[Ausgeplaudert] #2 - Smartphones & Internet - Geht es auch ohne?

Ahoi meine lieben Leser,

schon wieder ist es Zeit für meine kleine Aktion ~Ausgeplaudert~. Hier geht es zum 1. Beitrag (Gleiches Abi für alle?) An diesem heutigen Samstag möchte ich mit Euch über ein Thema sprechen, welches uns alle irgendwie betrifft: dem einen mehr als dem anderen und dennoch kann man sich ein Leben gar nicht mehr so wirklich ohne vorstellen. Die Rede ist vom Internet und dessen Nutzung sowie das Smartphone. Ist beides so lebensnotwendig oder geht es auch ganz ohne? Regiert diese moderne Technik unser Leben? All diese Fragen und noch einige mehr, versuche ich in diesem Beitrag für mich selbst zu beantworten. Viel Spaß!


 

Internet & Smartphone - Fluch oder Segen?

 

Schon seit einigen Jahren ist das Internet ein wichtiger Bestandteil unserer heutigen Gesellschaft geworden, dass sich viele dieses Wunder vielleicht gar nicht mehr wegdenken können. Allen voran wir Blogger oder die YouTuber unter uns, oder die Leute, die Öffentlichkeitsarbeit betreiben oder aber der "einfache" Normalverbraucher. Egal wo man hinsieht, sei es die Nutzung von Google, oder die vielen sozialen Netzwerke wie Facebook, Skype oder aber WhatsApp, oder viele Spiele oder generell Apps - vieles ist mit dem Internet verbunden. Man kann dies als Fluch ansehen, aber auch als Segen. 

Für mich selber ist es beides. 

Auf der einen Seite finde ich die Erfindung des Internets total gut. Man kann neue Leute auf einfachem Weg kennenlernen, alte Freunde wiederfinden, in Kontakt bleiben, bequem und einfach Begriffe suchen, schnell Nachrichten, Bilder ect versenden und so viel mehr. Das Internet ist eine wirklich hervorragende Erfindung. 
Aber auf der anderen Seite merke ich bei mir selber immer wieder, wie abhängig ich davon bin. Es raubt unglaublich viel Zeit. Zeit, die man viel sinnvoller nutzen könnte, wie zum Beispiel zum Lesen. Manchmal ist es bei mir so, dass ich in einem Moment gar nicht auf das Internet angewiesen bin und trotzdem im Netz surfe. Eigentlich total bescheuert, wenn ihr mich fragt.

Das Internet hat über die Jahre eine ganz eigene Dimension angenommen, die immer größer wird und uns Menschen immer mehr in seinen Klauen hat. Und ich finde, genau dabei besteht die Gefahr. Nach und nach vergisst man die eigentliche Realität und bekommt kaum noch mit, was um einen herum passiert. Das ist natürlich etwas weit aus dem Fenster gelehnt, aber wenn ich das so bei manchen beobachte, ist es doch ziemlich erschreckend wie groß der Einfluss des Internets auf unser Leben ist. 

Ähnlich ist es mit den Smartphones. Immer wieder beobachte ich, wenn ich unterwegs bin, dass echt jede dritte Person völlig auf sein Smartphone fixiert ist und die reale Welt gar nicht mehr mitbekommt. Und das finde ich echt erschreckend.

Oft stelle ich mir dann die Frage: 

Können wir auch ohne Smartphone leben?

 

Ich selber hänge auch viel am Handy herum, das wird mir selbst auch oft bewusst. Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich ziellos bei 9GAG unterwegs bin oder irgendwelche bekloppten Apps ausprobiere, aber das kennen wir bestimmt alle irgendwie, oder bin ich da die einzige? Also eigentlich nutze ich meine Zeit echt nicht sinnvoll. 

Aber es gibt auch Phasen, wo mir das Smartphone so auf die Nerven geht, dass ich es wegräume und mich auch sehr gut ohne beschäftigen kann. Dann schaue ich lieber eine DVD, höre ein Hörbuch, schnappe mir ein Buch und verziehe mich ins Bett, oder tue einfach mal nichts. 
Auch wenn ich selber viel das Smartphone nutze, so ist meine Nutzung dann doch sehr wenig, wenn ich mich mit anderen vergleiche. Das ist teilweise echt erschreckend. Leute die total überreagieren, wenn man ihnen das Handy wegnimmt. Macht sich da eine Handysucht breit? Ich weiß es nicht, aber den Anschein habe ich manchmal schon. 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich durchaus über mehrere Tage, sogar bis zu mehreren Wochen sehr gut ohne Internet und Smartphone auskommen kann, das wird mir vor allem bewusst, wenn ich über einen längeren Zeitraum im Ausland bin. Als wir vor zwei Jahren als Klasse nach Griechenland gefahren sind, hatten viele von uns kein Netz und ich denke wir sind alle wunderbar damit klargekommen. Ich habe es auch gar nicht vermisst. Es war einfach schön, als wir abends auf der Terrasse saßen und miteinander geredet haben. 

Viele können so was vielleicht gar nicht mehr. Da ist es wahrscheinlich schon schwierig das Smartphone zum Schlafen wegzuräumen oder nur für eine kurze Toilettenpause. 

Ich habe zum Glück noch die Kindheit gehabt, als die Smartphones und das Internet erst populär geworden sind und mir nicht gleich in die Wiege gelegt wurden. Mein erstes Smartphone habe ich mir vor 3,5 Jahren gekauft, also als ich gerade mal 17 war. Das heißt, ich bin noch in einer Generation aufgewachsen, in der man ganz gut ohne auskommen konnte. In einer Generation, wo man sich sehr gut anders beschäftigen kann. 

Aber heute, wird das echt schwierig. Schlimm finde ich es auch, wenn ich z.B mit den Kindern aus meiner Einrichtung zum Spielplatz gehe und diese auf dem Weg dahin auch nur am Handy hängen, oder andere Kinder sehe, die vllt 10 Jahre alt sind und nur am Handy hängen. Das ist furchtbar. Oder Mütter die mit ihren kleinen Kindern spazieren gehen und auch nur Augen für das Smartphone haben. Schlimm!


Geht die Face-to-Face-Kommunikation verloren?


Manchmal habe ich das Gefühl, dass genau das langsam geschieht. Immer seltener sehe ich Menschen in der Straßenbahn, die sich mal wie ganz normale Menschen unterhalten und nicht per WhatsApp Nachrichten hin und her schicken.

Ganz schlimm ist es auch, wenn man in einer Gruppe unterwegs ist und jeder nur am Handy hängt. Man redet nicht mehr miteinander, hat sich scheinbar nichts mehr zu sagen und das finde ich echt traurig. 

Ich selber finde es echt schön, wenn ich mit Freunden stundenlang durch die Gegend tigere und die ganze Zeit quatsche, da merkt man gar nicht wie schnell die Zeit vergeht und es fallen einem immer wieder neue Themen ein, die man vielleicht schon tausendmal durchgekaut hat. Aber genau das ist das schöne dabei, oder? 
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Das Thema Smartphone/Internetnutzung ist wirklich ziemlich heikel und ich selber will gar nicht wissen, wie das in Zukunft noch wird. Können die Menschen irgendwann wieder ohne dieser Technik leben oder wird das in diesem modernen Zeitalter immer schwieriger? Oft war ich am Überlegen, ob ich nicht einmal in der Woche einen Tag einführe, für mich selbst jetzt, an dem ich weder das Smartphone noch das Internet nutze. Gut machbar wäre dies auf jeden Fall. Andere Beschäftigungen findet man ganz sicher. 

Und nun zu Euch. Wie steht ihr zu diesem Thema? Was denkt ihr: Würde man ohne auskommen oder ist beides mittlerweile so wichtig für uns, dass wir ohne nicht mehr leben können? Ich bin sehr auf Eure Meinung gespannt! 

Lasst es Euch gut gehen und


Kommentare:

  1. Da fühle ich mich gleich ertappt, weil ich diesen Post auf meinem Handy lese :D.

    Also lebensnotwendig ist das Internet ja schon mal nicht, schließlich haben die Menschen früher auch ohne gelebt ^^. Aber das gilt für viele Erfindungen der letzten Jahrzehnte...

    Ich glaube auch, dass das Problem da anfängt, wo man das Internet benutzt, ohne es wirklich zu brauchen und ohne ein wirkliches Ziel zu haben.
    Klar, manchmal brauche ich das Internet, um unkompliziert in Kontakt zu bleiben und jetzt auch für die Uni, aber manchmal will ich auch etwas sinnvolles offline tun und hänge am Ende nur auf Facebook oder YouTube rum.

    Was das die Welt um sich herum nicht mehr mitbekommen angeht, bin ich da zwiegespalten. Ob ich in der U-Bahn lese oder am Handy bin, ich bekomme so oder so nicht viel von meiner Umgebung mit, habe aber die Möglichkeit, jemandem oder etwa sofort meine Aufmerksamkeit zu widmen, wenn ich will.

    Was ich dagegen schwieriger finde, ist, dass man durch Smartphones auch immer mehr geneigt ist, während eines Treffens mit anderen mal kurz eine Nachricht zu checken oder etwas zu googlen und schon wird man von dem, was man eigentlich tut, abgelenkt.

    Ich glaube, es gibt sogar Studien dazu, dass Smartphonenutzung mittlerweile tatsächlich eine Art Sucht ist ^^.
    Aber während ich das Internet nicht missen will, glaube ich, dass man auf Smartphones doch irgendwie verzichten könnte. Smartphones sind zB auch ne viel leichtere Ablenkung als Laptops, weil man sie nicht erst anschalten muss. Je weniger Arbeit eine Ablenkung macht, desto geneigter ist man, ihr nachzugeben. Und eigentlich mache ich mit meinem Smartphone kaum was, was ich nicht auch zuhause am PC könnte.

    Ich glaube, Smartphones sind super praktisch, aber man muss lernen, sie so wie andere Dinge in Maßen zu benutzen. Und daran hapert es bei vielen.

    Ich liebe es auch mit Freundinnen stundenlang einfach zu quatschten und Dinge zu tun, die nicht vom Internet abhängig sind. Das sind die wenigen Gelegenheiten, wo wen mir auch meist gelingt, mein Handy stundenlang zur Seite zu legen. Ich beherrsche Face-to-Face-Kommunikation als zum Glück noch ^^.
    Ich glaube, ich muss lernen, mich auch auf andere Dingen so gut zu konzentrieren.
    Und ich sollte wirklich mal ein paar garantiert Smartphonefreie Stunden in meinen Alltag einfügen. Blöd nur, dass ich mein Handy eigentlich dauernd benutze, selbst für nicht-internetbezogene Sachen, zB wenn ich die Zeit stoppe, wie lange ich Klavier übe ^^.

    Jedenfalls ein sehr interessantes Thema über das man viel diskutieren kann!

    Liebe Grüße,
    Charlie

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    1. Hallo liebe Charlie,

      ich muss mich bei dir hiermit sehr bedanken, dass du hier so aktiv mitdiskutierst, das finde ich wirklich sehr großartig <3

      Das Internet könnte ich auch nicht missen. Das Bloggen z. B. bedeutet mir mittlerweile so viel, dass es schwierig ist es wegzudenken. Und ich selber bin auch oft im Netz unterwegs, auch wenn es gerade nicht nötig ist. Wie oft ich völlig ziellos bei Facebook oder 9GAG bin, weiß ich gar nicht, aber sagen wir mal so, es ist auch häufig.

      Ja stimmt, da gebe ich dir Recht. Wenn ich unterwegs lese, bekomme ich auch nicht wirklich die Umgebung mit. Das ist wahrscheinlich generell so, wenn man seine Konzentration voll und ganz auf eine Sache lenkt. Das ist dann glaube ich egal, um was es sich da handelt.

      Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht. Klar ist das Smartphone eine leichtere Ablenkung als z. B. ein Laptop. Man hat es schnell parat und muss z. B. nicht ewig warten, bis es wieder einsatzbereit ist. Und dann kommen natürlich noch die vielen Spiele und Apps dazu, mit denen man selber seine Langeweile vertreiben will und ehe man es sichs versieht, hat man sich wieder ablenken lassen

      Smartphones sind wirklich eine praktische Erfindung, das bezweifle ich nicht, nur leider auch eine Erfindung, die schnell zur Ablenkung führt. Gerade bei Situationen, in denen man das Smartphone gar nicht braucht, aber dennoch nutzt. Ich erwische mich auch manchmal dabei, wie ich an einer Haltestelle irgendwann mein Smartphone raushole und irgendetwas herumtippe, damit ich beschäftigt aussehe. :D

      Alles Liebe und vielen Dank für deine Meinung :)
      Caterina

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  2. Habe ich Möglichkeiten zur Internetnutzung, nutze ich diese. Ganz ungehindert und schamlos - Nein, nicht schamlos, weil ich mich manchmal wirklich schäme, wenn meine Freunde irgendwann sagen: Luisa, jetzt lege dein Handy weg!
    Obwohl ich kein mobiles Internet habe und tatsächlich immer auf das W-LAN oder gewisse Hotspots (einer reicht zufällig in unseren Klassenraum) angewiesen bin. Habe ich kein W-LAN, gucke ich nicht aufs Handy und deshalb fällt es meinen Freunden wahrscheinlich auch so auf. Sind wir unterwegs falle ich von einem Extrem ins andere.

    Als meine Freunde und ich im letzten Jahr in Spanien waren oder als ich mit meiner Familie in diesem Jahr an der Ostsee war, hatten wir kein Internet und irgendwie waren diese Urlaube viel ruhiger und entspannender, als die diesjährige Bulgarienreise, wo wir sogar W-LAN am Strand hatten.

    Ich merke meine leichte Sucht an mir selbst und bin manchmal fast schon froh, wenn ich irgendwo hin komme, wo ich nicht ins Internet kann. Denn das Internet ist ein Stressfaktor: Ständig ist man erreichbar, ständig gibt es irgendetwas, was man unbedingt nachgucken möchte. Anstatt zu entspannen, wird man ständig mit Reizen und Informationen überhäuft.

    Und auch ich bin froh, dass ich nicht so groß geworden bin. Hast du schonmal darüber nachgedacht, dass wir die letzte Generation sind, deren Kinderfotos nicht mit dem Handy gemacht wurden und auf Facebook geteilt wurden?

    Würde es allerdings das Internet nicht geben, würde ich nicht bloggen und viele gleichgesinnte Menschen gar nicht kennen. Mit einigen Hobbys, die ich dadurch nicht teilen könnte, wäre ich wahrscheinlich sehr einsam (z.B. Videos machen, Gedichte schreiben, nähen...)

    Toller Beitrag =)

    Liebe Grüße
    Luisa

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    1. Huhu liebe Luisa,

      vielen Dank für deine Meinung und ich habe mich an manchen Stellen wiedergefunden.

      Ich selber besitze auch kein mobiles WLAN und bin ehrlich gesagt auch froh. Z. B als wir in Griechenland waren, war das echt ein schönes Gefühl, nicht ständig vom Internet übermannt zu werden. Du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht: Dieses permanente "Erreichbar Sein"; "Nur mal eben schauen, was es neues gibt" ect. Es ist scheinbar endlos. Und dann ist es wirklich gut, das Internet für eine kurze Zeit außer Acht zu lassen.

      Stimmt, damit könntest du recht haben. Das ist eigentlich eher schockierend. Jetzt fühle ich mich dezent alt :D

      Ja klar, ohne das Internet, würde es die vielen Blogs tatsächlich nicht gehen. Ich finde es auch wirklich super, nur hat es auch seine Schattenseiten, aber das ist bei quasi allen Dingen, dass es immer eine Kehrseite der Medaille gibt.
      Durch das Netz habe ich auch viele neue Leute kennengelernt, alte Klassenkameraden und Freunde wiedergefunden, und generell mein Freundeskreis erweitert.

      Liebe Grüße auch an dich :)
      Cata

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  3. Liebe Cata,

    ein wirklich interessanter und ausführlicher Beitrag. Ich sehe es ähnlich wie du. Es ist beides.

    Ich finde so ein Smartphone klasse, praktisch und auch eine Lebenserleichterung. Andererseits kann es auch eine Art Mauer werden, die einen von der direkten, greifbaren Außenwelt abschottet. Als ich 2 Wochen in Namibia war, habe ich eine Woche komplett auf das Internet verzichtet. Es war ein gutes Gefühl, wenn auch zeitweise etwas ungewohnt, nicht mal eben nachhorchen zu können, wie es den Lieben daheim geht. Als ich dann wieder zu Hause war, haben mich die vielen unnötigen und dämlichen Postings in den Sozialen Medien tierisch genervt, andererseits habe ich mich auf meine Kontakte und "virtuellen Freunde" gefreut. Es ist eben ein Mix aus allem. Wohl dosiert und "richtig" verwendet (hier muss jeder für sich selbst die "richtige" Verwendung und die wohltuende Dosierung bestimmen), bin ich trotzdem ein Befürworter der "modernen Technik".

    Danke für deine tollen Beitrag, der zum Nachdenken anregt.

    Liebe Blubbergrüße
    Anka

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    1. Huhu liebe Anka,

      jetzt kommt endlich meine Antwort ^^
      Es freut mich sehr, dass dir der Beitrag so gefällt. Ich habe lange überlegt, wie man dieses Thema am besten verschriftlichen kann, da es ja wirklich etwas ist, was uns alle betrifft.

      Und ich finde es echt schön, dass du uns von deiner Meinung teilhaben lässt :) Ich glaube es ist deshalb so ungewohnt und merkwürdig, weil wir wirklich quasi jeden Tag mit dem Internet zu tun haben. Natürlich ist es dann seltsam, wenn man dann mehrere Tage quasi nicht erreichbar ist.
      Ich hatte das auch schon ganz oft, wenn ich aus dem Urlaub wiederkam und viele Beiträge mir echt auf die Nerven gingen. Eigentlich echt komisch, da man solche ja auch jeden Tag sieht. Aber ich denke, wenn man tagtäglich im Netz unterwegs ist, wird einem gar nicht so bewusst, was da alles gepostet wird, als wenn man ein paar Tage weg ist und wiederkommt und alles gezeigt wird.

      Ich selber bin auch eher ein Befürworter des Internets. Denn ohne, wäre ich nie zum Bloggen gekommen, hätte nie alte Freunde wiedergefunden und so liebe Menschen und Gleichgesinnte kennengelernt. Und wie du es schon sagst, wenn man es richtig verwendet, dann kann man es auch gut als "Segen" bezeichnen ^^

      Alles Liebe,
      Deine Cata

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  4. Hallo liebe Caterina,

    ein toller Beitrag, der zum Nachdenken anregt. Ich selbst nutze das Internet logischerweise sehr gern und regelmäßig. Als Blogger geht es wohl auch nicht anders. Allerdings habe ich für mich gemerkt, dass es sehr wohl Zeiten am Tag geben sollte, bei denen weder das Handy noch der PC laufen sollten. Und eigentlich ist das auch nicht schwer. Man sollte einfach nur seinen inneren "Schweinehund" überwinden und einfach die Geräte ausschalten. Die Zeit sinnvoller nutzen, wie du bereits geschrieben hast.

    Ich denke, wenn man das Internet und sein Smartphone sinnvoll und in Maßen nutzt, kann man damit sehr viel Spaß haben und trotzdem seine Umwelt wahrnehmen.

    Ganz liebe Grüße
    Karin

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    1. Liebe Karin,

      es ist echt schön zu lesen, dass dir der Beitrag gefällt :)

      Ich glaube man kommt heutzutage gar nicht so wirklich drumherum das Internet nicht zu nutzen. Fast jeder benutzt von uns WhatsApp und da fängt die eigentliche Internetnutzung quasi schon an. Es sind solche kleinen Dinge, die mittlerweile so selbstverständlich sind, dass wir uns dessen gar nicht so wirklich bewusst sind.

      Und du hast absolut recht. Man kann sich sehr gut ohne Internet beschäftigen und die "Stressverursacher und Zeitfresser" für ein paar Stunden ausschaltet. Die Generation unserer Eltern hat dies auch geschafft.

      Liebste Grüße,
      Caterina

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  5. Hi Lieblings-Caterina <3,

    ein sehr "heißes" aber auch interessantes Thema, welches du dir da ausgesucht hast. Auch ich muss gestehen, dass ich das Internet (Blog, Sport und Nachrichten) sowie das Smartphone sehr oft und regelmässig benutze. Allerdings hätte ich kein Problem damit, mal ein paar Tage ohne zu sein.

    Aber gerade die Erfindung von Smartphones und deren Apps (z.B. Whats-App) finde ich klasse, da ich mich hier mit meinen Freunden die weiter weg wohnen, unterhalten und erreichen kann. Früher hat man meistens am WE oder alle paar Wochen mal mit einander telefoniert oder gar einen Brief geschrieben. Viele kennen dies wahrscheinlich gar nicht mehr :D :D

    Das Internet & Handy ist schon ein Fluch und Segen zugleich, aber ich denke es kommt auf die Menge und Nutzung an. Ich mag es z.B. gar nicht, wenn ich in der Stadt bin und mich Menschen mit ihrem Handy in der Hand fast umrennen.

    Liebe Grüße,
    Uwe :*

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    Antworten
    1. Huhu mein lieber Uwe <3

      ich glaube das ist ein Thema, worüber man ewig diskutieren kann^^ und in der heutigen Gesellschaft gehört es zum Leben fast mit dazu. Die Technik wird immer moderner und wir sind alle irgendwie davon "abhängig". Wie du schon sagst, das Smartphone und natürlich auch das Internet sind eine echt praktische Erfindung. Man ist viel schneller im Kontakt und muss z.B. bei Briefen nicht ewig auf die Antwort warten. Wobei das Briefeschreiben irgendwie auch echt schön ist ^^

      So was kann ich auch nicht leiden. Das meine ich z. B,. Solche Leute wären dann ein gutes Beispiel dafür, dass sie ihre Umwelt kaum noch mitbekommen.

      Danke für deine Meinung zu diesem Thema <3

      Fühle dich ganz fest gedrückt :* <3
      Deine Caterina

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  6. Hallo Caterina,
    ich denke, dass wir heutzutage gerade vom Internet sehr abhängig sind. Gerade in der schnelllebigen Zeit schickt man noch schnell eine Nachricht oder googelt etwas nach.
    Du hast vollkommen Recht, wenn du schreibst, dass das Internet/Smartphones sehr viel Zeit rauben und auch ich sehe es sehr kritisch, wenn Kinder nur noch am PC/Handy sitzen.
    Richtige Langeweile, die bewirkt, dass man sich Spiele einfallen lässt, entsteht glaube ich heutzutage weniger. Damals hat man "Buden gebaut", Verstecken gespielt, gebastelt oder gemalt.
    Wie häufig passiert es, dass man zwei Freunde sieht, die nebeneinander sitzen und statt zu reden jeder in den Bildschirm seines Smartphones vertieft sind.

    Ich denke ähnlich wie Uwe: Es gibt immer Vor- und Nachteile. Wichtig ist, dass man entgegen wirkt und auch darauf achtet, dass die Nutzung von Internet/Smartphone nicht Überhand nimmt.

    Ganz liebe Grüße Tanja

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    1. Huhu liebe Tanja,

      das stimmt, leider. Ich meine ich finde es ganz und gar nicht schlimmt, dass wir gerade in der heutigen Gesellschaft immer moderner als vorher sein wollen. Das ist einfach so. Wir haben heute so viele Möglichkeiten in der Technik und da ist es natürlich auch schön, wenn man solche Erfindungen wie das Internet in die Welt setzt. Und natürlich hast du Recht. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, vieles kann man Problemlos mit dem Smartphone machen, selbst seine Heizung kann man via App steuern. Ich finde da macht sich eine ziemlich krasse Bequemlichkeit und auch Faulheit breit.

      Das ist leider wahr. Die Kinder wachsen mit dieser modernen Technik auf, am besten wird ihnen so was noch in die Wiege gelegt. Ich hab es auch schon oft gesehen, wie kleine Kinder auf Smartphones herumtatschen, nur weil die Eltern keine Lust haben, mit ihnen zu spielen. Eigentlich sehr traurig.

      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar!
      Caterina

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Schön, dass du ein paar liebe Worte dagelassen hast, ich freue mich sehr darüber <3

Alles Liebe, Caterina

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