel "Marthas Vineyard" auf der die ganze Geschichte spielt, wieder. Dort wurde ich sofort mit dunklen Geheimnissen umhüllt. Auf der Insel läuft es nicht normal ab, das war mir sehr rasch klar. Geister, unerklärbare Vorgänge, wisperne düstere, kalte Stimmen und ein tödlicher Fluch - das alles stellt die Insel als einen Ort dar, an dem man lieber nicht sein will.

Das Buch wird in den 32 relativ langen Kapiteln aus der Sicht der 16-jährigen Juli geschrieben. Sie erzählt es als ein Erlebnis. Dieser Schreibstil, der alles im kleinsten Detail wiedergab, gefiel mir ausgesprochen gut. Durch die lockere Scheibart der Autorin, konnte ich mich sehr schnell mit der Handlung verbinden.

Juli schloss ich sehr schnell ins Herz. Sie hat eine sympathische Art an sich, bei der man sie am liebsten in den Arm nehmen will. In den meisten Fällen, stellt sich Juli im Schatten des Geschehens und möchte lieber gar nicht bemerkt werden, und beobachtet alles genau. Ohne Vorwarnung, wird sie in ein ungeheures Geheimnis einbezogen und langsam kriecht sie aus ihrem Schneckenhaus. Sie wird die Hauptheldin der Geschichte. Ehe sie es sich versah, war sie ein Teil der mysteriösen Insel, bei der nichts so ist wie es scheint. Immer wieder konnte ich um sie bangen, ihre Ängste spüren, ihre Träume nachemsfinden, mit ihr trauern und mit ihr das Geheimnis des düsteren Ort lüften.

Die männliche Figur in diesem Buch, David, konnte mich durch seine unglaublich zerbrechliche Art überzeugen. Im ersten Moment glaubte ich, mich erwartet der typische Bad Boy, der sich dann irgendwann öffnet und mit dem schüchternen Mädchen zusammen kommt. Aber, da lag ich falsch. Denn statt ein Aufreißer, stand ein Junge mit einer abweisenden, kalten Art vor mir. Anfangs hatte ich meine Problemchen mit ihm, da er so in sich gekehrt und schweigsam war. Als ich aber allmählich erfuhr, warum er so ist, so schob ich all meine Zweifel weg und wollte ihn am liebsten trösten.

Die Autorin ließ die Spannung nicht zu kurz kommen. Vereinzelt hat sie mich so sehr in den Bann der Story gefangen, dass ich einfach nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Und das Abenteuer ging weiter!

Mein Urteil

Dieses Buch ist der Auftakt einer neuen Trilogie, der mich nicht mehr loslassen wollte! Das Cover ist unglaublich schön und ein totaler Blickfang. Der Klappentext verrät nicht zu viel vom Inhalt, gibt dennoch das Wesentliche wieder, klingt spannend und verspricht viel viel mehr. Die Figuren lebten zwischen den Seiten, hatten die Möglichkeit sich zu entfalten, mir ihre größten Ängste zu zeigen, zu träumen, zu weinen und mitzufiebern. Und die Handlung war vom ersten Moment an spannend und es wurde im Laufe des Buches einfach immer besser! WOW!!!

Wer auf der Suche nach einer spannenden Lektüre ist, in dem ein mysteriöser Fluch eine ganz große Rolle spielt, in der die Spannung ständig da ist, die unter die Haut geht, dessen Suche ist beendet. Denn hier habt ihr das Buch, was ihr gesucht habt. Ich empfehle es auf jeden Fall!!!!

Ich vergebe dem Buch volle 5 von 5 Welten









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0 Rezension: Blaubeertage von Kasie West


Infos zum Buch
Titel: Blaubeertage
Autor:
Kasie West
Verlag:
Arena

Seiten: 280
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-401-06985-2
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"Es ist seltsam wie man sieht, wie etwas aus dem Nichts geschaffen wird. ich denke dabei an mich und daran wie Xander versucht aus meinem Nichts von Leben etwas zu machen und wie er es irgendwie geschafft hat. Er hat das Lächerliche Etwas meines Lebens, meinem Hydranten genommen und mir klargemacht, dass ich daraus etwas anderes machen kann. Mehr daraus machen kann." S.199

Klappentext

Reiche Typen brechen dir das Herz. Das ist eine der Weisheiten, die ihre Mutter Caymen eingetrichtert hat. Und deshalb kann ihr Xander auch eigentlich ganz egal sein. Obwohl er über Caymens schrägen Humor lacht. Und obwohl er sie versteht wie kein anderer. Aber er stellt Caymens Leben so sehr auf den Kopf, dass sie sich sofort freiwillig von ihm das Herz brechen lassen würde.

Meine Meinung zum Buch

Blaubeertage ist ein wunderschöner Liebesroman mit viel Sarkasmus untermalt.

Der Titel Blaubeertage klingt wirklich sehr schön und man hat das dringende Bedürfnis mehr vom Inhalt zu erfahren. Allerdings konnte ich den Zusammenhang vom Titel und Inhalt nicht finden. Das Cover passt schon eher zur Handlung. Es ist schlicht und einfach gehalten und sieht auch sehr schön aus. Weder das Cover noch der Titel ließen mich überzeugen das Buch zu lesen, der Klappentext dagegen machte mich schon neugieriger.

Die Handlung gefiel mir von der allerersten Seite. Wenn man denkt, es ist eine langweilige, schnulzige Liebesgeschichte, so muss ich Euch enttäuschen. Langweilig ist sie auf keinen Fall und schnulzig? Das kann jeder selber entscheiden. Aber ohne eine Prise Schnulz ist doch die allerbeste Liebesgeschichte eintönnig, oder?  Aber Kasie West hat diese Schnulze hervorragend verpackt.

Da das Buch im Präsens aus der Sicht der Hauptprotagonistin Caymen geschrieben bzw. erzählt wird, erlebt der Leser die Handlung aus ihrer Position. Caymen schloss ich sofort durch ihren trockenen Humor und ihren sarkastischen Bemerkungen ins Herz. Sie führt ein sehr interessantes Leben. Vormittags Schule und nachmittags arbeitet sie in einem kleinen Puppenladen. Caymen ist ein Mädchen, welches besonders durch ihren Humor hervorsticht und dem Leser immer wieder zum Lachen bringt.

"Eine Zeit lang schweigen wir, bis er sagt: "Brauchst du irgendwas?"
Dich. "Ich brauche meine morgendliche heiße Schokolade, denn jemand hat mich in die Sucht getrieben und mich momentan auf Entzug gesetzt." 
"Ist das deine Art mir zu sagen, dass du mich letzte Woche vermisst hast?"
"Ich vermisse die heiße Schokolade. Du bist für mich nur der Typ, der sie mir bringt. Manchmal vergesse ich deinen Namen und ich nenne dich den heißen Schokoladenjungen." S 172/3

Obwohl ich jede Szene genau aus ihren Augen mitbekam, hatten die vielen überschaubaren Nebenfiguren genug Zeit sich zu entfalten. Sei es die quirlige Skye, Caymens beste Freundin, die durch ihre verrückten Ideen einfach bezaubernd ist, oder der reiche Xander, der durch seinen Charme und seiner Freundlichkeit ausdrucksstark ist - in diesem Buch sind alle möglichen Charaktere zu finden, die die Handlung keineswegs langweilig darstellen.

In 41 kurzen Kapiteln kann man sich sehr gut in die Figuren hineinversetzten, die Handlung auf sich ergehen lassen und immer wieder durch den starken Humor der Autorin träumen, erleben und herzhaft lachen.

Das Cover und der Klappentext beweisen, dass es nicht immer auf das äußere Erscheinungsbild abgesehen ist, sondern, dass sich definitiv ein intensiver Blick in die Handlung lohnt - und genau das ist hier beí diesem Buch der Fall.

Eine Liebesgeschichte mit einem Löffel Sarkasmus und einer sehr interessanten Handlung - geboren ist das Buch "Blaubeertage"

Mein Urteil

Eigentlich ist schon alles gesagt! Das Buch verdient es gelesen zu werden und da es sich um einen Einzelband handelt, kann man immer mal wieder zugreifen, ohne auf Folgebände warten zu müssen. Obwohl Titel und ein wenig das Cover in dem Fall nicht passend sind, konnte mich der Inhalt des Buches umso mehr überzeigen. Schreibstil, Handlung, Charaktere. Das Buch beinhalet alles, was ein gutes Buch braucht und des Öfteren entlockt dieses Buch dem Leser ein Lächeln auf die Lippen!

Ich vergebe dem Buch sarkastiche, unvergessliche 5 von 5 Welten

Vielen vielen Dank an den Arena-Verlag für dieses tolle Buch







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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken