Saphirblau ist wesentlich besser als Rubinrot....

Hallöle ihr Lieben, :)

hatte ich erwähnt, dass ich mir gestern den Film "Saphirblau" im Kino angesehen habe?

Ich erzähle euch kurz, wie ich dazu kam :D

Damals, als "Rubinrot" in die Kinos kam, war ich natürlich Feuer und Flamme, da mir die Bücher so unfassbar gut gefielen. Ich hatte die Möglichkeit zur Vorpremiere zu gehen. Und ich war mehr oder weniger vom Film enttäuscht. Er entsprach so gar nicht meinen Erwartungen. Vieles wurde in den Film eingebaut, was im 1. Teil bzw. in der Reihe gar nicht vorkam, und das hat mich total gestört. Außerdem fehlten einfach zu viele tolle Szenen, die entscheidend waren, naja nicht unbedingt, aber sie gehörten einfach dazu. Mit Maria Ehrich kam ich irgendwie auch nicht ganz klar. Für mich ging der Film ziemlich in die Hose und mein Entschluss stand fest: Falls es einen zweiten Teil geben sollte, ich werde ihn definitiv nicht sehen!

Dieser Entschluss hob sich allerdings auf, als ich durch Zufall erfuhr, dass es der zweite Teil mit Ach und Krach doch irgendwie auf die Leinwand geschafft hatte und die Schauspieler eine Kinotour durch Deutschland planen. Ich erfuhr, dass sie auch in meiner Heimatstadt Magdeburg zu Gast sind. Na ja jedenfalls hat es meine Mutter irgendwie geschafft ein Interview mit Maria Ehrich und Jannis Niewöhner und den  Regisseuren zu organisieren, und meine Schwester und ich durften als Presse kostenlos den Film schauen. Also gab ich dem Film doch noch eine Chance.

Und gestern war es so weit. Ich habe mir gesagt, sollte der Film ähnlich gestaltet sein, wie Rubinrot, dann habe ich keinen Grund mich zu ärgern, da ich ja nichts zahlen musste :D

Um 18:00 Uhr sollte der Film eigentlich starten, aber es kam irgendwas dazwischen und alles lief mehr oder weniger schief. Die Stars kamen viel zu spät, so dass der Start des Films um fast 30 Minuten verschoben wurde. Meine Schwester und ich erfuhren, dass das Interview komplett anders aussehen sollte, als es eigentlich geplant war. Jedes Medium hatte sage und schreibe 5 Minuten Zeit den Stars seine Fragen zu stellen. Meiner Meinung nach definitv zu wenig. Es sollte eine Signierstunde geben, die aber aus zeitlichen Gründen nicht stattfand. Also war ich schnell genervt und hatte ehrlich gesagt keine wirkliche Lust mehr auf das Interview. Naja dann endlich nach gefühlten 1000 Trailern begann dann der Film...

Wie er mir gefallen hat, verrät der Titel schon ein wenig. Er hat mir deutlich besser gefallen als sein Vorgänger. Alles wurde sehr gerecht für Jugendliche gemacht und so stand die Lovestory zwischen Gwen und Gideon weit im Vordergrund. Manchmal fand ich es zu dick aufgetragen, aber ansonsten hat es mir sehr gut gefallen. Die Schauspieler konnten sehr gut überzeugen und versetzten sich in die Figuren. Sie haben sich enorm weiter entwickelt und das fand ich toll! Während beide Jungschauspieler im ersten Teil noch ein wenig unsicher auf den Beinen standen, brachten sie hier eine glaubwürdige Story auf die Beine. UND es ist besonders in der zweiten Hälfte sehr nah am Buch gehalten. Die Lücke, die in "Rubinrot" durch das Vorgreifen auf beide weitere Teile entstand, haben sie durch die Liebesgeschichte gut gefüllt. Es klaffte zwar ein ziemliches Loch, da sehr viel vorneweg genommen wurde, aber die Regisseure haben es trotzdem geschafft die Lücke zu füllen. Großes Lob! Die Fechtszenen fand ich in diesem Teil besonders gut gemacht, außer die auf der Party. Die Musik hat das dramatische irgendwie eher ins Lächerliche gebracht. Das fand ich schade. Und Xemerius habe ich mir total anders vorgestellt, und mir hat seine nervende und auch ein wenig aufdringliche Art im Film gefehlt, aber man kann nicht alles haben. Jetzt bin ich gespannt, wie sie den dritten Teil gestalten und wie sie mit den Dingen entscheidenen Dingen umgehen, die im ersten und im zweiten Teil herauskamen. Ich finde, das hätte besonders in "Saphirblau" nicht sein müssen. Aber naja

Nach dem Film wurde gesagt, dass die Regisseure leider nicht kommen konnten und somit nur Jannis und Maria da waren. Sie haben einige Fragen im Saal beantwortet, ehe es dann zum Fotoshooting kam. Die Schlange draußen war ziemlich lang (ich hab es irgendwie vergessen ein Foto von dieser zu machen :/ ) aber naja. Endlich waren dann meine Schwester und ich dran, wobei ich da irgendwie nicht in die Kamera geschaut habe :D

Zum Interview sage ich jetzt nicht so viel, es war alles ziemlich durcheinander. Am Ende hatten wir sogar noch weniger Zeit als 5 Minuten war ich ziemlich doof fand. Insgesamt fand ich, dass 30 Minuten für die Presse einfach nicht ausreicht. Somit konnte ich nicht die Fragen stellen, die ich unbedingt los werden wollte. nur zwei von vier. Alles ein bisschen doof organisiert. Autogramme habe ich ein paar ergattert, aber leider sind sie nicht ganz persönlich, sondern vorher schon fertig gemacht. Ich fand es ein wenig ärgerlich, dass die Agentur des "Condore" den Schauspielern nicht die Möglichkeit bot, mehr für die Fans da zu sein. Das Programm, was angeblich auf einer Bühne stattfinden sollte, fand auch nicht statt. Wie gesagt alles ein bisschen durcheinander. Aber nichts destotrotz, habe ich ein Foto von den Darstellern, konnte zwei Fragen stellen und habe den Film kostenlos gesehen, was will man mehr :D

Nun zu euch. Habt ihr den Film schon gesehen, hat euch die Umsetzung gefallen? Oder fandet ihr den ersten besser ...? Schreibt drauf los, ich bin gespannt


Wer schenkt mir Zeit zum Lesen?

Hallo ihr Lieben da draußen,

steht ihr manchmal auch vor der großen Frage, woher soll ich die Zeit zum Lesen der vielen vielen Bücher nehmen?

Wieder einmal stelle ich mir diese Frage und ich habe einfach keine Lösung :/ Es gibt einfach jede Menge Bücher, die man als Leseratte unbedingt lesen will. Und dann stehen sie auf der Wunschliste, aber man kann sie einfach nicht abarbeiten, da immer wieder welche dazu kommen. Schon etwas doof das Ganze.

In den letzten vier Tagen erreichten mich vier Rezensionsexemplare, wobei zwei mehr oder weniger eine riesen Überraschung waren. Und hier sind sie in voller Pracht und Schönheit


Die zwei Bücher aus dem Fischer-Verlag waren die große Überraschung. Während ich beim Oetinger/ Knaur Verlag wusste, dass ich diese Bücher ("Die Achse meiner Welt" und "Im dunklen Licht der Tage") bekommen würde, tappte ich beim Fischer-Verlag noch im Dunkeln. Ich hatte mich zwar für diese beworben aber nicht damit gerechnet, dass ich eins wenn nicht sogar beide bekomme. Ich muss sagen mit "Die Seiten der Welt" habe ich gar nicht gerechnet. Umso größer war dann die Freude, als mich dieses Buch am Samstag erreichte.
Jetzt, nachdem die tollen Bücher bei mir eingezogen sind ist die Frage: Wann komme ich dazu, diese zu lesen? Ich bin jetzt zwar ab nächster Woche für zwei Wochen im Urlaub, aber da wollte ich schon ein paar andere Bücher mitnehmen, die ich alle irgendwie ausgeliehen habe. Beispielsweise kommt "Getrieben - Durch ewige Nacht" mit. Und dann noch dies und das und der Koffer ist voll...

Ich denke das kennt ihr Büchersüchtigen alle, oder? Einfach schrecklich... Nach dem Urlaub sind die Ferien auch schon vorbei und dann ist wieder Schule... Ziemlich doof das Ganze..

Alles alles Liebe

Rezension: Stigmata - Nichts bleibt verborgen von Beatrix Gurian

Infos zum Buch
Titel: Stigmata - Nichts bleibt verborgen
Autor: Beatrix Gurian
Verlag: Arena
Seiten: 383
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-401-06999-9
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"Alles in mir sträubt sich dagegen, dort hinein zu gehen, aber ich muss, ich kann es tun, und als ich mich überwinde und endlich den ersten Schritt mache, bekomme ich einen kräftigen Stoß in den Rücken und dann bin ich drin in dieser Kammer, die mich umschließt wie ein Sarg." S. 118

 

Klappentext 

Die Schatten der Vergangenheit, sie holen dich ein. Immer.

Nach dem rätselhaften Unfalltod ihrer Mutter, ist Emma vor Trauer wie erstarrt. Bis zu dem Tag, an dem sie einen anonymen Brief erhält, mit der Aufforderung: Finde die Mörder deiner Mutter! Doch warum hätte jemand Emmas sanfte Mutter umbringen sollen. Die Spur führt Emma zu einem Elite-Jugendcamp in einem düsteren Schloss in den Bergen. Dort stößt sie auf unheimliche Fotografien, die mit der Vergangenheit ihrer Mutter in Zusammenhang stehen müssen. Gleichzeitig häufen sich die mysteriösen Zwischenfälle unter den Jugendlichen des Camps. Jemand spielt ein böses Spiel mit Emma. Kann sie die Zeichen richtig deuten - und ihr eigenes Leben retten?

Meine Meinung zum Buch

Cover: Das in dunkelgrün gehaltene Cover, sieht unglaublich schön aus, geheimnisvoll und durch das Amutell, das zu sehen ist, sogar ein bisschen gruslig. Trotzdem war ich sofort verliebt. Es ist schliecht und einfach gehalten, macht neugierig auf das Buch und ist absolut passend zum Inhalt gestaltet. Besonders durch die Ranken, die den Titel umrahmen, wirkt es sogar noch eine Spur gefährlicher. Das Cover versprach mir mehr und ich war sofort Feuer und Flamme.

Titel/ Klappentext: Sowohl Titel als auch Klappentext, gaben mir jedoch den Rest. Während mir die Aufmachung schon ins Auge gefallen ist, konnte mich der Klappentext davon endgültig überzeugen das Buch zu lesen. Dem Leser wird nicht zu viel vom Buch verraten, aber dennoch möchte man unbedingt einen Blick ins Buch werfen. Es ist definitiv vielversprechend. So erging es auch mir. Allein der Satz, der auf dem Klappentext ganz oben prangt "Die Schatten der Vergangenheit, sie holen dich ein. Immer"  sagte mir, das wird ganz sicher keine leichte Lektüre. Ich habe mich jedoch nicht abschrecken lassen und begann das Buch sofort.

Einstieg: Eingeleitet wird das Buch mit einem Prolog, der in den 1960er Jahren spielt. Zunächst wurde ich etwas stutzig und dachte, was ist das? Ich konnte dafür zunächst keine Erklärung finden. Jedoch beim weiteren Lesen, bemerkte ich, dass das eine Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung ist. Das wurde mir aber erst sehr spät klar. Dennoch packte mich der Schreibstil der Autorin sofort. Denn nach dem scheinbar verwirrenden Prolog, befand ich mich in der jetzigen Zeit und mir wurde die 17-jährige Protagonistin Emma vorgestellt. 

Charaktere: Emma brauchte keine zwei Kapitel, damit ich sie ins Herz schließen konnte. Ich hatte sofort Mitleid mit ihr, denn ihre Mutter ist erst vor kurzer Zeit durch einen Unfall ums Leben gekommen. Sie war ihre einzige BEzugsperson und es war traurig mit anzusehen, wie Emma nun allein ihr Leben stemmen muss. Zunächst war sie abweisend, total in sich gekehrt und einsam. Aber genau das machte Emma aus. Jedoch versank sie nicht in ihrem Selbstmitleid, sondern versuchte das beste aus ihrem Leben zu machen, auch wenn es alles andere als leicht ist. Die Protagonistin zeigte mir im Laufe der Geschichte, was in ihr steckt und wieviel Mut sie immer wieder zu Tage brachte. Sie bemerkt schnell, das in diesem Jugendcamp, indem sie nun gelandet war, nichts so ist es, wie es gesagt wird und sie beginnt Fragen zu stellen. Aber einfache Antworten reichten ihr nicht und ich war überrascht, wie mutig sie war. Ihre vereinzelten Alleingänge brachten mich ganz schön aus der Fassund und ich dachte, Emma, wieso nimmst du denn nicht jemanden mit? Sie zeigte mir, dass es ihr viel wichtiger ist, etwas selbst in Erfahrung zu bringen, als einfach irgendwelche Antworten zu bekommen, die sie sowieso nicht weiterbringen. Sie entwickelt sich in dem Buch enorm und ich schloss sie sehr schnell ins Herz. Sie ist eine Protagonistin, die alles vesucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen, koste es was es wolle.

Handlung: Schnell fiel mir auf, dass die Autorin in diesem Buch zwei Geschichten gewählt hat. Warum das so war, erfuhr ich erst später. Die Hauptgeschichte spielt in der Neuzeit um Emma herum. Alles begann mit diesem Aufstieg. Ich hatte keine Ahnung, warum die Autorin mitten in der Geschichte begann, aber nach und nach stellte ich fest, dass es so, wie sie es geregelt hatte einfach gut war. Vereinzelt tauchen Kapitel auf, die einige Wochen vor dem Camp spielen, da konnte ich sehr gut nachvollziehen, wie es Emma in der Zeit ergangen war. Dann gab es aber Kapitel, die in den 60er Jahren spielt. Dadurch kamen mir sehr oft noch mehr Fragen auf. Im Laufe der Geschichte war die Autorin Beatrix Gurian keineswegs geizig mit der Spannung. Besonders durch die teilweise gruseligen Fotos, die die Handlung sehr gut umrahmen, hatte ich eine unglaublich gute Vorstellung von allem. Im Buch treten sehr viele Fragen auf, die erst nach und nach ihre Antworten erhalten. Sehr gut gelöst.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ermöglichte es mir überhaupt, so sehr in die Handlung einzutauchen. Die Figuren erwachten durch ihre Erzählart zum Leben, die Orte wurden schauriger und geheimnisvoll. Die Autorin ließ mich in dem Glauben, dass das nächste Kapitel nicht so spannend wird, wie das davor. Aber mit jedem Satz merkte ich, dass dieses Kapitel noch eine Portion spannender und aufwühlender war. Und so erging es mir durchweg. Sie baute so viel Dinge ein, die das Buch zum Leben erwecken konnten. Immer wieder brachte sie mich zum Staunen oder ließ mich mit aufgerissenen Augen zurück, aber sie konnte mich durchweg begeistern!

Mein Urteil

Eine Prise Religion, eine große Anzahl an schaurigen Fotos, die mit in die Handlung verflochten wurden und eine riesen Schüppe Spannung, gemixt mit unglaublich starken Charakteren und schon ist der Roman "Stigmata - Nichts bleibt verborgen" geboren. Das Buch konnte mich absolut mitreißen, ständig faszinieren und immer begeistern. Durch die Aussagekräftigen Bilder, die die Autorin mit eingebaut hat und durch die zwei Handlungsstränge, die sich zum Ende zu einem entwickelten, machten das Buch zu einen absoluten Lesegenuss! Religion steht in diesem Buch sehr im Vordergrund, das merkte ich schnell, aber es hat mich keineswegs gestört. Die Autorin hat es wunderbar zu einer grandiosen Geschichte verpackt. Und es ist ein Einzelroman. Wie ich es liebe !!! 
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Welten!

Vielen, vielen Dank an den "Arena-Verlag" für die Bereitstellung des Thrillers!

Es sind die kleinen Dinge im Leben...

... die uns immer wieder aufs Neue überraschen und begeistern können.

Hallo ihr Lieben,

ich habe mir wieder einmal die Zeit genommen, euch richtig zu schreiben. Ja in den letzten Tagen hattet ihr einen Haufen Rezensionen von mir bekommen, aber die Bücher hatten sich schon angesammelt. In der nächsten Zeit kommen nicht mehr ganz so viele, am Montag noch eine und dann ist erst einmal Schluss :) Aber darüber möchte ich gar nicht schreiben.

In der letzten Zeit habe ich viele Momente erlebt, die mich unglaublich gefreut haben. Zum einen ist es natürlich mein Blog, der jetzt von sich sagen kann, dass er seit zwei Jahren mit dabei ist. Mir verging die Zeit einfach viel zu schnell. Und zum Anderen, die rege Aufruferzahl in der letzten Zeit. Ganz besonders in dieser Woche. Ich weiß, Zahlen machen den Blog nicht ausschlaggebend zu dem, was er ist, sondern eher die Leute, die ihn regelmäßig und aktiv lesen, und auch hin und wieder kommentieren. Dennoch bin ich trotzdem ein kleines bisschen stolz, wie unglaublich schnell die Zahlen steigen.

Ich habe wirklich keine Ahnung, warum das so ist. Warum die Aufrufe in dieser Woche so extrem weit oben waren. Aber dennoch freue ich mich. Der ein oder andere kann jetzt sagen: ach das ist doch nicht so spektakulär, was macht sie denn für eine Welle? Aber mir bedeutet das wirklich sehr viel.
Ich hatte hin und wieder ein paar Tage im Monat, an denen ich ungefähr 115-130 Aufrufe hatte. das kam dann aber meist, wenn ich wieder eine Beitrag nach langer Zeit schrieb. Und die Zahlen gingen am folgenden Tag wieder runter. Das war nicht so gravierend.

Jedoch hatte ich es noch nie, dass die Zahlen seit sieben Tage IMMER weit über 120 waren. Noch nie. Seit Montag, stiegen die Zahlen extrem. Während es am Anfang der Woche "nur" 138 waren, so waren es am Mittwoch schon 262. Das war Rekord!!! Ich weiß wirklich nicht wie das kommt. Und heute ist der siebte Tag in Folge, bei dem die Statistik so hoch war...

Allerdings habe ich diese Woche noch einen Rekord aufgestellt. über 30 Spam-Kommentare an drei Tagen. Ist das normal? Gut, die können sich auch wieder reduzieren, die brauche ich nicht :D

Ich sprach von DingEN. Und da bin ich schon beim zweiten Punkt. Seit Donnerstag läuft "Saphirblau" in den Kinos.
Letztes Jahr, als ich zur Vorpremiere des ersten Teils war und so enttäuscht wurde, weil der Film so gar nicht meiner Vorstellung entsprach, hatte ich mir gesagt: Sollte es der zweite Teil auf die Leinwand schaffen, ich werde ihn definitiv nicht schauen. Diese Ansicht hatte ich auch noch bis Ende Juli in diesem Jahr. Jedoch erfuhr ich dann, dass die Kinotour (die jetzt gerade durch Deutschland geht) auch Station in Magdeburg hat. Ich habe meine Mutter gefragt, ob sie als Journalistin unseres Stadtfernsehens, nicht irgendetwas einfädeln kann. Die Aussage hatte ich einfach so getätigt, naja vielleicht klappt es ja. Meine Hoffnungen dem Gegenüber waren aber nicht so hoch. Umso größer war dann die Freude, dass es doch klappt!!! Da meine Schwester und ich ab und an als Jugendreporter bei ihr arbeiten, dürfen wir den Film kostenlos schauen UND zum krönenden Abschluss, die Schauspieler Maria Ehrich und Jannis Niewöhner und die Regisseure interviewen. Die Freude war natürlich sehr groß.
Ich habe mir gesagt, wenn der Film nicht so gut werden sollte, ist es nicht so dramatisch, denn es gäbe kein herausgeworfenes Geld. Jetzt, nach dem einige Blogger den Film schon gesehen haben und er ziemlich gut ankam, bin ich natürlich sehr gespannt, wie er mir gefallen wird. Aber das erfahre ich erst am Donnerstag.

Habt ihr den schon gesehen? Und gibt es bei euch kleine Momente, die euch unglaublich freuen? Schreibt drauf los, ich freue mich auf eure Kommentare :)

Alles alles Liebe und

Rezension: Liebe braucht keinen Ort 1 von Susan Waggoner

Infos zum Buch
Titel: Liebe braucht keinen Ort 1
Autor:  Susan Waggoner
Verlag: bloomoon
Seiten: 215
Reihe:1/2
ISBN: 978-3-7607-9574-4
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"Er streckte ihr die Hand hin, und sie ergriff sie, spürte nicht nur seine Kraft und dieWärme seines Körpers, sondern auch das, was sie empfunden hatte, als sie ihn zum ersten Mal gesehen hatte, eine Art von Energie, die zwichen ihnen hin- und herströmte. Aber sich zu einem Außerirdischen hingezoge fühlen? Das war wirklich verbotenes Terrain. So ungefähr das Letzte, was sie brauchten konnte. Doch in diesem Augenblick schien es genau das zu sein, was sie wollte." S. 42/43

 

Klappentext 

Eine Liebe auf Leben und Tod. Ein Mädchen, das alles gibt. Und ein Geheimnis, das die ganze Welt bedroht.

Es ist das Jahr 2218. Liza McAdams ist in ihrem zweiten Ausbildungsjahr zur Empathin, als etwas passiert, das sie nicht für möglich gehalten hätte: Ein junger Mann, David, taucht im Krankenhaus auf und es ist Liebe auf den ersten Blick!
Für Liza stellen sich viele verwirrende Fragen: Wer ist David wirklich? Was tut er hier? Und warum ist er immer wieder seltsam abweisend zu ihr, ja eines Tages sogar verschwunden?

Meine Meinung zum Buch

Cover: Die Aufmachung des Buches war vermutlich der Hauptgrund, warum ich das Buch lesen wollte. Die Farbgebung blau, rot und ein wenig schwarz ist hervorragend zueinander abgepasst. Im Vordergrund ist eine Silhouette eines Paares zu sehen. Der Hintergrund stellt eine Galaxie dar. Wie ich finde sehr gut gelungen, das Cover macht neugierig und sieht wunderschön aus.

Titel/ Klappentext: Der Titel "Liebe braucht keinen Ort" klang interessant und ich wollte unbedingt einen genaueren Blick ins Buch werfen, dazu das wunderbare Cover und natürlich der Klappentext brachten mich dazu das Buch zu lesen. Der Klappemtext verriet mir, so einiges zum Buch. Er klingt spannend, macht unglaublich neugierig, und man möchte als Leser unbedingt erfahren, um was es im Buch geht. Vielleicht verrät der Klappentext ein bisschen zu viel vom Buch, aber das hielt mich dennoch nicht ab, das Buch zu lesen. Meine Erwartungen zum Buch waren nicht so hoch. Von der Autorin hatte ich bisher noch nichts gelesen, so dass dieses Buch etwas neues war.

Einstieg: Ohne Vorwarnung begann ich dieses Buch, und wurde förmlich hineinkatapultuiert. Sofort lernte ich Liza McAdams kennen. Wie sie arbeitete und lebte. Der Einstieg war sehr schwer für mich, da ich ohne Prolog oder einem Kapitel, welches in die Geschichte einleitet, in die Geschichte einsteigen musste. Ich musste mich ersteinmal mit allem vertraut machen. Mit dem Schreibstil der Autorin, da ich bisher noch kein Buch von ihr gelesen hatte, mit der Umgebung und mit der Tatsache, dass es in einer komplett anderen Zeit spielt. Nähmlich fast 200 Jahre in der Zukunft. Das bereitete mir anfangs viele Probleme und ich konnte mich erst sehr spät mit der Handlung vertraut machen. 

Charaktere: Mir wurde zunächst die weibliche Protagonistin Liza McAdams vorgestellt. Ich lernte sie als Empathin kennen. Da ich in den Trubel des Alltags hineingeworfen wurde, hatte ich Schwierigkeiten mich mit der Figur zu verbinden. Anfangs ließ sie mich einfach kalt. Ich habe sie nicht so erleben können, wie ich es mir erhofft habe. Das fand ich sehr schade, dadurch konnte ich mir von Liza nicht wirklich ein Bild machen, denn ich weiß immer noch nicht, wie ich sie einschätzen sollte. Durch die Sicht des Beobachters konnte ich zwar sehr gut erleben, was sie den lieben langen Tag macht, aber ich hatte nur selten die Gelegenheit hinter ihre Kulisse zu schauen. Sie hatte durch die geringe Anzahl der Seiten, nicht die Möglichkeit sich endgültig zu entfalten. Ich hoffe, dass sie im zweiten Teil ein wenig mehr zum Leben erwecken kann.
Mit dem männlichen Protagonisten, der mir ebenfalls sehr schnell bekannt gemacht wurde, erging es mir ähnlich. Wenn nicht sogar schlimmer. Lange Zeit wurde mir als Leser vorenthalten, wie er denn aussieht, wie alt er ist oder wie er vom Charakter ist. So wie ich David in dieser kurzen Geschichte erlebt habe, wirkte er verschlossen und sehr zurück gezogen. Die Liebesgeschichte, die sich schnell zwischen den Beiden entwickelte, konnte ich teilweise gar nicht nachvollziehen. Zum einen hatten sie kaum die Chance sich besser kennen zu lernen und schon haben sie ineinander die große Liebe gesehen, Das kam mir oft sehr unwirklich vor. Und zum anderen erlebte ich die beiden zu selten miteinander. Jeder Charakter hat mehr oder weniger seine eigene Geschichte erlebt, aber die Figuren fanden einfach nicht genug zu einander.

Handlung: Die Idee, die hinter dem Buch stand, hat mir sofort gefallen und ich war interessiert, was die Autorin da geplant hatte. Ich hatte schon zum Beginn kaum die Gelegenheit in die Geschichte einzutauchen, da die Geschehnisse schnell auf einander folgten. Zum Luftholen brachte mich die Autorin dadurch kaum. Die Ereignisse traten mit einer immer schnelleren Abfolge ein und es brachte mich total durcheinander. Immer wieder hatte ich Momente in denen ich dachte, hätte sich die Autorin für jedes Ereignis genug Zeit gelassen, so dass das Buch auch einige Seiten mehr bekäme, so wäre es wirklich gut geworden.
Die Handlung, die auf dem Klappentext stand, traf schon sehr schnell ein und ich stellte  mir die Frage, was kommt denn jetzt? Aber da hat mich die Autorin überraschen können und zum Ende wurde das Buch doch einigermaßen spannend.

Schreibstil: Der Schreibstil war stellenweise sehr holprig. Teilweise war er wirklich gut, so dass ich hervorragend Teil der Geschichte werden konnte. Ich konnte viele Dinge gut nachvollziehen und in die Story eintauschen. Aber es gab auch Stellen, in denen mir der Schreibstil fast gar nicht gefiel. Die Handlungsstränge wurden mir zu oberflächlich erzählt. Was ich wirklich schade fand, denn die Idee gefiel mir von der allerersten Sekunde. Leider blieb diese Idee nur eine Idee und sie konnte sich nicht entwickeln. Ich hoffe im zweiten Teil wird es besser.

Mein Urteil

Das Buch hat seine positiven aber auch negativen Aspekte, was ich Stellenweise wirklich traurig fand. Sowohl Cover, Klappentext und der Schreibstil gefielen mir großteils, aber das entscheidene, die Handlung und die Figuren hatten zu wenig Zeit sich zu entwickeln und das muss ich bemängeln. Die Autorin hat durchaus das Potenzial aus ihrer Ursprungsidee ein schönes Buch zu schreiben, aber es kam einfach nicht. Immer wieder hoffte ich, dass das Buch im nächsten Kapitel eine Wendung einnimmt, aber die kam nicht. Dadurch gibt es zwei Punkte abzug. Ich hoffe so sehr, dass die Autorin Susan Waggoner im zweiten Teil "Liebe bis ans Ende der Welt" das zeigt was in ihr steckt und die Geschichte rund um Liza und David an Fahrt, Spannung und Gefühl zu nimmt!
Es gab leider ein paar Eckpunkte, wie die Ausarbeitung der Geschichte und der Figuren, welche mich ziemlich enttäuscht haben, vergebe ich dem Buch sehr gute 3 von 5 Welten.

Danke an den "bloomoon"-Verlag für die Bereitstellung des Buches.

Rezension: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung 3 von Veronica Roth

Infos zum Buch
Titel: Die Bestimmung - Letzte Entscheidung 3
Autor: Veronica Roth  
Verlag: cbt
Seiten: 506
Reihe:3/3
ISBN: 978-3-570-16157-9
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"Ich habe das Gefühl, gleich aus der Haut fahren zu müssen, denn je weiter wir die letzte Grenze hinter uns lassen, desto näher kommen wir der Fremde, die da beginnt, wo meine Welt aufhört. Ich bin angespannt und fiebrig und verwirrt und hundert Gefühle und Gedanken schießen mir gleichzeitig durch den Kopf." S. 106, Tobias (Four)
  Hierbei handelt es sich um den 3. Teil der "Bestimmung"-Trilogie.

~Rezension Band 1~

~Rezension Band 2~

Klappentext 

Die Lüge hinter dem Zaun holt Tris und Four ein
Die Fraktionen haben sich aufgelöst und Tris und Four erfahren, dass ihr ganzes Leben eine Lüge ist: Es gibt eine Welt außerhalb ihrer Stadt, außerhalb des Zauns. Für Tris und Four steht fest, dass sie diese neue Welt erkunden wollen. Gemeinsam. Doch sie müssen erkennen, dass die Lüge hinter dem Zaun größer ist, als alles, was sie sich vorstellen konnten, und die Wahrheit stellt ihr Leben völlig auf den Kopf. Als Tris dann auch noch die letzte Entscheidung treffen muss, kommt alles ganz anders als gedacht ... Der atemberaubende Abschluss der Trilogie.

Meine Meinung zum Buch

Gestaltung: Der letzte Band der Trilogie ist vermutlich ein schwerer Abschied, sowohl von den Charakteren, dem Schreibstil und der Geschichte. Ich finde es immer traurig wenn eine Reihe beendet ist. Der dritte und abschließende Teil der "Bestimmung-Trilogie" hatte es echt in sich.
Das Cover ist ähnlich gehalten wie auch seine Vorgänger. Das ganze Buch ist in grün gehalten. Das Cover verrät rein gar nichts über das Buch, aber dennoch macht es neugierig. Der Klappentext konnte mich - wieder einmal - davon überzeugen, das Buch zu lesen. Wobei mir, nachdem mir die ersten Bände sehr gut gefielen, klar war, dass ich auch den letzten Teil lesen will!

Einstieg: Das Buch beginnt genau dort, wo sein Vorgänger endete. Vermutlich nur ein paar Minuten später. Es dauerte nicht lange und ich war wieder in der Geschichte rund um Tris und Four gefangen. Die Autorin schaffte es, mich innerhalb kürzester Zeit zu faszinieren, begeistern und mir den Atem zu rauben. Als erstes fiel mir auf, dass die Autorin dieses Mal zwei Sichten gewählt hat. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Tris und Four geschrieben. Warum sie es so gewählt hatte, erfuhr ich erst später und dann kam die Erkenntnis, das es gar nicht anders gehen konnte. Veronica Roth ließ die Geschichte schon in den ersten Kapiteln zum Leben erwecken. Ich war Teil ihrer dystopischen Welt und begleitete die beiden Haupthelden weiter auf ihrem Weg. Das Buch beginnt schon sehr spannend, aufwühlend und furchtbar interessant!

Charaktere: Vorne weg Tris, die mir schon im ersten Teil sehr mutig und kämpferisch beschrieben wurde. Tris die sich vom ersten Teil bis zum Finale unglaublich weiterentwickelt hat. Veronica Roth ließ sie hier im letzten Teil noch einmal richtig gut zur Geltung kommen. Sie ist kämpferisch, stark und mutiger denn je. In diesem Buch ist das Besondere, dass die Autorin die Geschichte nicht nur aus Tris' Sicht erzählt, sondern auch aus der Sicht von Four. Somit erlebte ich Tris noch intensiver. Zum einem wie sie sich selber sieht, dadurch konnte ich gut in ihrem Inneren schauen und von außen erlebte ich sie noch lebendiger. Als Beobachter konnte ich viel mehr aufnehmen.
Four gefiel mir in dem Teil besonders. Während er mir vor allem im zweiten Teil ein wenig gefehlt hat, kommt er hier sehr stark zum Ausdruck. Er macht in diesem finalen Band einiges mit, verliert aber dennoch nicht den Boden unter den Füßen, denn Four kämpft bis zum bitteren Ende, egal was kommen mag. Seine Art wurde in diesem Buch besonders stark, da ich die ganze Situation auch aus seiner Sicht erleben konnte. Ich entwickelte Gefühle für Four, die ich vorher noch gar nicht hatte. Er ist in diesem Buch eine der wenigen Figuren, der am meisten mit sich herumtragen muss und auch am meisten verkraften muss.

Handlung: Die Handlung ist spannender und Nerven zerreißender denn je! Nach dem der zweite Teil mich mit vielen Fragen zurückließ, hoffte ich auf Antworten im letzten Teil. Aber zunächst wurde ich wieder einmal überrascht. Tris und Four begeben sich in diesem Buch auf der Suche nach vielen Antworten. Gewaltvoll, brutal, gefährlich und unvergesslich geht es auch in diesem Buch zu. Die Ereignisse überschlagen sich, es gibt zahlreiche Kämpfe und hin und wieder musste ich mich von jemanden verabschieden. Die Autorin holt hier noch einmal alles heraus. Lässt durch ihre Erzählart die Geschichte nicht vergessen. Viele Fragen werde hier im Finale noch einmal hervorgeholt und endlich beantwortet. Das Warten hat ein Ende und ich als Leser konnte vieles viel besser verstehen. Und dann kam das Ende. Zunächst war ich geschockt und das was ich am allerwenigsten erwartet habe, traf ein. Ich war aufgewühlt, aber als ich die letzten Seiten las, verstand ich, dass das Buch kein passenderes Ende brauchte. Die Autorin hat es perfekt gewählt und zeigte damit ungeheuren Mut, denn vielleicht wusste sie, dass damit nicht alle einverstanden sind und die Meinungen weit auseinander gehen. Mir hat das Ende sehr gut gefallen und es hätte einfach nichts anderes geschehen können. 

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin, ermöglicht es diese Bücher zu lieben. Voller Brutalität, Mitgefühl, Trauer und Gewalt endet dieses Buch. Das Finale einer unglaublich guten Reihe. Die Autorin hat sich vom ersten bis zum letzten Teil unglaublich gesteigert und die Geschichte um Four und Tris wuchs weiter. Ich erlebte in diesem Buch durch die Erzählweise eine Geschichte, die noch lange in Erinnerung bleibt. Denn kein anderer Autor hätte diese Reihe so lebendig geschrieben wie Veronica Roth!

Mein Urteil

Aufwühlend, emotional, spannend und faszinierend! Das ist auch der dritte Teil. Er ist ein gelunger Abschluss einer wunderbaren Trilogie. Fragen, die in den Vorgängern aufkamen, werden alle beantwortet, Situationen kann man besser nachvollziehen und mit den Charakteren mitleben und mitfühlen. Dieses Buch ist absolut genial, alles, was in den ersten Teilen vorkam, wird hier noch einmal ausgegraben und untersucht. Die Autorin bewies in diesem Band, dass eine Trilogie nicht immer ein gutes Ende haben muss um gut zu sein. Denn Veronica Roth ist immer wieder für Überraschungen übrig. Sie schafft es den Leser zu fesseln, nicht mehr loszulassen, überraschen und einfach zu begeistern und das liebe ich so sehr an dieser Reihe. Ich kann es einfach nur empfehlen. Jetzt ließ sie mich mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück. Ich bin traurig, dass die Reihe beendet ist, aber ich freue mich, dass mich diese Reihe so begeistern konnte. Eine absolute Leseempfehlung!
Ich vergebe 5 von 5 Welten
 

Rezension: Amy - Perfekte Diebin von Colin Mulhern

Infos zum Buch
Titel: Amy - Perfekte Diebin
Autor: Colin Mulhern
Verlag: bloomoon
Seiten: 304
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-8458-0125-4
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  Und dann rannte Amy durch die geöffneten Fenstertüren und sprang mit Leichtigkeit über den Zaun, rief Mia über die Schulter zu: "Lauf, Mia. Jetzt!"
Sie war auf der anderen Seite des Zauns, blickte zurück, rief nach Mia. Doch Mia hatte Angst. Sie weinte. Sie kauerte sich zusammen, als der Mann ihr die Pistole an den Kopf hielt. Und dann folgte ein lauter, spitzer Schrei. S 89

 

Klappentext 

Du bist die Beste. In allem. Normalerweise. Doch was, wenn plötzlich nichts mehr normal ist? Wenn das, was du tun musst, dein Leben und das deiner besten Freundin in Gefahr bringt?

Amy und ihre Freundin Mia, zwei ganz normale Mädchen aus einer ganz normalen amerikanischen Kleinstadt, werden von einer Sekunde auf die nächste in eine dunkle, kriminelle Welt katapultiert – auf offener Straße werden sie gekidnappt, verschleppt und schließlich getrennt.

Nach und nach wird beiden klar, dass sie ihrer Gefangenschaft nicht so schnell entkommen werden und auch, wer hinter alldem steckt: Der mächtige Galloway, ein skrupelloser Waffenhändler und Schwarzmarkt-König. Er hat es auf ein Picasso-Gemälde abgesehen – ein Vorhaben, für das er das sportliche Talent der nervenstarken Amy nutzen will. Um sein Ziel zu erreichen, braucht er Amys vollen Einsatz, den er sich mit Drohungen, Mia nicht ungeschoren davonkommen zu lassen, erpresst. Was an Galloways Behauptungen dran ist, kann Amy nur schwer einschätzen, denn seit ihrer Trennung weiß sie nichts über Mias Verbleib.

Doch Galloway unterschätzt, welche Kräfte echte Freundschaft entfesseln kann …

Meine Meinung zum Buch

Cover: Sowohl von diesem Autor als auch vom Titel, hatte ich bis zu diesem Buch nichts gewusst und somit war dieses Buch also eher ein Neuland für mich. Dennoch sagte ich mir, das wird jetzt gelesen. Die Aufmachung des Covers ist ganz okay. Es ist ein Mädchen abgebildet, welches die linke Seite einnimmt. Das ganze Buch ist schlicht und sehr dunkel gehalten, die Farbe Blau hebt sich besonders durch den in weiß geschriebenen Titel ab. Aber ansonsten passt das Cover, meiner Meinung nach nicht so gut zum Buch.

Titel/ Klappentext: Unter dem Titel "Amy - Perfekte Diebin" konnte ich mir anfangs nicht wirklich etwas vorstellen. Wie ich schnell erfuhr, ist Amy die Hauptprotagonistin und Perfekte Diebin, lässt sich auch schnell erklären. Aber weder der Titel, noch das Cover brachten mich dazu das Buch zu lesen, sondern, wie bei vielen vielen anderen Bücher es auch der Fall war, der Klappentext. Damit meine ich aber nicht den Text auf der Rückseite des Buches, denn der verriet mir rein gar nichts über das Buch. Es ist sehr gut gemacht, denn der Rücktext klingt trotz allem interessant und wenn man wissen will, worum es geht, muss man sich das Buch genauer ansehen.Und der Text konnte mich davon endgültig überzeugen.

Einstieg: Der Klappentext verriet mir, dass ich es mit einem Mädchen zu tun habe, welches wirklich so gut wie alles perfekt kann. Ich sah dem Buch etwas kritisch entgegen, da ich solche Menschen, Charaktere eigentlich nicht leiden kann, die immer in allem das Beste sein wollen. Aber ich wollte keine Vorurteile fällen. Das Buch beginnt mit Tag eins. In sehr kurzen Kapiteln, wurde ich langsam in die Geschichte eingeleitet. Gleich im ersten Kapitel wurde mir die kämpferische Amy May vorgestellt. Ich erfuhr sofort, mit wem ich es zu tun bekommen werde. Amy und ihre beste Freundin - und sogleich Trainingspartnerin - befinden sich auf einem ihrer zahlreichen Wettkämpfe. Beide Figuren stellten sich von ihrer besten Seite vor. Es hat keine Vier Sätze gedauert und der Autor Colin Mulhern, hat mich in die Geschichte einbezogen. Nach der kurzen Vorstellung befand ich mich an einem anderen Ort. Das hat mich zunächst aus dem Ruder geworfen, aber bald darauf verstand ich was der Autor vor hatte.

Charaktere: Die gesamte Geschichte dreht sich um die 15 Jährige Amy May und deren Freundin Mia. Ich lernte beide schon sehr schnell kennen und schloss sie nach nur wenigen Seiten sofort ins Herz. Beide sind sehr unterschiedlich, aber dennoch haben sie eine Gemeinsamkeit - sie lieben den Sport. Ich bemerkte die Harmonie, die zwischen den beiden herrschte sehr schnell. Obwohl Mia mehr im Schatten ihrer besten Freundin steht, habe ich sie, sogar etwas intensiver erleben können, als Amy. Amy ist in allem die Beste, sie hat ein Ziel, wofür es sich zu kämpfen lohnt, das bemerkt man besonders im Laufe der Geschichte. Beide Mädchen haben eine unglaublich starken Charakter, der sie zu dem macht was sie sind. Im Laufe des Buches entwickeln beide unabhängig einen starken Willen. Ihnen ist die Situation, dass ein Schritt in die falsche Richtung entscheidend für die Freundin ist, durchaus bewusst. Sie geben aber nicht auf, sondern jeder kämpft für sich für die Freiheit. Der Autor ließ die beiden Hauptprotagonistin lebendig werden und ich hatte das Gefühl, wenn ich zum Beispiel ein Kapitel las, in der es hauptsächlich um Amy ging, dass Mia trotzdem da ist. Beide zusammen entwickeln sich im Laufe der Geschichte enorm. Amy erfährt, dass es nicht immer von Erfolg ist in allem die Beste zu sein und Mia, meine Lieblingsfigur, kommt aus dem Schatten ihrer Freundin. Sie handelt allein und entwickelt sich zu einer mutigen Kämpferin. Immer wieder konnten mich die Figuren überraschen, erschrecken, und durchweg begeistern.

Handlung: Die Handlung fängt sehr ruhig an und baut sich allmählich auf. Durch den Beobachter und den stetigen Wechsel in den Kapiteln sponnen sich zwei Geschichten zusammen. Die eine Geschichte um Amy und Mia und eine andere, in der der geldgierige Andy Galloway die Hauptfigur spielt. Mir war klar, dass die beiden Geschichten irgendwann zu einer werden. Und das passierte schneller als ich geglaubt habe.
Das Buch spielt an 5 Tagen und ist somit in 5 unterschiedlich langen Abschnitte unterteilt. Der Autor erzählte mir die Geschichte unglaublich gut und ich hatte vereinzelt Momente, in denen ich den Atem anhielt, oder in denen Colin Mulhern mich entsetzt, überrascht oder faszinierend zurückließ. Die Handlung wurde mit jedem Kapitel spannnender und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch hat gerade mal knapp 300 Seiten und ich war begeistert, was der Autor dort zum Leben erwecken konnte. Mir hat auch die Geschichte rund um Andy Galloway gefallen, denn durch ihn wird Amy erst zur Diebin. Aber das müsst ihr selber lesen. Das Buch ist spannend bis zum Schluss, und wer denkt, es sei ein Roman, bei dem alles gut ausgeht, der kennt den Autor nicht. Denn zum Ende holt er noch einmal alles raus und ließ mich etwas wütend zurück.

Schreibstil: Der Schreibstil ermöglichte eigentlich, dass mir das Buch so gut gefiel. In kurzen Sätzen sagt er das aus, was er denkt. Dadurch konnte sehr viel auf einmal passieren. Er baute Spannung ein. Bis zur aller letzten Seite. Durch den lockeren Schreibstil kam er sofort auf den Punkt, ließ Geschehnisse und Figuren zum Leben erwecken und konnte mich durchweg begeistern.

Mein Urteil

Der Autor konnte mir beweisen, dass nicht die Anzahl der Seiten entscheidend ist, sondern das, was in den Seiten passiert. Meine Erwartungen zu diesem Buch waren nicht so hoch, besonders, als ich erfuhr, wie Amy tickt. Ihre Art hat mich anfangs ein wenig abgeschreckt, aber ich gab dem Buch trotzdem eine Chance. Und es hat sich gelohnt. Zwar bin ich vom Cover ein wenig enttäuscht und auch vom Titel, aber dafür konnte mich der Rest umso mehr begeistern! Ich hatte keine Ahnung, was der Autor vorhatte und bin letztendlich mit dem zufriedenm, was er mir geboten hat. Betrachtet man das Buch auf einer Spanungskala, so ist sie fast gleich. Es geht auf und ab bis ich dachte, das Buch endet gut, die Fragen werden beantwortet und es wird alles gut. Aber da hab ich die Rechnung mit dem Autor nicht beachtet. Denn er steigert sich zum Ende noch einmal. Alles was er im Buch schon bewiesen hat, baut er in das letzte entscheidene Kapitel ein. Es endet abrupt aber ist dennoch gut und passend. Obwohl ich mit der Wendung nicht ganz einverstanden bin. Man könnte meinen es kommt noch eine Fortsetzung, aber es ist ein Einzelband.

Ich vergebe sehr gut 4 von 5 Welten.
Vielen Dank, an den "Bloomoon"-Verlag, für die Bereitstellung des Buches. 

Es ist ausgelost....!!!

Hallo ihr Lieben ;)

Ja der erste Beitrag in diesem Monat, aber naja es kommen noch ein paar. Bis gestern ging mein Gewinnspiel und ich bedanke mich für die zahlreiche Teilnahme von euch. Ich möchte jetzt nicht weiter herumschwafeln, sondern gleich zum Punkt kommen.




Ich habe mir die Zeit genommen, um die Gewinner auszulosen. Jetzt möchte ich euch nicht weiter auf die Folter spannen und euch sagen wer jetzt nun welches Buch bekommen hat. Die Anfrage war groß ^^


Herzschlagzeilen geht an.......

dum di dumm

dummidi

dumdidummdudidudimm

didudim

dum di dum



Über Valhalla darf sich freuen...

ich verrate es nicht...

lalaaalaaaa

lalalalal

dödidudidö



und das dritte und letzte Buch, Liebe braucht keinen Ort geht an...

ich mach es spannend

dadadadidadididia

lalaladididumm

dumdidumdiudummmm...



Herzlichen Glückwunsch an Euch, E-Mail geht sofort raus ;) und für die, die jetzt kein Glück hatten, es dauert bestimmt nicht lange und hier gibt es wieder ein Gewinnspiel ^^

Ich bedanke mich ganz <3-lich für Eure große Teilnahme und verabschiede mich von euch mit einer super Neuigkeit!!!! Jetzt ist der zweite Teil der "Edelsteintrilogie" im Kino. Meine Mutter hat es geschafft zu organisieren, dass ich gemeinsam mit meiner Schwester ein Interview mit den Schauspielern Maria Ehrich und Jannis Niewöhner und den Regisseuren führen darf. Dazu werde ich nächsten Freitag einen ausführlichen Bericht schreiben :D Volles Programm, wir dürfen den Film kostenlos anschauen, anschließend findet eine Autogrammstunde statt und dann das Interview :D (Obwohl mir der erste Teil so gut wie gar nicht gefiel, bin ich trotzdem mega aufgeregt, denn so oft kommen hier keine Schauspieler nach Magdeburg) Also bleibt gespannt.

Liebe Grüße
und

Rezension: Lebenslang ist nicht genug von Joy Fielding

Infos zum Buch
Titel: Lebenslang ist nicht genug
Autor: Joy Fielding
Verlag: Goldmann
Seiten: 352
Reihe: Einzelband
ISBN: 978-3-442-47972-6
Bestellen ?: ...KLICK...



 

"Ihren Bekannten vermittelte Gail die beruhigende Gewissheit, die Welt könnte durchaus in Ordnung sein, und ein anständiger Mensch erhalte seinen gerechten Lohn auf Erden. Hätte man sie aufgefordert, ihr seelisches Befinden in einem Wort zusammenzufassen, so hätte Gail Walton den Begriff "zufrieden" gewählt. Sie repräsentierte heute all das, was sie immer hatte sein wollen.
Doch um siebzehn Minuten nach vier an einem besonders warmen sonnigen Aprilnachmittag wurde alles anders." S13

 

Klappentext 

Eigentlich ist Gail Winton zu beneiden: Sie führt eine glückliche Ehe mit einem unkomplizierten Mann, hat zwei reizende Töchter und ein sorgenfreies Leben. Doch dann bricht ihre Welt über Nacht zusammen. Ihre sechsjährige Tochter Cindy wird vergewaltigt und ermordet. Als die Polizei keine Spur des Täters findet, nimmt Gail die Sache selbst in die Hand. Und in ihrer maßlosen Trauer wird die Suche nach dem Mann, der ihre Tochter getötet und ihre Familie zerstört hat, zu Gails Obsession ...

Meine Meinung zum Buch

Cover: Das Cover verrät nichts. Es ist in schwarz gehalten und im Vordergrund sind zwei Hände zu sehen, die eine Kette und eine Rose halten. Ich konnte mir nicht erklären, was die Gestaltung des Covers mit dem Buch zu tun hatte. Zunächst dachte ich, vielleicht wird mir im Laufe der Geschichte erklärt, was das Cover für eine Bedeutung habe. Leider traf dies nicht ein.

Titel/ Klappentext: Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich war sehr gespannt, da ich schon viel von ihr gehört habe. Der Titel "Lebenslang ist nicht genug" klang interessant und machte mich stückweit neugierig auf das Buch. Allerdings machte mich der Klappentext noch neugieriger. Er verriet nicht zu viel vom Buch, aber das Wesentliche wird beschrieben. Ich war gespannt.

Einstieg: Dem Leser wird das so gut wie perfekte Leben der Protagonistin Gail Winton beschrieben. Das Familienleben konnte nicht besser sein. Ich bemerkte die Idylle, die in Gails Familie herrscht. Das erste Kapitel ermöglichte mir gut in die Handlung einzusteigen. Jedoch hielt die Harmonie nicht lange an und die Realität stürzte auf mich ein. Ich wurde sofort mit der Ermordung von Gail jüngster Tochter Celine konfrontiert. Das Ganze kam etwas plötzlich und überrumpelte mich. Ich hatte kaum Gelegenheit dmich mit der Situation vertraut zu machen. Obwohl es so schlagartig kam, ist es dennoch eine gute Einleitung.

Protagonist/en: Ich lernte die weibliche Hauptprotagonistin Gail Winton sofort kennen. Ihre mitfühlende und liebe Art ihrer Familie gegenüber, machte sie schnell sympathisch. Sie ist ein hilfsbereit liebe Frau. Allerdings blieb das nicht lange.Im Laufe des Buches wurde mir ihre andere Seite gezeigt mit der ich anfangs meine Probleme hatte.Mir kam es so vor, als hätte die Autorin plötzlichen einen Charakterwechsel eingelegt und Gail mit einer komplett anderen Frau ausgetauscht. Der Tod ihrer Tochter hat ihr den Boden unter den Füßen weggerissen und eine Welt brach zusammen, das bemerkte ich auch als Leser. Sie selber zerbrach an diesem Gefühl, sie sei Schuld an dem Tod der Tochter. Zu Beginn konnte ich sie auch noch verstehen, aber irgendwann wurde sie unerträglich. Von der starken Frau, die mir anfangs bekannt gemacht wurde, bemerkte ich immer weniger. Gail zerbrach in Selbstmitleid und gab sich immer wieder selber die Schuld. Irgendwann nervte mich das einfach nur. Aber das war noch nicht genug. Sie handelte egoistisch, schloss ihre Tochter, ihren Ehemann und ihre Freunde aus und wollte einfach keine Hilfe akzeptieren. Sie wirkte dadurch ständig wie ein bockiges kleines Kind und das hat mich wirklich extrem genervt.

Handlung: Das Buch fängt sehr ruhig an, ändert sich aber schnell und schlagartig. Der plötzliche Tod der Celine, wirft alles über den Haufen und das Buch ähnelt einem Kriminalroman, in dem der Mörder gesucht wird. Durch der Sicht des Beobachters, konnte ich gut in die Geschichte eintauchen. Ich begleitete die Polizei und Gail auf der Suche nach dem Täter. Jedoch zeigte sie mir schnell, dass sie lieber alles allein machen will. Schnell wirft sie fremde Hilfe über den Haufen und ihr Alleingang beginnt. Im Laufe der Kapitel, steigert sie sich immer mehr rein, vergisst aber dadurch ihre Umgebung. Ich wartete auf dem Moment, in dem die Hauptprotagonistin, ihre Einstellung fallen ließ, aber das kam nicht. Während mir die Geschichte am Anfang noch ganz gut gefallen hat, umso eintöniger und langatmiger wurde sie. Sie nahm leider immer mehr ab, was mir gar nicht gefiel. Dies zog sich tatsächlich bis zum Ende hin. Und mit dem Ende an sich, bin ich auch nicht ganz einverstanden. Es kam so plötzlich und ich hatte keine Gelegenheit mich einzufinden und schon war das Buch zu Ende.

Schreibstil: Am Anfang beschrieb die Autorin gut das Leben von Gail Winton. Ich konnte mich somit gut mit den Figuren und der Handlung verbinden. Allerdings nahm die Erzählart leider ab und ich hatte manchmal Probleme ihr zu folgen. Der Schreibstil war vereinzelt sehr holprig, mal gut, mal weniger gut und mal kaum nachvollziehbar. Er lies mich stellenweise einfach kalt, aber manchmal war er wiederum sehr gut, und ich konnte mich in die Umgebung und Gefühle und der Gleichen einfinden. Aber im großen und ganzen war mir der Schreibstil zu wechselhaft. Schade...


Mein Urteil

Das Buch ist leider nicht das was ich erwartet habe. Der Klappentext versprach mir mehr, aber ich bekam einfach nicht mehr. Ein gutes Buch zeichnet sich durch die Charaktere, der Handlung und den Schreibstil aus. Allerdings fand ich hier weder das eine noch das andere. Mit Gail Winton kam ich gar nicht klar. Anfangs wurde sie lieb und nett beschrieben, aber so wie sie sich entwickelt hat, war sie alles andere als lieb. Eher so planslos, eingebildet und arrogant. Und das kann ich gar nicht leiden. Die Handlung ließ mich ebenfalls kalt. Ich konnte weder in die Geschichte eintauschen, noch miterleben oder mit den Figuren mitfühlen und das fand ich einfach nur schade. Es gab vereinzelt Stellen, die mich nur genervt haben, ins besonderen die Geschehnisse die von Gail ausgingen. Ich hatte vereinzelt Momente in denen ich dachte: Wie dumm kann man sein? Und das war bedauerlicher weise nicht selten. Meine Erwartungen waren deutlich höher. Schade.
Ich vergebe 2 von 5 Welten

Danke an den Goldmann-Verlag zur die Zusendung des Buches.

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