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8 [Abbruch-Rezi] Wie Eulen in der Nacht von Maggie Stiefvater



         Titel: Wie Eulen in der Nacht
         Autor: Maggie Stiefvater
         Altersempfehlung: ab 14
         Übersetzer: Katharina Volk
         Seitenanzahl: 304
         Reihe:Einzelband
         Preis: 14,99 € [D]
         ISBN: 978-3-426-52282-0
         Verlag: Droemer Knaur







  Inhalt


Jeder träumt von einem Wunder, aber nicht jeder ist bereit dafür.

Wem nur noch ein Wunder helfen kann, der findet stets seinen Weg in die Wüste Colorados und zur außergewöhnlichen Familie Soria. Doch die Wunder der Sorias sind unberechenbar und wer sie aus eigener Kraft nicht vollenden kann, zahlt einen hohen Preis.
Auch Daniel Soria bewirkt diese Wunder mit der Ernsthaftigkeit und Hingabe, die es braucht. Doch dann bricht er die wichtigste Regel seiner Familie: Er mischt sich in ein Wunder ein. Dadurch entfesselt er eine Magie, die seinen Tod bedeuten könnte.  (Quelle: Droemer Knaur)


4 [Rezension] Das Labyrinth von London von Benedict Jacka



         Titel: Das Labyrinth von London
         Autor: Benedict Jacka
         Altersempfehlung: ab 14
         Übersetzer: Michelle Gyo
         Seitenanzahl: 416
         Reihe: 1/?
         Preis: 9,99 € [D]
         ISBN:  978-3-7341-6165-0
         Verlag: Randomhouse







  Inhalt


Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann.

Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett! (Quelle: Randomhouse)


12 [Rezension] Dark World - Der geheime Code von Tobias Rafael Junge



         Titel: Dark World - Der geheime Code
         Autor: Tobias Rafael Junge
         Altersempfehlung: ab 12
         Übersetzer: -
         Seitenanzahl: 240 
         Reihe: Einzelband
         Preis: 12,00 € [D]
         ISBN: 978-3-7915-0075-1
         Verlag: Dressler Verlag






  Inhalt


Nur knapp ist Antons Familie einem Brandanschlag entkommen. Wer ist dafür verantwortlich? Die Terrororganisation Blackbyte, wie die Medien berichten, oder gar Dataland, das Unternehmen, in dem Antons Mutter zu künstlicher Intelligenz forscht, wie Nico, sein Freund aus dem Internet behauptet? Was hat sein Onkel Dirk mit der Sache zu tun? Jeder will Anton eine andere Wahrheit glauben machen. Wem kann er vertrauen? Ein einziger Fehler wäre tödlich ...

Dark World ist ein atemlos spannender Science-Thriller im Blog-Style. Mit Pixelbildern, Memos, Schlagzeilen und Statistiken.  (Quelle: Dressler Verlag)


2 [Rezension] Teenie Voodoo Queen von Nina MacKay



         Titel: Teenie Voodoo Queen
         Autor: Nina MacKay
         Altersempfehlung: ab 14
         Übersetzer: -
         Seitenanzahl:448
         Reihe: Einzelband
         Preis: 15,00 € [D]
         ISBN: 978-3-492-70475-5
         Verlag: Piper/ ivi Verlag






  Inhalt


»Mein Name ist Dawn Decent und ich bin die wohl mieseste Voodoohexe des Universums.«  Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben ...  (Quelle: Piper/ ivi Verlag)


6 [Rezension] Beware That Girl von Teresa Toten



         Titel: Beware That Girl
         Autor: Teresa Toten
         Altersempfehlung: ab 13
         Übersetzer: Brigitte Jakobeit
         Seitenanzahl: 400
         Reihe: Einzelband
         Preis: 12,99 € [D]
         ISBN: 978-3-7335-0420-5
         Verlag: Fischer Verlage




  Inhalt


New York, Upper East Side: Kate O'Brien, eine Meisterin im Lügen und Manipulieren, hat ihre glänzende Zukunft genau geplant: ein Studium in Yale! Die mittellose Stipendiatin einer Eliteschule sucht sich berechnend die superreiche und leicht beeinflussbare Olivia Sumner als Freundin. Obwohl Kate bald bei Olivia einzieht, verschweigt sie ihre dunkle Vergangenheit, auch Olivia verliert kein Wort darüber, warum sie ein Jahr lang wie vom Erdboden verschwunden war. Als der gutaussehende und charmante Mark Redkin auftaucht, spürt Kate instinktiv, dass Mark nicht nur ihre Pläne durchkreuzen kann, sondern gefährlich ist. Dennoch muss sie hilflos zusehen, wie ihre Freundin ihm verfällt. Zwischen Kate, Olivia und Mark entspinnt sich ein abgründiges Katz-und-Maus-Spiel ...
Atemlos, spannend, mit unerwarteten Wendungen bis zum überraschenden Ende.



2 [Rezension] All die verborgenen Dinge von Sarah Moore Fitzgerald


         Titel: All die verborgenen Dinge
         Autor: Sarah Moore Fitzgerald
         Altersempfehlung: ab 11 Jahren
         Übersetzer: Adelheid Zöfel
         Seitenanzahl:240
         Reihe: Einzelband
         Preis: 12,99 € [D]
         ISBN: 978-3-7373-5197-3
         Verlag: Fischer Verlage

 

 

 

Inhalt

Unten am Fluss liegt das Glück. Genauer gesagt im Wohnwagen am Flussufer. Er ist einer dieser wenigen Orte auf der Welt, wo man sagen kann, was man denkt und sich nicht verstellen muss. Dort wohnt Ned. Er ist neu an Mintys Schule und so ganz anders als alle anderen. Die Mitschüler finden ihn seltsam, wollen nichts mit ihm zu tun haben. Aber Minty ist fasziniert. Ned traut sich, ganz er selbst zu sein, egal, was andere denken. Im Gegensatz zu Mintys Eltern, die sich gerade getrennt haben und so gar nicht sie selbst sind. Durch ihre Freundschaft zu Ned sieht Minty, was so vielen verborgen bleibt: Wir entscheiden selbst, wie wir die Welt sehen. Glück ist kein Wunder, wir haben es selbst in der Hand.

0 Rezension: Jane Austens Northanger Abbey von Val McDermid



   Infos zum Buch

   Titel: Jane Austens Northanger Abbey
   Autor:Val McDermid
   Übersetzer: Doris Styron
   Verlag: Harper Collins
   Seitenanzahl: 304
   Reihe:  Einzelband
   ISBN:  978-3-95967-018-0
   Preis:  19,90€ [D]
   zum Verlag: ...KLICK...

  

  

Inhalt


Janes Austens großer Roman Northanger Abbey, neu verfasst von Krimimeisterin Val McDermid. Lesen ist gefährlich! Zu gern verliert die 17-jährige Pfarrerstochter Cat Morland sich in der Welt der Bücher und träumt von aufregenden Abenteuern – die sie in ihrer Heimat im ländlichen Piddle Valley leider niemals finden wird. Zum Glück darf sie zu einem Kulturfestival nach Edinburgh reisen, wo sie sich in den jungen, aufstrebenden Rechtsanwalt Henry Tilney verliebt. Als er sie auf seinen schönen, aber düsteren Familiensitz Northanger Abbey einlädt, fühlt sich Cat jedoch plötzlich in einen ihrer geliebten Gruselromane versetzt. Denn in dem alten Gemäuer lauern die Schatten der Vergangenheit hinter jeder Ecke und die Anzeichen verdichten sich, dass ein schreckliches Verbrechen geschehen ist …

0 Rezension: Zodiac 1 von Romina Russell


 
   Infos zum Buch

   Titel: Zodiac
   Autor: Romina Russel
   Übersetzer: Michaela Link
   Verlag: IVI
   Seitenanzahl: 448
   Reihe: 1/3
   ISBN: 978-3-492-70381-9
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Inhalt

Die 16-jährige Rhoma vom Planeten Krebs verfügt – wie viele andere in der Galaxie Zodiac – über die Fähigkeit, in den Sternen zu lesen. Doch während ihre Mitschüler die Zukunft anhand genauester Berechnungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse vorhersagen, schaut Rho nur zu den Sternen auf und wartet auf ein Zeichen. Deswegen gilt sie bei den Lehrern als unverbesserliche Träumerin und ist kurz davor durch ihre Prüfung zu fallen. Doch als eine schreckliche Katastrophe das Sternbild Krebs heimsucht, bei der unzählige Menschen sterben, war Rho die einzige, die die Gefahr in den Sternen hat kommen sehen. Völlig überraschend wird sie zur neuen Wächterin von Krebs ernannt, zur obersten Sterndeuterin ihrer Heimat. Aber Rho entdeckt ein Omen in den Sternen, das nichts Gutes verheißt: Die Katastrophe von Krebs war kein Unfall. Andere werden folgen. Und vielleicht wird ganz Zodiac untergehen. Doch wer glaubt einem unerfahrenen Teenager, der ein Monster in den Sternen sieht?

0 Rezension: Mr. Glas von Alex Christofi




   Infos zum Buch

   Titel: Mr. Glas
   Autor: Alex Christofi
   Übersetzer: Henriette Zeltner
   Verlag: Droemer
   Seitenanzahl: 320
   Reihe: Einzelband
   ISBN: 978-3-426-30453-2
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"Glas hat das Licht in unsere Behausungen gebracht, das im ganzen weiten Universum herumwirbelt, so dass wir es wohl besser erforschen sollten. Ohne Glas würden wir in einer fensterlosen, flachen Welt keben, strppig, blind, durstig, und missmutig unsere Gesichter abtasten, um festzustellenm, wie sie geschaffen sein mögen." S. 7

Klappentext 

Günter Glas weiß, dass er kein Superhirn ist. Aber er versucht inständig, ein guter Mensch zu sein und möglichst getreu den Ratschlägen seiner verstorbenen Mutter zu leben. Er will sie stolz machen, und deswegen ist seine Vision, der beste Fensterputzer der Welt zu werden. Der Weg dahin führt über die erste Liebe, die letzte Liebe, einen Todesfall in der Familie, einen verkappten Terroristen und einen unterirdischen Intellektuellen. Am Ende weiß er: Das Glück gehört denen, die sich nicht verbiegen lassen. Eine bezaubernde Komödie über einen ganz und gar ungewöhnlichen Menschen.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Ich hatte bis dato noch nichts über dieses Buch gehört gehabt, geschweige denn gelesen. Durch Zufall fand ich es in der Verlagsvorschau und es sprach mich sofort an. Unter dem Titel "Mr. Glas" konnte ich mir anfangs nichts vorstellen, das ergab dann mehr Sinn, als ich den Klappentext gelesen hatte, der mich nicht nur neugierig machte, sondern auch gespannt. Das Cover ist schlicht und einfach gehalten, und passt durch die Schlichtheit ganz wunderbar zum Inhalt des Buches.
"Wenn man jung ist, denkt man immer, man wird alles machen, man wird es dem Leben zeigen, und dann wachst du eines Tages auf und stellst fest, dass das Leben es dir gezeigt hat." S. 50

Einstieg: Der Roman von Alex Christofi beginnt mit einem sehr kurzen Vorwort, welches gut in die Thematik einleitete. In diesem Vorwort geht der Autor auf die Substanz Glas ein. Was ist Glas, woher kommt dieses? ect. Diese Einleitung ermöglichte mir locker in die Geschichte hineinzufinden. Anschließend beginnt die eigentliche Geschichte rund um Günter Glas. Mir wurde die Figur vorgestellt, seine Familie, sein Leben und sein Traum. Ich hatte schon beim Einstieg Schwierigkeiten mich mit der Hauptfigur zu verbinden. Der leicht zu lesende Schreibstil ließ mich jedoch darüber hinweg sehen.

Charaktere: Mr. Glas wird fast durchgängig aus der Sicht des Protagonisten Günter Glas erzählt. Ab und an ändert sich die Erzählperspektive und der Leser erlebt die Geschichte aus der Sicht eines Beobachters. Durch die gewählte Erzählweise aus der Ich-Perspektive hatte ich gehofft, dass ich mich somit besser in die Figur hineinversetzten kann, dies war leider nicht der Fall. Anfangs konnte ich die Figur gut einschätzen, besonders in den ersten Kapiteln, aber dann gab es einen Punkt im Buch, in dem ich weder nachvollziehen konnte was Günter tat, noch konnte ich mich in die Figur hineinversetzten. Günter ist eine recht schwer einzuschätzende Person. Ich wusste zwar, dass er kein normaler Protagonist ist, der aus einer recht schwierigen Familie kam, in der es einige Probleme gab, auch gesundheitliche, aber es fiel mir unglaublich schwer mich mit ihm verbinden zu können. Ich entwickelte eine Antipathie gegen ihn. Das blieb bis zum Ende des Buches. Ich hatte aber nicht nur Probleme mit der Hauptfigur, sondern mit vielen, wenn nicht so gar den meisten Nebenfiguren. Sie tauchten auf der Bildfläche auf und verschwanden auch gleich wieder. So konnte ich mich in keine wirklich hineinfühlen, das lag wahrscheinlich auch mit der recht großen Zahl der Figuren. So verlor ich sehr schnell den Überblick und hatte Schwierigkeiten der Handlung angemessen zu folgen.

Handlung: Das Buch ist wie eine Autobiografie aufgebaut, denn die Hauptperson erzählt von ihrem Leben. Es begann recht eintönig. Die Figuren wurden vorgestellt, das Leben wurde vorgestellt und los ging die Handlung. Es passierte lange nichts. bzw. so wenig, dass ich es nicht wirklich realisierte. Erst ab der Hälfte des Buches passierte etwas, aber das konnte mich auch nicht wirklich begeistern. Oft hatte ich Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, das lag vor allem daran, dass entweder kaum was passierte oder gleich so viel auf einmal. Immer wieder hoffte ich, dass mich das Buch letztendlich doch überzeugen kann, aber da wurde ich enttäuscht. Der Autor baut viele Handlungen ein, die mich manchmal zum Nachdenken brachten, aber selbst die konnten mich nicht fesseln. Ich kam nur schleppend voran und hatte oft das Gefühl es zöge sich weit ins Unermessliche. Es gab Momente in denen ich das Buch einfach zur Seite legen wollte, da ich nicht voran kam.

Schreibstil: Ich hatte selten einen Schreibstil, der mir zum einen ermöglichte, dass ich schnell voran kam, aber gleichzeitig auch ungeheuere Probleme mit sich brachte. Leider bot mir Alex Christofi genau das. Der Autor hatte mich durch seinen zunächst sehr angenehmen Schreibstil schnell für sich gewinnen können und ich kam gut voran. Als er jedoch das Leben von Günter Glas immer detailierter erzählte, hatte ich schnell Schwierigkeiten mit zu kommen. Der Schreibstil bereitete mir schon bald keine Freude mehr. Er war holprig und es war für mich sehr schwierig ein Teil der Geschichte zu werden. Der Autor konnte mich nicht mehr begeistern und ich musste mich teilweise durch die restlichen Kapitel quälen. Das gefiel mir leider ganz und gar nicht.

Mein Urteil 

Zum Glück hatte ich von vorne rein keine hohen Erwartungen in das Buch gesteckt, denn so bin ich nun  nicht traurig, dass diese Erwartungen nicht erfüllt wurden. Jedoch finde ich es sehr schade, dass mich dieses Buch nur bedingt fesseln konnte. Der Einstieg in das Buch gefiel mir zunächst recht gut und ich fand mich sehr schnell in der Handlung wieder, jedoch ließ das schnell nach und ich hatte Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Der Autor überraschte mich mit seinem Schreibstil, jedoch nicht ins Positive. Denn der Schreibstil ändert sich von einem auf den nächsten Moment und ich konnte der Geschichte sehr schwer folgen. Mit der Hauptfigur Günter hatte ich ebenso meine Schwierigkeiten und er bot mir keine Gelegenheit mich mit ihm zu verbinden. Jetzt im Nachhinein bin ich schon ein wenig enttäuscht, auch wenn ich nicht so viel erwartet hatte. Irgendwie hatte ich ein wenig gehofft, dass mich das Buch mehr fesseln konnte. Ich vergebe 2 von 5 Welten.

2 Rezension: Cineád - Durch Blut getränkt 2 von Tanja Höflinger



Infos zum Buch
Titel: Cineád - Durch Blut getränkt
Autor: Tanja Höflinger
Verlag: Fabulus
Seiten: 250
Reihe: 1/3
ISBN:  978-3-944788-00-5
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Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der "Cináed"-Trilogie.

Klappentext 

Daniel Frayne ist frisch verliebt - und in einer Krise. Seine Freundin Lou reist nach Japan und er verbringt die Ferien bei seinen Eltern. Dort fühlt er sich völlig fehl am Platz. Vor Liebe verzehrt er sich nach Lou, die sich aber nicht meldet. Zurück an der Cowny-Akademie stößt Daniel bei den Nachforschungen zur Herkunft seines Stiftes Cineád auf hochbrisante Neuigkeiten: Neben seinem und Lous Stift gibt es noch ein drittes, bislang unbekanntes Exemplar. Alle Stifte sind so ausgelegt, dass eine Beziehung zwischen den Stiftträgern unmöglich ist. Daniel und Lou werden auf eine harte Probe gestellt. Und weitere Herausforderungen warten auf die beiden. Wie werden sie diese bestehen?

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Auch der zweite Band der Trilogie besitzt einen farbigen Buchschnitt, der sehr schön aussieht. Das Buch ist ähnlich gestaltet wie auch sein Vorgänger. Nur die Farbe des Schnittes hat sich von rot auf dunkelblau geändert. Das Cover unterscheidet sich sonst nicht viel von Band 1. Da ich ungerne angefangene Reihen links liegen lasse, war ich ganz froh, dass mir der Verlag so gleich Band 2 mit zu geschickt hat. Mir hat zwar der erste Teil nur mittelmäßig gefallen, aber dennoch war ich irgendwie gespannt, wie es um Cineád, um Daniel und um Lou weitergeht.

Einstieg: Unmittelbar nach dem Ende vom ersten Teil beginnt auch der 2. Teil. Die Autorin beginnt auch hier sofort mit der eigentlichen Handlung und hält sich sehr in Grenzen was kleine Rückblicke angeht. Für mich war dies kein Problem, da ich beide Teil hintereinander gelesen habe. Allerdings denke ich, dass es für andere somit sehr erschwerlich ist in die Handlung hineinzufinden. Das Buch beginnt kurz nach den Wettkämpfen, die im Ende vom ersten Band anstanden. Die Gewinner durften nach Japan reisen. Unter ihnen ist auch Daniels Freundin Lou, die im ersten Teil nur bedingt erwähnt wurde. Recht zügig befand ich mich wieder in der Geschichte.

Charaktere: Wie auch schon im Auftakt der Trilogie, so wird auch dieses Buch aus der Sicht von Daniel erzählt. Er ist für mich nach wie vor wie ein Buch mit sieben Siegeln. Ich hatte gehofft, dass er mir in diesem Band deutlich sympathischer wird und dass er aus seiner recht naiv denkenden Art und Weise herauswächst, aber leider war dies nicht der Fall. Immer wieder musste ich mich auch in diesem Buch förmlich mit seiner Art und Weise herumschlagen, die mir alles andere als angenehm war. Ständig stellt er sich in den Vordergrund und glaubt, das er allein Gefahren entgegentreten muss. Nur er allein ist dazu in der Lage. Diese Denkweise und vor allem sein schnelles unüberlegtes Handeln gingen mir sehr schnell auf die Nerven. Ich merkte keine Veränderung zum ersten Teil und auch keine Entwicklung. Leider erging es mir mit den anderen Figuren auch nicht wirklich anders. Da haben wir z. B. den besten Freund von Daniel, Levi, der mir schon im ersten Teil recht sympathisch war, wenn ich zugebe, war er mir sogar angenehmer als Daniel. Diese Figur ging förmlich unter und das fand ich sehr schade. Ebenso seine Zwillingsschwester Lou, mit der Daniel seit kurzer Zeit zusammen ist und die ebenso wie er selber ein Stiftträger ist. Mir fehlten allerlei Wissen zu den Figuren, so dass ich sie nur schwer einschätzen konnte.

Handlung: Das Buch schließt unmittelbar am ersten Band an und Daniel muss sich in diesem Band mit erneuten Gefahren auseinandersetzten. Ein wichtiger und entscheidener Punkt zum weiteren Verlauf der Geschichte ist, dass Daniel herausfand, dass es neben seinem und dem Stift von Lou noch ein drittes Exemplar existiert, welches eine größere Macht besitzt als beide Stifte zusammen. Im Trieb der Neugier versucht Daniel herauszufinden, was es damit auf sich. Immer wieder begibt er sich in die Vergangenheit und untersucht die Herkunft der Stifte. Dadurch versuchte die Autorin Spannung auf zubauen, aber es konnte mich nur bedingt mitreißen. Es war vieles leider ähnlich Durcheinander wie es auch schon im ersten Teil der Fall war. Ich verlor den Überblick und konnte teilweise nicht nachvollziehen geschweige denn verstehen, warum das jetzt so war und nicht anders. Die Autorin ließ mich oft verwirrt und total durcheinander und mit einem Haufen Fragen zurück.

Schreibstil: Auch hier ist der Schreibstil wieder locker, leicht und angenehm zu lesen. Es gab vereinzelt Stellen, die ich sehr gelungen fand und die auch meine Neugierde erweiterten. Allerdings konnte mich Tanja Höflinger auch in diesem Buch nicht sonderlich mitreißen. Vieles war Durcheinander und ich verlor den Überblick. Da das Buch recht dünn ist, ist es trotz des Unverständnisses schnell zu lesen. Innerhalb eines Abends las ich die gerade mal 250 Seiten recht zügig durch.
 

Mein Urteil 

Immer wieder erhoffte ich mir, dass mir in diesem Buch ein groß Teil meiner unzähligen Fragen beantwortet werden. Warum gibt es die Stiftträger? Seit wann gibt es diese? Was ist so besonders an ihnen? Was haben Daniels Eltern bzw. Daniel selber damit zu tun? Wieso wird die Akademie so geheim gehalten? Woher kommen die Mächte der Stifte? Und viele mehr. Aber mir wurde weder die eine noch die andere Frage beantwortet. Es kamen vermutlich genauso viele Fragen dazu, die ich mir einfach nicht erklären konnte. Es war schwierig der Handlung zu folgen, da die Autorin schon viel weiter war, als ich als Leser. Ich kam einfach nicht hinterher. Es passierte so viel auf einmal, was ich mir nicht erklären konnte. Mit den Figuren bin ich in diesem Teil gar nicht zufrieden gewesen. Ich hatte schon einen schweren Anfang mit der Hauptfigur, aber sie wurde mir auch hier nicht sympathischer. Das bereitete mir oft Schwierigkeiten und ich fühlte mich einfach nicht wohl in der Geschichte. Ich fand mich weder zu recht, noch konnte ich in die Geschichte eintauchen. Das einzige, was mich an diesem Buch wirklich begeistern konnte, war der leicht zu lesende Schreibstil und die Aufmachung. Ich finde es sehr schade, aber das Buch ist leider für mich keine gelungene Fortsetzung. Ich vergebe 2 von 5 Welten









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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken

0 Rezension: Shadowlands von Kate Brian


Infos zum Buch
Titel: Shadowlands 
Autor: Kate Brian
Verlag: Coppenrath
Seiten: 304
Reihe: 1/3
ISBN:  9783649616641
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"Jeder Zentimeter meine Neoprenanzugs war voller Sand und mein Gesicht brannte, aber ich hatte mich noch nie im Leben so gut gefühlt. Ich hatte das Gefühl, etwas erreicht zu haben. Ich war frei. ich war lebendig." S. 132

Klappentext 

Auf dem Patchwork-Bettüberwurf lag eine einzelne rote Rose. Unter ihren dornigen Stiel hatte jemand eine Grußkarte geschoben. Es schnürte mir die Kehle zu. Auf der Karte standen in allzu vertrauten Großbuchstaben und dreimal unterstrichen fünf unheilvolle Worte:
WIR WERDEN ZUSAMMEN SEIN. BALD.
Rory ist auf der Flucht. Nachdem sie nur mit sehr viel Glück dem Serienkiller Steven Nell entkommen ist, wird sie zusammen mit ihrer Familie in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Mit ihrem Vater und ihrer Schwester Darcy zieht sie in ein Haus auf einer kleinen versteckten Ferieninsel.

Rory und Darcy finden schnell Anschluss im Ort, werden auf Strandpartys eingeladen und können das Leben wieder genießen. Doch irgendetwas sagt Rory, dass sie dem Frieden nicht trauen darf. Immer noch fühlt sie sich von Steven Nell verfolgt. Als plötzlich Menschen von der Insel verschwinden und niemand außer Rory etwas bemerkt, verhärtet sich ihr Verdacht, dass mit dem scheinbar so idyllischen Ort etwas nicht stimmt. Was haben die Bewohner zu verbergen? Als eines Tages auch Darcy verschwindet, steht für Rory fest, dass Steven Nell hinter dem Ganzen steckt. Doch was sie dann herausfindet, erschüttert alles, woran sie bisher geglaubt hat, in seinen Grundfesten ...

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Die dunklen Farben des Covers zogen mich sofort magisch an. Es wirkt düster, geheimnisvoll und vor allem versprach es mehr. Nicht nur das Cover bzw. die Aufmachung des Buches, sondern auch der Klappentext machten mich neugierig. Hinzu kam, dass ich von der Autorin bisher noch nichts gelesen habe. All dies zusammen steigerte meine Neugier und ich wollte das Buch lesen.

Einstieg: Der Einstieg ins Buch fiel mir zunächst recht schwer. Ohne Vorgeschichte oder jeglichen einleitenden Kapiteln wurde ich förmlich in die Geschichte geworfen. Es ging mir schon am Anfang zu schnell. Das Buch beginnt mit einem sehr verwirrenden und merkwürdigen Kapitel, welches mir den Einstieg in die Handlung erschwerte. Der Leser begleitet den Serienmörder Steven Nell auf seinen Weg. Ich verspürte eine sofortige Abneigung. Nach diesem recht aufwirbelnden Kapitel wechselt die Perspektive und der Leser begleitet die weibliche Protagonistin Rory auf ihrer Flucht durch den Wald. Ich konnte den Szenen nur schwer folgen. Und obwohl mir der Einstieg nicht so gefiel, war ich dennoch gespannt, wie es weiter ging.

"Die Welt um mich herum schien plötzlich so still und düster, alle Farben waren verblasst, alle Gerüche säuerlich." S. 239

Charaktere: Das Buch wird fast durchgängig aus der Sicht von Rory geschrieben. Ab und an wechselt sich die Sichtweise, so dass ich die Geschichte auch von anderen Seiten erleben konnte. So dachte ich, dass ich mich besser in die Figur hineinversetzten kann, aber dem war nicht so. Ich fand Rory vom aller ersten Kapitel an unsympathisch und nervig. Zu Beginn des Buches war sie einfach panisch und hatte fürchterliche Angst, was ich in dem Moment auch verstanden habe. Sobald sie jedoch mit ihrem Vater und ihrer Schwester auf der Insel ist, wird sie extrem panisch, weil sie in jedem Steven Nell sieht. Das ging mir auf Dauer ziemlich auf die Nerven. Sie war mir zu paranoid!  Und dann sind da die drei Typen, die sie und ihre Schwester dort auf der Insel kennenlernen. Ich konnte sie gar nicht auseinanderhalten, weil sie für mich alle drei gleich beschrieben waren. Ich konnte mich in keinen dieser drei hineinversetzten. Leider erging es mir mit der Hauptprotagonistin Rory auch nicht anders. Ich konnte sie nicht ins Herz schließen. Immer wieder dachte ich, das käme eventuell noch, aber dem war nicht so. Schade...

Handlung: Die Handlung klang sehr vielversprechend und ich wollte unbedingt mehr erfahren. Am Anfang baute sich sehr schnell Spannung auf und ließ mich ab und an sehr gruseln. Es hatte einen Charakter von einem richtigen Thriller. Allerdings änderte sich dies auf der Insel und das Buch nahm allmählich den Touch einer Mysterystory an. Das fand ich zwar in dem Moment nicht schlecht, aber trotzdem hab ich mir ein wenig mehr Grusel erhofft. Das Buch konnte mich nach etwa 100 Seiten nicht mehr mitreißen. Es folgten viele langatmige oder flache Passagen. Zwar versuchte die Autorin viel Spannung einzubauen, aber ich hatte immer mehr das Gefühl, dass sich manche Szenen wiederholten, was ich teilweise unnötig fand. Zum Ende hin zeigt die Autorin noch einmal alles und lässt das Buch mit einem sehr unerwarteten Schluss enden, der mich zwar nicht begeisterte, aber dennoch irgendwie neugierig auf Band zwei machen ließ.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Kate Brian ist durchwachsen. Teilweise gibt es Stellen, die wirklich gut beschrieben waren, so dass ich Gänsehaut bekam, manche Szenen sind allerdings auch eintönig. Obwohl es ein ewiges Auf und Ab der Spannung und der Erzählweise gab, konnte mich die Autorin doch im Endeffekt begeistern. Sie zog mich in ihren Bann und ich begann Fragen zu stellen. Ich wollte mehr erfahren. Der Schreibstil ist sehr flüssig und locker zu lesen.

Mein Urteil 

Das Buch hat seine Schwächen und Stärken. Allerdings gab es aus meiner Sicht wenig, was mich an diesem Auftakt begeistern konnte. An der einen Stelle ist das gut gewählte Cover. Die Gestaltung machte mich sofort neugierig und wirkte auf mich sehr geheimnisvoll. An der anderen Stelle ist der Schreibstil, der zwar nicht durchweg gut war, aber in den meisten Fällen schon. Er konnte mich fesseln und ließ mich nicht mehr los. Leider sind das nicht die Punkte, bei denen ich dem Buch volle Punktzahl geben würde, denn da gehört weit mehr als nur die Aufmachung und der Schreibstil hinzu. Da mich die Figuren alle samt nicht von sich überzeugen konnten und mir besonders die weibliche Protagonistin so ziemlich auf die Nerven ging, sinkt die Bewertung leider sehr nach unten. Das Buch konnte mich nur stellenweise von sich überzeugen. Ärgerlich fand ich außerdem, dass ich mir mehr Charakter von einem Thriller und nicht von einer Mysterystory erwartet habe. Meine Erwartungen zu diesem Buch waren von Anfang an zwar nicht sonderlich hoch, aber die, die ich hatte, wurden nur begrenzt erfüllt. Schade, schade... Leider nur 2 von 5 Welten.









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0 Rezension: Lebenslang ist nicht genug von Joy Fielding

Infos zum Buch
Titel: Lebenslang ist nicht genug
Autor: Joy Fielding
Verlag: Goldmann
Seiten: 352
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-442-47972-6
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"Ihren Bekannten vermittelte Gail die beruhigende Gewissheit, die Welt könnte durchaus in Ordnung sein, und ein anständiger Mensch erhalte seinen gerechten Lohn auf Erden. Hätte man sie aufgefordert, ihr seelisches Befinden in einem Wort zusammenzufassen, so hätte Gail Walton den Begriff "zufrieden" gewählt. Sie repräsentierte heute all das, was sie immer hatte sein wollen.
Doch um siebzehn Minuten nach vier an einem besonders warmen sonnigen Aprilnachmittag wurde alles anders." S13

 

Klappentext 

Eigentlich ist Gail Winton zu beneiden: Sie führt eine glückliche Ehe mit einem unkomplizierten Mann, hat zwei reizende Töchter und ein sorgenfreies Leben. Doch dann bricht ihre Welt über Nacht zusammen. Ihre sechsjährige Tochter Cindy wird vergewaltigt und ermordet. Als die Polizei keine Spur des Täters findet, nimmt Gail die Sache selbst in die Hand. Und in ihrer maßlosen Trauer wird die Suche nach dem Mann, der ihre Tochter getötet und ihre Familie zerstört hat, zu Gails Obsession ...

Meine Meinung zum Buch

Cover: Das Cover verrät nichts. Es ist in schwarz gehalten und im Vordergrund sind zwei Hände zu sehen, die eine Kette und eine Rose halten. Ich konnte mir nicht erklären, was die Gestaltung des Covers mit dem Buch zu tun hatte. Zunächst dachte ich, vielleicht wird mir im Laufe der Geschichte erklärt, was das Cover für eine Bedeutung habe. Leider traf dies nicht ein.

Titel/ Klappentext: Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich war sehr gespannt, da ich schon viel von ihr gehört habe. Der Titel "Lebenslang ist nicht genug" klang interessant und machte mich stückweit neugierig auf das Buch. Allerdings machte mich der Klappentext noch neugieriger. Er verriet nicht zu viel vom Buch, aber das Wesentliche wird beschrieben. Ich war gespannt.

Einstieg: Dem Leser wird das so gut wie perfekte Leben der Protagonistin Gail Winton beschrieben. Das Familienleben konnte nicht besser sein. Ich bemerkte die Idylle, die in Gails Familie herrscht. Das erste Kapitel ermöglichte mir gut in die Handlung einzusteigen. Jedoch hielt die Harmonie nicht lange an und die Realität stürzte auf mich ein. Ich wurde sofort mit der Ermordung von Gail jüngster Tochter Celine konfrontiert. Das Ganze kam etwas plötzlich und überrumpelte mich. Ich hatte kaum Gelegenheit dmich mit der Situation vertraut zu machen. Obwohl es so schlagartig kam, ist es dennoch eine gute Einleitung.

Protagonist/en: Ich lernte die weibliche Hauptprotagonistin Gail Winton sofort kennen. Ihre mitfühlende und liebe Art ihrer Familie gegenüber, machte sie schnell sympathisch. Sie ist ein hilfsbereit liebe Frau. Allerdings blieb das nicht lange.Im Laufe des Buches wurde mir ihre andere Seite gezeigt mit der ich anfangs meine Probleme hatte.Mir kam es so vor, als hätte die Autorin plötzlichen einen Charakterwechsel eingelegt und Gail mit einer komplett anderen Frau ausgetauscht. Der Tod ihrer Tochter hat ihr den Boden unter den Füßen weggerissen und eine Welt brach zusammen, das bemerkte ich auch als Leser. Sie selber zerbrach an diesem Gefühl, sie sei Schuld an dem Tod der Tochter. Zu Beginn konnte ich sie auch noch verstehen, aber irgendwann wurde sie unerträglich. Von der starken Frau, die mir anfangs bekannt gemacht wurde, bemerkte ich immer weniger. Gail zerbrach in Selbstmitleid und gab sich immer wieder selber die Schuld. Irgendwann nervte mich das einfach nur. Aber das war noch nicht genug. Sie handelte egoistisch, schloss ihre Tochter, ihren Ehemann und ihre Freunde aus und wollte einfach keine Hilfe akzeptieren. Sie wirkte dadurch ständig wie ein bockiges kleines Kind und das hat mich wirklich extrem genervt.

Handlung: Das Buch fängt sehr ruhig an, ändert sich aber schnell und schlagartig. Der plötzliche Tod der Celine, wirft alles über den Haufen und das Buch ähnelt einem Kriminalroman, in dem der Mörder gesucht wird. Durch der Sicht des Beobachters, konnte ich gut in die Geschichte eintauchen. Ich begleitete die Polizei und Gail auf der Suche nach dem Täter. Jedoch zeigte sie mir schnell, dass sie lieber alles allein machen will. Schnell wirft sie fremde Hilfe über den Haufen und ihr Alleingang beginnt. Im Laufe der Kapitel, steigert sie sich immer mehr rein, vergisst aber dadurch ihre Umgebung. Ich wartete auf dem Moment, in dem die Hauptprotagonistin, ihre Einstellung fallen ließ, aber das kam nicht. Während mir die Geschichte am Anfang noch ganz gut gefallen hat, umso eintöniger und langatmiger wurde sie. Sie nahm leider immer mehr ab, was mir gar nicht gefiel. Dies zog sich tatsächlich bis zum Ende hin. Und mit dem Ende an sich, bin ich auch nicht ganz einverstanden. Es kam so plötzlich und ich hatte keine Gelegenheit mich einzufinden und schon war das Buch zu Ende.

Schreibstil: Am Anfang beschrieb die Autorin gut das Leben von Gail Winton. Ich konnte mich somit gut mit den Figuren und der Handlung verbinden. Allerdings nahm die Erzählart leider ab und ich hatte manchmal Probleme ihr zu folgen. Der Schreibstil war vereinzelt sehr holprig, mal gut, mal weniger gut und mal kaum nachvollziehbar. Er lies mich stellenweise einfach kalt, aber manchmal war er wiederum sehr gut, und ich konnte mich in die Umgebung und Gefühle und der Gleichen einfinden. Aber im großen und ganzen war mir der Schreibstil zu wechselhaft. Schade...


Mein Urteil

Das Buch ist leider nicht das was ich erwartet habe. Der Klappentext versprach mir mehr, aber ich bekam einfach nicht mehr. Ein gutes Buch zeichnet sich durch die Charaktere, der Handlung und den Schreibstil aus. Allerdings fand ich hier weder das eine noch das andere. Mit Gail Winton kam ich gar nicht klar. Anfangs wurde sie lieb und nett beschrieben, aber so wie sie sich entwickelt hat, war sie alles andere als lieb. Eher so planslos, eingebildet und arrogant. Und das kann ich gar nicht leiden. Die Handlung ließ mich ebenfalls kalt. Ich konnte weder in die Geschichte eintauschen, noch miterleben oder mit den Figuren mitfühlen und das fand ich einfach nur schade. Es gab vereinzelt Stellen, die mich nur genervt haben, ins besonderen die Geschehnisse die von Gail ausgingen. Ich hatte vereinzelt Momente in denen ich dachte: Wie dumm kann man sein? Und das war bedauerlicher weise nicht selten. Meine Erwartungen waren deutlich höher. Schade.
Ich vergebe 2 von 5 Welten

Danke an den Goldmann-Verlag zur die Zusendung des Buches.








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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken

0 Rezension: Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals von Mina Hepsen



Infos zum Buch
Titel: Flammenblut - Im Zeichen des Schicksals
Autor:
Mina Hepsen
Verlag:
Goldmann
Seiten: 416
Reihe: 1/?
ISBN: 978-3-442-47981-8
Bestellen ?: ...KLICK...

"Schaudernd schreckte ich von dem Feuer zurück. Der Junge steht in Flammen. Überall, seine Brust, sein Gesicht, seine versenkten Augenbrauen; er verwandelt sich in Asche. Das Feuer verbrennt seine Haut, so dass sie erst roh und rot und dan schwarz wird. Alles löst sich auf!" S. 173

Klappentext 

Celine hat eine besondere Gabe: Sie kann in die Zukunft sehen. Mithilfe ihrer Tarotkarten und durch Visionen erhält sie Einblicke in das, was sein wird. Dennoch war ihr Leben nicht leicht. Ihre ersten Jahre verbrachte sie im Waisenhaus, bevor sie in eine grausame Pflegefamilie kam, aus der sie nur mit Mühe entfliehen konnte. Seitdem lässt sie sich von ihren Visionen leiten, bis sie eine davon direkt in die Arme des attraktiven Josh Beaumont treibt. Das Schicksal hat sie zu ihm geführt, jetzt muss sie nur noch herausfinden, warum …

Meine Meinung zum Buch

Das Buch ist ein Auftakt einer neuen Reihe. Sofort sprach mich der Titel un der Klappentext an. Beides klang eineseitst düster und gefährlich und vor allem spannend und vielversprechend. Das Cover an sich finde ich persönlich sehr langweilig und wirklich schön sieht es auch nicht aus. Ich denke, das hätte man besser gestalten können, als einfach nur ein Mädchen auf dem Cover abzubilden. Dennoch begann ich ohne Vorwarnung dieses Buch.

Der Roman wird mit einem sehr verwirenden und actionreichen Prolog eingeleitet, der für mich im Nachhinein kaum zur folgenden Handlung passte. Sofort stellte ich mir viele Fragen, was es denn mit dem Buch auf sich hat und vor allem, was nach dem Prolog folgen würde.
Der Einsteig in das Buch viel mir sehr schwer, da das Buch gleich mit so viel Action begann. Ich wurde regelrecht hineingeworfen und hatte gar keine Gelegenheit mich mit der Geschichte vertraut zu machen.

Zunächst wurde mir die Hauptprotagonistin Celine vorgestellt, aus deren Sicht wohlgemerkt die Geschichte erzählt wird. Sie hatte eine sehr schwere Kindheit hinter sich und lebte in sehr vielen Pflegefamilien, die ih jedoch nie ein wikliches Familiengefühl boten. Celine hat es nicht einfach und sie wird selbst von ihren Pflegeeltern als Abschaum behandelt. Ihre Zeit verbringt sie mit vielen Büchern und später auch Tarotkarten, die mehr oder weniger ihr folgendes Leben bestimmten. Mir fiel es sehr schwer mit ihr klarzukommen, da sie eine gewisse Abneigung zu allen Menschen zeigte. Sie ließ mich nicht an sie ran und wikte sehr kalt auf mich. Ich konnte ihren Gedanken nicht folgen, mit ihrer Art und Weise kam ich ebenfalls nicht klar. Immer wieder stürzt sie sich ins Geschehen ohne über die Folgen nachzudenken, weil sie glaubt, es gehört zu ihrer Pflicht allen zu helfen und alle zu retten. Das ging mir sehr schnell auf die Nerven. Mit jedem Kapitel fand ich sie unsympathischer. Das anstrengende daran war jedoch, dass das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist und ich ihr somit nicht aus dem "Weg gehen" konnte.

Die Geschichte gefiel mir gar nicht. Zum einen hatte ich gar keine Gelegenheit mit der Handlung vertraut zu werden, da alles in einer schnellen Abfolge verlief. Ohne Pause stürzten die Geschehnisse auf mich ein. Ich konnte mir somit keinen Überblick der Geschichte machen und auch bis zum Ende nicht in sie hineinfinden. Immer wieder hoffte ich die schnellen Szenen würden im Laufe des Buches verfliegen, so dass ich irgendwann doch den Überblick gfand. Dem war allerdings nicht so. Meist wurde auch an der Handlung vorbeigeschrieben. Die wichtigsten Punkte der Geschichte kamen nicht gut zur Geltung, so dass das Buch sehr oft eintönig, langweilig und stupide vorkam. Mir fehlte einfach der Punkt im Buch, welcher die Geschichte spannend gestaltete.

Jedes Kapitel ist eine Beschreibung einer Tarotkarte. Immer wieder suchte ich den Zusammenhang vom Titel des jeweiligen Kapitels und dem Kapitel selber. Am Anfang war es sogar so, dass dieser Zusammenhang auch da war, aber das änderte sich rasant. Ich saß da und versuchte den Sinn der einzelnen Kapitel zu finden - ich hab die Suche letztendlich aufgegeben.

Anhand der schnellen Abfolge der Geschehnisse, konnte ich mich sehr schlecht mit Celine verbinden, so auch mit den anderen Figuren. Sie lebten ihr eigenes Leben und ließen mich links liegen. Als ich dann doch so einigermaßen mit Celine warm geworden bin, strahlte sie eine entsetzliche Arroganz aus und sie sank wieder auf meiner Sympathieskala nach unten. Immer wieder sah sie es als Pflicht anderen zu helfen. Zusätzlich gab sie sich in allem die Schuld, auch wenn sie gar nichts mit der Situation zu tun hatte. Ihr Auftreten gefiel mir stellenweise überhaupt nicht, denn alles drehte sich nur um sie. Die ganze Geschichte passierte teilweise so vorhersehbar und als es dann tatsächlich eintraf verlieh es der Geschichte Eintönigkeit.

Der Schreibstil der Autorin ließ mich kaum ein Teil der Geschichte werden und das fand ich schade. Es wurden auch viele wichtige Dingen nebenbei erwähnt und dafür uninteressante Szenen in den Vordergrund gestellt und lang und breit darüber erzählt. Spannung fand ich in diesem Buch so gut wie gar nicht und es wurde trotz der zackigen Szenenabfolge sehr langatmig, weil einfach nichts folgenschweres passierte.

Mein Urteil

Leider war das Buch meinen Erwartungen nicht entsprechend. Ich weiß nicht genau was ich erwartet habe, aber das nicht. Ich konnte mich weder mit den Figuren verbinden, noch in die Geschichte eintauchen. Viele Dinge waren vorrausschaubar und der Reiz der Story ging verloren. Das Buch hatte vielleicht mehr Potenzial in sich, aber es kam nicht zum Ausdruck. Vermutlich hat mich der Klappentext überzeugen wollen, dieses Buch zu lesen, aber das Buch war leider ein totaler Reinfall. Schade!


Ich vergebe 2 von 5 Welten
Trotz allem bedanke ich mich bei dem "Goldmann-Verlag" fü die Bereitstellung des Exemplares







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0 Rezension: Engel der Nacht - Bis das Feuer die Nacht erhellt 2 von Becca Fitzpatrick


 


Infos zum Buch

Titel: Engel der Nacht - Bis das Feuer die Nacht erhellt
Autor: Becca Fitzpatrick
Verlag: Goldmann
Reihe: 2/4
Seiten: 416
ISBN: 978-3-442-20390-1
Bestellen?: ...KLICK...



"Mein Vater lief nicht weg. Er hielt die Waffe vor sich hin und schoss wieder und wieder auf die offene Tür, wo der junge Mann mit der blauen Baseballmütze vollkommen unberühert davon zu bleiben schien. Und dann ganz langsam drehte er sich herum, um meinen Vater anzublicken." S. 377                                       
Dies ist der zweite Band der "Engel der Nacht-Reihe"

~Rezension Band 1~

~Rezension Band 3~

~Rezension Band 4~

Klappentext

Alles könnte so schön sein: Nora ist nun endlich mit Patch, ihrem Schutzengel, zusammen, der sein Leben für sie geopfert hat. Aber leider lässt das Happy End noch etwas auf sich warten. Denn statt verliebt und glücklich zu sein, zieht Patch sich immer mehr von ihr zurück und scheint sogar Interesse an ihrer Erzfeindin Marcie Millar zu haben. Als Nora dann immer öfter von ihrem Vater träumt, der eines Nachts die Familie für immer verließ, beschleicht sie der Verdacht, dass Patch etwas damit zu tun haben könnte. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit gelangt sie auf gefährliches Terrain, aber sie vertraut darauf, dass Patch seine schützende Hand über sie hält. Doch als sie mehr über die Vergangenheit erfährt, muss sie sich fragen, auf welcher Seite Patch wirklich steht ...

Meine Meinung zum Buch

Das Buch setzt dort an, wo Teil eins endete. Und es geht spannend weiter.

Da mir der erste Teil schon gut gefallen hat, war für mich klar, dass ich der Reihe weiterfolge.
Schon sehr am Anfang musste ich feststellen, dass das Buch mit einem gespaltenem Verhältnis beginnt. Eigentlich kann sich Nora als den glücklichsten Menschen der Erde bezeichnen, aber das ist nur der Schein, denn Patch hat eine andere Vorstellung von Liebe. Und schon bald kommt es zu schlimmen Streitereien, die schon bald zu getrennten Wegen führen. Ganz klar, für Nora geht die Welt unter, als sie erfährt, wer Patch wirklich ist und vorallem wie er über Mädchen denkt.

Schon recht bald, durchlebt Nora ein pures Gefühlschaos. Patch entfernt sich von ihr, und sie hat keine Erklärung dafür. Gut, dass Nora ihre beste Freundin Vee hat, die sie auch in der Situation hilft. Aber auch Vee macht eine für sie untypische Phase durch.

Einige neue Personen treten in ihr Leben, die sie komplett verwirrt dastehen lassen. Aber auch Personen, die für den Leser neu sind, für Nora allerdings alte Bekannte stoßen zu ihr hinzu. Während Nora verzweifelt versucht über Patch hinwegzukommen, trifft sie sich mit anderen Jungs, die aber etwas anderes im Kopf haben, als eine Beziehung zu führen. Im zweiten Teil durchlebt Nora geteilte Gefühle, Hass, Liebe, Vertrauen und sehr oft Misstrauen und Verrat.

Ganz klar, Nora erlebt im zweiten Teil eine rasante Berg und Talfahrt der Gefühle und sie weiß nicht mehr, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Sie ist sich nicht mal mehr sicher, ob ihr wahrer Vater wirklich tot ist.

Diese Wendungen, dass immer mehr Menschen auftraten und alle dunkle Geheimnisse mit sich schleppten, fand ich schnell nervig. Es wurde dadurch so viel vorweg genommen, da es irgendwie klar war. Es war so merkwürdig, das plötzliche alle Charaktere ihr wahres Gesicht zeigten und ihre Fassade ablegten.

Durch diese vorraussehbaren Handlungen, verlor die Geschichte an Spannung und es wurde immer langweiliger und eintöniger. Die ganze Handlung war eine gleichmäßige Linie und genau wie im ersten Teil wurde es zum Ende etwas spannender. Auf einer Skala, würde sich der zweite Teil ähnlich gegenüber dem ersten Teil verhalten und das finde ich sehr schade.

Die Geschichte kam einfach nicht zur Geltung, da Nora mit ihrem Problemchen ganz vorne stand. Was mir allerdings gefiel, war das Patch in diesem Teil von einer Haupt - zur Nebenfigur wurde. Er tauchte nur ab und an auf und irgendwie war mir das erträglicher, als ständig ihn in der Geschichte zu haben.  So hatte ich am Ende doch feststellen müssen, dass er gar nicht mal so schlecht ist.

Irgendwie war die Geschichte durch dieses Vorraussehen und die Gefühle von Nora, die sie durchleben muss, sehr schleppend und es ging gar nicht vorran. Jetzt im Nachhinein, weiß ich gar nicht mehr so genau, was in dem Teil eigentlich der eintscheidene Punkt war.

Mein Urteil

Ich bin nun geteilter Meinung. Das Buch war eigentlich eine totale Enttäuschung. Weder die Handlung kam in Schwung, noch konnten mich die Figuren überzeugen. Es kam mir teilweise so vor, als würde die Geschichte auf einer Stelle traben und nicht vorrankommen. Sehr oft hatte ich das Bedürfnis das Buch abzubrechen, aber ich habe ihm jedes Mal eine weitere Chance gegeben. Gegenüber dem ersten Teil geht die Handlung steil bergab.

Ich vergebe dem Buch 2 von 5 Welten.









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