KW 17: Diese Woche

Manchmal frag ich mich wirklich wo die Zeit hin ist. Diese Woche ging für mich gefühlsmäßig ziemlich bergauf ;) und sonst? Seht selbst

Diese Woche...

... war richtig tolles Wetter. Und das schon am frühen Morgen. Da startet man doch den Tag mit guter Laune. :)

... kam ich kaum zum Lesen. Ich habe viel lieber das Wetter genossen und mich mit Freunden in der Stadt getroffen.

                                         
  ... habe ich trotzallem Numbers - Den Tod im Blick zu Ende gelesen.
Das Buch fängt ja schon total genial an und jedes Kapitel wird spannender als das zuvor. Ich habe noch nicht so oft ein solch gutes Buch gelesen, bei dem alles passt. Die Charaktere sind wirklich toll. Ich mag die Art und Weise von Spinne. Ich habe ihn sofort ins Herz geschlossen und Jem hat wirklich einen wunderbaren Charakter. Die Handlung hat mich voll und ganz überzeugt. Jemand der in den Augen des Gegenübers das Todesdatum sehen kann, irgendwie gruselig. Ich liebe den Schreibtsil von Rachel Ward. Einerseits ist die Handlung realitätsnah aber andererseits erzählt sie seine eigene Geschichte. Toll!!!
... habe ich Numbers - Den Tod vor Augen gelesen.
Und kaum habe ich Teil eins dieser wunderbaren Reihe gelesen, ist der zweite Teil nicht weit entfernt. Das Buch ist dicker. Aber das fiel mir gar nicht auf. Der Schreibstil war wieder unbeschreiblich. Nach der Hälfte des Buches, wollte ich es gar nicht mehr beiseite legen. Und die Stelle mit dem Brand. WOW!!! Ich habe so mitgefiebert und es war der Wahnsinn. Der zweite Teil ist erst nach der ersten Hälfte unglaublich gut, vorher fand ich es nur so Lala.. Aber es hat sich letztendlich doch gelohnt. Ich hoffe der dritte Teil wird auch so gut.



... habe ich somit 790 Seiten  gelesen. (Und eine größere Menge Kapitel... Habe jetzt keine Lust die Kapitelanzahl zusammen zu zählen. Ist mir zu viel Aufwand)

... habe ich etwas verspätet, das zweite Kapitel meiner Geschichte geschrieben. Jetzt endlich habe ich in etwa eine Vorstellung wie es weitergeht. Zumindest was mit Hope passieren wird. Lasst Euch überraschen.

... ging es mit meinen Gefühlen rauf und runter :( und ich weiß jetzt nicht was ist. Aber ich glaube, dass es zwar ein wichtiger Teil meiner vergangenen Woche war, aber eher weniger im Netz zu suchen hat. ;)

... War ich mit dem Jungen, der gerade alles durcheinanderwirbelt, im Kino und habe "Oblivion" geschaut mit Tom Cruise. Man ist der Film genial. Ich hab gar nicht gemerkt, dass der Film über 2 Stunden ging. Aber trotzdem total cool. (sehenswert)

... habe ich mich mit meiner besten Freundin getroffen und der Tag war wiedermal total schön :) Die Zeit braucht man einfach.

... Lief es in der Schule.... na ja. Ich darf in der nächsten Zeit eine Belegarbeit über die Indus-Kultur schreiben. Und Im Internet habe ich nicht viel gefunden. 12 Seiten... Ufff. (Kann mir jemand helfen???)

Na ja das wars von mir. Ich wünsche Euch eine wunderbare neue Woche

Eure Caterina


Ferne Gedankenwelt Kapitel 2

Ich wollte Euch schon viel eher das zweite Kapitel zeigen, aber es kam immer wieder etwas dazwischen. Heute habe ich es fertig geschrieben. Es ist deutlich kürzer als das andere Kapitel. Ich dachte mir, dass ich das 1. Kapitel vielleicht teilen sollte, weil es etwas lang war. Aber naja. Wie gesagt Teil 2 ist kürzer. ich hoffe es gefällt Euch.

(für alle die Kapitel 1 noch nicht gelesen habe, hier könnt ihr es lesen ...Klick...)



Kapitel 2

Ich ließ mir Zeit zum nächsten Unterricht zu kommen. Schließlich war Mathe nur wenige Räume von hier entfernt. Ich ging auf den Flur, meine Tasche fest an meine Brust gedrückt. Und da sah ich ihn wieder. Der Junge mit den Meerblauen Augen. Er lehnte lässig an der Wand, die Arme vor der Brust verschränkt und starrte das Mädchen vor ihm an. Sie waren anscheinend in eine deftigen Streit vertieft. Das Mädchen war ungefähr 1,70 groß, blond und bildschön. Sie trug ein eng anliegendes Kleid, was ihre schlanke Figur umso mehr betonte. Ich blieb stehen und betrachtete beide. Den Jungen, dessen Namen ich immer noch nicht wusste und das hübsche Mädchen. Sie unterhielten sich lautstark. Sie stritten sich. „Wieso vertraust du mir einfach nicht, Tyron Anderson? Ich habe doch gar nichts getan, was dich so aus der Fassung bringt...“ Tyron schaute sie mit hasserfülltem Blick an. Sein Gesicht war finster und er zeigte keine Emotionen. Er packte sie grob an den Oberarmen. „Amanda. Weißt du warum ich dir nicht mehr vertraue? Ich habe dich mit meinem besten Freund rummachen gesehen. Und ich weiß, dass schon länger etwas zwischen dir und Jack läuft. Ich habe dir vertraut und du hast mich betrogen. Mit meinem besten Freund. Hast du sie nicht mehr alle???Und dann fragst du was du getan hast?“ Ich erschrak vor seiner Wut. Seine Augen waren immer noch auf ihre gerichtet. Sein Puls war deutlich am Hals zu sehen. Er wurde lauter. Einige Schüler blieben stehen und beobachteten ihn. „Du bist eine kleine miese Schlampe.“ Schrie er. Mir fiel die Tasche herunter und ruckartig drehte er sich zu mir um und ließ Amandas Arme los. Hasserfüllt starrte er mich an. Ich glotzte zurück. Es fehlte nicht viel und mir wäre die Kinnlade runtergeklappt. Wahrscheinlich ist es auch passiert. Denn er schrie mich an. „Was glotzt du so blöd? Verschwinde von hier!!!“ Seine Stimme bebte und er war außer Atem. Ich starrte ihn immer noch ganz perplex an. Ich konnte mich nicht bewegen. Meine Beine gehorchten mir nicht. Der Inhalt meiner Tasche war immer noch im Flur verbreitet, aber das war mir egal. Tyron starrte mich an. Ich konnte nichts erwidern. Er drängte sich an mir vorbei und verpasste mir mit seinem Ellbogen einen Rippenstoß. Ich taumelte und er verließ den Flur. Amanda sank zu Boden und schluchzte. Ich war immer noch entsetzt von dem was passiert war. „Hier deine Sachen.“ Ein kleineres Mädchen mit stacheligen kurzen braunen Haaren reichte mir meine Schulsachen. Ich schaute sie an unfähig zu sprechen. „Ich bin Hope. Und Tyron ... naja den hast du ja eben mehr oder weniger kennengelernt. Komm wir sind schon spät dran.“ Sie half mir die restlichen Sachen schnell einzusammeln und zog mich den Flur entlang.

 ... Fortsetzung folgt...


Eure Caterina

KW 16: Diese Woche

Ich kann es einfach nicht glauben, ehe man es sich versieht ist schon wieder eine Woche rum. Diese Woche war ich komplett zu Hause. Habe einiges in der Schule nachzuholen. Na ja wird schon. Und hier kommt meine Woche. (In den kommenden Tagen wird es wieder etwas spannender auf Catas Welt zugehen.)

Diese Woche....

... war ich nicht in der Schule, da es mit gesundheitlich nicht gut ging. Während alle anderen das schöne Wetter genießen konnten, lag ich im Bett. :( Mittlerweile bin ich aber wieder auf den Beinen.

... habe ich ein paar Bücher gelesen. Zwei einhalb um genau zu sein.

 ... habe ich Whisper Island - Sturmwarnung von Elizabeth George gelesen.
Wie soll ich es sagen? Die Handlung ist schwierig. So ging es mir zumindest beim Lesen. Ich konnte teilweise schwer nachvollziehen, warum bestimmte Dinge so waren. Und insgesamt hat mir die Handlung weniger gefallen. Becca ist eine eigenartige Person. Ich kann sie schwer einschätzen. Gedankenlesen. Das fand ich ja anfangs ziemlich cool. So vom Hören her. Aber als ich das Buch gelesen habe, wurde das Gedankenlesen eher unwichtiger und verschwand zum Ende gänzlich. Ich bin von diesem Buch ein wenig enttäuscht. Und auch der Titel hatte wenig mit dem Buch zu tun. Finde ich zumindest.


... habe ich den dritten Teil der Mercy-Reihe gelesen.
Der leicht zu lesene Schreibstil von Rebecca Lim ist auch in diesem Teil vorhanden. Die Bücher habe ich immer ziemlich schnell durch, weil sie sich einfach sehr leicht lesen. Und an Spannung hat es überhaupt nicht gefehlt. Den neuen Körper, den Mercy in diesem Teil belebt, kann ich nicht leiden. Na ja nicht den Körper, sondern die Person. Sie ist mir viel zu arrogant und dickköpfig. ABer denoch viel es mir wieder leicht, mich in die Figuren einzuleben. Eins muss ich sagen, obwohl das Buch auf seine Art schön ist, habe ich die Liebe ein bisschen zu oft vermisst. Um wen geht es eigentlich in dieser Bücherreihe? Um Mercy und Luc oder Mercy und Ryan. Das kommt irgendwie nicht so richtig an. Trotz allem eine gute Fortsetzung, bei dem die eigentliche Handlung ein wenig zu kurz kam.

... habe ich Numbers-Den Tod im Blick begonnen.
Das Buch ist der Hammer. Ich habe es schon ewig in meinem Bücherregal stehen, aber bis jetzt noch nicht gelesen. Meine Freunde hatten es zum Teil schon gelesen und meinten, das Buch ist richtig gut. Und jetzt will ich es selber lesen. Und ich wurde belohnt. Das Buch ist wirklich gut und so ganz anders, als die Bücher die ich zuvor gelesen habe. Und es lässt sich so leicht lesen. Ehe man es sich versieht, hat man schon drei weitere Kapitel gelesen. Ich hoffe es bleibt so spannend.




... habe ich Insgesamt 954 Seiten gelesen.

... las ich somit 84 Kapitel.

... schaute ich, da ich krank war hatte ich ja genug Zeit dafür, "Die fabelhafte Welt von Oz" und "Sex and the City 2" und zusätzlich gute zehn Folgen "Ghost Whisperer". Wieviel das jetzt wäre, will ich gar nicht wissen. ;)

... war richtig tolles Wetter und zwar die ganze Woche über. Was ich wirklich voll schön fand, obwohl ich wenig von dem Wetter genißen konnte. Da ging es mir gleich viel besser, wenn ich einen Blick nach draußen warf.

... habe ich wieder gemalt. Dieses Mal keine Schwarz-Weiß-Zeichnung, sondern farbig.


... war meine Tante aus Berlin zu Besuch. Sie ist ein totaler Motorradfan und da kam ihr der "Biker-Tag" in magdeburg ganz recht. Sie kam am Freitag und blieb bis Samstag nachmittag. Das war wirklich cool. Am Freitag hat sie einen richtig leckeren Salat mit Joghurt und Orange gemacht. Und am Samstag habe ich mit ihr einen total leckeren Gemüseauflauf gemacht. Wir beide sind echt ein gutes Team und es macht totalen Spaß mit ihr zu kochen.

... feuerten meine Freundin und ich eine andere Freundin beim Turnier an. Sie voltigiert seit einigen Jahren und ab und an steht ein Turnier an. Das hat Spaß gemacht.

Ja das war meine Woche. Ich wünsche Euch noch ein schönes Restwochenende. Bis bald Eure Caterina

KW 15: Diese Woche

Wieso wird mir eigentlich immer sonntags klar, wie schnell die Zeit vergeht? Diese Woche ist bei mir nicht viel passiert, aber ich erzähle es Euch trotzdem.

Diese Woche...

... kam endlich der Frühling. Wir hatten hier vereinzelt wunderschöne Sonne, die für eine längere Zeit herauskam. (Wieso beginne ich eigentlich immer mit dem Wetter?) Und heute 20°C. Ein Traum.
Leider bin ich krank und muss fast nur das Bett hüten :(. Na ja was solls, ich hoffe ich bin morgen wieder fit.

... habe meine Eltern und Geschwister beschlossen, dass wir dieses Jahr Weihnachten in Tunesien oder der Türkei verbringen werden. Oh mann das wird so toll. Und in den Sommerferien fahren wir nach Kassel.

... hat Schule um einiges mehr Spaß gemacht. Und das lag nicht daran, dass der Unterricht besser war ;), sondern die Sonne schien und wir waren nur eine kleine Gruppe. Das war lustig. :)

... hatte ich Sturmfrei. Am Freitag. Meine Eltern und Schwestern waren auf einer Hochzeit, aber mir ging es nicht gut, deswegen bin ich zu Hause geblieben. Am Abend hatte ich endlich wieder die Gelegenheit zu zeichnen. Mir ist das Bild schon lange durch den Kopf geschwirrt. Und hier ist das entstandene Bild.
... habe ich wirklich sehr wenig Zeit zum Lesen gehabt. Ich habe "nur" ein Buch geschafft.

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.. habe ich "Die Verlorenen von New York" von Susan Beth Pfeffer gelesen.
Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Aber ich finde den ersten Teil viel besser. Irgendwie gefiel mir das Buch nicht so gut. :( Schade eigentlich, denn es hat gut begonnen.

Ich weiß noch nicht genau, ob ich den dritten Teil lesen werde.




... habe ich somit 350 Seiten gelesen. Ich hoffe ich schaffe in der nächsten Woche ein zwei Bücher mehr als in der vergangenen Woche.





... habe ich Beautiful Creatures geschaut. Wenn ich ehrlich bin, habe ich den Film viel schlechter erwartet. Aber der Film ist wirklich gelungen. Gut, es gibt selten, wirklich selten Bücher, bei denen die Filme genauso gut sind. Aber hierbei ist es fast so. Was mir gefehlt hat, war das Lied Sixteen Moons, welches Ethan immer und immerwieder hört. Na ja. Der Film ist ziemlich gut. Hat mir gut gefallen. :)

So das war meine Woche, viel ist nicht geschehen, außer, dass das Wetter endlich besser geworden ist. Bis Bald und ein schönes Restwochenende. Eure Caterina

Ferne Gedankenwelt Kapitel 1

Ich habe seit einiger Zeit das Schreiben für mich entdeckt. Gestern ist mir der Gedanke gekommen, diese Geschichten hier zu veröffentlichen. Ich habe mir vorgenommen, dass alle 14 Tage ein weiteres Kapitel sich hier wiederfindet. Ich erzähle nicht mehr um den heißen Brei herum, sondern gebe Euch einen kleinen Einblick in meine Geschichte. Viel Spaß!!!


Kapitel 1 
 

Als ich meine Augen für einen Moment geschlossen hatte und sie wieder öffnete, befand ich mich oberhalb einer großen Klippe. Es ist kalt. Mitten in der Nacht.

Ich musste ein wenig frösteln, als mir der eisige Wind entgegenschlug. Ich erhaschte einen kurzen Blick in die unheimliche Tiefe des Abgrundes. Die Wellen tobten. Im Horizont zogen sich die Wolken zu einem Gewitter zusammen. Ein Blitz zuckte über den Himmel. Erhellte die Nacht für einen kurzen Augenblick. Ich schlang meine Arme um meinen zitternden, bebenden Körper. Ich biss mir auf die zitternden Lippen, um das Klappern meiner Zähne zu unterdrücken. Der Donner krachte in unmittelbarer Nähe. Ich zuckte zusammen.



Einzelne große Regentropfen fielen herab. Ich schaute wieder auf das unruhige Meer. Riesige Wellen kamen auf das Ufer zu und schlugen gegen die Felswände. Der Regen wurde mit jeder Sekunde stärker und stärker. Der Wind pfiff durch die kalte viel zu stille Nacht. Ein Vogel schrie. Das Flattern seiner großen Schwingen war das einzige Geräusch auf Leben in dieser verlassenen Gegend.

Den wunderschönen breiten Sandstrand sah man nicht mehr. Ich sog scharf die Luft ein und presste meine Lippen noch fester aufeinander. Der Wind wurde stärker. Er, den ich anfangs als leichte Brise in meinen rotbraunen langen Locken gespürt habe, ist längst verschwunden. Die weißen Mützen der tosenden Wellen wurden größer. Sie kamen mit einer Wucht auf die Felsen zu und zerschellten. Eine Möwe verlor ihre Kraft zum Fliegen und ließ sich in das Meer stürzen. Mit meinen Augen verfolgte ich sie, bis ich sie verlor. Vom den ruhig liegendem Meer, in welchem ich im Sommer gerne schwimmen gehe, ist nichts mehr zu spüren. Es glich eher einen Schlachtfeld der Meere. Einen Kampf zwischen Meeresgöttern. Das Wasser tobte. Der Regen wurde stärker. Der Wind brauste. Und sang sein Kampflied.

Es krachte. Ein Blitz schlug in einem alten kranken Baum, ungefähr hundert bis zweihundert Meter von mir entfernt, ein. Ein großer Ast brach ab. Der brennende Baum stürzte in die Tiefe. Das Meer verschlang ihn und er war verschwunden.

Der Regen wurde mit jeder Sekunde eisiger und kälter. Ich schloss abermals meine Augen und spürte den Regen im Gesicht. Wie mir das Wasser den Rücken hinab rann. Den grölenden Donner in meinen Ohren. Mit jedem Krachen hatte ich das Gefühl, mein Trommelfell würde in seine Einzelteile zerspringen. Der Donner ließ mich erschaudern. Mit einer zittrigen Bewegung strich ich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Der kalte Regen lief von meinen Haaren den Nacken hinunter. Riesige Tropfen prasselten auf mich herab. Ich spürte eine Gänsehaut meinen Armen herunter krabbeln. Meine dunkle Jeans klebte an meinen Beinen. Ich war bis auf die Knochen durchnässt. Meine Lippen bebten förmlich. Regentropfen glitzerten in meinen Wimpern. Mit jedem Wimpernschlag fällt eine von ihnen herab und stirbt. Das Leben dieses Tropfen ist vorbei.

Ich schmeckte Salz auf meinen Lippen. Erst da bemerkte ich, dass es meine eigenen Tränen sind, die ich dort schmeckte. Ich drehte mich um, die Augen geschlossen, breitete meine Arme wie zum Fliegen aus. Ich wusste nicht wie tief der Abgrund hinter mir ist. Ich wusste nicht wie stark der Aufprall ist.

Ich ging einen kleinen Schritt nach hinten, atmete ein letztes Mal tief ein und ließ mich in die unheimliche große Tiefe stürzen.

Ein gellender Schrei durchbrach die dunkle kalte Gewitternacht. Es war mein eigener.



Mir lief der Schweiß den Rücken hinunter. Ich wälzte mich hin und her. Ich riss meine Augen vor Angst auf und wusste zunächst nicht, wo ich mich befand. Ich blinzelte, da die Morgensonne auf mein Gesicht schien, schloss kurz die Augen und atmete tief durch. Zunächst hörte ich nur das Blut in meinen Ohren rauschen und spürte das Herz in meiner Brust wummern.

Einen Moment später zuckte ich zusammen. Mein Blick schweifte durch das Zimmer und blieb an meinem Wecker hängen. Ich stöhnte

Dem Wecker schien das sichtlich egal zu sein und er dudelte weiter vor sich hin. Erst jetzt bemerkte ich wie spät es ist. Es was kurz nach sieben.



Ich habe eine Stunde Zeit um zur Callver Street zu kommen. Denn dort wartet mein neues Leben, meine neue Schule auf mich. Sofort war ich hellwach, wühlte mich aus meiner Bettdecke und ging ins Bad. Ich riss mir förmlich meinen Pyjama vom Leib, sprang unter die Dusche und seufzte, als mir der heiße Wasserstrahl über meinen Körper rann.



Als ich fertig geduscht und umgezogen war, rannte ich die Treppe hinunter und wäre beinahe gestürzt. In der Küche schlang ich mir schnell eine Schüssel mit meinen Lieblingsmüsli hinunter.

Auf dem Küchentisch lag eine Nachricht meiner Mom. „Guten Morgen mein Schatz, ich habe dir deinen Cappucchino hingestellt. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dich nicht geweckt habe und dass es hier aussieht wie im Schweinestall.“ Ich schaute auf, und ja es war wirklich etwas unordentlich, das dreckige Geschirr von gestern Abend stapelte sich in der Spüle.

Mit wenigen schnellen Handgriffen, verschaffte ich etwas Ordnung in der Küche. Ich setzte mich wieder auf meinen Platz, nahm den Zettel in die Hand und las weiter.

„Ich musste schon früh zur Arbeit. Meine Kollegin ist ausgefallen und ich musste nachrücken. Es tut mir leid. Ich wünsche dir heute viel Spaß in deiner neuen Schule und komme bitte nicht zu spät. Du brauchst nicht auf mich zu warten, ich treffe mich heute mit Jane. Er hat mich zum Essen eingeladen. Mach keinen Unsinn. Küsschen, Mom“

Die schöne geschwungene Handschrift meiner Mutter ließ mich schmunzeln. Sie war früher Autorin und hat all ihre Geschichten und Bücher mit der Hand geschrieben, auch die Illustrationen hat sie selber entworfen. Aber seit mein Dad, bei einem Schiffsunglück ums Leben kam, hing sie ihren Beruf an den Nagel. Der Tod von Dad ist fast auf den Tag acht Jahre her. Und es hat sehr lange gedauert bis sie wieder auf den Boden der Tatsachen kam. Sie hat sich manchmal tagelang in dem Arbeitszimmer meines Vaters eingeschlossen und hat seine Bilder angestarrt. Er hat wunderbare Werke geschaffen. Mom schrieb mir eine Geschichte, die sie mir zum zehnten Geburtstag schenkte. Die Geschichte von ihr und Dad. Ihre erste Begegnung. Mom bemerkte erst viel zu spät, dass das Schreiben ihr am Herzen liegt. Ab und an schreibt sie noch einige kleine Geschichten. Trotz ihrer tollen Geschichten, die entstehen, schreibt sie nicht mehr. Sie hat sich entschlossen, dass sie trotzdem nicht weiter als Autorin arbeiten wird, weil es sie viel zu sehr an Dad erinnert. Sie arbeitet jetzt als Krankenschwester im Hospital.

Immer wenn ich ihre Schrift bewundere, denke ich an Dad. Er war der beste Mensch neben meiner Mom, den ich je kannte.. Ich werde ihn nie vergessen können.



Ich griff nach dem Cappucchino den meine Mom mit so viel Liebe für mich jeden Morgen kochte. Und genoss den wunderbaren Duft nach Kaffee und ein wenig Vanille-Aroma. Ich ließ mir Zeit und schmeckte jede Zutat genau aus. Ich wusch mein Geschirr ab und stellte sie sorgfältig an ihren gewohnten Platz zurück und ging zur Tür. Öffnete sie und atmete die frische Herbstluft tief ein.



Ich saß in dem alten Geländewagen meines Vaters. Ich strich über das Lenkrad bevor ich losfurh. Als ich den Schlüssel umdrehte, schnurrte der Motor vor sich hin, ehe er gänzlich ansprang. Ich drehte die Musik auf und wunderschöne Klänge kamen aus dem Radio. Ich ließ das Lied laufen, drückte langsam auf das Gaspedal und fuhr die lange mit Herbstblättern übersäte Allee entlang.



Die Fahrt dauerte nicht lange.Von weitem sah ich ein altes Haus. Ich bog in die Callver Street ein und hielt vor dem Gebäude.



Senior High School New Jersey

stand in kaum noch lesbaren Buchstaben auf einem grauen Stein gemeißelt. Er war mit Efeuranken und Moos überwuchert. Ich nahm das Gebäude genauer in Augenschein. Links von mir erstreckte sich ein großer dunkler Friedhof. Eine alte zerfallene eingestürzte Mauer ließ auf einige Grabsteine zeigen. Ich stellte meinen Wagen ab, nahm meine Tasche fest an mich gedrückt und stieg aus. Ich nahm meine Umgebung näher in Augenschein. Das Gebäude war riesig. Flechten schlängelten sich wie Schlangen die Gemäuer empor. Das Haus stand in der Mitte eines großen Innenhofes. Zu meiner rechten sah ich einen Mann. Ich habe ihn gar nicht kommen sehn und erschrak. Er kam aus den Schatten der Bäume hervor und musterte mich mit eisigem Blick. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich wollte mich schon umdrehen und die Flucht ergreifen, als der unheimliche Fremde aus den Schatten kam und begann zu sprechen.

„Was machst du hier? Weißt du was wir mit unerwünschten Besuchern machen? Na, willst du es wissen?“ Sein Blick lag auf mir, aber er schaute mich nicht an. Mir stieg ein sehr unangenehmer Geruch in die Nase. Es roch nach Moder, modrigen feuchten Waldboden. Und ein weitere Geruch, den ich nicht zuordnen konnte. Ich musste schlucken. Der Fremde schaute mich weiter aus seinen glasigen Augen an und wartete auf meine Antwort. Ich schaute auf meine Füße, suchte mir die richtigen Wörter zusammen und sagte mit bebender Stimme:

„Ähm … ich … entschuldigen Sie, dass …. ich hier so un … unerwartet auftauche. Mein Name ist Clinton. Jolanda Clinton. Ich bin die neue Schülerin …“ Meine Stimme zitterte aus unerklärlicher Weise. Nach wenigen Augenblicken hatten ich sie aber so weit im Griff, dass ich nicht irgendetwas stammelte. Ich schaute betreten auf den Boden und schabte mit meinen Füßen auf ihn entlang. Unsicher schaute ich den Mann an. Ich öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber der Fremde brachte mich mit einer kurzen abwinkenden Bewegung zum Schweigen und trat näher an mich heran. Mir wurde dies sehr unangenehm und machte einen Schritt von ihm weg. Er schien meine Reaktion mitbekommen zu haben und sagte mit einem Lächeln in der Stimme: „Du brauchst keine Angst vor mir haben, ich tu dir nichts. Komm mit, ich zeige dir wo du hin musst.“

Im ersten Moment war ich sehr verwirrt, seine grobe Art war wie weggeblasen und er wirkte freundlich, sympathisch aber doch ein wenig verstört. Er ging an mir vorbei. Ich wartete einige Sekunden ehe ich ihn folgte. Unsicher und gleichzeitig interessiert schaute ich mich um. Mir fielen an dem Tor, welches den Eingang zum Friedhof offenbarte, die kleinen Verzierungen auf und ich blieb stehen. Faszinierend von dieser Geschichte die diese kleinen wundervollen Verzierungen erzählen schienen. Sofort dachte ich wieder an meinen Vater. Er fertigte neben seinen Werken seine Bilderrahmen selber an. Mit vielen kleinen aber feinen Schnörkeln wie an diesem Tor.

Erst als mir eine einzelne Träne die Wange herunterlief, bemerkte ich, dass ich weinte. Mit einer schnellen Handbewegung wischte ich sie weg und beeilte mich, den Mann einzuholen. Er wartete am Haupthaus auf mich. Als ich ankam, drehte er sich um und ergriff den großen schweren Metallring und stoß die Tür auf. Ein modriger Geruch schlug mir entgegen. Er hielt mir die Tür auf und ich huschte mit angehaltenem Atem hinein.

Der Mann schaute mich an, zwinkerte mir zu und verschwand. Ab hier war ich auf mich allein gestellt. Der Boden der großen Empfangshalle war aus weißen glattem Steinen. Jeder einzelne Stein dieses Saals, hatte sein eigenes Muster. Einige sahen so aus, als hätte ein Maler ein Werk geschaffen und über das unvollständige Bild wäre ein Glas Wasser gekippt. Kleine Fäden sahen aus, als wären lauter Tränen auf den Boden geflossen. Ich stand vor der großen breiten Treppe und bewunderte sie atemlos. Das alles erinnert mich an alte Schlösser in Filmen, Ich erklomm die große alte Treppe. Die Stufen knarksten unter meinem Gewicht. Das Geländer war aus glattem Holz. Ich ergriff dies, und war überrascht über die Wärme die dieses Holz verbreitete. Langsam fuhr ich mit meiner rechten Hand dieses entlang. Ich genoss jede einzelne Bewegung.

Die Eingangshalle war groß,. Oberhalb der Treppe befanden sich die einzelnen Gänge zu den Kursen und Unterrichtsräumen. Das einzige Geräusch in diesem Saal war mein Atem. Ich ging weiter.



Die Treppe machte einen Knick nach rechts und ging in einen langen Flur über. In geschwungenen Buchstaben stand auf einem Schild „Flur A Zimmer 1-110“. Ich musste zum Zimmer A 113. Ich ging weiter, der Flur machte einen großen Bogen nach links. An vielen Zimmern kam ich vorbei und nur aus den wenigsten hörte ich Stimmengewirr. Ich schaute nach links, nach rechts, um mein Klassenzimmer nicht zu übersehen. Ich kam an Zimmer 110 vorbei. Der Flur war aber noch lange nicht zu Ende. Ein weiteres Schild hing an der fast grauen Wand. Die Ziffern waren fast nicht mehr zu erkennen. Mit schwarzem Stift waren einige Schmierereien auf dem Schild. Ich blieb stehen und ging auf das Schild zu. Es hing sehr schief. Mit Mühe konnte ich die Schrift erkennen. „Flur A Zimmer 110-220“.

Ich atmete tief durch und ging den Flur entlang.



Meine Hände tief in meiner Jacke vergraben, stand ich vor dem Zimmer und wusste nicht, wohin mit mir. Hinter der Tür waren gedämpfte Stimmen zu hören. Meine Tasche rutschte mir von der Schulter. Schnell brachte ich sie wieder an der gewohnten Stelle. Vor Aufregung knetete ich meine Hände um meine Nervosität zu verbergen. In einer sehr langsamen Bewegung hob ich meine Hand zu einer Faust geballt und klopfte an die Tür. Zunächst geschah nichts. Das Stimmengemurmel hinter der Tür ward abgebrochen und Schritte näherten sich der Tür. Ich schaute auf meine Füße, als die Tür aufging. Das erste was ich wahrnahm waren die Schuhe meines Gegenübers. Vorsichtig hob ich meinen Kopf, die Augen hinter einen Vorhang von meinen Haaren verborgen und musterte die Person. Es war eine Frau. Mittleren Alters, nahm ich an. Sie hatte sehr entspannte Gesichtszüge. An ihren Mund, sah ich kleine Grübchen die nur kurz zum Vorschein kamen. Ihre rehbraunen Augen waren freundlich, und hatten ein kleines wundervolles Glänzen. Sie hatte fein gemeißelte Wangenknochen, die zart hervorstachen. Ihr Haar war zu einem Dutt streng nach hinten gekämmt. Eine Strähne viel ihr lästig ins Gesicht. Sie lächelte.

Ich räusperte mich und sagte mit leiser Stimme: „Ich .. hallo, …. ich bin Jolanda Clinton. Die … neue Schülerin.“ Freudig ergriff sie meine ausgestreckte Hand und ihr Lächeln wurde noch breiter. Aber dieses Mal lachten ihre Augen nicht mit.

„ Hallo Jolanda, es freut mich dich kennen zu lernen. Ich bin Ms. Jefferson. Deine Geschichtslehrerin. Komm doch rein, du wirst bereits erwartet.“ Ihre Stimme war warm Sie erinnerte mich sehr an meine Mutter. Ich musste schmunzeln.

Mit gesenktem Kopf folgte ich ihr in den Raum. Ich schaute meine neuen Mitschüler genau an. Jeder starrte mich an und ich betrachtete sie, jeden einzelnen genau. Ein Junge versuchte jeglichen Augenkontakt mit mir zu vermeiden und kritzelte etwas auf seinem Blatt herum. Er hatte dunkle kurze Haare die ihm im Gesicht lagen und ich so seine Augen nicht sehen konnte. Er trug ein eng anliegendes Shirt das seine muskulöse Brust darunter betonte. Eine goldene Kette baumelte an seinem Hals. Verkrampft hielt er den Stift in der Hand. Wie er wohl heißen mag? Schlecht sieht er nicht aus. Aber warum ist ein so gut aussehender Junge an dieser Schule gelandet, er wäre doch womöglich woanders viel besser aufgehoben.

Ich war so vertieft ihn anzuschauen, dass ich gar nicht bemerkte wie Ms. Jefferson aufhörte zu erzählen und mich anschaute. Schnell schaute ich weg und zeigte ihr meine volle Aufmerksamkeit.

Sie streckte ihren Arm aus und deutete auf den leeren Platz neben den Jungen, den ich unvermeidlich angestarrt hatte. „Nimm bitte Platz, damit wir den Unterricht fortfahren können.“

Ich deutete ein kurzes Nicken an und ging auf den zugewiesenen Platz. Etwas unschicklich ließ ich meine Tasche fallen. Entschuldigend nahm ich Platz, um den Unterricht nicht weiter zu stören. Der Kopf des Jungen schoss in die Höhe und er funkelte mich böse an. Dieser kurze Moment ließ mich erstarren. Er hatte die schönsten Augen, die ich je gesehen hatte. Jetzt schaute ich ihn mir genauer an. Er hatte sehr hohe, stark ausgeprägte Wangenknochen, fein geschwungene Augenbrauen, schmale Lippen und Augen die so tief waren wie der Ozean und ein kleiner Hauch Moosgrün. Er schaute mich ernst an. Ich merkte wie ich rot anlief und schaute schnell weg.

Den ganzen Unterricht konnte ich nur an ihn denken. Immer wenn ich ihn anstarrte, spürte ich seinen giftigen Blick,

Es klingelte und alle Schüler sprangen wie von einer Tarantel gestochen auf und stürmten aus dem Raum. Ein einzelnes Blatt segelte ruhig auf den Boden zu.


_Fortsetzung folgt..._

KW 14: Diese Woche

Mann ich glaube es einfach nicht. Mir fällt immer sonntags auf, wenn ich einen weiteren Wochenrückblick schreibe, dass schon wieder eine Woche rum ist. Ufff.... Wo kommen wir denn hin? Und was will die Zeit damit bezwecken so schnell zu vergehen? Na ja egal...Kommen wir nun zu meiner Woche.

Diese Woche...

... hatten wir hier in Magdeburg vereinzelt wunderschönes Wochenende. Na ja zu Beginn und zum Ende der Woche. Die restlichen Tage war es nur grau... und ungemütlich. Ändern können wir es ja sowieso nicht. (Mir fällt gerade auf, dass ich immer mit dem Wetter beginne, als wäre das das Spannendste der Woche ;))

... verging mal wieder viel zu schnell. :(

... habe ich  3 Bücher gelesen.

... habe ich Maya und Domenico - Bitte bleib bei mir gelesen.
Ich habe so lange auf dieses Buch gewartet. Und es hat sich gelohnt. Leider ist es nicht so ausgegangen wie ich es mir gewünscht habe. Aber das ist ja meistens so. Das ist das erste Buch, bei dem ich sehr viel geweint habe. Erst ab der zweiten Hälfte des Buches. Aber trotzdem, ist das Buch wunderschön und ich finde es persönlich am Besten von der Bücherreihe.





... habe ich Sternenfeuer - Gefährliche Lügen gelesen.
Ich muss sagen, das Buch ist echt nichts für schwache Nerven. Manchmal musste ich kurz innehalten und das verdauen, was ich gerade gelesen habe. Der Schreibstil ist auch nicht ganz leicht zu lesen. Von der Hnadlung her, hat es mir eigentlich ganz gut gefallen. Aber ich kam mit dem Hauptcharakteren so agr nicht klar. Ich wurde einfach nicht warm mit denen.





... habe ich Die Welt wie wir sie kannten gelesen.
Das Buch ist eigentlich gar nicht so schlecht. Ich habe in der letzten Zeit viele Bücher mit längeren Kapiteln gelesen und das ist mal was anderes. Die Kapitel gehen zwar auch manchmal über 15 Seiten, aber es kommt einem nicht so vor, da diese in kurze Tagebucheinträgen unterteilt sind. So fällt mir das Lesen gleich viel leichter. Die Handlung finde ich persönlich auch sehr gelungen. Mal weg von den ganzen Liebesgeschichten. Ich finde das Buch wirklich toll und am meisten mag ich Mirandas großer Bruder, Matt, den fand ich sofort sympathisch.

Freue mich auf die Fortsetzung.

... habe ich insgesamt 1584 Seiten gelesen.

... habe ich 83 Kapitel gelesen.

... hat Catas Welt... 7 weitere Leute, an Bord begrüßen können.

... begann einfach toll. In der vergangenen Woche hatte ich so viele Aufrufe wie noch nie. Allein 70 am Donnerstag. Das hat mich sehr gefreut. Vielen Dank dafür.

... habe ich meine Brieffreundin, nach langer Zeit wiedergefunden. Das war total verrückt. Das muss ich Euch erzählen. Selina,  meine Brieffreundin,  hat schon sehr lange einen Buchblog. Ich wusste nicht, dass meine Brieffreundin dahinter steckte. Ich habe mir nichts dabei gedacht und wurde Follower ihres Bloges. Vor zwei Wochen wurde ich für einen Blogaward nominiert, wie Ihr es bestimmt schon wisst. Jedenfalls, habe ich ihren Blog nominiert. Kurze Zeit später, bekomme ich einen Kommentar, von Selina. In dem steht, ob es möglich wäre, dass ich ihre Brieffreundin bin. Und ja wie es sich herausstellte, war ich das. Jetzt "verfolgen" wir uns gegenseitig.

... hat mir eine Freundin ein neues Titelbild gemacht, was mir wirklich sehr gut gefällt. Danke Marie.

... habe ich endlich eine Facebookseite für Catas Welt erstellt. https://www.facebook.com/pages/Catas-Welt/139616066220352 (über ein Gefällt mir würde ich mich sehr freuen...)

Ja das war meine Woche. Ich freue mich auf weitere tolle Tage. Bis bald, Eure Caterina


Neuer Blogaward

Es stimmt. Ich habe Euch schon in den letzten Posts erzählt, dass ich einen neuen Award verliehen bekommen habe. Darüber habe ich mich total gefreut.


Ich habe den Award von Banshee  bekommen. Vielen Dank dafür.



Hier die Regeln:


1. Poste den Award auf deinem Blog.
2. Bedanke dich bei dem Blogger, der dir den Award verliehen hat und verlinke ihn auf deinem Blog.
3. Nominiere 11 weitere Blogger, die deiner Meinung nach ebenfalls einen Award verdient haben und teile es ihnen mit.
4. Beantworte die 11 Fragen des Awardverleihers.
5. Schreibe 7 Dinge über dich.


Die Fragen :


1. Bist du ein emotionaler Mensch? 
Ja, ich bin ein emotionaler Mensch. Sehr sogar, was manchmal echt nervig ist. :(
2. Kuchen oder Kekse?
Oh, das ist schwierig. Ich muss sagen ich bin von beidem ein sehr großer Fan, aber ich glaube Kekse mag ich ein kleines bisschen mehr. ;)
3. Was würdest du tun, wenn du einen Tag unsichtbar wärst?
Wenn ich unsichtbar wäre, würde ich die Leute auf dem Geist gehen, die ich so gar nicht mag. Denen irgendwelche Streiche spielen oder so. Ich meine man sieht mich ja dann eh nicht. :D
4. Gibt es Menschen, die dein Leben stark beeinflussen? Wenn ja, wenn und warum?
Ich denke, es gibt tatsächlich jemanden der mein Leben stark beeinflusst. Da würden mir meine Eltern einfallen. Sie sagen mir immer und immer wieder, dass ich den Kopf nicht hängen lassen soll, dass ich aufstehen soll und weiterkämpfe. Und meine beste Freundin, wenn wir zusammen sind, lachen wir über Dinge, die nur wir verstehen. Und es tut einfach extrem gut.
5. Was könntest du einem anderen Menschen nie verzeihen?
Mh... Wenn ich der Person alles erzählen würde, weil ich denke, dass sie die richtige Person ist und diese es schäbig ausnutzt und jedem das erzählt, was ich ihr erzählt habe. Und wenn mich die Person von vorn bis hinten anlügt und mir nicht die Wahrheit sagt.
6. Wenn du ein Teddybär wärst, wer dürfte mit dir knuddeln?
Meine beste Freundin, meine Eltern, meine Schwestern. Alle, die mir sehr nahe stehen.
7. Was denkst du über den Tod und wie stellst du dir dein Leben nach dem Tod vor?
Wenn ich ehrlich bin, hab ich so noch nie über diese Frage nachgedacht. Mein Leben nach dem Tod stelle ich mir so vor, dass ich selbst entscheiden kann wie und wo ich lebe. Dass es keinen Krieg gibt, sondern überall Frieden herrscht.
8. Gibt es ein Buch/einen Film das/der dich immer wieder zu Tränen rührt?
Ich habe sowohl Buch als Film, die mich immer wieder dazu zwingen zum Taschentuch zu greifen. Film wäre Titanic. Es ist merkwürdig, ich habe den Film schon so oft gesehen und weiß vornerein, dass sie mit dem Eisberg zusammenstoßen, aber wenn es passiert, fang ich an zu weinen. Am traurigsten finde ich die Stelle, wo Jack an Rose stirbt. Oh mann.
Das Buch oder eher gesagt die Bücher, die mich zum Weinen bringen, sind Maya und Domenico - Entscheidung mit Folgen und Maya und Domenico - Bitte bleib bei mir. Obwohl in dem dritten Teil dieser Bücherreihe Mingo stirbt, der mir total ans Herz gewachsen ist, habe ich beim derzeitig letzten Buch mehr geweint. Ich kann nicht erklären warum das so ist.

9. Landei oder Stadtkind?
Ich bin geborenes Stadtkind. Schon seit meiner Geburt habe ich den Straßenlärm, Baustellenkrach und Stadtluft um mich herum.
10. Was war das größte Fettnäpfchen in das du je getreten bist?
Ich hatte schon eine große Menge an Fettnäpfchen, in die ich ohne es zu wollen reingetreten bin. Obwohl, reingetreten ist noch harmlos. Reingestürzt klingt wahrscheinlich besser.
Das war in der 8. Klasse. Gemeinsam mit meiner Klasse bin ich aufs Praktikum gefahren. Wir waren dort für zwei Wochen auf einen Bauernhof. Wir wurden in ich glaub vier oder fünf Gruppen geteilt. Ich war in der Kochgruppe. Wir waren schon etwas früher fertig, als die anderen. Gemeinsam gingen wir nach draußen, um die Sonne zu genießen. Meine Freundin, breitete die Arme wie zum Fliegen aus und ist die Fünfstüfige Treppe runtergesprungen. Ich dachte mir nichts dabei. So wie ich bin habe ich das nachgemacht, leider ohne zu schauen, ob jemand hinter mir stand. Ich breitete meine Arme ebnfalls auf. Begann die Arme auf und ab zu bewegen wie ein Vogel. Mit einen etwas merkwürdigem Schrei bin ich die Treppe runtergesprungen. Als ich unten ankam, hab ich mich gewundert, warum die anderen so herzzerreißend gelacht haben. Ich drehte mich um und da stand meine strengste Lehrerin, die wir damals als Klassenlehrerin hatten. Sie hatr sich daraus einen Spaß gemacht, wie ich aussah und hat die Bewegung nachgemacht. Am liebsten wäre ich in Grund und Boden versunken. Das war meine letzte Flugstunde, ich sags Euch.

11. »Manchmal hasst man den Menschen, den man am meisten liebt, weil er der Einzige ist der einem wirklich weh tun kann« Stimmt das? Begründet eure Entscheidung.
Oh ja, leider ist das so. Man erzählt einer Person alles. Selbst Geheimnisse, die eigentlich keiner wissen soll. Und dann, wenn man durch Zufall mitbekommt, wie dieser Mensch einer anderen Person davon erzählt, ist es wie ein Schlag ins Gesicht und man will niewieder einer Person vertrauen.




Und der Blagaward geht an...

... the Moon
... 100 Bücher
... his + her books
... Meine Lesewelt
... Movie Knight - Das Filmmagazin
... Rozas Leselieblinge
... lost pages


7 Dinge über mich

1. Ich habe sehr oft meine "Fünf Minuten" wo ich einfach nur am Rad drehe. 
2. Ich bin ein totaler Familienmensch. 
3. Ich liebe Schokolade. :D
4. Ich lese viel lieber die Bücher, als mir ein Hörbuch anzuhören.
5. Ich habe eine unblaubliche Schwäche für Schokolade und gute Filme.
6. Das Genialste, was ich je gemacht habe, war, als ich im Sommergewitter draußen im Regen getanzt hab.
7. Ich singe bei fast jeder Gelegenheit, manchmal auch im Matheunterricht. :)   



 Meine Fragen:


1. Was war der Grund dafür, dass du mit dem Bloggen angefangen hast? Und wie lange existiert dein Blog schon?
2. Was magst du mehr? Selbstkochen oder sich das Essen servieren lassen?
3. Was ist dein größter Traum?
4. Bist du schon mal mit dem Flugzeug geflogen? Wohin?
5. Was war das letzte Buch, was du gelesen hast?
6. Warst du schon mal, in einem Land außerhalb Europas?
7. Was ist dein Lieblingsfilm?
8. Sommer oder Winter?
9. In welchem Land willst du mal leben?
10. Was ist das Schönste, was dir je passiert ist?
11. Wie stellst du dir dein Leben in 10 oder 15 Jahren vor?


Bis dahin, Eure Caterina

Mein März

Wie ich Euch gestern schon sagte, möchte ich Euch erzählen, wie der vergangene Monat für mich lief. Dieser Monat war einfach toll.

Im vergangen Monat habe ich viele viele Seitenaufrufe gehabt und ich bin wirklich sehr stolz darüber. Aktuell geht es bergauf mit diesem Blog. Im Februar hatte ich 518 Aufrufe und der März liegt mit 540 in Führung.

Einige neue Mitglieder konnte ich an Bord begrüßen.

Im letzten Monat wurde Catas Welt ein weiteres Mal für einen Award nominiert

Was mich wirklich sehr gefreut hat.

Im März habe ich folgende Bücher gelesen:


Liebe geht durch alle Zeiten - Rubinrot

Das Buich ist wirklich sehr gut geschrieben und mit sehr viel Humor untermalt.









Liebe geht durch alle Zeiten - Saphirblau

Auch hier kommt der Humor nicht zu kurz und eine sehr gute Fortsetzung









Liebe geht durch alle Zeiten - Smaragdgrün

Der Humor ist auch ihr vorhanden und Gwendolyn steckt jeden mit ihrer Fröhlichkeit an.

Ein wunderschöner Abschluss der Edelsteintriologie




Flüsterndes Gold

Hier muss ich sagen, dass ich viel mehr erwartet habe. Trotz des guten Schreibstils, finde ich die Handlung nicht besonders gut.






Finsteres Gold

Ich finde es ist eine gute Fortsetzung, aber ich habe die Spannung zu sehr vermisst.








Legend - Fallender Himmel

Das Buch ist von der ersten Seite spannend und ich fand es sehr gut, dass das Buch aus den Sichten beider Hauptfiguren geschrieben wurde.







Der Märchenerzähler

Ein unglaubliches Buch. Ich habe selten ein so gutes Buch gelesen.








Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele

WOW! Einfach Wow. Ich fand Katniss von der ersten Sekunde an sympathisch. Ich habe mit ihr mitgefiebert bis zum Ende. Ich bin so froh, dieses Buch gelesen zu haben und seine Fortsetzungen auch.






Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe

Was soll ich hierzu sagen? Genau wie sein Vorgänger. Ich bin begeistert. Die Spannung kam nicht zu kurz. Und Frau Collins hat einen so guten Schreibstil.







Die Tribute von Panem - Flammender Zorn      

 Ein wunderschöner, spannender Abschluss der Panemtriologie.








Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Ich finde es immer wieder erstauinlich, wie mitfühlend Krebsbücher sind. Ich habe zwar noch nicht viele davon gelesen, aber sie sind einfach genial. Das Buch ist ein wunderschöner Jugendroman, der wirklich für jeden sein könnte.






Die Chroniken der Unterwelt - City of Bones

Ich weiß nicht genau, warum dieses Buch so toll ist. Ob es an den Figuren liegt, die so toll beschrieben werden, oder an den wunderbaren Schreibstil oder an der genialen Handlung?. Das Buch hat mich gefesselt und wollte mich nicht mehr loslassen.





 Die Chroniken der Unterwelt - City of Ashes

Dieses Buch ist genau wie sein Vorgänger eindfach toll. Die Spannung ist von der ersten Seite da. Ich muss sagen, der erste Teil war ja schon genial, aber hätte ich gewusst, wie gut der zweite sein wird, so hätte ich glaub ich gleich mit dem zweiten angefangen.





Die Chroniken der Unterwelt - City of Glass

Eine faszinierende Fortsetzung. Mir ging es noch nie so, dass ich mir einige Handlungen so gut vorstellen kann. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass ich mitten im Geschehen bin und einfach nur die Hand ausstrecken müsste, und die Menschen berühren kann. So ging es mir besonders im letzten Teil des Buches. das wurde mir erst bewusst, wie genial dieses Buch geschrieben wurde. Ich freue mich wahnsinnig auf die Fortsetzung.



Im vergangenen Monat habe ich zusammengefasst 14 Bücher gelesen.
             
                  14 Bücher = 5649 Seiten

Aber nicht nur bei den gelesenen Büchern war der Monat erfolgreich, sondern noch viele weitere Dinge.
Mitte März fand die jährliche "Leipziger Buchmesse" statt und ich habe mich schon am Anfang des Jahres so gefreut dorthin zu fahren. Als ich dann erfuhr, dass ich die Ehre habe ein Interview mit meiner Lieblingsautorin zu führen, da war es um mich geschehen. Ich habe mich schon Wochen vorher so auf das Treffen gefreut. Und es hat sich gelohnt. Die Tage in Leipzig waren einfach genial. Ich weiß gar nicht so genau, was mir am meisten gefiel.... Tolles Feeling, viele Bücher und eine Menge Spaß.

Ostern war zwar anfangs sehr kalt und es lag viel Schnee, aber dann wurde es wärmer, die Schneeglöckchen und Krokusse streckten ihre Köpfe raus und erfreuten sich an der Sonne, die ENDLICH hervorkam.

Trotz der kalten Zeit und dem vielen Schnee, war der Monat wirklich toll. Mein Onkel und meine Tante konnten leider nicht zu Ostern kommen, aber das macht nichts.

Leider habe ich meine beste Freundin nur zweimal sehen können, aber diese Tage waren wirklich toll.

Wenn ich mir jetzt die vergangenen vier Wochen ansehe und überlege, was mein größte Highlight war, so muss ich sagen die Leipziger Buchmesse war das größte Highlight in diesem Monat und ich freue mich schon sehr auf die Frankfurther Buchmesse, das wird bestimmt auch toll.


Ich hoffe Ihr hattet auch einen wunderschönen März. Und damit sage ich bis bald, Eure Caterina                                   



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