0 52 Blogs ein Jahr - Rozas Leselieblinge #3

Rozas Leselieblinge


1) Hallo Chrisy, schön, dass du mit dabei bist. Ich freue mich sehr darüber. Einleiten möchte ich das Interview sehr gerne mit einer kleinen Vorstellung. Wer verbirgt sich hinter diesem Blog? Stelle dich bitte kurz vor.
Hallo Caterina, ich freue mich sehr, dass du mich heute interviewst. Mein Name ist Christina, ich werde aber von allen meinen Freunden Chrisy genannt. Zurzeit besuche ich die 12. Klasse einer Fachoberschule im Zweig Wirtschaft und Verwaltung und mache dieses Jahr meinen Fachabi. Ich wohne in der Nähe von Augsburg/Bayern und meine Hobbys sind: Lesen, Musik hören und Bloggen.


2) Wie kam es dazu, dass du in der Bloggerwelt angefangen hast?
Ich kannte schon vor meiner Bloggerzeit einige Literaturblogs und fand diese richtig toll. Da ich selbst auch anderen Lesern helfen wollte, die passenden Bücher für sich zu finde, habe ich lange hin und her überlegt, ob ein Blog etwas für mich wäre. Schlussendlich habe ich mich für den Blog entschieden. Bis heute habe ich diese Entscheidung noch nie bereut. Klar gibt es manchmal Tage, an denen man wenig Lust zum Bloggen hat, aber wie heißt es so schön: „Wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt irgendwo ein Lichtlein her :D“.


3) Rozas Leselieblinge hat, denke ich mal, wenig mit deinem eigenen Namen zu tun. Wie kamst du auf diesem Titel?
Zu meiner Anfangszeit als Bloggerin habe ich gerade die Reihe „Vampire Academy“ gelesen und die Hauptperson dort heißt Rose Hathaway. Von ihrem „Mentor“ Dimitri wird sie manchmal Roza genannt - ich fand den Namen von Anfang an genial (genauso wie die Buchreihe :D). Aus diesem Grund habe ich ihn dann auch für meinen Blog verwendet. Naja, und Leselieblinge – ich stelle auf meinem Blog ja meine Lieblingsbücher vor. Man soll durch den Namen natürlich gleich erkennen, über was ich hauptsächlich blogge.


4) Fast jeder Beitrag von dir hat etwas mit Büchern zu tun. Und da passt der Titel wie die Faust aufs Auge. Hast du eigentlich schon immer gelesen? Welches Buch willst du uns unbedingt empfehlen, weil es einfach nur toll ist?
Du hast mich ertappt – nein, ich habe nicht immer schon gelesen. Nachdem ich in der Grundschule das Lesen gelernt habe, hatte ich eine Phase, in der ich viel gelesen habe (Kinderbücher). Dann habe ich einige Jahre gar nichts mehr gelesen. Als ich zufällig (mit 13 Jahren) „Twilight“ in einem Buchladen gesehen habe, dachte ich, ich könnte es ja mal wieder im dem Lesen versuchen – dies war der Zeitpunkt, an dem meine Buchleidenschaft wieder auflebte. Ich kann „Twilight“ deshalb nur empfehlen.


5) Alles über Bücher – da ist man auf deinem Blog auf der richtigen Spur, aber was ist denn noch auf deinem Blog zu finden?
Hauptsächlich geht es wie schon gesagt um Bücher. Ab und zu veröffentliche ich aber auch Interviews mit anderen Bloggern oder Autoren. Außerdem gibt es einige Aktion, z.B. die „Blogpatenschaftsaktion“, usw. Ab und zu berichte ich auf meinem Blog aber auch über Dinge, die mir persönlich wichtig sind, wie z.B. über meine Haustiere, über Urlaubserfahrungen, Entdeckungen im Internet oder über meine Lieblingssongs.


6) Für welches Buch würdest du alles tun, damit es in deinem Regal steht?
Auf jeden Fall „Silber“ von Kerstin Gier. Aber ich werde wohl warten müssen, bis es als Taschenbuch erscheint :/.


7) Vor kurzem hast du einen Bericht zu „City of Bones“ geschrieben. Was gefällt dir an Buchverfilmungen was nicht? Und wie stehst du allgemein zu solchen Verfilmungen?
Also ich freue mich generell immer, wenn ein Buch verfilmt wird und schaue mir den Film auch im Kino an. Meist bin ich danach aber enttäuscht, da doch vieles verändert wird. Aber so ist es halt nun mal. Aber es gibt auch Bücher, von deren Verfilmung ich begeistert war, wie z.B. die der „Harry Potter“-Reihe.


8) Was erwartest du dir in Zukunft bezüglich auf „Rozas Leselieblinge“?
Ich habe keine speziellen Erwartungen, ich nehme die Zukunft einfach wie sie kommt. Denn wenn man sich große Erwartungen macht, dann führt dass zum einen dazu, dass man sich selbst Stress macht (Bloggen ist für mich immer Entspannung) und zum anderen dazu, dass man enttäuscht ist, wenn es dann doch nicht klappt. 
 
9) Jetzt neigen wir uns langsam dem Ende des Interviews zu. Wir haben deinen Blog ein wenig unter die Lupe nehmen können. Eine Abschluss-Frage habe ich noch an dich. Warum sollte man unbedingt Leser deines Blogs sein?
Oh, das ist jetzt aber eine wirklich schwere Frage und sie ist auch schwer zu beantworten. Als Blogger ist man ja immer ein wenig subjektiv. Ich würde mal sagen, dass es eigentlich generell nichts gibt, warum man meinen Blog unbedingt lesen müsste. Ich finde, jeder sollte selbst herausfinden, was ihm an meinem Blog gefällt oder nicht und ob er ihn lesen möchte oder nicht.
Danke für dieses Interview, Caterina! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und deine Fragen sind wirklich klasse!


0 Rezension: Ketchuprote Wolken von Annabel Pitcher


Infos zum Buch
Titel: Ketchuprote Wolken
Autor: Annabel Pitcher
Verlag: Goldmann
Seiten: 288
Reihe: Einzelroman
ISBN: 978-3-442-48200-9
Bestellen ?: ...KLICK...




Wenn man schreibt, kann man ja nicht sprachlos sein, aber wenn es so wäre, wenn meine Hand eine große Zunge wäre, dann wäre sie auf jeden Fall so verschlungen, wie diese komplizierten Knoten, die nur Pfadfinder beherrschen. S. 12

Klappentext 

Es ist Zoes erste große Liebe, doch dann begeht sie einen Fehler, der alles zunichtemacht ...
Alles beginnt damit, dass Zoe Collins sich unsterblich verliebt – und es endet in einem Desaster, das ihr Leben dramatisch verändert. Wie soll sie auch mit dem Wissen weiterleben, dass sie den Tod eines Menschen zu verantworten hat – und ungestraft davongekommen ist? Dann erfährt sie von Stuart, einem Mann, der ebenfalls einen großen Fehler in seinem Leben begangen hat. Und sie beginnt ihren ersten Brief an ihn, in der Hoffnung, endlich ihren Frieden zu finden und sich selbst vergeben zu können ...

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Das Buch ist schlicht und einfach gestaltet, dennoch sprach es mich trotzdem an. Unter dem Titel "Ketchuprote Wolken" konnte ich mir am Anfang recht wenig drunter vorstellen, dies tat aber nichts zur Sache, dass er mich neugierig machte. Er klang vielversprechend und ich wollte den Hintergrund dieses Titels erfahren. Der Klappentext verrät nichts zu viel, machte mich aber trotzdem neugierig.

Einstieg: Das Buch beginnt sofort mit der eigentlichen Handlung. Ohne irgendwelche Erklärungen, Hintergrundwissen oder der Gleichen beginnt die Autorin mit der Geschichte. Schon nach wenigen Sätzen war ich in ihren sehr lockeren Schreibstil verliebt. Mir fiel schnell ins Auge, dass die Autorin keine gewöhnliche Erzählweise gewählt hat, sondern der Leser erfährt die Geschichte allmählich durch Briefen. Dadurch waren die Kapitel teilweise recht kurz und überschaubar. Die weibliche Protagonistin Zoe schloss ich sehr schnell ins Herz.
Wir Menschen sind alle gleich. [...] Es ist vollkommen egal, ob man ein kahlköpfiger Engländer ist, der das Alphabet rülpst, oder eine Frau, die in den Anden ein Huhn schlachtet. Es spielt keine Rolle, welche Sprache man spricht und welche Kleidung man trägt. Manche Dinge sind überall gleich. S. 281

Charaktere: Ich verliebte mich schon nach wenigen Sätzen in die weibliche Protagonistin Zoe. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und ich freute mich regelrecht sie in dieser Geschichte begleiten zu dürfen. Durch die Erzählweise aus Briefen waren die Kapitel viel persönlicher und ich konnte eine engere Bindung zur Figur spüren. Mit jedem verflogenen Kapitel konnte ich mich besser in sie hineinversetzten. Ich entwickelte Neugierde und sehr viel Mitgefühl. Zoe ist eine sehr starke Figur, die zwischen den Seiten zum Leben erweckt. Stuart, dem Zoe ihre ganze Geschichte erzählt, wird im Buch zwar nicht weiter erwähnt, aber dennoch mochte ich ihn sofort. Ich erfuhr viele Parallen zu Zoe und das machte sie noch sympathischer. Erst nach und nach erfuhr ich, warum sie sich entschlossen hat Stuart ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Zoe ist eine sehr natürliche Figur, die manchmal doch etwas durchgeknallt ist. Sehr oft zauberte sie mir ein Lächeln auf die Lippen.

Handlung: Die Handlung konnte mich sofort mitreißen. Sie ist sehr Realitätsnah, weshalb ich mich in dieser Geschichte schnell wohlfühlte. Dem Leser wird die Schuld gezeigt, die Zoe mit sich herumschleppt. Mit jedem Kapitel kamen immer mehr Fragen auf, dessen Antworten ich unbedingt erfahren wollte. Allerdings ließ sich die Autorin mit den Antworten sehr viel Zeit und erst sehr spät erhielt ich endlich einen Durchblick in der ganzen Geschichte. Sie spannte mich sehr auf die Folter, was das Buch immer wieder spannend machte. Und die Spannung blieb bis zum Ende. Selbst am Ende zeigt die Autorin noch einmal, was in ihr steckt und lässt das Buch mit einem Schluss ausklingen, den ich am allerwenigsten erwartet hatte.

Schreibstil: Die Autorin brauchte keine zwei Seiten, um mich von ihrem Schreibstil zu überzeugen! Sie konnte mich von der ersten Seite an mitreißen. Die Erzählweise ist sehr angenehm und mir wurde als Leser nichts vorenthalten. Ich bekam alles aus nächster Nähe mit. Ich wurde durch ihre Schreibart ein Teil der Geschichte. Ihr Schreibstil ermöglicht es, dass alles zum Leben erwecken konnte!

Mein Urteil

Endlich mal wieder ein Einzelroman, der durch seine recht geringe Seitenzahl schnell durchzulesen ist. Der flüssige und oftmals sehr unterhaltsame Schreibstil der Autorin ließ die Seiten nur dahinfliegen. Ich fand mich schnell in der Story wieder. Die Hauptprotagonistin Zoe schloss ich sofort ins Herz und sie war mir mehr als sympathisch. Die Autorin konnte mich mit diesem Buch begeistern, überraschen und faszinieren. Ihre Figuren erwachen zum Leben und das Buch wird ein Lesegenuss. "Ketchuprote Wolken" ist nicht nur eine unterhaltsame, sondern vor allem interessante und spannende Geschichte, die mit diesem Roman abgeschlossen ist. Mit dem Ende bin ich nicht ganz einverstanden aber ansonsten konnte mich das Buch von sich überzeugen.
Ich vergebe 4 von 5 Welten

Vielen Dank an den Goldmann-Verlag für die Bereitstellung des Romans.







~~~~~~~~~~~~~~~~~


Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken

3 Und schon wieder neue Bücher...

Hallo ihr Lieben da draußen :)

Ich schreibe wieder zu Euch. Ich wollte Euch eigentlich schon etwas eher schreiben, kam aber nicht dazu. Naja jetzt bin ich ja da :)

In der letzten Woche bzw. in den letzten Wochen kamen bei mir wieder ein paar Bücher an, über die ich mich alle total gefreut habe ^^ Zwei Reihenfortsetzungen und zwei Einzelromane. Hach Bücher sind schon toll, oder?

Und hier sind sie
(c) Catas Welt
 Maya und Domenico - Schatten der Vergangenheit ist der 5. Band der 9 teiligen Bücherreihe. Ich habe alle schon gelesen und liebe jedes Buch. <3 und jetzt stehen sie vollständig in meinem Regal :D Mit CD inklusive die in das Buch mehr oder weniger eingebaut ist. Ich denke die Reihe wird bald ein weiteres Mal gelesen. Kann ich nur empfehlen ;)

Herz in Scherben ist der zweite Teil der Herz aus Glas Trilogie ^^ der erste Teil hat mir schon ausgesprochen gut gefallen, dass für mich klar war, der zweite Teil wird auch gelesen. Und ich liebe dieses Cover. Es ist so wunderschön :D Darüber habe ich mich extrem gefreut, als es letzte Woche bei mir im Briefkasten lag. Ich bin schon seeehr gespannt :)



(c) Catas Welt
Wir wollten nichts, wir wollten alles sprach mich in der Verlagsvorschau vom Oetingerverlag sofort an. Also habe ich es angefragt. Erst letzte Woche irgendwann habe ich den Buchtrailer zu dem Buch gesehen und das hat mich ziemlich überrascht. Noch vielversprechender als der Klappentext. Und es ist, meines Wissens, endlich mal wieder ein Einzelroman :) Ich freue mich schon sehr das Buch zu lesen. Klingt auf jeden Fall richtig gut

Queen of Clouds hatte ich schon nach meiner Griechenlandfahrt im Oktober angefragt. Und nun nach drei Monaten lag es bei mir vor zwei Wochen im Briefkasten. Freude *-* Ich war bisher schon ziemlich angetan von den letzten Büchern, die ich aus dem Verlag angefragt hatte und bin natürlich schon seeehr neugierig wie mir dieses Buch gefallen wird ;)


Ja das sind meine neuen Bücher, die in den letzten Wochen hier angekommen sind. Kennt ihr von denen eins, oder habt ihr sogar schon eins oder mehrere gelesen? Schreibt drauf los :) Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Ich verabschiede mich von Euch, denn jetzt wird gelesen. ^^ Ich versinke dann mal wieder in den Schreibstil von James Dashner und begleite Thomas und seine Freunde ein letztes Mal auf ihren Abenteuer. Weiter geht es in "Die Auserwählten - In der Todeszone" :)

Alles alles Liebe &


0 52 Blogs ein Jahr - Mein bester Freund ist ein Buch #2

Mein bester Freund ist ein Buch

1) Guten Tag liebe Daisy. Ich finde es wirklich großartig deinen Blog vorstellen zu dürfen. Die Leser wollen natürlich wissen, wer denn eigentlich hinter diesem Blog steckt. Also, Daisy, stell dich doch einmal kurz vor.
- Ich bin 14 Jahre alt und heiße eigentlich gar nicht Daisy. Aber da ich selbst gerne schreibe und zur Zeit der Gründung meines Blogs an einer Geschichte geschrieben habe, deren Protagonistin Daisy hieß, kam es einfach dazu, dass es ein Pseudonym von mir wurde.
Ich liebe Bücher und sie werden bei mir immer an erster Stelle stehen, aber auch zeichnen und designen (bspw. Logos, Blog-Designs, oder ähnliches) gehören zu den Dingen, die mir sehr wichtig sind. Zu guter Letzt, wie ich vorhin bereits angesprochen habe, schreibe ich auch gerne eigene Texte (:
Ich blogge nicht, um möglichst “fame” zu werden, sondern um die Leser, die zu mir finden begeistern zu können. Ich freue mich über jeden neuen Leser, aber noch mehr freue ich mich über ein liebes Kommentar, das sich wirklich auf meine Arbeit bezieht. Auch wenn es Kritik enthält, ich freue mich jedes Mal darüber!

2) Warum hast du „Ja“ zum Bloggen gesagt, und wie lange gibt es deinen Blog schon?
- Das war so... Als ich auf der Suche nach einem Buch war, habe ich plötzlich eine Seite ( einen Blog, aber das habe ich damals noch nicht so richtig gemerkt :D ) über Bücher entdeckt, auf denen auch Rezensionen zu lesen waren. Ich war wirklich begeistert und irgendwie kam es dann dazu, dass ich dachte: Das muss ich auch machen!
Ich gründete also am 08.10.2012 “Mein bester Freund ist ein Buch” und war von da an beschäftigt. Aber irgendwie ging mir das dann unter. Zum Glück reanimierte ich “Mein bester Freund ist ein Buch” einige Monate später, legte mich mächtig ins Zeug und heute gehört es zu meinem Alltag zu bloggen.

3) "Mein bester Freund ist ein Buch“ ist ja ein ganz schön langer Titel. Wie bist du darauf gekommen und was verbindest du mit diesem Titel?
- Als ich mir den Namen überlegt habe, wollte ich etwas anderes: Dinge wie ein “Lesewelt” oder “Rezensionen” an einen Namen gehängt reichten mir einfach nicht aus und passten auch nicht zu mir.
Klar, meine Domain lautet http://www.daisys-rezensionen.blogspot.de/ Aber mein Blog heißt eindeutig “Mein bester Freund ist ein Buch”.
Die Bücher sind natürlich nicht meine wirklichen besten Freunde, aber im übertragenen Sinne schon: Selbst wenn sich jeder von mir abwenden würde ( was - Gott sei Dank - keiner tut), wären die Bücher noch für mich da und würden mich irgendwie aufmuntern. In den Büchern erkenne ich so viele Charakterzüge von mir wieder, das glaubt ihr gar nicht! Und deshalb heißt mein Blog so: Weil die Bücher irgendwie schon meine besten Freunde sind. Nur vielleicht nicht so, wie man erst denkt: Ich rede ja nicht, oder unternehme etwas mit ihnen :D

4) Der Titel passt ja total zu deinem Blog. Du schreibst Rezensionen, Beiträge zu neuen Büchern. Wie oft in der Woche schreibst du Beiträge?
- Ich schreibe zwischen 2 - 4 Beiträge in der Woche, obwohl es sich im Moment eher auf die zweimal wöchentlichen Rezensionen (Donnerstag und Samstag) beschränkt. Die Schule hat wieder angefangen und ich versinke im Berg der Hausaufgaben ...

5) Was ist dein absolutes Lieblingsbuch und warum?
- Neeeein, stell mir doch nicht diese Frage :(
Es gibt so viele Bücher, die mich begeistern konnten: Ob sie spannend waren, rührend oder fantasievoll und ich werde einfach mal ein paar auflisten:
Liebe geht durch alle Zeiten - Trilogie, Das also ist mein Leben, Chroniken der Unterwelt, Night School, Das Tal, Vergiss den Sommer nicht, Nach dem Sommer, Mein perfekter Sommer und natürlich noch John Greens Bücher...

Und das war nur ein kleiner Einblick :D

6) Was machst du denn noch außer lesen? Schreibst du auch zu deinen anderen Hobbys etwas?
- Ich zeichne und designe auch noch sehr gerne und blogge dazu auch. Ich biete bspw. Designs an, blogge aber auch meine neuesten Zeichnungen.
Das Geschichtenschreiben gehört auch zu mir, allerdings berichte ich da nicht so viel. Es liest eh keiner ... :/ Ich habe nur meinen Romanversuch online.

7) Auf deinem Blog steht ja „I dont buy books, I adopt them...“ Warum liebst du Bücher so sehr?
- Bücher entführen einen in eine andere Welt und man kann sich und seine Probleme verlieren. Außerdem vermitteln sie sooo viele Emotionen: Es gab nicht selten einen Moment, wo ich einfach in Tränen ausgebrochen bin.
Allein dieses flüchten ist eine tolle Erfahrung und ansonsten kann ich diese Liebe eigentlich kaum erklären. Ich liebe sie einfach, dafür gibt es keinen Grund!

8) Was wünschst du dir bezüglich deines Blogs, für die Zukunft?
- Ich wünsche mir, dass ich viele begeisterte Leser finden, die mir folgen, weil es sie interessiert, was ich schreibe. Ich möchte keine Mitleidsliker oder ähnliches, weil ich meinen Lesern gerne Bücher ans Herz legen (oder auch nicht) und unterhalten möchte.
Und ich möchte meinen Spaß am Lesen, Rezensieren und Bloggen nicht verlieren. Das ist mir besonders wichtig!

9) Jetzt durften wir deinen Blog und dich genauer kennenlernen. Aber eine abschließende Frage habe ich doch noch. Du hast das Schlusswort. Warum sollte man unbedingt Leser deines Blogs werden?
- Man sollte unbedingt Leser meines Blogs werden, weil ich mir unglaublich viel Mühe mit Aktionen, Rezensionen und anderen Dingen gebe, die nur darauf warten ihre Leser zu finden. Denn was bringt ein Artikel ohne Leser?

1 Der Tag, an dem NICHTS gelingen wollte...

Hallo ihr lieben Menschen, Pflanzen, Tiere, Steine und andere Leser :)

Diese Tage, an denen einfach nichts gelingen will kennt jeder. Entweder man verschläft, kommt dadurch zu spät zur Schule oder zur Arbeit, oder man verschüttet etwas, sei es Kaffee, Wasser oder was auch immer, oder die Bahn/Bus/Zug fährt geradewegs vor der Nase weg und man hat einfach mal Pech gehabt. Es ist so nervig und ist ganz und gar nicht toll. Aber wenn man all das und noch einige Dinge mehr an EINEM Tag erlebt, dann kann man nicht mehr sagen, man ist mit dem falschen Fuß aufgestanden. Denn das dürfte schon als absoluter Pechtag bezeichnet werden!

Wie ich solche Momente hasse. Und solche Tage sind so wieso diejenigen, die ich am liebsten in die Tonne hauen will.

Wie an diesem Montag. Den 12. Januar, der für mich der absolut blödeste Tag überhaupt war. Ich war nach dem dritten Missgeschick in Folge richtig genervt, und das blieb über den ganzen Tag, weil es einfach nicht besser werden wollte. Immer wieder dachte ich mir, vielleicht ist dieser Tag einfach nur ein Traum und wenn dich jemand kneift, wache ich auf und alles ist gut. Ne, das brachte auch nichts. Wie wäre es damit, die Zeit um ein paar Stunden vorzuspulen? Gute Idee, kann ich aber gleich über den Haufen werfen. Das wäre zu schön um wahr zu sein. Also, was dann? Na ja, es bleibt einem nichts anderes übrig, als den Tag zu überleben. Was zu einer Qual werden kann, wenn der Tag nur schleichend voran geht.

Ich hatte schon einige Missgeschicke, wo ich einfach nur Pech hatte. Folgendes Szenario: Man ist spät dran und weiß, dass gleich die Bahn, der Bus oder der Zug fährt. Schnell macht man sich fertig und hetzt regelrecht zum Verkehrsmittel. Und dann? Wenn man an der Haltestelle angekommen ist, sieht man vielleicht die Rückenlichter, oder, wenn man ganz besonders viel Glück hat, man erreicht das Fahrzeug drückt auf den Türöffner und DANN fährt es los. Da denkt man sich dann: Und wofür habe ich mich nun so extrem beeilt?

Jetzt stellt euch mal vor, dieses Szenario ist nur ein kleines Missgeschick des Tages.

Morgens will ich immer länger schlafen als der Wecker will. Na ja, an jenem Montag habe ich ihn ausgestellt und natürlich verschlafen. Ungewollt eine Ladung Wasser ins Gesicht zu bekommen, kann jedem mal passieren, dass war bei mir vermutlich nur ein Greiffehler. Dass die Fahrradkette genau an dem Morgen rausspringt war ja nicht geplant und dass ich anschließend die Bahn verpasse auch nicht. Ebenso wenig, dass ich dann dadurch fast 30 Minuten zu spät zur Schule kam. Noch weniger, dass dort ebenfalls alles Mögliche schief ging und erst recht nicht, dass ich meine Tageskarte vom Morgen verliere und dass ich dann kein Geld mehr auf dem Handy hatte und am Ende nach Hause laufen musste, war sowieso nicht geplant. Kurz und gut, der Tag war einfach nur total bescheuert! Immer wieder dachte ich: Bitte nicht noch was, aber ich wurde tatsächlich ständig aufs neue überrascht.

Kann man von solchen Tagen noch darüber reden, dass man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist? Oder hat sich doch tatsächlich jemand gegen einen geschworen? Oder ist es einfach ein Pechtag? Ich glaube dass es Variante drei bei mir war.

Von solch einen misslungenen Tag brauche ich keine Wiederholung. Als ich am Abend dann vergessen habe mein Akkukabel vom Laptop in die Steckdose zu stecken und ich die ganze Zeit der Meinung war ich habe es getan und meine Mutter zu mir sagte: „Cata, das ist nicht das Laptopkabel, sondern das von deiner Klemmlampe“, und ich immer noch davon überzeugt war, dass es das Kabel vom Laptop ist, habe ich den Tag dann endgültig für beendet erklärt.
Wie kann man nur solch einen mega blöden Tag haben? Und nein, es war leider kein Traum...

Alles alles Liebe und

0 52 Blogs, ein Jahr - Rosenrot allein #1

Rosenrot allein

1) Hallo Luisa, es freut mich wahnsinnig dich und deinen Blog heute vorzustellen. Vorneweg, erzähl doch einmal kurz etwas über dich.
Hi Caterina, erst einmal Danke, dass du mich vorstellst. Ich habe zwar schon selbst Interviews geführt, wurde aber noch nie von jemand anderem "ausgefragt". =D
Ich bin 16 Jahre alt und wohne in einem recht großen Dorf mitten im Thüringer Wald. Letzten Sommer habe ich die Schule beendet und mache nun eine Ausbildung zur Sozialassistentin - danach geht es mit dem Erzieher weiter. Da ich ja dadurch mit neuen Leuten zusammen gekommen bin, sind mir vor allem die offensichtlichsten Eigenschaften der anderen aufgefallen - und andersherum. Und so kommt es, dass ich jetzt ein bisschen besser weiß, wie mich andere Menschen sehen: Klein, schüchtern, leise (das Wort "Süß" ist auch öfters gefallen) und sobald ich etwas aufgetaut bin ... Na ja, sagen wir einfach mal "Stille Wasser sind tief und dreckig." Ich selbst würde noch verträumt und etwas voreilig hinzufügen.
In meiner Freizeit lese, schreibe, nähe und fotografiere ich. Außerdem liebe ich Musik und zwar alle Arten, außer Schlager.

2) Wie kam es eigentlich dazu, dass du in der Bloggerwelt tätig wurdest? Erzähl uns deine Geschichte.
Vor fast zwei Jahren habe ich einen wundervollen Fotoblog gefunden, den es jetzt leider nicht mehr bei Blogger gibt. Das Mädchen hat wirklich wunderschöne Fotos gemacht und aus ihrem Leben erzählt. Ich war davon so angetan, dass ich das auch tun wollte und so entstand vor mehr als einem Jahr mein erster Blog "Lichtstaubmelodie", der früher aber noch "Isa´s Isle" hieß.

3) „Rosenrot ist allein“ - was können deine Leser darunter verstehen, was verbirgt sich hinter diesem Titel?
Zum Teil liegt das an meiner Mutter. Sie nennt meine Schwester und mich nämlich manchmal "Schneeweißchen und Rosenrot", weil sie findet, dass wir ein bisschen so aussehen mit dem weizenblonden glatten Haar meiner Schwester und meinen braun-blond-roten Locken (je nachdem wie das Licht gerade fällt).
Ich wollte also auf alle Fälle das "Rosenrot" einbauen, weil es erstens ein bisschen meiner Persönlichkeit ist und zweitens sollte es auf dem Blog Geschichten und Gedichte geben - Da passt doch eine Märchenfigur, oder?
"Rosenrot ist alleine" ist eigentlich dann nur noch eine verkürzte Form von "Rosenrot ist alleine in ihrer Geschichte, wenn sie sie schreibt" Das wäre  zu lang gewesen =)

4) Auf deinem Blog „Rosenrot ist allein“ schreibst du vor allem Gedichte. Erzähl mal, wie kam es dazu, dass du Gedichte schreibst?
Vor langer Zeit hatte ich die Idee Songs zu schreiben. Blöderweise kann ich keine Noten und eine Melodie wollte mir auch nicht einfallen, also habe ich ein Lied genommen, was mir zu dieser Zeit sehr gut gefallen hat und einen neuen Text dazu geschrieben. Ich habe versucht daraus dann ein völlig neues Lied zu machen, aber ich hatte immer das Original im Kopf. Plötzlich ist mir aufgefallen, dass das ganze ohne Melodie ein Gedicht ist. So entstanden dann meine ersten Gedichte, aber die von heute schreibe ich ohne Musik.

5) Was war das schönste Gedicht was du je geschrieben hast und warum?
Das ist eine schwere Frage, weil "schön" bei jedem Leser etwas anderes ist. Aber ein Gedicht kam, als ich es veröffentlicht habe, ziemlich gut an und ich muss zugeben, dass ich es auch mag. Es ist nur ein Vierzeiler und hat keinen Namen. Ich füge es mal hier ein:
An klirrenden Ketten,
im staubigen Licht,
hängen Marionetten
ohne Gesicht.
Außerdem mag ich das Gedicht "Stille", das ich vor kurzem veröffentlicht habe und "Maskenball", das noch kommen wird. Aber ich würde sie selbst nicht als schön bezeichnen.

6) Was können die Leser alles auf deinem Blog finden?
Im Mittelpunkt stehen die Gedichte und Geschichten, aber es gibt noch mehr. Wenn ich ein eines von beiden veröffentlicht habe, gibt es meist ein paar Tage später das "Hinter den Worten" dazu, wo ich erzähle, was ich beim Schreiben gedacht habe und wie ich überhaupt auf die Idee gekommen bin etwas zu schreiben.
Und es gibt Inspirationen, die zumindest ich immer ganz gut in mein Geschreibsel einbauen kann. Das sind Posts, in denen ich euch Fotos zeige, die ich zu bestimmen Themen geschossen habe oder Videos, die ich dazu gemacht habe und vielleicht auch ein paar Schilderungen.
Außerdem habe ich vor kurzem eine Aktion gemacht in der es darum ging eine Kurzgeschichte von mir fortzuführen - bestimmt wird es so was bald wieder geben. Und ganz neu sind die "Tipps&Tricks" und eine Art Verfilmung von einer meiner Geschichten. Ich hoffe, dass es nicht nur bei der einen bleibt.
Also kurz gefasst: Es gibt fast alles zu Gedichten und Geschichten.

7) Wie oft postest du Gedichte in der Woche?
In der Woche gibt es meist zwei Posts und einer davon ist meist eine Geschichte oder ein Gedicht. Es kann aber auch sein, dass zwei Wochen keins von beiden kommt, sondern eben der ganze andere Kram.
8) Wie lange existiert dein Blog denn schon und was erwartest du für die Zukunft?
Der Blog existiert seit dem 18.Februar 2013 und für die Zukunft hoffe ich, dass noch ein paar Leute mehr mein Zeug lesen. Es macht mir einfach Spaß zu wissen, dass andere etwas von mir gut finden und ich akzeptiert werde - aber das ist doch bei jedem so.

9) So, jetzt haben wir deinen Blog sehr intensiv kennenlernen dürfen. Ich übergebe dir hiermit das Schlusswort. Warum sollte man Leser deines Blogs werden?
Gute Frage. Mh. Ich weiß auch nicht, warum. Vielleicht wenn man gerne liest oder sogar selbst gerne schreibt. Auf alle Fälle nur, wenn man meine Texte, Fotos oder Tipps... mag. Wie bei der 5. Frage muss das jeder für sich selbst entscheiden, aber interessieren würde mich es auch, warum Leute meinen Blog folgen.
Deshalb jetzt mal eine Frage an meine Leser, die das Interview lesen solltet: Warum folgt ihr mir? Ich glaube, ihr könnt das am besten beantworten.
Caterina, ich hoffe, dass das okay ist, dass ich selbst in deinem Interview noch eine Frage gestellt und noch mal ein riesiges Dankeschön, es hat mir extrem viel Spaß gemacht deine Fragen zu beantworten. =)

0 Rezension: Endgame - Die Auserwählten 1 von James Frey


Infos zum Buch
Titel: Endgame - Die Auserwählten
Autor: James Frey
Verlag: Oetinger
Seiten: 592
Reihe: 1/3
ISBN: 978-3-7891-3522-4
Bestellen ?: ...KLICK...




Unsere Zukunft ist noch ungeschrieben. Unsere Zukunft ist deine Zukunft. Was sein wird, wird sein. S. 12

Klappentext 

Die Zukunft hat begonnen. Was sein wird, wird sein.

Es war immer nur eine Möglichkeit - etwas das irgendwann passieren könnte. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, die Zeit zu spielen. Denn Endgame hat begonnen. 12 Spieler, die zu allem bereit sind, sie werden kämpfen, wie werden leiden, sie werden töten. Aber alle werden sie mitspielen. Denn der Einsatz ist hoch, unvorstellbar hoch. Und die Regeln sind einfach. Es gibt keine.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Die Aufmachung des Buches gefiel mir sofort und fiel mir ins Auge. Es ist golden! Das war für mich ein totaler Eyecatcher. Es ist ein silbernes Symbol abgebildet, welches irgendwie zum Inhalt passt. Durch eingestanzte Wörter auf dem Cover, gefiel mir die Aufmachung noch mehr. Aber nicht nur das wunderbare Cover ließ mich überzeugen das Buch zu lesen, sondern der Klappentext gab mir den Rest!  Das Buch musste ich lesen.

Einstieg: Das Buch beginnt mit einem recht kurzen Prolog oder einer Einleitung. Ich dachte, dass mir dort der Hintergrund von Endgame eklärt wird, aber das blieb außen vor. Schon der Einstieg sprach mich kaum an. Ich konnte mir nicht erklären, wie Endgame ablief, was der Sinn von dem Spiel ist und wer es bestimmt. Das alles und viel mehr wurde mir nicht beantwortet. Ich war nach der Einleitung genauso schlau wie vorher. Anschließend wurden die zwölf Spieler vorgestellt und es zog sich ewig hin.


"Ihr seid die zwölf. Allen ist es bestimmt, zu sterben - außer einem. Einer wird gewinnen. S. 116

Charaktere: Das Buch wird aus zu vielen Perspektiven erzählt. Die Tatsache, dass das Buch abwechselnd aus allen 12 Spielern erzählt wurde, fand ich schnell nervig. Ich konnte mich mit keinen so wirklich verbinden. Alle Figuren hatten einen merkwürdigen Charakter mit dem ich so gar nicht klarkam. Hinzu kam, dass ein Großteil dieser Figuren Namen besaßen, die ich überhaupt nicht aussprechen konnte. Durch die große Anzahl der Figuren konnte ich mich in keinen hineinversetzten. Das wurde noch weiter verstärkt, in dem der Autor innerhalb der Kapitel, ja sogar auf einer Seite plötzlich die Sicht wechselte. Oft bekam ich das nicht mit und konnte mir kein Bild machen, wer jetzt nun wer ist und vor allem was er macht. Ich verlor den Überblick!

Handlung: Die Handlung kam fast gar nicht in Fahrt. Zunächst werden die Figuren einzeln vorgestellt und das zieht sich tatsächlich bis zur Seite 100 hin. Das hat mich schnell gelangweilt. Es ist in den Kapiteln einfach nichts passiert, was spannend war. Und dann ehe ich es mich versah, befand ich mich mitten in Endgame. Mir wurde kein Hintergrundwissen des Spiels erklärt. Für mich war es dann nur ein Spiel, in dem man sich gegenseitig umbringt. Das Buch konnte mich nicht begeistern. Spannung baute der Autor auch nicht wirklich ein. Es zog sich durch das ganze Buch. Es gab Momente, in denen ich das Buch abbrechen wollte, weil es mich so gar nicht begeistern konnte. Jedoch habe ich mir immer gesagt, dass ich es bis zum Ende durchhalte. Wie es sich später herausstellte, totale Zeitverschwendung.
Ich bin der Sturm [...]. Herabgestiegen aus einer Zeit vor aller Zeit habe ich gelernt, mich zu verbergen, zu blenden und zu beißen. S. 351

Schreibstil: Der Schreibstil des Autors konnte mich fast genauso wenig begeistern. Wichtige Ereignisse bekam ich nur ganz schwach mit, was für mich total unverständlich war. Er konnte mich einfach nicht mitreißen. Und hat mich die meiste Zeit nur gelangweilt. Es gab wenige Momente, die mir in dem Buch gefallen haben.

Mein Urteil 

Die Idee hinter dem Buch gefiel mir anfangs recht gut, aber schon zu Beginn stellte ich einige Parallelen zu "Tribute von Panem" fest. Genau wie in der Bücherreihe sind es auch hier 12 Spieler. Genau wie dort ist das Ziel bei Endgame, dass nur einer gewinnen kann. Das hat mich gewaltig genervt. Interessant fand ich jedoch, dass der Autor den Leser animiert mitzurätseln. Ich war sehr gespannt, was der Autor sich dabei gedacht hat, überall Rätsel zu verstecken. Wenn ich es mir so betrachte ist das ganze Buch ein Rätsel. ABER James Frey konnte mich so gar nicht von seiner Idee überzeugen. Das Buch hat mich gelangweilt. Es kam nicht in Fahrt, in die Figuren konnte ich mich während des ganzes Buches nicht hineinversetzten.
Bei diesem Buch passt der Spruch "außen hui, innen pfui". Die Aufmachung des Buches gefiel mir so gut, aber was soll ich zum Inhalt sagen? Ich bin enttäuscht! Ich habe mehr erwartet, da das Buch zur Zeit in vieler Munde ist. Mich hat es nicht begeistern können. 
Ich vergebe 1 von 5 Welten!
~~~~~~~~~~~~~~~~~


Gemäß § 2 Nr. 5 TMG kennzeichne ich diese Rezension als Werbung. Eine Verlinkung zum Verlag und anderen Seiten dient informativen Zwecken