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2 [Rezension] Der Zauber von Immerda (1) - Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag von Dominique Valente




         Titel: Der Zauber von Immerda (1) - Die Suche nach dem verschwundenen Dienstag
         Autor: Dominique Valente
         Altersempfehlung: ab 9 Jahre
         Übersetzer: Sandra Knuffinke, Jessica Komina
         Seitenanzahl: 304
         Reihe: 1/?
         Preis: 15,00 € [D]
         ISBN: 978-3-7373-5687-9
         Verlag: Fischer Verlage












 

  Inhalt


In Anemonas Hexenfamilie hat jede eine besondere magische Fähigkeit. Sie selbst kann leider nur verschwundene Dinge wiederfinden. Eine ziemlich unmagische Fähigkeit, vor allem, wenn es sich um verlegte Gebisse handelt (Igitt!). Bis eines Tages Moreg Vaine, die mächtigste aller Hexen, Anemona um Hilfe bittet: Der letzte Dienstag ist verloren gegangen – und einzig Anemona kann ihn wiederfinden. Zusammen mit Oswald, dem miesgelaunten Monster von unter dem Bett, begibt Anemona sich auf die Suche nach dem verlorenen Tag und einem uralten Zauber, der ganz Immerda zu bedrohen vermag …

Originell, bestechend humorvoll, voller Phantasie und überraschender Wendungen: Band 1 der phantastischen Serie um die Hexe Anemona und das magische Land Immerda. (Quelle: Fischer Verlage)


2 [Rezension] Keine Ahnung wo wir hier gerade sind von Sina Pousset



   Infos zum Buch

   Titel: Keine Ahnung, wo wir hier gerade sind
   Autor: Sina Pousset
   Übersetzer: -
   Verlag: Goldmann
   Seitenanzahl: 253
   Reihe: Einzelband
   ISBN: 978-3-442-15907-9
   Preis: 12,99€ [D]
   zum Verlag: ...KLICK...

  




 

Inhalt


Ein bisschen ist das mit dem Fernbus wie mit einer durchzechten Nacht. Man kommt dehydriert und zerknautscht zu Hause an und schwört sich: nie wieder. Bis zum nächsten Mal. Denn wer billig und flexibel verreisen will, muss in den Bus. In seinem Inneren herrscht fröhliche Anarchie: Es gibt keine Sitzplatzreservierung, keine Businessclass, keine Gepäckaufgabe. Beziehungen werden kurz vor der Abfahrt in Hamburg beendet und auf dem langen Weg nach München beweint, der Fahrer steht auf Helene Fischer, und der Typ hinten links lässt garantiert seinen Geldbeutel an der Tankstelle liegen. Dennoch schwören Millionen auf den Bus. Auch Sina Pousset steigt leidenschaftlich gerne ein und erzählt in ihrem Buch hautnah vom letzten großen Abenteuer unserer Zeit – dem Fernbusfahren!

 Meine Meinung zum Buch


Gestaltung: Da ich selber sehr gerne unterwegs bin und auch gerne mit dem Bus fahre, war für mich sehr schnell klar, dass ich mir dieses Buch genauer anschauen sollte. Allein der Titel klingt absolut genial und brachte mich gleich zum Schmunzeln. Auch von der tollen Gestaltung war ich sofort angetan und als ich den Klappentext gelesen habe, der mich sehr neugierig auf das Buch machte, war für mich recht schnell klar, dass ich dem Buch eine Chance geben sollte. Und ich bereue es keine Sekunde!

(c) Catas Welt
(c) Catas Welt


Einstieg: Locker und sehr humorvoll leitet Sina Pousset in ihren Roman ein und ich wusste schon nach wenigen Seiten, dass ich mit diesem Buch genau den richtigen Fang gemacht habe. Die Autorin schreibt absolut angenehm, so dass ich mich sehr schnell wohlfühlte, auch sie selber, die sich selbst als Protagonistin eingebaut hat, fand ich vom ersten Augenblick an sympathisch.
 
Charaktere: In ihrem Roman "Keine Ahnung, wo wir hier gerade sind" kann man nicht direkt von Protagonisten reden, die die Handlung vorantreiben. Natürlich kann ich die vielen Reisende aufzählen, die in diesem Buch jedoch nicht namentlich erwähnt werden, aber ich werde es eher allgemein halten. Sina Pousset hat sich selber als Protagonistin in ihren Roman eingebaut, wenn ich das so nennen kann. Durch den personalen Ich-Erzähler im Präsens, konnte ich mich ganz wunderbar in sie hineinversetzen und fand mich in der ein oder anderen Geschichte wieder. Die manchmal ironisch angehauchte Erzählweise ermöglichte es mir, die Autorin noch mehr ins Herz zu schließen.

Handlung: Da dieses Buch vorrangig aus einzelnen kleinen Geschichten besteht, kann ich hier nicht auf die Handlung insgesamt eingehen, da jedes Kapitel seine eigene Geschichte erzählt. Der Aufbau gefiel mir wirklich gut, auch wie kurz und knapp und dennoch ausdrucksstark diese kleinen Anekdoten von Sina Pousset geschildert wurden. Jedes Kapitel war in sich abgeschlossen und ließ mich mehr als zufriedenstellend zurück. All die kleinen Storys zu den verschiedensten Menschen und Erlebnissen ließ meine Reiselust schon nach wenigen Seiten wecken. Absolut großartig!

Schreibstil: Sina Pousset hat eine unglaublich angenehme Erzählweise, in der ich mich auf Anhieb wohlfühlte. Dadurch dass sie den Leser in manchen Passagen direkt anspricht, konnte ich eine sehr gute Bindung zu ihr aufbauen und noch tiefer in ihren Schreibstil versinken. Sie schreibt so authentisch, dass ich mich nicht nur einmal in ihren Abenteuern wiederfand. Und natürlich muss ich an dieser Stelle ihren wunderbaren Humor erwähnen, der dem gesamten Buch etwas Leichtes verlieh, so dass ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Sehr schön!

 

Mein Urteil 

 

"Keine Ahnung wo wir hier gerade sind" konnte durch eine lockere Erzählweise, tollen, mit Humor ausgebauten Geschichten absolut überzeugen. Dieses Buch stellt das Fernbusfahren noch einmal in ein ganz anderes Licht. Sina Pousset erzählt mit viel Witz und Charme die kuriosten, lustigsten und verrücktesten Geschichten die auf einer Busreise geschehen können. Dieser Roman ist sehr facettenreich und konnte mich durchweg gut unterhalten. Für mich verdient dieses Buch sehr gute 4 von 5 Welten. Ein Buch was die Reiselust, vor allem zu Weihnachten, noch einmal neu entfacht!










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Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken

2 Heey ab in den Süden... Der Sonne hinterher!!!!

Halli hallo Hallöle ihr lieben, großartigen Menschen in diesem unendlichen Universum :)

ja ihr träumt nicht, ich schreibe mal wieder zu Euch :D dass immer so viel Zeit zwischen den Beiträgen sein muss, ts ts ts. Ich muss sagen, dass ich mich in der letzten Zeit erst einmal so moralisch auf mein 12. Schuljahr vorbereitet habe. Mein Jahr ist ziemlich voll, von daher werden es zwar noch weniger Beiträge, aber dass ist leider nicht vermeidbar. Ich versuche einfach ab und an zu Euch zu schreiben.

Die Überschrift klingt doch ziemlich toll oder? Und dafür habe ich auch eine Erklärung parat. Wer jetzt denkt, wieso ab in den Süden und dann noch in der Schulzeit, den kann ich beruhigen :D

Ich habe dieses Jahr mein Abschlussjahr, dass heißt Prüfungen und Co. An meiner Schule gehört zu Co, auch ein dreiwöchiges Theaterprojekt und eine zweiwöchige Kunstfahrt. Tja und morgen beginnt diese Fahrt. Ich sehe das eher so als die allerletzte gemeinsame Klassenfahrt, bevor alle nach diesem Schuljahr ihre eigenen Wege gehen.
Unsere Kunstfahrt findet jedes Jahr in Griechenland statt. Genauer gesagt auf den Peloponnes. Für mich eine geniale, interessante und vor allem neue Erfahrung. Ich lerne ein Land kennen, was von sehr viel Kultur und Geschichte geprägt ist. Neue Leute und natürliche jede Menge Erkundungen stehen uns bevor. Ich bin daher schon total aufgeregt. Außer auf die Hin - bzw. Rückfahrt freue ich mich nicht sonderlich. Wir sind über 48 h unterwegs. Meine bisher längste Fahrt. Aber es war der günstigste Weg. Also fahren wir morgen durch ganz Deutschland bis Ulm mit dem Zug, anschließend mit dem Reisebus Richtung Ancona in Italien und da setzten wir mit der Fähre über nach Griechenland.

Ich verspreche Euch, sobald ich wieder hier bin, also ab dem 24.09., liefere ich Euch einen ausführlichen Bericht über diese zwei Wochen. Natürlich mit jeder Menge Fotos.

Dann wars auch schon wieder, ich wollte mich kurz fassen, damit ich noch ein wenig Schlaf bekomme ;)

Ich freue mich auf die Fahrt <3 und natürlich auf Eure Kommentare :)

Alles alles Liebe und