Rezension: Weil ich Layken liebe 1 von Colleen Hoover


 

Infos zum Buch

Titel: Weil ich Layken liebe
Autor:
Collen Hoover
Verlag:
dtv

Reihe: 1/3
Seiten: 351
ISBN: 978-3-423-71562-1
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"Sogar dass Will und ich nicht zusammen sein können habe ich gelernt zu akzeptieren, auch wenn es unendlich schmerzhaft war. Ich verstehe und unterstütze seine Entscheidung vollkommen und werfe ihm nichts vor." S 287

Es handelt sich hierbei um den 1. Teil der "Layken & Will"-Trilogie!

~Rezension Band 2~

~Rezension Band 3~

Klappentext

Nach dem Tod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück - drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…

Meine Meinung zum Buch

Kurz gesagt ist das Buch einfach unglaublich. Aber darunter kann man sich sicherlich wenig vorstellen.

Das Cover ist schlicht und einfach gehalten. Weißer Hintergrund und in der Mitte leuchtet dem Leser ein großer pinker Farbklecks entgegen. In weißer Schrift steht der Titel des Buches, wobei jedes Wort untereinander steht. Alle beginnende Buchstaben bilden den Namen "Will" der in schwarzen Buchstaben zum Vorschein kommt. Von vornerein muss ich sagen; das Cover verrät keineswegs zu viel vom Inhalt und passt dennoch einwandfrei dazu.

Das Buch ist in 21 längere Kapitel eingeteilt die jedes Mal mit einem Zitat beginnend. Die Zitate sind aus Liedtexten der Band "The Avett Brothers".  Sie leiten hervorrangend in das jeweilige Kapitel ein und untermalen das Ganze.

Es dauerte nicht lange und die Autorin zog mich in ihre unvergessliche, gefühlsvolle Geschichte hinein. Vielleicht denkt man die Liebesgeschichte zwischen Will und Layken unterscheidet sich nicht viel von anderen, aber das ist weit gefehlt. Die Autorin beweist das Gegenteil, denn die Beziehung der beiden ist auf keinen Fall sterbenslangweilig. Sie geht unter die Haut und hinterlässt Spuren. Colleen Hoover bezog sich hierbei allerdings nicht nur auf die Liebesgeschichte. Sie bildet selbstverständlich die Haupthandlung, aber auch andere Nebenhandlungen kommen in diesem Buch deutlich hervor. Wie zum Beispiel die enge Freundschaft der jüngeren Brüder der Hauptfiguren Layken und Will.

Ich liebe die Figuren, Layken, Will, Coulder... ach eigentlich alle. Ich stelle mir immer wieder die Frage wie die Autoren bei den Figuren nie den Überblick verlieren. Frau Hoover beweist hier, dass jede Figur einmalig ist. Egal wie verschieden sie sind, konnte ich mich in alle unglaublich gut hineinversetzten. Sei es die schüchterne Layken, die sich ab und an in ihre eigene Welt verkriecht, oder der starke wissbegierige Will, der sich oft in die Welt der Poesie versteckt oder die quirlige Eddie, die Layken Rückendeckung gibt und durch ihre Verrücktheit Layken als beste Freundin gewinnt - ganz gleich um welche Figur es sich handelt, jeder hat einen unglaublichen Charakter, den man nur ins Herz schließen kann.

Da das Buch durchgehend aus der Sicht der 18-jährigen Layken geschrieben ist, konnte ich mich am besten in sie hineinversetzten. Durch die lockere Schreibweise der Autorin verliebt man sich nicht nur in die Handlung, sondern auch in die Figuren. Sie werden lebendig und ich fühlte mich wie ein Teil der Handlung.

Der gutaussehende Will ist stark, liebenswürdig und taucht liebend gerne in die Welt der Poesie ein. Kein Wunder, dass ich ihn so schnell ins Herz geschlossen habe. Im Laufe des Buches wurde mir oft vor Augen gehalten, was er wirklich für ein Mensch ist. Er entwickelt sich nicht nur zu einem sympathischen Menschen, sondern auch ein tief verletzbarer und zerbrechlicher.

Ich konnte mich so gut in die Handlung hineinversetzten und miterleben, ja sogar mitfühlen. Denn die Autorin schreibt nicht nur mit so viel Gefühl, dass ich oft, sehr oft ein Taschentuch parat haben musste, sondern stellt auch viele surreale Szenen dar, bei denen ich so herzhaft lachen musste.

Zur Handlung möchte ich nicht mehr sagen als im Klappentext enthalten ist, denn wenn ich es Euch verrate, so ist der Kern der Handlung verloren.

Mein Urteil

Mit diesem Buch ist der Autorin ein unvorstellbares, intensives, gefühlsvolles Meisterwerk gelungen. Mir fehlen einfach die Worte. Nicht nur die Figuren konnten mich von der aller ersten Sekunde überzeugen, sondern vor allem die Handlung ließ mich nicht mehr los. Viel Poesie baute die Autorin mit ein, weshalb das Buch noch begeistender auf mich wirkte. Das Buch ist keineswegs nur für Liebesbuch-Liebhaber, sondern für jeden. Und wenn ich sage für jeden, dann meine ich das auch. Denn das Buch verleiht einem Gänsehaut, Freude, Überraschung, Begeisterung, Trauer und Faszination!!!

Ich vergebe dem Buch gefühlsvolle, unglaublich intensiv verdiente 5 von 5 Welten. Es hat mich bis in das letzte Kapitel überzeugen können.


Rezension: Aeternum von Andrea Bottlinger



Infos zum Buch
Titel: Aeternum
Autor:
Andrea Bottlinger
Verlag:
Droemer Knaur
Reihe: Einzelband
Seiten: 576
ISBN:978-3-426-51179-4
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"Sie schaute in das Loch hinab, dessen Boden schwindelerregend tief unter ihr lag. Es sah aus als würden sie in einem See blicken der den Himmel spiegelte. Unzählige Lichtpunkte strahlten am Boden des Kraters, als wären die Sterne auf die Erde gefallen." S. 460

Klappentext

Berlin, Alexanderplatz: Ohne jegliche Vorwarnung stürzt der große Platz eines Tages ein – zurück bleibt ein riesiger Krater, der bis in die tiefsten Katakomben der Hauptstadt reicht. Nicht nur die Stadtoberen stehen vor einem Rätsel – auch die seit langem verfeindeten Parteien der Dämonen und Engel können sich nicht erklären, wer für den Einsturz verantwortlich sein könnte. Um das herauszufinden, werden die junge Magierin Amanda, die im Dienst eines Dämons steht, und der gefallene Engel Jul in die Katakomben geschickt. Dabei kommen die beiden sich nicht nur näher, sie entdecken auch ein Geheimnis, das die Existenz unserer Welt bedroht …

Meine Meinung zum Buch

Wieder einmal spielen Engel in diesem Buch mit die größte Rolle - kein Wunder, dass ich mich schnell für dieses Buch entschied.

Das Cover ist in zwei dunklen Farben geteil, schwarz und türkies. Jeder kann sich selbst ausdenken, was damit ins Bild gebracht wird. Mir war aber sofort klar, dass die beiden Farben zwei Mächte darstellen sollen. Und da es gut zum Buch passen soll, hab ich mir gesagt, dass die Farben die unterschiedlichen Wesen zeigen soll. Auf der einen Seite die Engel, auf der anderen die Dämonen. Schaut man sich das Cover weiter an, so sind zwei geflügelte Wesen zu sehen, auf jeder Seite eins, aber mit der entgegengesetzten Farbe. Das Cover ähnelt sehr einen Ying und Yangzeichen. In ebenfalls türkiser und schwarzer Schrift steht der Titel "Aeternum".

Mit dem Titel konnte ich anfangs nichts anfangen, aber nach kurzem Recherchieren fand ich heraus, dass das Wort aus dem lateinischem kommt und so viel wie "Ewigkeit" bedeutet. Das wiederum passt sehr gut zum Inhalt.

Zur Handlung muss ich sagen, dass sie mich schnell in ihren Bann gezogen hat. Schon zu Anfang, als der Boden auf dem Alexanderplatz aufging und einen großen Krater hinterließ. Später begeisterte mich der stetige Kampf zwischen Engeln und Dämonen immer mehr und ich war schnell ein Teil der Handlung. Durch den flüssigen Schreibstil der Autorin hatte ich vereinzelt sehr lebhafte Szenen vor Augen, die mich garantiert nicht so schnell loslassen...

Jedes Kapitel ist abwechselnd aus der Sicht von Amanda, einer Dienerin eines Dämons und ihrem männlichen Gegenpartner Jul dem Engel geschrieben. Durch den stetigen Wechsel konnte ich die Szenen durchaus sehr gut aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen. Die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Stärken kamen durch den ausdrucksstarken Schreibstil der Autorin sehr gut rüber. Somit kam keiner zu kurz und ich konnte mich sowohl in die Magierin Amanda, als auch in den mutigen Engel Jul hineinversetzten. So konnte jeder aufblühen und den Leser auf seine Art und Weise den Atem rauben.

Amanda ist eine junge Magierin und Dienerin eines mächtigen Dämons. Ihre wirkliche Zugehörigkeit findet sie allerdings nicht. Auch nicht als sie dem mutigen, kampfbewussten und attraktiven Jul gegenübersteht. Denn er zeigt ihr mehr oder weniger die Kehrseite des Dämonendaseins. Beide sollen anfangs nur herausfinden, was es mit dem Krater mitten in Berlin auf sich hat. Was zu Beginn nur berufliche Forschung ist, wird schon bald zu einem Abenteuer des Lebens und dieses Abenteuer schweißt beide, Engel und Magierin immer mehr zusammen.

Die Autorin stellt hervorragend den christlichen Hintergrund ins Bild, aber auch ein wenig drastisch. Berlin als große Metropole wird in diesem Buch viel mehr als ein Opfer der Kämpfe zwischen Engel und Dämonen dargestellt. Die unterschiedlichen Mächte konnten mich schnell in den Bann ziehen und ich war von der aller ersten Sekunde begeistert.

Mein Urteil

Ein Buch voller Action, Kampf, Übernatürliches, Stärke und großen Überlebenswillen. Die Handlung gefiel mir ausgesprochen gut. Das Cover ist ein Hingucker und verrät nicht zu viel vom Inhalt, denn jeder kann sich selbst ausdenken, was die Farben darstellen. Vielleicht auch das Gewaltige und anschließend Zerbrechliche von Berlin. Wer weiß? Die Chemie zwischen Amanda und Jul stimmt und ihre Sorgen, Ängste und Nöte schweißen die beiden noch mehr zusammen. Die sich zunächst einander fremden Wesen, werden bald zu Verbündeten. Sie zeigten, dass Feinde nicht immer Feinde sein müssen und gemeinsam etwas Gewaltiges in die Gänge bekommen.


 Ich vergebe dem Buch, magische, kämpferische und unvergessliche 5 von 5 Welten.



Ein herzliches Dankeschön an den Knaur Verlag für dieses ungalubliche Buch.

Was brachte das Jahr 2013?

Hey, Ihr Lieben, fleißigen Kommentarschreiber und 100 Leser, :)

es ist kaum zu glauben, aber ja das Jahr 2013 ist so gut wie herum. Und das Jahr brachte einige interessante, unvergessliche, spannende aber auch enttäuschende Momente mit sich.

Mh wie kann ich das Jahr kurz fassen?  Ich fange mit dem Blog an, denn da hat sich einiges, wenn nicht sogar am meisten verändert


Im Jahr 2013....

... feierte Catas Welt den 1. Geburtstag am 26.07.2013!!! An dem Tag hatte der Blog, 46 Leser, 8000 Klicks und 42 Likes bei Facebook. Was hat sich seitdem getan? Ihr seht es selber. 100 Leser. Fast 20.000 Klicks und 85 Likes! Ihr könnt es nicht glauben und ich am allerwenigsten...

... wuchs Catas Welt enorm. Wofür ich ein Jahr gebraucht habe, ging es ab  Juli wahnsinnig schnell...

... konnte ich mir anfangs nicht vorstellen wie gewaltig "Catas Welt" wächst. Ehrlich gesagt kann ich es immer noch nicht glauben.

... hat sich das Design häufig geändert bis es so aussieht wie es jetzt ist. 

... sind folgende Beiträge am beliebtesten.

Platz 1 mit 334 Aufrufen "Neues Design" - So sah Catas Welt vorher aus? Ja :)

Platz 2 mit 307 Aufrufen "Eine neue Aktion soll demnächst bei mir stattfinden..." - Sprich die Blogvorstellungen im nächsten Jahr

Platz 3 mit 199 Aufrufen "Bloggeburtstag und Gewinnspiel"  - O schon so lange her o.O

Danke an Euch :)

... wurde "Eine neue Aktion..." (oben schon verlinkt) fast 70 Mal kommentiert.

Top 5 der Kommentatoren

Platz 1 Ellen mit 36 Kommentaren
Platz 2 Selina mit 26 Kommentaren
Platz 3 Alex mit 18 Kommentaren
Platz 4 Luisa mit 17 Kommentaren
Platz 5 Claudia mit 11 Kommentaren

Vielen vielen Dank an Euch ;) 

... bekam ich wunderbare Kommentare, die mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Insgesamt 401 in diesem Jahr. ^^

Und außerhalb...


...las ich unvorstellbare 98 Bücher o.O Nächstes Jahr knack ich die 100 ^^

Meine Top 5 gelesene Bücher

  1. Chroniken der Unterwelt - City of Glass 3 (Cassandra Clare)  
  2. Weil ich Layken liebe 1 (Collen Hooven)
  3. Das Land der verlorenen Träume 2 (Caragh O'Brien)
  4. Breathe - Gefangen unter Glas 1 (Sarah Crossan)
  5. Tanz auf Glas (Ka Hancock)
... war ich mit meiner Klasse in Holland im Segelpraktikum, den Beitrag hierzu findet Ihr "Hier"

... war ich viel unterwegs: Kassel, Berlin, Karlsruhe, Holland, Harz,....

... habe ich viele Buchverfilmungen im Kino gesehen...

Meine Top 3 Buchverfilmungen 

  1. Tribute von Panem - Catching Fire
  2. Seelen
  3. Chroniken der Unterwelt - City of Bones

...wurde ich zum Schulsprecher gewählt...

... überlebte ich unseren Umzug ;)

Ich denke das wars, wesentlich zumindest ^^ Im Jahr 2014 werde ich durchstarten, denn ich habe einiges mit Euch vor, aber dazu mehr im nächsten Jahr. Kommt gut ins neue Jahr!!! Wir sehen, bzw. lesen uns!!!!

Ganz liebe, neujährliche Grüße und...


Rezension: Rabenritter von Wolfgang Hohlbein


Infos zum Buch
Titel: Rabenritter 
Autor: Wolfgang Hohlbein 
Verlag: Droemer Knaur
Reihe: Einzelband
Seiten: 304
ISBN: 9783426514443
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"Über dem Wald lag Nebel wie ein klammer kalter Hauch. Die Wolken waren auf die Baumwipfel herabgesunken, als hätte sie eine riesige Hand niedergedrückt und im Glas glitzerten Tautropfen wie Diamantsplitter."

Klappentext

Tibor, ein junger Gaukler, reist mit seiner Truppe durch die Lande. Als sie eines Abends in einem kleinen Dorf Rast machen, taucht ein geheimnisvoller Ritter auf. Er wird von einem hünenhaften Krieger verfolgt, der seinen Vater getötet hat und nun auch ihm nach dem Leben trachtet. Tibor verhilft dem Ritter zur Flucht, und für beide beginnt ein gefährliches Abenteuer. Beim dramatischen Kampf gegen unberechenbare Dämonen erkennt Tibor, welche verborgenen Kräfte in ihm schlummern, und auf welch schicksalhafte Weise er mit dem Ritter verbunden ist.

Meine Meinung zum Buch

Wolfgang Hohlbein ist der Fantasy-Autor schlechthin, das beweist er auch in diesem Buch.

Das Cover ist dunkel gehalten und in weißen Buchstaben ist der Titel auf dem Cover geschrieben. Im Hintergrund kann man eine dunkle Wolkenwand sehen. Auf der linken Seite ist ein Blitz zu sehen und auf der rechten ist ein Schatten eines Reiters abgebildet. Das Cover passt gut zum Inhalt.

In mehreren kleinen Kapiteln durchlebt der Leser eine spannende Reise. Auf den ersten Blick erscheint das Buch sehr dünn, und beim Lesen erscheint es sogar noch schmaler - kein Wunder, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden beendet habe. Hinzu kommt außerdem, dass die Seiten dick, groß geschrieben und zusätzlich in fast jedem Kapitel eine Zeichnung enthalten ist. Diese untermalen die Kapitel sehr gut und bringen sie besser zur Geltung.

Das Buch fängt mit einem einleitendem Kapitel an. Langsam baut sich die Spannung auf. Da das Buch wie schon gesagt sehr dünn ist, passiert sehr viel auf einmal, dadurch hinterließen einige Kapitel Verwirrung und Irritation meinerseits. Durch die geringe Seitenanzahl konnte ich mich nur begrenzt in die Figuren hineinversetzten.

Mit dem jungen Tibor konnte ich mich jedoch ganz gut "verbinden". Ehe man es sich versieht, begleitet der Leser Tibor auf eine gefährliche Reise. Nebenbei begleitet er einen Fremden, den er immer wieder das Leben rettet. Der schüchterne, in sich gezogene Tibor durchlebt eine interessante Entwicklung und am Ende ist er kaum noch wiederzuerkennen.

Der Rabenritter nach dem mehr oder weniger das Buch benannt ist, steht eher im Schatten von Tibor und übernimmt oftmals die "Beschützerrolle". Tibor lernt durch ihn viel von Vertrauen und Verteidigung, auch, dass vieles nicht so ist, wie es den Anschein hat.

Obwohl durch die Knappheit des Buches die Handlung ein wenig verloren ging, fehlt es dennoch nicht an Spannung.

Mein Urteil

Mit diesem Buch ist dem Autor ein gutes Werk gelungen. Das Buch ist schnell gelesen und mit zahlreichen, kraftvollen Bildern untermalt. Auch kommt die Haupthandlung zwar etwas kurz, aber denoch ausreichend, damit dem Leser alles berichtet wird. Das Buch ist etwas für Zwischendurch, wenn man mal nicht die Zeit hat einen dicken Wälzer zu lesen, ist das Buch ideal.

Ich vergebe dem Buch 3 von 5 Welten.

Vielen Dank an den "Knaur- Verlag" für dieses Exemplar.

Frohe Weihnachten!!!

Liebe Leser,

Weihnachten steht vor der Tür und ich wünsche Euch allen eine wunderbare Zeit, die Ihr hoffentlich mit den Menschen verbringen könnt die Euch besonders wichtig sind!!!!

Frohe Weihnachten an all meine Leser und die, die es werden wollen!!!

(Ursprünglich wollte ich meinen Blog weihnachtlich gestalten, hatte aber leider keine Zeit dazu - ich hoffe Ihr seid mir nicht böse?! ^^)

Alles alles Liebe und besinnliche Feiertage <3, wünscht Euch Eure Bloggerin :)


Wahnsinn!!!! 1, 2, 3, viiieeeele

Hey Ihr lieben, großartigen Leser :)

ich kann es einfach nicht glauben o.O Ich kann es einfach nicht in Worte fassen... 100 Leute folgen mir über Google Friends Connect und darüber bin ich unglaublich stolz.

Ich kann es einfach nur Tausendmal wiederholen, ich glaub es einfach nicht. Ihr seit Schuld, dass ich heute mit einem breiten Grinsen im Gesicht einschlafen werde und morgen Muskelkater dort habe!!!!

Na gut, ich gebs zu. Ich habe gestern auf Facebook weit verkündet, dass mir nur noch 3 Leser fehlen um die Zahl 100 zu schreiben, aber das ist mir egal ^^

Ich weiß die großen Blogger unter Euch denken, : och 100 und da macht sie so `ne Welle.... Vielleicht denke ich in 2-3 Jahren auch so, aber bis dahin freue ich mich unglaublich über diese Zahl.... Besonders nach den letzten Monaten dachte ich gar nicht mehr, dass sich noch ein paar als Leser eintragen, aber jetzt kann ich voller Energie und Freude in das neue Jahr starten - es sind zwar noch 2 Wochen, aber in der Zeit wird sich nicht viel ändern, glaube ich.

100 Leser, das schreit doch nach einem baldigen Gewinnspiel... Oder? Was meint Ihr? Ach, ich werde mir schon was einfallen lassen.

Liebe Leser, fühlt Euch von mir umarmt. <3

Ganz liebe Grüße,


unfassbar, unglaublich, spektakulär oder aber Catching Fire

Hallo an alle dort draußen, die zufällig oder gezielt auf diesen Blog gestoßen sind,

ich habe den Film endlich, endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit gesehen. ^^ Es war mein kleines Nikolausgeschenk :)

Wie lange wartete ich auf diesen Tag, an dem ich die Eintrittskarte von Catching Fire in der Hand hielt. Womöglich das ganze Jahr. Und dann war es so weit. So viele Blogger haben ihre Meinung zu dem Film geschrieben und jetzt bin ich endlich an der Reihe. Bevor ich Euch erzähle, wie mir der Film gefallen hat, muss ich Euch ein weiteres Mal den Trailer zeigen...


Wie kann man nur solche Gänsehaut bekommen, von einem Trailer der nur ca 1:30 Minuten geht? Ich weiß es nicht.... Aber der hat es geschafft.

Catching Fire ist der zweite Teil der Panemtrilogie und das Buch ist mein absoulter Favorit der Reihe, weshalb ich unbedingt den Film sehen wollte, ganz klar. Im Allgemeinen hat mich der Film nur begeistern können. Es ging weniger blutig zu, als im 1. Teil, trotz allem, waren Szenen dabei, bei denen ich entsetzt war. Nicht weil es schlecht gemacht wurde, sondern weil manche Szenen grausam, gewaltvoll und unvorstellbar sind. Vereinzelt hatte ich solche Gänsehaut, und Angstgefühle und ich habe so oft Tränen vergießen müssen, weil die Szenen nur schrecklich waren. Immer wieder musste ich mir vor Augen halten, dass die Spielemacher solche grauenhaften Menschen sind, die Spiele veranstalten, bei denen sich Jugendliche gegenseitig umbringen müssen, weil es ja nur einen Gewinner gibt.
In dem Film hatte ich so viele Szenen, die mir noch heute 4 Tage später hängen geblieben sind. Aber eine absolute Lieblingsszene habe ich tatsächlich, na ja es sind mehrere, da wo Katniss dieses Brautkleid hat und dann "ihre Flügel" ausbreitet. Ich hatte eine Gänsehaut und habe die Szenen am ganzen Körper gespürt. Den Film kann ich kaum in Worte fassen, er ist zwar nicht besser als der erste, aber genauso gut. Ich bin total zufrieden mit dem Film und ich finde, dass sie eine gute Verfilmung dargelegt haben, die für alle Panemfans empfehlenswert ist.

Ich bin sprachlos, begeistert, und absolut zufrieden. Warum zum Teufel müssen wir so lange warten, bis auch der dritte Teil verfilmt wird, und warum wird er geteilt? Da geht doch die Spannung verloren....

Nun zu Euch, habt Ihr Euch den Film schon angesehen und wenn ja, wie wirkte er auf Euch?


Rezension: Liberty Bell von Johanna Rosen






Infos zum Buch

Autor: Johanna Rosen                                 
Titel: Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern
Verlag: Arena
Reihe: Einzelband
Seiten: 384
ISBN: 978-3-401-06804-6
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"Ernesto sah Liberty Bell an und zum ersten Mal hatte er das Gefühl wieder die Liberty Bell aus den Wäldern zu sehen. Die echte Liberty Bell. Sie war vielleicht  klein und schmal für ihr Alter, aber sie war eine Persönlichkeit. Und sie hatte Mut. Sogar jetzt, umringt von diesen engstirnigen Ärzten."

Klappentext

Sie ist siebzehn Jahre alt. Sie kennt kein Internet und kein Facebook, keine Hochhäuser und keine Autos. Liberty Bell ist im Wald aufgewachsen,fernab von jeder Zivilisation. Und Ernesto ist der erste Junge, den sie zu Gesicht bekommt.
Ein mitreißender Roman über eine zarte Liebe zwischen zwei Jugendlichen, die den ungewöhnlichen Umständen trotzen und für ihre ganz persönliche Freiheit kämpfen. Berührend, aufwühlend und ganz außerordentlich.

Meine Meinung zum Buch

Die deutsche Autorin Johanna Rosen schrieb mit diesem Buch ein spannendes, interessantes und unvergessliches Abenteuer.

Zum Cover muss ich sagen, dass es zwar schlicht gehalten ist, aber genau dadurch hervorragend den Inhalt des Buches wiederspiegelt. Das Cover ist in einem warmen Rot gehalten. In weißen Buchstaben steht der Titel in der Mitte des Buches. Umrahmt ist das ganze von Bäumen und Sträuchern die super zum Titel "Liberty Bell - Das Mädchen aus den Wäldern" passt.

Sowohl das Cover als auch der Klappentext überzeugten mich dieses Buch zu lesen.

In überschaubaren 20 Kapitel inklusive Prolog und Epilog, ist das Buch erstaunlich schnell gelesen. Die Handlung konnte mich durchweg überzeugen. Das Buch beginnt mit dem Prolog, der zwei Geschehnisse an zwei verschiedenen Orten wiedergibt. Der Prolog hinterließ einen sehr verwirrten Eindruck auf mich und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Die Fragezeichen gingen im Laufe der Handlung verloren und ich hatte einen Durchblick. Alles klärt sich am Ende auf.

Nach dem Prolog folgten einige Kapitke in denen das Leben von Ernesto und seinen Freunden vorgestellt wird. Die sechs Jungs leben ein chaotisches Leben und sind ein unschlagbares Team, die sich ab und an doch so ziemlichen auf die Nerven gehen. Sex, Alkohol und vor allem Mädchen spielen in ihrem Leben eine wichtige Rolle. Ständig durchleben sie verrückte Erlebnisse, die dem Leser nicht so schnell in Vergessenheit raten. So auch die Begegnung mit dem geheimnisvollen Mädchen aus den Wäldern, von dem die Jungs wie verhext sind.

Der durchgedrehte Ernesto ist ein Junge wie jeder andere. Alles dreht sich um Spaß und Abenteuer. So dachte ich. Denn Ernesto ist zwar ähnlich wie seine Freunde, aber dennoch zurückhaltender. Schon bei der ersten Begegnung mit dem Mädchen Liberty Bell, spürt er eine besondere Bindung zu ihr. Sie zieht ihn förmlich an. Während seine Freunde ihren Spaß haben, stellt sich Ernesto immer wieder die Frage, warum Liberty allein in den Wäldern lebt. Er sieht in ihr mehr als nur die "Irre, die nackt durch die Wälder hüpft." Er will sie genauer kennenlernen, ahnt aber nicht, in welche Gefahr er sie und am Ende sich selber bringt.

 Liberty Bell ist ein zurückgezogener Mensch. Völlig abgeschoben von der Welt und den Menschen. Sie hat Angst vor ihnen, denn sie tun nur Böses. Durch ihre leicht merkwürdige Art schloss ich sie umso mehr ins Herz. In jedem Kapitel zeigt sie ungeheuere Kraft, Überlebenswillen und ganz viel Mut. Und das hat mich so begeistert. Als sie unerwartet in die Welt der Menschen gerät, braucht sie lange, sich daran zu gewöhnen. Die Autos, der Lärm und die vielen Leute, denn das alles kannte sie im Wald nicht, wo sie von Bäumen, Tieren und der Natur umgeben war. Ihr Name passt hervorragend zu ihrer Person "Freiheitsglocke". Im Wald war sie auf sich allein gestellt und konnte tun und lassen was immer sie wollte.

Zwischen Ernesto und Liberty Bell entwickelt sich langsam eine zarte Liebesgeschichte. Beide wollen wissen, woher Liberty kommt, wer ihre Eltern sind und warum sie im Wald alleine lebte. Auf der Suche nach ihrer Herkunft stoßen die beiden auf eine grausame, erschreckende Erkenntnis, die mir echt den Atem raubte.

An Spannung fehlte dem Buch auf keinen Fall! Es gefiel mir wirklich gut und die enge Beziehung der beiden Hauptprotangonisten war ein Highlight in diesem Buch. Eine Lieber über alle Grenzen bis zur tödlichen Gefahr. WOW! Obwohl die Autorin viele Namen einbaute, hatte ich einen guten Überblick der Figuren und wenn ich doch mal nicht wusste, wer jetzt wer war, konnte ich dies hinten im Namensverzeichnis nachlesen.

Mein Urteil

Absolut genial! Mit diesem Buch ist der Autorin eine unglaublich gute Geschichte gelungen. Die unschlagbare Freundschaft der Jungs gefiel mir ausgesprochen gut. Zusammen erleben sie Unfassbares und halten zueinander. Ernesto gefiel mir von Anfang an und als er Liberty Bell begegnete war ich wirklich angetan. Das Buch ist einfach genial! Die Handlung zog mich schnell in den Bann und mit den Figuren erlebte ich ein unvergessliches Abenteuer. Freude, Tränen, Begeisterung, Entsetzten, Überraschungen, Faszinisation - all das löste das Buch in mir aus!

Das Buch erhält von mir absolut verdiente 5 von 5 Welten!

Vielen, vielen Dank an den Arena-Verlag für dieses Leseerlebnis.

Rezension: 43 Gründe, warum es Aus ist von Daniel Handler


                                                 
Infos zum Buch 
Autor: Daniel Handler                        Titel: 43 Gründe, warum es Aus ist
Verlag: Hanser
Reihe: Einzelband
Seiten: 368
ISBN: 9783446243132
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"Ich will dir sagen wieso es aus ist, Ed, ich schreibe dir diesen Brief, die volle Wahrheit darüber, wieso es dazu gekommen ist. Und die Wahrheit ist, dass ich dich so sehr geliebt habe, verdammt noch mal." S.11

Klappentext

Ed ist der Star der Basketballmannschaft, Min eine sensible, künstlerisch angehauchte Filmnärrin, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Als sich beide auf einer Party begegnen, funkt es gewaltig. Doch beim näheren Kennenlernen zeigt sich, wie grundverschieden sie sind. Ihre Beziehung wird kurz, aber heftig – voller Überraschungen und Entdeckungen, voll Bemühen und Enttäuschung. Als es aus ist, schreibt Min einen glühenden, virtuosen Brief und gibt Ed all die Dinge zurück, die in ihrer Beziehung eine Rolle gespielt haben. Dieses einfühlsame Jugendbuch erzählt vom Erwachsenwerden, von Liebe und Trennung – anhand von 43 illustrierten Objekten, die am Ende zurückbleiben.

Meine Meinung zum Buch

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Einzelband, der garantiert für jedermann ist.

Ich denke mal, ich las dieses Buch allein wegen dem Titel. Das Cover ist einfach rot gehalten. Eine weiße Tasse ist auf diesem abgebildet. In schwarzer Schrift ist der Titel "43 Gründe, warum es Aus ist" wie eine Treppe nach unten geschrieben. Dadurch strahlt das Cover schon ein Durcheinander aus. Denn damit ist eigentlich schon alles gesagt. Eigentlich. Das Buch ist ein kunterbuntes Knäul von verschiedenen Gefühlen.

Der Klappentext verrät nicht zu viel und der Leser kann sich ein gutes Bild von diesem Buch machen.

Der Autor Daniel Handler hat ein unglaublich tolles Werk geschaffen. In vielen kurzen, ganz kurzen und auch längeren Kapiteln ist das Buch unterteilt, diese sind mit wunderschönen Illustrationen von Maira Kalmann untermalt.



Die Protagonistin Minerva oder kurz gesagt Min, beschreibt in jedem Kapitel einen weiteren Grund warum ihre Beziehung zu Ed einfach nicht funktionieren konnte. Die Bilder zeigen um welchen Gegenstand es sich im folgenden Kapitel handelt.

Das Buch ist in der Form eines Briefes geschrieben, dieser ist an Mins Exfreund Ed gerichtet. Das Buch fängt mit "Lieber Ed..." an und endet mit "Min". Min beschreibt im Laufe des Buches nicht nur die Gründe warum ihre Beziehung scheiterte, sondern auch wie es überhaupt dazu kam, dass sich die beiden begegneten und wie aus diesem stillen Kennenlernen für Min die "große Liebe" wurde.

Min ist ein fabelhaftes Mädchen. Obwohl der Brief an Ed gerichtet ist, bekam ich als Leser genügend von den anderen Figuren mit. Min ist ein Mädchen, welches "für gar nichts gut ist" und "zu nichts zu gebrauchen ist", so beschreibt sie sich selber. Mich konnte sie von dem Gegenteil überzeugen. Sie tauchte in ihre eigene Welt der Filme ein und hatte bei fast jeder Situation einen passenden Filmtitel parat.

Ed ist ein Basketballfuzzi. Er ist nur mit seinem Sport beschäftigt. Trotzallem erlebt er sehr viel mit der schüchternen Min. Zusammen tauchen sie in viele interessante Erlebnisse und haben für jeden Moment einen Gegenstand. Min sammelt die alle. Alle Geschenke, die sie von ihm bekommt, Dinge die sie zusammen machten und vieles mehr. All diese kommen in dem Buch vor. Die Gegenstände usw. sammelt Min in einem großen Karton einfach um ihre Erinnerungen da zu haben. Diesen Karton gibt sie Ed zurück - 43 Gründe. warum es Aus ist.

Die weiteren Figuren sind überschaubar und ich schloss Mins besten Freund Al, Lauren eine gute Freundin und Joan, Eds Schwester schnell ins Herz.

Das Buch hatte viele Szenen, bei denen ich schmunzeln musste, entsetzt war und sogar geweint habe. Wie gesagt, ein Durcheinander von Gefühlen sind in diesem Buch vereint.

Mein Urteil

Dieses Buch konnte mich absolut überzeugen! Ehe ich es mir versah, hatte ich das Buch zur Hälfte durch und ganz schnell auch den letzten Satz gelesen. Da der Autor eine wirklich lockere Schreibart hatte, wollte ich unbedingt wissen, was er bzw. Min im nächsten Kapitel zu sagen hat. Durch die zahlreichen Bilder, kam mir das Buch überhaupt nicht lang vor. In dem Buch ist einfach alles enthalten. Obwohl es hierbei um eine normale Teenager-Romanze handelt, liebe ich dieses Werk! Es ist locker geschrieben, toll mit Bildern untermalt und der absolute Wahnsinn! Es ist bestimmt, da bin ich mir ganz sicher, für jeden! Wer es noch nicht kennt, muss es unbedingt lesen!!!

Ich vergebe dem Buch wirklich verdiente 5 von 5 Welten

Ein Herzliches Dankeschön an den Hanser-Verlag für dieses unvergessliche Leseexemplar!

 

Die Figur des Monats November

Na, Ihr lieben, guten, fleißigen Leser!

Es ist wieder an der Zeit Euch meine Figur des Monats vorzustellen. In diesem Monat ist es ein Junge. Na ja eigentlich sind es zwei, aber ich habe mich denoch für einen entscheiden müssen.

Die Figur entstammt aus diesem Buch...



Ethan gefiel mir schon in den vorherigen Bänden. Dies ist der dritte Teil der Caster-Reihe.

Ethan ist 17 Jahre alt, hat ein großes, starkes Herz und kämpft für das, was er am meisten liebt. Er ist zwar ein normaler Junge, hat keine besonderen Fähigkeiten, aber Lena macht ihn besonders. Ethan ist jemand, den man nur lieben kann, besonders wir Buchfanatiker. Er hasst seine Heimat, Gatlin. Es ist das kleinste, langweiligste und ödeste Dorf auf der Welt und er will einfach nur weg. Die Zeit die er irgendwie totschlagen muss, um endlich von dort abzuhauen verbringt er mit Lesen. Er liest jede Menge Bücher. Lena verändert sein Leben komplett und durch ihr erlebt er Gatlin anders, als er es jemals empfunden hat.
Im dritten Teil ist seine Liebe zu dem geheimnisvollen Castermädchen stärker denn je. Lieber würde er sterben, als von ihr getrennt zu sein. Er tut alles für sie, damit sie nicht zum "Fraß ihrer Mutter" vorgeworfen wird. Langsam legt er seine Lesebrille ab und zerzaust sich seine dunklen Locken. Er schaut auf und ein schwachgebräuntes Gesicht mit langweiligen braunen Augen schaut ihn an. Er hat sich verändert, seit Lena in sein Leben eintrat. Durch sie erlebt er ein anderes Leben und Gatlin ist scheinbar doch nicht so öde, wie er anfangs glaubte. Obwohl seine innige Liebe zu Lena stärker denn je ist, kann er sie nicht berühren, ohne sich zu verletzten. Denn ein Fluch liegt auf ihr, der die Berührungen von Ethan nicht zulässt. Ethan lässt sich dadurch aber nicht abschrecken und versucht Lena jede Sekunde in seinen starken Armen zu schließen. Er nimmt jeden Schmerz auf sich um ihr so nah wie möglich zu sein. Sogar bis zum Tod.

Für Ethan wünsche ich mir im finalen vierten Teil, dass er endlich mit Lena für immer zusammenkommt. Dass er vielleicht doch den Rücken kehrt und Gatlin hinter sich lässt, um in einer anderen Heimat zu leben, aufs College zu gehen und ein glückliches Leben mit Lena führen kann.

Ich kann Euch diese Reihe wärmstens empfehlen. Lest sie, wenn Ihr es nicht schon getan hat, denn sie ist magisch, unvergesslich und unendliche toll!!!


Rezension: Engel der Nacht - Rette mich 3 von Becca Fitzpatrick

Infos zum Buch
Titel: Engel der Nacht - Rette mich
Autor: Becca Fitzpatrick
Verlag: Page Turner
Reihe: 3/4
Seiten: 448
ISBN: 978-3-442-20407-6
Bestellen ?: ...KLICK...



"Ich habe dich vermisst, Engelchen. Kein Tag ist vergangen, ohne, dass ich gemerkt habe, wie du in meinem Leben fehltest. Du hast mich so weit gebracht, dass ich schon anfing zu glauben Hank hätte seinen Eid gebrochen und dich getötet. Überall habe ich deinen Geist gesehen. Ich konnte dir nicht entkommen und wollte es auch nicht. Du hast mich gequält, aber das war besser, als dich zu verlieren." S. 281
Dies ist der 3. Teil der "Engel der Nacht"Serie

~Rezension Band 1~

~Rezension Band 2~

~Rezension Band 4~

Klappentext

Die letzten fünf Monate ihres Lebens sind wie ausgelöscht. Nora Grey kann sich an rein gar nichts mehr erinnern. Nicht einmal an ihre große Liebe Patch. Sie weiß nur, dass sie eines Abends auf dem Friedhof neben dem Grab ihres Vaters aufwachte, ohne zu wissen, wie sie dort hingekommen war. Ihre Mutter und ihre beste Freundin Vee scheinen mehr zu wissen, wollen jedoch nichts preisgeben. Und dann findet sie eines Morgens einen Zettel auf ihrem Bett, auf dem steht: »Nur, weil du zuhause bist, heißt das noch lange nicht, dass du dich sicher fühlen kannst.« Droht ihr jemand, oder soll es eine Warnung sein? Wer ist in ihr Zimmer eingedrungen? Und was ist in den letzten Monaten passiert?

Meine Meinung zum Buch

Mit diesem Buch ist der Autorin ein fast hervorragender dritter Band der Engel der Nacht Reihe gelungen.

Wie in den ersten beiden Bänden, ist das Cover auch hier düster und geheimnisvoll gehalten. In der Mitte ist der gefallene Engel Patch zu sehen, der dem Betrachter mit dem Rücken zugewandt ist. Er trägt Nora im Arm. Beide befinden sich am aufbrausenden Meer. Das Cover ist ein absoluter Hingucker und der Titel passt sowohl zum Cover als auch zum Inhalt des Buches.

Von vornerein habe ich dem Buch kritisch entgegengeschaut, da mir der 2. Teil fast gar nicht gefallen hat. Ich sagte mir, bestimmt passiert selbst dem größten Autor, der Bestseller nacheinander schreibt ein "Ausrutscher". Das war der Grund, warum ich dem Buch eine Chance gab, denn hätte ich den nicht gelesen, weil mir sein Vorgänger nicht gefiel, dann hätte ich was verpasst.

Der Prolog fesselte mich schnell. Die Kapitel flogen dahin und das Buch begeisterte mich immer mehr. Es dauerte nicht lange und ich war nicht nur der stille Beobachter, sondern Teil der Handlung. Oftmals musste ich den Atem anhalten, weil die Szenen so spannend waren. Vereinzelt atmete ich erleichtert auf und verfolgte fasziniert die weiteren Geschehnisse.

Ganz klar in dem Buch geht es wiedereinmal um Patch und Nora. Aber für Nora wird es alles andere als leicht, denn wie der Klappentext schon verrät sind die letzten Monate ihres Lebens wie ausgelöscht. Nora versucht alles Mögliche, ihre verlorene Zeit wiederzufinden und begibt sich oft in Gefahr. Als sie den geheimnisvollen Jev kennenlernt, ahnt sie zunächst nicht, dass die beiden sich viel länger kennen, als sie glaubt. Schon bald verliebt sie sich in ihn. Als sie ihn genauer kennt, stellt sie fest, dass er der Junge ist, den sie währen der letzten 5 Monate kennen und lieben gelernt hat. Der gefallene Engel Patch. Für die beiden beginnt eine neue Welle der innigen Liebe.

Jev oder Patch versucht alles mögliche, dass Nora ihn erkennt. Allerdings war es nicht seine Absicht, dass sie sich in ihn verliebt. Anfangs versucht er noch, ihr klarzumachen, dass sie sich nie vorher getroffen haben, aber das wird ihm schon bald zum Verhängnis und Patch und Nora durchleben eine engere Bindung zueinander.

Insgesamt konnte ich als Leser bei allen Figuren eine enorme Steigerung festlegen. Das Trio Patch, Nora und Scott schloss ich in diesem Teil viel mehr ins Herz.
Dieser Band ist genau wie seine Vorgänger aus der Sicht von Nora geschrieben. In 34 Kapiteln ist auch diesen Buch erstaunlich schnell beendet.

Mein Urteil

Engelfans werden diesen 3. Teil lieben. Die Handlung ist spannender denn je. Die Figuren durchleben eine interessante Entwicklung. Der Schreibstil lässt Szenen verwirklichen. Das Cover sieht fantastisch, düster, behütend aus. Ein spannender, unvergesslicher Teil, der gewaltiges Verlangen auf das Finale hervorruft. Vielleicht ist im 4. und letzten Teil noch eine klitzekleine Steigerung enthalten, obwohl das kaum noch möglich ist.

Das Buch bekommt von mir engelshafte, grandiose, unfassbare 5 von 5 Welten.

Ein <3-liches Dankeschön an Page-Turner für dieses Buch!!!

Rezension: Halo - Die Tochter der Freiheit von Zizou Corder

Infos zum Buch 
Titel: Halo - Tochter der Freiheit
Autor: Zizou Corder
Verlag: dtv
Reihe: Einzelband
Seiten:  400
ISBN: 978-3423625692
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Klappentext

Zwölf Jahre ist Halo, als sie sich auf die Suche nach ihren Eltern macht, und klug genug, sich dafür als Junge zu verkleiden. Nur so wird sie unauffällig durchs kriegerische Land der Griechen reisen können. Ihre Odyssee führt sie nach Athen. Und tatsächlich: Der mächtige Staatsmann Perikles ist Halos Onkel, sie das verschollene Kind seines Bruders. Und was, wenn Halo ihm offenbart, dass sie »nur« ein Mädchen ist?

Meine Meinung zum Buch

Halo - Tochter der Freiheit ist ein spannendes Buch, welches den Leser schnell in die Geschichte des alten Griechenlands eintauchen lässt.

Das Cover ist gut gelungen, schlicht gehalten und passend zum Buch gestaltet. In der Mitte ist ein Zentaur ausgestattet mit Pfeil und Bogen abgebildet. Neben ihm steht ein junges Mädchen, bei dem ich mir sicher bin, dass es sich hierbei um Halo handelt. Die Gesichter der beiden sind im Dunklen gehalten. Das ganze Cover ist in einem honigfarbenen Ton gehalten.

Ohne Vorwarnung begann ich dieses Buch. Langsam beginnt die Handlung, so dass ich mich gemählich in die Handlung hineinversetzten konnte. In den ersten Kapiteln wird das Leben der Zentauren beschrieben. Halo wächst dort auf und es ist ihre Familie. Ehe sie es sich versieht, befindet sie sich ungewollt in der Reise ihres Lebens. Als sie sich jedoch als Junge ausgibt, ahnt sie nicht, welche schweren Folgen sie damit angerichtet hat.

Dank einer schön gestalteten Karte vorne im Buch, konnte ich als Leser hervorragend verfolgen, wo sie sich aufhielt und welche Reise sie hinter sich gelegt hat. Es ist einfacher. In vielen Büchern ist es oft so, wie beschrieben wird, dass er dahingeht und dann über die Berge und so weiter. Da verliert man oft den Überblick. Hier ist es aber nicht so. Und dank dem Buch habe ich auch eine klitzekleine bessere Vorstellung von dem Land.

Mir wurden die Szenen oftmals besser vor Augen gehalten, da das Buch aus der Sicht eines Beobachters geschrieben wurde, der ständig die Positionen wechselte. Dadurch konnte mir nicht entgehen, was rund um Halo passierte.

In dem Buch wurden viele Mythen eingebaut, was mir wirklich gut gefiel. Nicht nur die Sagen der Zentauren, sondern auch der Kampfgeist der Spartaner und der Stolz der Athener wurde oft sehr gut deutlich. Die prachtvollen Beschreibungen der Umgebung, Natur und der Stadt Athen haben mich begeistert.

Durch ihre Reise begegnet Halo vielen Menschen, weshalb ich schnell den Überblick der Personen verlor. Da sie zusätzlich sehr außergewöhnliche Namen hatten, fiel es mir sogar noch schwerer. Oft musste ich überlegen, wer jetzt wer war. Und da fast jede Figur ein wichtigen Teil der Reise ist, musste ich sie mir irgendwie einprägen. Oft blätterte ich zurück, um in Erfahrung zu bringen wer jetzt wer war.

Der Klappentext verrät meiner Meinung nach ein wenig zu viel vom Inhalt und so ganz richtig ist es auch nicht was dort steht, denn es widerspricht sich ein bisschen mit dem Inhalt.

Halo ist eine junge Heldin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sie erinnert mich ein wenig an Katniss aus "The Hunger Games". Durchhaltevermögen und gibt sich nicht so schnell geschlagen. Der junge Spartaner Leonidas gefiel mir dagegen wenig. Erst zum Ende hin wurde er mir etwas sympathischer. Halos Halbbruder Arko kommt häufig vor, verschwindet aber relativ oft und schnell von der Bildfläche. Durch das kurze Auftreten, konnte ich ihn bis zum Ende wenig einschätzen.

Mein Urteil

Halo - Tochter der Freiheit ist ein gutes Buch. Mythen, Geschichten und Sagen des alten Griechenlandes sind hervorragend in die Handlung eingebaut. Halo ist eine sehr junge Protangonisten, die aber schon enorm viel erlebt hat. Durch die abgebildete Karte des Landes, konnte ich ihre Reise fast hautnah miterleben und durch die intensiv beschriebenen Orten fiel es mir wirklich leicht. Obwohl ich die Personen grundsätzlich zu viel fand, konnte ich mich dennoch gut in Halo hineinversetzten. Mit Halo konnte ich gut miterleben, wie sie sich verkleidet durch das weite Griechenland schlägt. Außerdem wurden im Anhang vereinzelt Wörter, Begriffe aber auch Anwendungsmöglichkeiten erklärt bzw. beschrieben.

Das Buch erhält von mir 4 von 5 Welten.

Vielen Dank an den dtv für dieses Rezensionsexemplar.

Lieber Dezember, wir heißen dich Herzlich Willkommen!!!!

Hey Ihr Freunde, Leser, Unbekannte,

ich hoffe Eurer Monat war erfolgreich. ;) Meiner war es allerdings, na ja gut, ich lasse mal das "In-Selbstmitleid-verfangen-weil-ich-Euch-kaum-geschrieben-habe" weg. Also nächster Schritt. Bevor ich Euch meinen Monatsrückblick liefere, möchte ich unbedingt ein paar Worte loswerden...:

Liebe Leser, Besucher, Kommentarschreiber, Ihr habt mir nicht nur in den letzten 4 Wochen Freude bereitete, sondern vor allem in den letzten 5 Monaten. Vor einigen Wochen habe ich mir mein "Bloggeburtstagsvideo" angeschaut und betrachtete die Zahlen genau. Am 26. Juli 2013 konnte ich 46 Leser über GFC zählen - über die ich unglaublich stolz war. Jetzt, nach weiteren 5 Monaten kamen sage und schreibe 50 dazu. Und das ist keineswegs übertrieben. Aktuell hat der Blog 96 Leser!!!!! <3 Und darüber bin ich unendlich glücklich. Ich glaube im Januar gibt es wieder ein kleines Gewinnspiel an Euch, denn bis dahin, könnten wir gemeinsam die 100 Leser knacken, 20.000 Aufrufe erreichen und den Blog würde es 1 1/2 Jahre geben. Definitv einen Grund zum Feiern, oder wie seht Ihr das?

So genug gelabert, zum Blog :D...

Ein Blick hinter die Kulissen...

Was ist in den letzten Wochen hier passiert? Auch im November, vernachlässigte ich unseren Blog ganz schön, aber ich hatte einfach keine Zeit und Internet haben wir blöderweise immer noch nicht :/

1926 Mal besuchtet Ihr unseren Blog, ganz klar es ist deutlich weniger als im Oktober. Aber die Größe der Klicks ist für mich nicht so wichtig, okay schon ein wenig, denn es macht ja schon etwas aus, wenn 2800 Aufrufe waren anstatt 1800, aber dennoch finde ich es großartiger, wenn Ihr den Blog überhaupt besucht ;)

So viel dazu... Obwohl ich nicht immer dabei war, habt Ihr mich immer wieder mit Euren Kommentaren überrascht. 19 liebe und vor allem lange Kommentare habt Ihr hinterlassen. Wer von Euch Lieben, hat denn nun am meisten Senf dazugegeben?

Hier die Auflösung....

dammdammdammdammdamaddamdamdamdamdamdammdamdamdammdamdamdamm

sorry, ich will einfach nur die Spannung ein wenig aufbauen.

Also wer ist es?

Na das wollt Ihr wissen...

Da muss ich mir doch tatsächlich überlegen, ob ich Euch das verraten soll

Ach warum eigentlich nicht :D

Kommentarkönig des Monats November ist....




ist Alex von diesem Blog :) http://blog4aleshanee.blogspot.de/


Liebe Alex, ich danke dir vielmals, dass du solche tollen Kommentare geschrieben hast und vor allem solche lange, die mir Freude machten sie zu lesen. Vielen vielen Dank (und danke für's Taggen, allerdings werde ich im Dezember vermutlich wenig Zeit dazu haben, aber im Januar wird sich die Gelegenheit finden :) )

Außerhalb des Bloggens...

Ich habe es tatsächlich nicht geschafft "Catching Fire" im Kino zu schauen, aber das werde ich am Freitag nachholen :D

Wisst Ihr, wenn man kein Internet hat, dann verbringe ich meine Zeit intensiver mit Lesen. Apropros, da habe ich doch tatsächlich 11 Bücher gelesen, hier sind sie.

  • Vollendet
  • Beta
  • Eighteen Moons
  • Die dunklen Mächte - Schattenstunde
  • Ich blogg dich weg
  • Mein Sommer nebenan
  • Halo - Tochter der Freiheit
  • Engel der Nacht - Rette mich
  • Ich kenne dich
  • und die anderen sind mir momentan entfallen...
Filme habe ich so gut wie gar nicht geschaut :( Dafür aber mehr gelesen ;)

Wie geht es weiter...?

Eigentlich wollte ich dieses Jahr mit Euch ein Weihnachtsspecial machen, jeden Tag eine neue Überraschung, aber es blieb nur eine Idee... Ziel für nächstes Jahr ist es, das auch in die Tat umzusetzten.

Wieder regelmäßig posten, aber das wird vorerst auch nur ein Wunsch sein :(

Was habt Ihr in den letzten 4 Wochen gemacht und was plant Ihr für den Dezember? Schreibt drauf los ;)


Die Tiere haben auch ein Recht zu leben....

Hey Ihr Lieben,

ja ich weiß, dass Ihr wenig von mir hört und ich kann es nur wiederholen, mich nervt das Ganze auch total. Ich vermisse Euch... :( Sicherlich störe ich Euch auch mit meinen, fast regelmäßigen Inhalten. In den letzten Wochen habt Ihr nur immer mal wieder eine Rezi von mir bekommen und ein paar Tage später oder so ein etwas ernsteres Thema.

Wisst Ihr warum ich Euch den Beitrag über die Tagung schrieb? Es hatte weniger mit dem Wochenende als den Begriffen zu tun. Mir ging es in erster Linie um Eure Meinung, wie Ihr zu den Themen steht. Nun möchte ich Euch ein in gewisser Weise ein ähnliches Thema bringen.

In den letzten Tagen habe ich mich viel mit der Problematik Tierschutz auseinandergesetzt. Immer wieder haben wir in meiner Familie darüber gesprochen. Ist es eigentlich normal, dass der Mensch so viele Tiere tötet? Ist es normal, dass tausende Tiere aussterben, nur weil wir Menschen der Natur einen begrenzten Raum geben? Ich habe das Gefühl, dass die Menschen gar nicht mehr darauf achten, was sie alles kaufen, essen oder wegschmeißen. Zahlreiche Tiere, sei es Fische, Muscheln oder was weiß ich müssen sterben, nur damit der Mensch sein Geld damit verdient. Ich finde es überhaupt nicht in Ordnung, dass so viele Tiere dem Aussterben bedroht sind. Und wer ist schuld? Ganz klar der Mensch. Durch seine blöden Maschinen, Autos und Kraftwerke zerstören wir nicht nur die Natur oder töten Tiere, sondern wir selber gehen daran kaputt, nur wir merken das nicht und das finde ich so erschreckend. Ich denke, wenn wir wüssten, welche Qualen die Lebewesen erleiden müssen nur in unserem Magen zu landen, dann würden viele kein Fleisch mehr essen. Es ist einfach grausam.

Ich habe letztens eine Reportage über Haie gesehen und ich war geschockt. Viele Fischer fahren auf die Meere hinaus, um diese Tiere zu jagen. Sobald sie welche entdeckt haben, werden die Flossen abgeschnitten und der noch lebendige Körper wird zurück ins Meer gestoßen. Ist das nicht grausam? Der Mensch jagt die Wesen nur, um an dessen Flossen zu kommen, die angeblich nach nichts schmecken, aber unendlich teuer sind. Das ist doch total sinnlos, oder? Aber so ist es nicht nur mit den Haien. Denn auch am Land ist es grausam mitanzusehen, was die Menschheit den Tieren antut. Die Elefanten und Nashörner werden gejagt, weil die Hörner aus Elfenbein bestehen und Unmengen an Geld bringen. Wieso, verdammt nochmal, überlegt die Menschheit nicht, was sie damit anrichtet? All die schönen Tiere sterben aus, nur weil wir an das Geld wollen. Wir haben nur das Geld vor Augen und merken gar nicht, wie sehr wir der Umwelt schaden.

Ähnlich ist es mit dem Regenwald. Er wird abgeholzt, damit war an die Waren herankommen können, um – was wohl – Geld zu verdienen. Ist uns eigentlich klar, wie vielen Lebewesen wir damit das Zuhause zerstören nur um selber gut dazustehen? Das ist krank. Absolut krank. Und das Schlimme ist, dass die Menschheit nicht aufhören wird die Tiere zu jagen, erst, wenn die Tierarten komplett ausgestorben sind.

Vielen ist aber gar nicht bewusst, was außerhalb unseres Landes vor sich geht, denn wir sind blind. Wir gehen in den Einkaufsladen und kaufen uns halt guten Lachs oder bestellen uns ein Thunfisch-Sandwich. Uns interessiert es gar nicht, woher das Fleisch kommt, aber genau das sollte uns interessieren, denn keiner hat das Recht, den Tieren unnötig Schmerz zuzuführen, nur damit es bei uns in den Geldbörsen klappert. Es ist einfach absolut inakzeptabel. Stellt Euch doch mal vor die Tiere würden auf unschuldige Menschen gehen und sie abschlachten und uns an den Wunden verrecken. Ganz genau, die Tiere können es nicht. Aber uns muss dennoch irgendwie klar werden, was wir tun. Verdammt, die Tiere ziehen nur ihre Bahnen, leben vor sich hin tun uns gar nichts und wir töten sie? Wo bleibt da der Fairness? Er geht verloren. Wir Menschen sind so egoistisch, Hauptsache uns geht es gut, ist doch vollkommen egal, was wir damit anrichten. Ich finde es so ungerecht den Lebewesen gegenüber und es hat kein Tier so verdient.

Ich könnte jetzt noch zahlreiche Beispiele nennen, denn mit der Klimaerwärmung, sind wir auch nicht ganz unschuldig. Ich denke, wenn der Mensch seine Finger nicht überall im Spiel hätte und die Natur einfach so lässt wie sie ist, dann kann man sich daran viel mehr erfreuen.

Aber nein, wir Menschen erfreuen uns nicht an der Natur, sondern zerstören durch weitere Abholzungen der Wälder die Heimat der Tiere.

So, nun habe ich Euch ein – hoffentlich - interessantes Thema gegeben. Ich möchte von Euch wissen wie Ihr das seht. Hiermit eröffne ich die Gesprächsrunde – schreibt drauf los, ich würde mich sehr darüber freuen, wie ihr zu dem Thema steht. Es kann auch sein, dass ich manche Dingen zu weit hergeholt habe, dann sagt mir das bitte. :)


Rezension: Die gestohlene Zeit von Heike Eva Schmidt

Infos zum Buch

Titel: Die gestohlene Zeit
Autor: Heike Eva Schmidt
Verlag: Knaur
Reihe: Einzelband
Seiten: 444
ISBN: 978-3-426-51311-8
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"Udo wollte mich um jeden Preis finden und zum Schweigen bringen. Dabei schreckte er auch bei einem kaltblütigen Mord nicht zurück, das hatte er bereits bewiesen. Hätte der Rabe ihn nicht angegriffen, dann wäre ich jetzt tot, und er hätte eine feine Ausrede wegen meines Einbruchs und der Strickmaske gehabt. Bei der Erinnerung an den blutenden Jonathan fing ich erneut an zu zittern. Wir mussten Laurins Ring finden. Erst dann würde dieser Albtraum ein Ende nehmen." (S. 319)

Klappentext

“Sommer 1987: Im berühmten Rosengarten-Massiv der Dolomiten findet die Studentin Emma einen geheimnisvollen Ring, nicht ahnend, dass er dem sagenhaften Zwergenkönig Laurin gehört. Zwei Mitreisende, die sie beobachtet haben, nehmen den Ring an sich und flüchten. Emma bleibt benommen zurück, als sich in der Dämmerung die Steine um sie herum in einen Garten voller blutroter Rosen verwandeln – und eine Horde Zwerge auftaucht, die sie in das unterirdische Reich von König Laurin verschleppen. Für Emma beginnt ein Kampf um ihre Freiheit, und nur der geheimnisvolle Menschenjunge Jonathan, ebenfalls ein Gefangener des Königs, kann ihr noch helfen …”

Meine Meinung zum Buch

Was erwartet man von einem Buch in dem Zwerge mitspielen? Ganz klar, Fantasy. Aber Heike Eva Schmidt hat ihre ganz eigene Version der Zwerge in diesem Buch zur Geltung gebracht.

Das Cover sieht traumhaft schön aus. Im oberen Teil des Bildes ist eine alte Uhr zu sehen die im Verlauf der Gestaltung zu goldenen Staub zerfällt. In der Mitte, ebenfalls in Gold, ist der Titel geschrieben. Das Bild passt einfach hervorragend zum Inhalt des Buches, denn die Zeit, zerfällt ein wenig, oder zumindet vergeht sie so schnell, das man dies nicht merkt. Das Schwarz bildet einen düsteren Kontrast zur goldenen Schrift.

Nicht nur das Cover konnte mich überzeugen: Nach dem ich mir den Klappentext durchlas, war mir klar, das ist ein Buch, welches ich unbedingt lesen muss. Und schon nach den ersten Seiten, konnte mich die Handlung fesseln.

In 25 Kapiteln, Prolog und Epilog, ist das Buch ziemlich schnell beendet. Die meiste Zeit wird das Buch aus der Sicht der Hauptprotangonistin Emma geschrieben. Allerdings ändern sich die Position auch ab und an. Das hat mir besonders gefallen, dass das Buch sich nicht auf eine Sicht bezogen hat, sondern immer hin und herspringt. So konnte ich mich auch in die anderen Figuren super hineinversetzen.

Emma wuchs mir schon im ersten Kapitel ans Herz. Sie ist so eine liebe, nette Person, die man nur gern haben kann oder eher gesagt muss. Durch ihr oft naives Denken und ihre verrückten Einfälle hat sie mir sehr oft ein Grinsen auf mein Gesicht gezaubert. Ihre beste Freundin Caro ist genauso. Und das macht die beiden zu einem unschlagbaren Team. Sie kennen sich schon das ganze Leben und kennen jedes Geheimnis voneinander. Sie teilen so viele Momente, Gedanken, Stunden und sind unzertrennlich. Selbst als Emma in das Zwergenreich entführt wird, glaubt Caro nicht, dass ihre beste Freundin wirklich verschwunden ist und nie mehr auftaucht. Caro gibt ihre scheinbar tote Freundin nicht auf und versucht alles, damit Emma wieder bei ihr ist. Emma und Caro sind nicht nur ein unschlagbares Team, sondern sie haben auch eine unvergessliche Freundschaft - sie sind wie Pech und Schwefel.

Obwohl die Hauptfiguren deutlich älter als ich selber sind, hatte ich keine Schwierigkeiten mich in sie hineinzuversetzten.

Der männliche Part, Jonathan wuchs mir ebenfalls schnell ins Herz. Schon bald bemerkt man als Leser die Verbindung zwischen ihm und Emma und es kriselt in der Luft vor Verliebtsein. Ganz klar, Jonathan versucht alles, damit Emma den Zwergen entkommen kann und wieder zu ihrer eigenen Welt gehen kann. Als den Beiden die Flucht tatsächlich gelingt, wird ihnen klar, dass einige Jahre ins Land gegangen sind, in denen sie unter der Erde lebten. Jonathan lebte allerdings schon viel länger, bevor Emma zu ihm traf. Beide müssen sich irgendwie an die neue Zeit und das 21. Jahrhundert gewöhnen. Allerdings stellen sie sich nicht immer professionell an.

Die Zwerge werden in dem Buch alles andere als liebe, hilfsbereite kleine Männer dargestellt, sondern als stinkende, launische, griesgrimmige und besitzergreifende Leute. Die Kapitel aus deren Sicht, fand ich sehr interessant, jedoch mochte ich die Kapitel nicht besonders. Der Zwergenkönig lässt es sich nicht gefallen, dass seine angebliche Braut (Emma) davongelaufen ist, zu dem noch mit einem Menschenjungen. Bevor er sie komplett entkommen ließ, warf er ihnen noch einen schlimmen Fluch entgegen. Jonathan wird am Tag zum Raben und Emma in der Nacht zur Katze.
Es war immer sehr lustig die Kapitel aus der Sicht eines Tieres zu lesen. Welches dann plötzlich wieder ein Mensch wird.

Der Ring spielt in dem Buch die wahrscheinlich größte Rolle überhaupt. Als Emma diesen findet, ahnt sie nicht, dass dieser ihr Leben vollkommen aus der Bahn wirft. Denn dieser ist ein Ring, der nicht nur zeigt, dass es Zwerge wirklich gibt, sondern der auch eine ungeheure Macht verbirgt

Die Handlung konnte mich sehr überzeugen. Selbstverständlich steht der Ring im Vordergrund, allerdings hat Heike Eva Schmidt auch die Spannung, Liebe und Fantasy nicht zu kurz kommen lassen. Immer wieder hat sie absolut komische Szenen eingebaut, bei denen ich jetzt immer noch kichern muss. Am liebsten haben mir die Szenen gefallen, in der Jonathan sich mit der neusten Technik vertraut macht und die Dinge immer wieder ausprobiert.

Das Buch ist einfach absolut toll.

Mein Urteil

Dies war mein erstes Buch der Autorin und es hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es wird definitv nicht das letzte Werk von ihr sein. Mit ihrem Humor, hat sie viele Szenen unglaublich gut hervorgebracht, bei denen einem die Tränen kamen. Den Hintergrund zum Ring fand ich hervorragend. Die Figuren konnten mich so was von überzeugen und der Schreibstil ist ein Traum.
Mehr kann ich zu diesem Buch nicht sagen, es ist alles enthalten, was man sich nur wünschen kann. Das Buch bekommt von mir wohl verdiente 5 von 5 Welten. Und ich bedanke mich vielmals an den Knaur Verlag für dieses magische, unvergessliche Leseerlebnis.


Ein Lebenszeichen & eine interessante Tagung

Hey Ihr Lieben,

Ich bin echt ein schlechter Blogger.... Ständig müsst Ihr fast Wochen warten, ehe wieder etwas von mir kommt und ich entschuldige mich Tausendmal... Vermeiden kann ich es leider nicht :/ Wirklich regelmäßig kann ich wahrscheinlich erst  im Januar schreiben und das nervt mich so dermaßen an. :( Nur weil die Leute einfach nicht aus dem Knick kommen haben wir so lange kein Internet zu Hause. Es ist so zum Kotzen :((

Trotz allem möchte ich die Zeit, die ich für Euch da bin, nutzen. Ich habe Euch im letzten Beitrag erzählt, dass ich zu einer Tagung aufbreche. (ich denke, dass ich das erwähnt habe...) Wenn ich dies nicht getan habe erzähle ich Euch kurz davon.

Seit diesem Schuljahr bin ich Schulsprecherin an unserer Schule. Jedes Jahr findet alle 6 Monate eine Tagung für die Schülervertretungen statt. Ich wurde gebeten als Vertreter unserer Schule dort hin zu fahren. Dieses Jahr fand die Tagung in Karlsruhe statt. Eine Freundin und ich sind fast 5 1/2 Stunden mit dem ICE dorthin gefahren, danach konnte ich echt nicht mehr sitzen ^^

Dieses Wochenende wurde mit den Begriffen "Akteptanz, Toleranz und Respekt " untermalt. Wir als Schüler haben uns mit den Themen auseinandergesetzt und es war sehr interessant.

Vorallem ging es aber darum, sich mit den anderen Schulen auszutauschen. Ich habe sehr viel über Schülervertretung in Erfahrung gebracht. Wie ein Schulrat aufgebaut ist, was seine Aufgaben sind und vor allem, was schon erreicht wurde. Ich fand es einfach nur toll herauszufinden, wie das in den anderen Schulen vonstatten geht.

Am Ende der Tagung, habe ich nicht nur viel über "Akteptanz, Toleranz und Respekt" und die Schulvertretungen erfahren, sondern habe nebenbei noch viele neue Menschen kennengelernt. Leider ging dadurch mein Wochenende ein wenig verloren, so dass ich nur vielleicht 3 Stunden von ganzen Wochenende hatte. Dafür durfte ich an einer großartigen Tagung teilnehmen ;)

Zum Glück hat unsere Schule die Kosten übernommen, weil das wäre wirklich viel.

Mich würde interessieren, wie ihr mit den Begriffen umgeht.

 Was bedeutet für Euch Respekt und habt Ihr jemanden, den Ihr für sein Schaffen bewundert?


Menschen, die etwas großes vollbracht haben oder einfach nur gut in etwas sind, ohne dass sie viel getan haben, denen schenke ich große Bewunderung - ich habe Respekt vor ihnen, weil ich das was sie gemacht haben, selber nicht geschafft hätte. Ich beneide zum Beispiel diejenigen, die sich hervorragend mit Design auskennen oder etwas komplett durchzuziehen. Ich habe großen Respekt vor meinen Eltern. Vor 12 Jahren haben sie sich entschlossen InternetTV zu machen. Seitdem haben sie aus nichts einen eigenen Fernsehsender aufgebaut wo ich denke, wahnsinn, dass hätte ich niemals auf die Beine gestellt...

Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche, und hoffentlich kann ich schon bald wieder zu Euch schreiben ;)


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