1 Rezension: Wir wollten nichts wir wollten alles von Sanne Munk Jensen


Infos zum Buch
Titel: Wir wollten nichts, wir wollten alles
Autor: Sanne Munk Jensen & Glenn Rindtved
Verlag: Oetinger
Seiten: 336
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-7891-3920-8
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"Gern würde ich die richtige Geschichte erzählen. Und Liam bitten mich zu umarmen. Aber das gehört offenbar nicht zu den Dingen, die man kann, wenn man tot ist." S. 10

Klappentext 

Liam und Louise. Es ist die große Liebe.
Und es ist ein erstes gemeinsames Leben - so neu, so intensiv und einfach völlig anders. Doch dann findet ihr unbesorgtes Dasein ein jähes Ende, und eine erbarmunglose Verfolgungsjagd beginnt, die Liam und Louise bis zum Äußersten treibt und sogar darüber hinaus. Zuletzt bleibt ihnen nur noch das dunkle ewige Wasser des Limfjords.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Das Buch ist sehr schlicht und einfach gestaltet, dennoch sprach es mich sofort an. Selbst der Titel "Wir wollten nichts wir wollten alles" machte mich neugierig. Der Klappentext klingt sehr interessant und spannend. Meine Neugierde steigerte sich ins Unermessliche, als ich den Buchtrailer zu dem Buch gesehen habe. Ich wollte das Buch unbedingt lesen!

Einstieg: Das Buch beginnt sofort dramatisch. Ohne jeglichen Einleitungen beginnt die Autorin mit der eigentlichen Handlung. Das Buch beginnt mit dem Fund der beiden Leichen Liam und Louise. In mir kamen gefühlte tausende Fragen auf, die dringend eine Antwort verlangten. Warum starben sie? Was ist passiert? Die Autorin zog mich schon nach wenigen Sätzen in ihren Bann und ich konnte bzw. wollte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Es beginnt sofort spannend und sehr auffühlend. Ich verliebte mich sofort in den Schreibstil, der alles so dramatisch wiederspiegelte. Allerdings brauchte ich ein wenig wirklich in die Geschichte hineinzufinden.
"Mein Leben IST ein Film. Ein Film, der einfach an mir vorüberflimmert. Ich bin allein im Kino, und den Film, den ich sehe, will ich mir nicht ansehen. Er ist miserabel." S. 277

Charaktere: Dieser Roman wird ausschließlich aus der Sicht von der 17-jährigen Hauptprotagonistin Louise erzählt. Ich hatte nicht viel Zeit mich langsam an die Figuren zu gewöhnen, sondern wurde regelrecht in das Leben von Louise und dann auch von Liam hineinkatapultiert. Alles ging mir am Anfang so schnell, dass ich mich nicht ganz zurechtfand. Sowohl mit Louise als auch mit Liam hatte ich einen schwierigen Start. Aber nach und nach schloss ich sie dann doch ins Herz. Ich erfuhr Dinge über sie, die beide in ein komplett anderes Licht stellten. Allmählich tauchten die Figuren auf und ich konnte besser nachvollziehen, warum sie so sind bzw. so geworden sind, wie sie mir im Buch präsentiert wurden. Nach und nach lernte ich sie kennen und ich baute eine starke Verbindung zu ihnen auf. Ich entwickelte Mitgefühl für beide Figuren und konnte mich immer leichter in sie hineinversetzten.

Handlung: Das Buch wird aus zwei Zeiten erzählt, die sich im Laufe der Geschichte immer wieder abwechseln. Zum einen ist es die Zeit, in der sich Louise und Liam kennen und lieben gelernt haben und zum anderen die Zeit kurz nach dem Selbstmord der beiden. Immer wieder kamen Fragen in mir auf, denn genau wie der Vater von Louise, wollte auch ich als Leser erfahren, was den beiden wiederfahren ist und wie es überhaupt so weit kommen konnte. In diesem Buch wird es schnell dramatisch und es zieht sich durch das ganze Buch. Wir wurde eine Liebe gezeigt die schrecklicher nicht sein kann. Immer wieder blieb mir der Atem weg. Spannung und dunkle Schatten der Liebe machten das Buch zu einer wunderbaren Lektüre.

Schreibstil: Sanne Munk Jensen konnte mich schon auf der ersten Seite von sich überzeugen. Ihr flüssiger Schreibstil, lässt die Seiten nur dahinfliegen und ehe ich es mich versah, las ich schon den letzten Satz des Buches.Und der Schreibstil blieb erhalten. Ich fieberte, erlebte und vor allem fühlte mit. Die Figuren konnten teilweise zum Leben erwachen. Durch den Schreibstil und der Nähe der Dramatik, konnte mich die Autorin immer wieder überraschen, entsetzen und begeistern.

Mein Urteil 

"Wir wollten nichts, wir wollten alles" ist ein wunderbares Buch mit einer bewegenden und gleichzeitig erschreckenden Liebesgeschichte. Mit den Figuren hatte ich einen schweren Start und ich brauchte lange, ehe ich mich in die Figuren hineinversetzten konnte. Zu Beginn ließen sie mich kalt, aber nach und nach tauten sie auf und ich konnte ihre Taten und Gedanken nachvollziehen. Die Charaktere versuchen in dem Buch den grauenhaften Klauen des Alltags zu entkommen und ich konnte sie auf ihren erschwerlichen Weg dorthin begleiten. In diesem Einzelroman ist Zusammenhalt immer wieder gefragt und die außergewöhnliche Liebe zwischen Liam und Louise taucht immer wieder auf. Ich fand das Buch zunächst durch den stetigen Perspektivenwechsel sehr verwirrend, da das Buch nicht in Kapitel so wirklich unterteilt ist, sondern das ganze Buch so zu sagen ein Kapitel ist, in dem immer wieder in den Zeiten umhergesprungen wird. Nach und nach kam ich damit klar. Jetzt im Nachhinein finde ich diese Erzählweise passend zum Buch und gut gelöst. Das Buch hat seine Ecken und Kanten und obwohl ich mit den Figuren nicht ganz klar kam, konnte mich die Handlung mitreißen. Ich vergebe 4 von 5 Welten.









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1 Rezept #4: Cookies nach Catas Art

Hallo ihr Lieben :)

ich habe mir in diesem Jahr vorgenommen Euch ein paar Rezepte mehr zu liefern, so ca alle vier bis fünf Wochen müsste eigentlich drin sein, oder was denkt ihr?

Gestern hatte ich total Appetit auf Cookies, hatte aber keine Lust noch mal los zu gehen, um mir welche zu kaufen, also habe ich mir gesagt, dass ich einfach welche backe. Gesagt getan.

Für dieses Rezept müsst ihr etwa 1 1/2 Stunden Zeit einplanen, da ihr für die Kekse - nach meinem Rezept hier - Mürbeteig braucht. Und der muss etwa eine Stunde kühl liegen. Nun zum wirklich einfachen Rezept:
(c) Catas Welt
Ihr braucht:
300g Mehl
100g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (zwei kleine gehen auch)
200g kalte Butter
und das wichtigste die Schokolade. Ob ihr eine Tafel Schokolade zerkleinert, oder einen Schokoweihnachtsmann/Osterhasen, Kuvertüre, oder ganz einfach Schokoraspeln nimmt, ist euch überlassen. Hauptsache es sind ca 200g Schokolade. (Ich habe mich für die Kuvertüre zart bitter entschieden und sie dann "liebevoll" zerkleinert :D)




1. Als erstes mischt ihr die Zutaten Mehl, Zucker und Salz. Anschließend gebt ihr die Butter - am besten zerkleinert ihr sie ebenfalls, ist leichter zum Kneten - und das Ei hinzu und knetet es alles zu einem glatten Teig. Die Schokoladenstückchen knetet ihr unter. Damit ist das "schwierigste" schon vollbracht. Nun heißt es warten. Etwa eine Stunde muss der Teig im Kühlschrank legen. Wenn euch das zu lange dauert und ihr nicht wisst, was ihr mit der Zeit machen sollt, kann ich euch auch die Alternative 30 Minuten Tiefkühlschrank empfehlen.

2. Die Wartezeit ist um. Nun könnt ihr den Teig ausrollen und die Cookies mit einem Glas oder anderen runden Dingen, die ihr im  Haushalt findet, ausstechen und dann auf ein Blech legen. (Dabei solltet ihr darauf achten, dass die Kekse nicht zu nah aneinander liegen, denn sie gehen noch auf. Sonst habt ihr am Ende einen riesen, großen, Monstercookie :D)Und nun ab in den Ofen. Etwa 15-20 Minuten bei 150° sollten die Kekse schon backen.

3. Abkühlen lassen, damit ihr euch nicht verbrennt und genießen. Et Voila.

Ganz einfaches Rezept ;)
(c) Catas Welt


Guten Appetit :) Das nächste Rezept, vielleicht wieder ein Backrezept folgt dann bald. Viel Spaß beim Ausprobieren ^^

Alles alles Liebe und bis bald, Eure Caterina

0 Rezension: Blind Walk von Patricia Schröder


Infos zum Buch
Titel: Blind Walk
Autor: Patricia Schröder
Verlag: Coppenrath
Seiten: 448
Reihe: Einzelroman
ISBN: 978-3-649-61749-5
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"Ich renne, ohne mich umzuschauen. Es interessiert mich nicht,ob es hell ist oder dunkel, ob ich durch den Wald rase oder eine Lichtung überquere und ob es bergauf geht oder einen Hang hinunter." S. 103

Klappentext 

Als die 17-jährige Lida Donelly zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv.
Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Zur Aufmachung kann ich nur so viel sagen, dass das Buch sehr schlicht gestaltet ist. Das Gelb stach mir sofort ins Auge. Das Cover ist einfach gehalten, passt aber dennoch sehr gut zum Inhalt des Buches. Der Titel "Blind Walk" klang vielversprechend und machte mich neugierig. Jedoch, wie sollte es auch anders sein, brachte mich der Klappentext dazu, dieses Buch beim Verlag anzufragen. Außerdem hatte ich vorher schon ein paar Bücher der Autorin Patricia Schröder gelesen. Umso interssierte war ich an diesem Buch. 


"Mit einem Mal lässt der Zug des Seils jählings nach und eine Gestalt löst sich aus der Finsternis. Schwarz und gesichtslos, mit langen Fingern, die meine Hände und meinen Fuß umfassen." S, 180

Einstieg: Das Buch beginnt mit einem recht kurzen Kapitel, welches sehr gut in die Geschichte einleitet. Im weiteren Kapitel war ich sehr verwirrt und es kamen viele Fragen auf, die eine Antwort verlangten. Nach diesem recht aufwirbelnden Einstieg beginnt die eigentliche Handlung. Dem Leser werden die Hauptprotagonisten Lida und ihr Freund Jesper vorgestellt. Ich brauchte anfangs ein wenig wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Besonders durch die Kapitel, die vor der Geschichte spielten, fiel es mir recht schwer. Als ich dann aber endlich in die Handlung hineingefunden hatte, konnte ich es kaum erwarten, wie es weiter geht.

Charaktere: Das Buch wird weitesgehend aus der Sicht von der 17-jährigen Lida erzählt. Mir war sie sofort sympathisch. Zunächst befindet sich der Leser mit ihr auf dem Weg zum Blind Walk. Im Laufe der Geschichte überraschte sie mich oft mit ihrem Mut und ihrem Tatendrang. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass Lida viel älter als 17 ist. Anfangs sieht sie das nur als Gelegenheit ihrem Freund näher zu kommen, aber schon bald stellt sich heraus, dass mehr hinter dem Event steckt, als die Jugendlichen es zunächst angenommen haben. Die 7 jungen Menschen lernten, für einander da zu sein. Anfangs waren sie sehr misstrauisch zueinander, bauten dann aber doch allmählich Vertrauen zu einander auf. Ich lernte sie im Laufe der Kapitel von unterschiedlichen Seiten kennen und mochte die einen mehr und die anderen weniger.

"Man trifft genau die Menschen, die wichtig für einen sind, um Zusammenhänge zu verstehen, ein bisschen mehr über sich selbst zu erfahren und vielleicht auch ein paar Dinge ändern zu können." S. 313

Handlung: Die Handlung konnte mich sofort überzeugen und mitreißen. Schon auf dem Weg zum Blind Walk wird es spannend. Dort angekommen machte sich Panik und Angst bereit. Nach dem Leichenfund konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, mit jedem Kapitel war die Stimmung nervenzerreißender als vorher, konnte mich faszinieren und begeistern. Ich wollte den Hintergrund zu Blind Walk erfahren und steigerte mich immer mehr in Geschichte rein. Nach etwa der ersten Hälfte gibt es eine interessante Wendung im Buch, die mich zu Beginn recht verwirrte, aber nach und nach löste sich die Verwirrung auf. Die Autorin zog mich in ihren Bann. Immer wieder traten Fragen auf, die mir erst nach und nach beantwortet wurden.

Schreibstil: Die Autorin Patricia Schröder brauchte nicht lange um mich von dem Buch zu überzeugen. Durch ihren flüssigen Schreibstil flogen die Seiten nur dahin. Immer wieder baute sie Spannung in dem Buch ein, ließ Figuren zum Leben erwecken und ermöglichte mir in das Event einzutauchen. Ich konnte mich im Blind Walk wiederfinden, fieberte, fühlte und erlebte mit.

Mein Urteil

Die Idee gefiel mir schon von Anfang an sehr gut. Zunächst hatte es mich ein wenig an den Thriller von Ursula Potznanzki erinnert Saeculum, aber das war nur am Anfang und schon bald entführte mich die Autorin in ihre eigene Welt. Mit den Charakteren hatte ich zu Beginn meine Schwierigkeiten, aber die wurden bald behoben. Durch die immer wieder aufkommende Spannung gab es kaum bis keine langatmigen Passagen. Die Autorin baute mit diesem Thriller eine interessante und vor allem spannende Geschichte auf, die mir schöne Lesestunden brachten.
Ich vergebe 4 von 5 Welten.










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0 52 Blogs ein Jahr - Rozas Leselieblinge #3

Rozas Leselieblinge


1) Hallo Chrisy, schön, dass du mit dabei bist. Ich freue mich sehr darüber. Einleiten möchte ich das Interview sehr gerne mit einer kleinen Vorstellung. Wer verbirgt sich hinter diesem Blog? Stelle dich bitte kurz vor.
Hallo Caterina, ich freue mich sehr, dass du mich heute interviewst. Mein Name ist Christina, ich werde aber von allen meinen Freunden Chrisy genannt. Zurzeit besuche ich die 12. Klasse einer Fachoberschule im Zweig Wirtschaft und Verwaltung und mache dieses Jahr meinen Fachabi. Ich wohne in der Nähe von Augsburg/Bayern und meine Hobbys sind: Lesen, Musik hören und Bloggen.


2) Wie kam es dazu, dass du in der Bloggerwelt angefangen hast?
Ich kannte schon vor meiner Bloggerzeit einige Literaturblogs und fand diese richtig toll. Da ich selbst auch anderen Lesern helfen wollte, die passenden Bücher für sich zu finde, habe ich lange hin und her überlegt, ob ein Blog etwas für mich wäre. Schlussendlich habe ich mich für den Blog entschieden. Bis heute habe ich diese Entscheidung noch nie bereut. Klar gibt es manchmal Tage, an denen man wenig Lust zum Bloggen hat, aber wie heißt es so schön: „Wenn du glaubst es geht nicht mehr kommt irgendwo ein Lichtlein her :D“.


3) Rozas Leselieblinge hat, denke ich mal, wenig mit deinem eigenen Namen zu tun. Wie kamst du auf diesem Titel?
Zu meiner Anfangszeit als Bloggerin habe ich gerade die Reihe „Vampire Academy“ gelesen und die Hauptperson dort heißt Rose Hathaway. Von ihrem „Mentor“ Dimitri wird sie manchmal Roza genannt - ich fand den Namen von Anfang an genial (genauso wie die Buchreihe :D). Aus diesem Grund habe ich ihn dann auch für meinen Blog verwendet. Naja, und Leselieblinge – ich stelle auf meinem Blog ja meine Lieblingsbücher vor. Man soll durch den Namen natürlich gleich erkennen, über was ich hauptsächlich blogge.


4) Fast jeder Beitrag von dir hat etwas mit Büchern zu tun. Und da passt der Titel wie die Faust aufs Auge. Hast du eigentlich schon immer gelesen? Welches Buch willst du uns unbedingt empfehlen, weil es einfach nur toll ist?
Du hast mich ertappt – nein, ich habe nicht immer schon gelesen. Nachdem ich in der Grundschule das Lesen gelernt habe, hatte ich eine Phase, in der ich viel gelesen habe (Kinderbücher). Dann habe ich einige Jahre gar nichts mehr gelesen. Als ich zufällig (mit 13 Jahren) „Twilight“ in einem Buchladen gesehen habe, dachte ich, ich könnte es ja mal wieder im dem Lesen versuchen – dies war der Zeitpunkt, an dem meine Buchleidenschaft wieder auflebte. Ich kann „Twilight“ deshalb nur empfehlen.


5) Alles über Bücher – da ist man auf deinem Blog auf der richtigen Spur, aber was ist denn noch auf deinem Blog zu finden?
Hauptsächlich geht es wie schon gesagt um Bücher. Ab und zu veröffentliche ich aber auch Interviews mit anderen Bloggern oder Autoren. Außerdem gibt es einige Aktion, z.B. die „Blogpatenschaftsaktion“, usw. Ab und zu berichte ich auf meinem Blog aber auch über Dinge, die mir persönlich wichtig sind, wie z.B. über meine Haustiere, über Urlaubserfahrungen, Entdeckungen im Internet oder über meine Lieblingssongs.


6) Für welches Buch würdest du alles tun, damit es in deinem Regal steht?
Auf jeden Fall „Silber“ von Kerstin Gier. Aber ich werde wohl warten müssen, bis es als Taschenbuch erscheint :/.


7) Vor kurzem hast du einen Bericht zu „City of Bones“ geschrieben. Was gefällt dir an Buchverfilmungen was nicht? Und wie stehst du allgemein zu solchen Verfilmungen?
Also ich freue mich generell immer, wenn ein Buch verfilmt wird und schaue mir den Film auch im Kino an. Meist bin ich danach aber enttäuscht, da doch vieles verändert wird. Aber so ist es halt nun mal. Aber es gibt auch Bücher, von deren Verfilmung ich begeistert war, wie z.B. die der „Harry Potter“-Reihe.


8) Was erwartest du dir in Zukunft bezüglich auf „Rozas Leselieblinge“?
Ich habe keine speziellen Erwartungen, ich nehme die Zukunft einfach wie sie kommt. Denn wenn man sich große Erwartungen macht, dann führt dass zum einen dazu, dass man sich selbst Stress macht (Bloggen ist für mich immer Entspannung) und zum anderen dazu, dass man enttäuscht ist, wenn es dann doch nicht klappt. 
 
9) Jetzt neigen wir uns langsam dem Ende des Interviews zu. Wir haben deinen Blog ein wenig unter die Lupe nehmen können. Eine Abschluss-Frage habe ich noch an dich. Warum sollte man unbedingt Leser deines Blogs sein?
Oh, das ist jetzt aber eine wirklich schwere Frage und sie ist auch schwer zu beantworten. Als Blogger ist man ja immer ein wenig subjektiv. Ich würde mal sagen, dass es eigentlich generell nichts gibt, warum man meinen Blog unbedingt lesen müsste. Ich finde, jeder sollte selbst herausfinden, was ihm an meinem Blog gefällt oder nicht und ob er ihn lesen möchte oder nicht.
Danke für dieses Interview, Caterina! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und deine Fragen sind wirklich klasse!